Interview: Tim von Törne über Skypes Pläne

datenschmutzdigitalia

In einem aktu­el­len Interview auf Werbeplanung.at spricht Tim von Törne, Countrymanager für De, At und Ch über Status Quo und zukünf­tige Pläne von Skype. Der welt­weit füh­rende Anbieter könnte den Telefonmarkt ordent­lich durch­ein­an­der rüt­teln und auf mit­tel­fris­tige Sicht Sprachtelefonie zu einem Flat-Rate Tarif zwingen.

In Öster­reich aller­dings gibt’s der­zeit kein Skype-In (eige­nen Telefonnummer an), das erfor­der­lich ist, um den klas­si­schen Festnetzanschluss zu sub­sti­tu­ie­ren — nicht etwa, weil man den Markt für zu klein hält, son­dern weil die regu­la­to­ri­schen Rahmenbedingungen dies zumin­dest der­zeit nicht zulas­sen. Das Flagship-Produkt der Firma, die Gratis-Telefonie von PC zu PC, erfreut sich aller­dings auch hier­zu­lande stei­gen­der Beliebtheit.

Welche Zielgruppen sind für Sie inte­resan­ter: Privatkunden oder Geschäftskunden?
30% unse­rer Nutzer ver­wen­den Skype für Geschäftszwecke. Aber für uns sind beide Zielgruppen inter­es­sant. Denn Privatkunden sind uner­läss­lich für Werbeeinnahmen. Aber wir fokus­sie­ren mit einem Produkt auf beide Zielgruppen. Bei uns wird es kein Private und Business Skype geben.
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Was kön­nen Marketer von Skype ler­nen?
Fokus. Fokus. Fokus. Wir kön­nen eine Sache und die rich­tig gut. Wir machen Software für inter­net­ba­sierte Telefonie. Wir sind ein Softwarehersteller. Weiters die Wichtigkeit von Empfehlungsmarketing und die Unterstützung durch ent­spre­chende (Marketing-)Tools. Die Bedeutung von Partnerschaften: Wir schaf­fen ein Ökosys­tem mit Partnern um dadurch gemein­sam schnel­ler zu wachsen.

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Ebenfalls auf der Seite gefun­den und für Online-Marketeers im deut­schen Sprachraum für sehr inter­es­sant befun­den: das Google-Adwords Trendbarometer. Die monat­li­che Auflistung der popu­lärs­ten Keywords nach Branchen samt aktu­el­lem CPC hilft, die aktu­elle Marktlage über­blicks­mä­ßig rasch zu erfassen.

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