CD-Review: Absolute Beginner – Blast Action Heroes

Aus aktuellem Anlass (siehe CD-Review von Jan Delays aktuellem Album „Searching for… the Dubs“) sozusagen ein Re-Run meines letzten Features über die Absoluten Beginner in the gap; entstanden anlässlich der Veröffentlichung des Albums „Blast Action Heroes“.

Oben herum zischelt es angenehm

Erleben Musikstile zyklische Entwicklungen? Zerstört jeder kommerzielle Boom notwendigerweise ein Subkultur? Und, wenn Subkultur den Kitt in den Fugen der Devianz darstellt, wird dann Mainstream Popkultur zum Kitt der Medienindustrie? Die Beginner kümmert das alles und doch auch wieder nicht. „Blast Action Heroes“ klingt jedenfalls so wie „gute Musik an der lange gearbeitet wurde.“ Ganz genau so.

„Ich represente, für mich is‘ Rap noch nich‘ am Ende.“

Jenes Album, das noch immer keinen Titel hat, schickt sich also an, die ehrenvolle und vorbelastete Nachfolge von „Flashnizm“, „Bambule“ und „Boombule“ anzutreten – kein Grund zur Panik also, denn wie ihr mir ein in den 70ern sehr heimischer Kollege mal versicherte, kriegen große Rockbands erst beim siebten Album die Krise. Wenn sie es denn überhaupt so weit schaffen. Derselbe Kollege beklagte unisono mit weiten Teilen der Branche auch die Schwierigkeiten zeitgenössischer Bands: hätte man bereits früher, so das schlagende Argument, Bands nach den Qualitäten ihres Erstlingswerks beurteilt, gäbe es weder Led Zeppelin noch die Rolling Stones noch wer weiß wen – eben weil deren Debuts im Nachhinein zwar Kultstatus erreicht haben mögen, zu ihrer Zeit jedoch lediglich mäßige Verkaufszahlen aufweisen konnten. Dagegen mache das Quick-Cash orientierte „One Hit Wonder“ Prinzip es nahezu unmöglich, eine Bandkarriere mit der gebührenden Sorgfalt aufzubauen.

In der Tat sind Parallelen zu den Eimsbüttler Wortklaubern nicht von der Hand zu weisen: „Flashnizm“, das gewöhnungsbedürftige Erstlingswerk, zeigte zwar schon deutlich die wegweisende Richtung an, die Denyos und Eißfeldts Lyrics später nehmen sollten. Aus der linken Punk-Sozialisation machte man weder damals noch später einen Hehl, legendär der Text von „Get funky Bulle“. Dope-beat-mäßig ging da zwar auch schon einiges, aber heftige Punk-Attitude und kreativ-noisiger Umgang mit lärmerzeugenden Instrumenten sorgten nur bei den Freunden stark abstrahierten Grooves für Kopfschüttelorgien – und von einem kommerziellen Erfolg konnte auch keine Rede sein, denn der sollte erst später mit der Single „Liebeslied“ schlagartig einsetzen. Wer gut Ding machen will, der muss sich Zeit nehmen, daran führt kein Weg vorbei: „Natürlich sagt jeder Track für sich ne Menge aus, das war ja auch Ziel des ganzen. Deswegen brauchen wir für ein Album auch 2 Jahre und nicht zwei Monate. Damit man jede Gefühlslage und Situation einmal durchlebt hat, und sie gebündelt, gestyled und mit nem dicken Beat verpackt auf Platte pressen kann.“

