Pyweek: das Metalab entwickelt rasant ein Computerspiel

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Magical MuseumRapid Development wurde in den letz­ten Jahren nicht nur zum viel­zi­tier­ten Schlagwort in der Applikationsentwicklung, auch im Computerspielbereich demons­trie­ren Teams aus flin­ken Codern, Grafikern, Storyboardern, 3D-Experten und Soundproduzenten bei der pyweek, was inner­halb von nur sie­ben Tagen mit Nutzung der Programmiersprache Python alles mög­lich ist.

Erstmals nimmt 2007 eine Crew aus teil — orga­ni­siert und koor­di­niert wird die ein­wö­chige Hardcore-Session von und im . Eine recht genaue Vorstellung von der Komplexität und Qualität eini­ger Beiträge, die im Vorjahr ent­stan­den sind, lie­fert die Seite zur Pyweek 2006. In zwei Wertungen — Team– und Einzelprojekte — stim­men die User über die ent­stan­de­nen Spiele ab. Am 25. März beginnt im Metalab der Themenfindungungsprozess, am 1. April geht“s los mit der Competition — Verstärkung wird gesucht, hier die Aussendung der Projektgruppe:

Seit 4 Jahren fin­det der Computer-Spieleentwicklungs– “Pyweek” statt. Ziel der Teilnehmer ist es inner­halb einer Woche ein unter­halt­sa­mes Spiel mit Hilfe der Programmiersprache zu ent­wi­ckeln. 30 Teams haben wäh­rend der PyWeek 2006 Spiele ent­wi­ckelt und ein­ge­reicht. Einige davon sind wirk­lich gut.

Dieses Jahr star­tet auch in Öster­reich ein Team, und hat sich das Ziel gesetzt aus rei­nem Spaß an der Freude gemein­sam ein span­nen­des Spiel zu ent­wi­ckeln. Das “Team Metalab” wird sich in der Kar-Woche vom 1. bis 8. April 2007 im Metalab zusam­men­fin­den, und als offene Gruppe an dem Wettbewerb teil­neh­men. Wer vor Ort vor­bei­schauen will ist herz­lich Willkommen. Wir freuen uns über fähige Programmierer, talen­tierte Grafiker, und vom Leben gezeich­nete, nie­mals aus­rei­chend wert­ge­schätzte Audio-Artisten.

Die Hackerstube Metalab ist ein Platz für junge und jung-gebliebene Technik-Enthusiasten, krea­tive Köpfe, und alle die daran Spaß haben mit der Wechselwirkung von Technologie und Gesellschaft zu expe­ri­men­tie­ren. Das futu­ris­tisch anmu­tende Lab wirkt wie eine Steampunk-StudentenWG-Werkstätte die nie­mals schläft. Durchzogen von Kabeln, Sensoren, und pul­sie­ren­den LED-Wänden, wird hier schon Heute von Freizeit-Bastlern eif­rig an der Technologie von Morgen gear­bei­tet. Und wenn die Hacker mal am Software schrei­ben oder Hardware bauen sind, sta­peln sich schon mal die Pizza-Boxen und das Koffein-Zuckerwasser fließt in strömen.

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