Die release-technische Stunde null indes datiert auf’s Jahr 1992, als sich das Trio mit der Compilationbeilage „Keine“ auf dem stilbildenden Sampler „Kill the nation with a groove“ zu Wort meldet. Im folgenden Jahr verfolgt bereits eine kleine Fangemeinde erwartungsvoll den Release der ersten EP „Gotting“, 1994 erscheint die Single „Ill Styles“. Anschließend touren Eißfeldt, Denyo und DJ Mad durch Deutschland, arbeiten zwei Jahre lang ihrem Soloalbum und machen sich mit „Flashnizm“ zu Lieblingen der Kritiker. Der Name, erklärt Eißfeldt, bezieht sich auf die immense Abneigung gegen Wiederholungen: „Wenn wir ein Album machen, dann ist das für uns ein absoluter Beginn, wir machen jedes Mal was neues.“

„Ich zwirble mir am Bart
und wirble durch die Charts.“

Dieser Coup gelingt bei „Bambule“ – so heißen in Hamburg handgreifliche Streitereien am Kiez. Ärger, Stunk? Ach wo. Feinste Wortakrobatik norddeutscher Prägung, hafengeprüfter Humor und tighte Produktion hievten die Singles „Rock On“, „Liebeslied“ und „Füchse“ mühelos in die Charts und brachten BA verkaufstechnisch in die Nähe der Fantastischen Vier. Was war passiert? Da hatte doch tatsächlich jemand die Frechheit, sich vom us-amerikanischen Hip Hop lediglich die handwerkliche Qualität abzuschauen und ansonsten völlig unbeschwert und frei einen neuen Style zu kreieren. Das Eimsbush Basement war in aller Munde, und Stuttgart hatte endgültig die Rap-Oberhoheit an die Stadt an der Alster verloren. Anstatt sich auf etablierte Majors zu verlassen, schufen sich die Eimsbüttler lieber ihre eigenen Strukturen, nicht nur im Studio, sondern auch in punkto Label und Vertrieb – man nutzt die Vertriebsmöglichkeiten internationaler Reseller, behält Label- und Promo-Arbeit aber weitgehend unter eigener Kontrolle und vermeidet so vehement jegliche Schubladisierung von außen.

Konsequenterweise releasen die Hamburger anschließend „Boombule“, ein komplettes Remixalbum des Vorgängers, das mit Hilfe eines beträchtlichen Teils der deutschen Rap-Elite den Songs eine neue Drehung verpasst – und trotz heftigst positiver Reaktionen beinahe das letzte Lebenszeichen der Beginner auf Pladde geworden wäre. Dass es anders kam, verdanken wir und die Band laut Denyo DJ Mad, dem Mann an den Wheels of Steel: „Wir waren im Jahr 2000 einmal kurz davor uns zu trennen, und hätte Mad uns in einer zweistündigen, spontan gehaltenen Rede nicht davon überzeugt, das nicht zu tun, müsste ich mir jetzt nicht die Finger wund schreiben. Das war kurz vor dem Flash 2000 Konzert, da wollten wir unsere letzte Zugabe spielen. Bedankt euch bei Mad!“

Trotz beschlossener Fortführung der gemeinsamen Bandkarriere ist vor dem nun aktuellen Release erst mal eine längere Pause angesagt, in der die beiden Rapper ihren Soloprojekten nachgehen. Denyo 77 bastelt „Minidisco“ zusammen, ein ebenso stilvolles wie unterschätztes Kleinod des deutschen Sprechgesangs. Noch rühriger ist Eißfeldt, der einerseits als Jan Delay „Searching for the Jan Soul Rebels“ und gemeinsam mit Produzentenkollegen Tropf als La Boom Deluxe „Atarihuana“ herausbringt und zudem immer wieder als gern gesehener Feature-Gast, wie bei dem Debut der Sam Ragga Band, auftaucht. Während Herr Delay mit seinen links-kritischen Texten dank Referenzen an Bader-Meinhof Zeiten die deutschen Mainstream-Feuilletons mit gern gehörtem Futter versorgt und sich mehrfach Kritik von unberufener Seite ausgesetzt sieht, bejubeln die Fans die entspannt-relaxte Reggae-Dub Attitude und freuen sich über die teils bitterbösen Lyrics. „Atarihuana“ indes entführt den Hörer mit seinen dopig-brummenden Loops mitten in rauchgeschwängerte Dub-Sessions, die einen gelungenen Spagat zwischen Chillen am heimatlichen Kamin und Kopfnicken unter Ganzkörpereinsatz im Club formen. Weit entscheidender als die Alleingänge war für „Blast Action Heroes“ laut Denyo freilich die gemeinsame Chemie: „Die Solodinger waren dafür da, einfach mal alles selber entscheiden und machen zu können. Die Erfahrungen aus dieser Zeit waren nützlich und wichtig, aber nicht ausschlaggebend für den Sound dieser Platte. Nur haben wir uns durch die Solo-Phase noch mehr auf das „Wieder zusammen flashen“ gefreut. Zur Arbeitsteilung: Denyo und Eizi Eiz saßen tag und nacht im Studio und haben die Musik und die Texte geflashed. DJ Mad ist für die derben Videos verantwortlich.“

Doch während all dies passiert, rutscht Hip Hop langsam aber sicher in eine ansehnliche Midlife-Crisis, und der geneigte Conoisseur fragt sich: Welches Statement darf man in schwierigen Zeiten wie diesen von den Beginnern erwarten?
Was uns live und direkt zu Anfang dieses pseudowissenschaftlichen Essays über das fidele Hamburger Rap-Trio bringt: Wenn das eigene Genre beginnt, an allen Enden und Ecken zu beengen, dann wird’s höchste Zeit, entweder sich selbst oder den Kontext neu zu erfinden. Und weil die Welt bekanntlich im Kopf statt findet, fällt zweiteres auch nur scheinbar schwieriger als erstere Variante. Statt also einem ohnehin längst verlorenen, unglaubwürdigen Underground-Status nachzujagen, machen sich’s die Beginner in den oberen Logen bequem – und vermitteln stark den Eindruck, als könnten sie ganz problemlos die nächsten dreißig Jahre lang Hip Hop Alben aufnehmen, ohne irgend jemanden zu langweilen. So ähnlich machen es die Stones, und wer will schon behaupten, dass Rock heute ein lebendiges Genre ist? Was meinen die Beginner also mit der Textstelle „Ich represente, für mich ist Rap noch nicht am Ende“? Denyo meint dazu: „Im besonderen den Flash und Spaß, den wir am Machen von Rap Musik immer noch haben. Es gibt sicher paar neue Talente, die interessante Sachen machen, das sind aber leider viel zu wenig. Das Problem ist doch, das eine handvoll Bands Hip Hop hierzulande groß gemacht haben, um dann zuzusehen, wie tausende mit unausgereiftem, ideenlosen Schrott das ganze Ding an die Wand fahren. Jetzt liegt es wieder in der Hand dieser paar guten Bands, die Musik zu refreshen.“

Die Malaise des dahinsiechenden Patienten wird indes nicht nur durch die sehr vielen Köche verursacht, die zwar zweifellos den Brei verderben – doch auch die Haubenrestaurants sind nicht mehr das, was sie einmal waren. Professionalisierung, Kommerzialisierung? Jedenfalls ein Grund für die tatsächlich sehr geringe Zahl von Features auf BAH. „Der blind-dumme Lokalpatriotismus hat abgenommen, das finde ich sehr gut. Doch auch das miteinander, das Unity-Ding, hat abgenommen, das finde ich nicht sehr gut. Jeder kocht sein eigenes Süppchen. Man hat keine Zeit mehr, um sich mit anderen Künstlern zu treffen, um zu chillen. Deswegen haben wir bis auf Max auch kein Feature auf unserer Platte, weil wir die Leute, die wir schätzen, in den letzten zwei Jahren kaum gesehen haben.“

„Nicht die Routine irgendeiner deutschen Rapkapelle,
weil inhaltsleer muss scheitern wie Westerwelle.
Da schon lieber die Routine eines Wille Brandt,
wir bau’n die Tracks, die süß schmecken wie Philly Blunts.“

Weil wir schon davon schreiben: man müsste nun sich daran machen, vorbehaltlos und genau recherchiert auf dem wenigen hier zur Verfügung stehenden Platz auf oder besser ab zu rollen, wie sich denn Aufstieg und Fall des deutschen Hip Hop en detail abgespielt haben. Aber zum einen haben das Sascha Verlan und Hannes Loh mit ihrem ambitioniertem Büchlein „20 Jahre Hip Hop in Deutschland“ für die sympathischere Seite dieser Jugendbewegung bereits ausführlich getan, und zum anderen soll hier nicht einer tendenziösen Sichtweise Vorschub geleistet werden. So kann man aus der genannten Lektüre das eine oder andere treffliche Fußnöt- oder Anekdötchen extrahieren, das vielleicht gar nicht so gut reinpasst in vorgefasste Meinungskategorien. Vor allen anderen legen die Autoren einen Schluss nahe: die Aufgabe des Gedankens der Homogenität einer Szene, über die man sprechen könnte, als agiere sie wie der nächstbeste homogene Organismus.

Oder anders gesagt: Ein Azad teilt mit einem Mellow Mark allenfalls die Zugehörigkeit zu einem soziographischen Segment, das bloß ein äußerlicher Hinsicht kohärente Codes erzeugen kann. Wer weite Hosen trägt, ist ein Hip Hopper, for the worse or the better. „Hip Hop is a state of mind,“ wird Curse nicht müde bei Interviews zu erklären, und auf mehrmalige Nachfrage, worin dieser besteht, folgt die Detaillierung: „in der Gemeinsamkeit, eben Hip Hop zu leben. Wenn ich das jetzt erkläre, bräuchte ich Tage dazu.“ So ist das eben mit dem Sprechgesang: zirkuläre Argumentation ohne Ende, häufig die explizite Forderung nach Mitbestimmung und „politischen“ Inhalten über bloße Kopfnick-Befriedigung hinaus, und dann doch blinde Kritiklosigkeit. Man hält sich eben aus Kohärenzgründen sicherheitshalber lieber an Verträge, die man nicht selbst unterzeichnet, und Konventionen, die man nicht selbst mitgestaltet. Dieses Wechselspiel aus Self-Empowering und blinder Gläubigkeit resultiert in Schein Autonomien systemdiktierten Schein-Autonomien,- Aber da stehen die Beginner drüber. Absolut. Eizi Eis erklärt, was den absoluten vom Beginner unterscheidet: „Daß er sich nicht mehr darüber ärgern muß, das sein Bandname falsch geschrieben oder englisch ausgesprochen wird. Wir waren es leid, die „absolute beginners“ zu sein. Außerdem sind wir seid 5 Jahren nicht mehr komplett, denn unser viertes Mitglied Platin Mardin ist damals ausgestiegen. nur waren wir damals majormäßig frisch gesigned und durften uns nicht umbenennen. Das haben wir jetzt nachgeholt.“

Zur neuen Pladde

Man muss nicht unbedingt mit den Beginnern sprechen, um sie zu verstehen. Denn praktischerweise sparen Eisi Eis und Denyo gleich von vornherein mit Selbstbeweihräucherungsorgien, und nutzen den frei werdenden Lyric-Space lieber, um über Sachverhalte zu rappen, die der ambitionierte Musikjournalist doch eigentlich gerne im Zwiegespräch erführe: zum Beispiel wie das so ist, in Hamburg zu wohnen, warum diese Stadt samt ihrem dauergrauen Regenhimmel die geradezu prädestinierte Homebase für den Beginner-Sound darstellt.

Aber wenn Eißfeldt dann spricht, so tut er dies langsam und überlegt – nasal sowieso, in erster Linie aber überlegt. Rapper, die diesen Titel verdienen, sollten besser als andere um die Ohmnacht des Wortes wissen. Verständigung ist das Wunder im Alltag der kommunikativen Entropie, und allzu leicht arten ernst gemeinte Auseinandersetzungen in selbstverliebte Feuilleton-Umdeutung aus, wie Jan Delay mit seinem „Soloprojekt“ wie erwähnt selbst erfahren hat. Man ist vorsichtig geworden, ohne zurückhaltend zu sein – und hat sich, nicht zuletzt bereichert durch die kreativen Inspirationen aus anderen Projekten, noch stärker auf ausgefeilte Produktion konzentriert als bisher. Der sprichwörtlich gewordene und oft viel zu leichtfertig unterstellte „Blick über den Tellerrand“ wird hier zum Spaziergang über den Frühstückstisch: fröhlich vereint im Hip Hop Gewand grüßen Drum’n’Bass-, Techno-, Soul-, Funk- und Pop-Sounds. „Wir haben Ende 2001, als wir mit dem Produzieren des Albums angefangen haben, drei Platten gehört, die uns beeinflußt haben. Busta Rhymes „Genesis“, aufgrund geil klingender Neo-Beats und derbster Power, was die Raps angeht, Jay-Z „Blueprint“ wegen dem unerhört feinem Flow und der vielen, flashigen Samples, was die Beats angeht und Nas „Stillmatic“, aufgrund der genialen Texte, was den Inhalt angeht. Wir wollten all das auf einer Platte. Und unseren eigenen Sound selbstverständlich!“ Wie und ob „Blast Action Heroes“ dagegen in welche Definitionskriterien auch immer reinpasst, interessiert vielleicht die Rap-Polizei, aber deren Job soll demnächst sowieso von einer privaten Wachfirma übernommen werden. Und was bringen schon genaue Festlegungen, wenn eines klar ist: „Die Beginner werden für immer eine geile Band bleiben. ansonsten kann man sagen, dass diese Vielfalt generell im Hip Hop, R&B und Pop Bereich zu beobachten ist. Siehe Timberland oder Neptunes, das sind die Chefs, die Vorreiter und Initiatoren dieses Sounds.“

Die Arbeitsteilung im Studio sah in den vergangenen zwei Jahren folgendermaßen aus: Eizi Eiz und Denyo machen Text und Musik, DJ Mad zeichnet für die Videos verantwortlich, das Artwork stammt vom jahrelangen Wegbegleiter Keats von den Typeholics, gemixt wurden die Tracks im Boogie Park und im Flatbüttel Studio mit Unterstützung von Tropf und Lars (CLAS-Bros.) Das Zentrum der Produktion allerdings lag, so Denyo, nicht etwa in Eimsbüttel, sondern mit Herzen der Hansestadt – das Vaul & Späth Studio am Kiez.

Da können gar keine hochglanzpolierten, hitparaden-optimierten R&B Sounds rauskommen, sondern melodische Rohheit gepaart mit der Extra-Portion Hamburg – so was klingt lecker, und so wie Denyo das Rezept erklärt, scheint’s eigentlich gar nicht so kompliziert: „Ich hör mir querbeet alles an, alte Sachen, sprich die Platten, von den ich sample, hör ich mir auch gerne an, neue Sachen, egal ob Justin Timberlake, 50 Cent, Beyonce usw, viel Reggae, Dennis Brown, the Master himself Biggedi-Bob M. und auch Rockgitarren und DoubleBass-Wahnsinn können flashen, siehe Metallica`s St. Anger. Eigentlich ist es ganz einfach: Wenn es unten herum Wumms macht, es oben herum angenehm zischelt und insgesamt ein warmes, wohlwollendes Gefühl eintritt, dann sind Namen, Genre, Nationalität und die politische Haltung nebensächlich, dann geht da was!“

1 comments
lara
lara

das war ein Hilight und ein Meilenstein in der Geschichte der Absoluten Beginner.