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Tipps+Tricks: Statistiktools für WordPress

17.03.2007, geschrieben von Ritchie Blogfried Pettauer, 11 Kommentare

Statcounter AuswertungWer ein Blog betreibt, inter­es­siert sich meist auch in quan­ti­ta­ti­ver Hinsicht für seine Besucher. Statistiktools hel­fen, die Entwicklung der eige­nen Seite zu ver­fol­gen, las­sen Trends erken­nen und lie­fern wert­volle Anregungen für Verbesserungsvorschläge. Die Auswahl für Blogbetreiber ist groß: vom exter­nen Dienstleister über mäch­tige Plugins ste­hen zahl­rei­che Optionen offen — hier ein Wegweiser durch den –Dschungel.

Welche mei­ner Stories bekom­men am meis­ten Besucher von Google? Wie haben sich die Zugriffszahlen der letz­ten Wochen ent­wi­ckelt? Aus wel­chen Ländern kom­men meine LeserInnen? Fragen die­ser Art las­sen sich mit ver­schie­de­nen Hilfsmitteln je nach Funktionsumfang der ver­wen­de­ten Werkzeuge mehr oder weni­ger detail­liert beant­wor­ten. Denn anders als in der ana­lo­gen Medienwelt, wo Teletests für Fernsehreichweiten her­hal­ten müs­sen, hin­ter­lässt jeder Medienkonsument im Internet bei jedem Seitenabruf seine Spuren: von der IP Adresse über ver­wen­dete Browser/Betriebssystemkombination bis zur zuletzt besuch­ten Seite lie­fert jeder Gast danke des IP-Protokolls eine Menge Informationen mit. Die wer­den von Statistiktools erfasst und in mög­lichst über­sicht­li­cher Form, idea­ler­weise gra­fisch, aufbereitet.

Gängig sind dabei zwei Methoden: wer selbst einen dedi­zier­ten Server betreibt und das not­wen­dige tech­ni­sche Wissen mit­bringt, dem lie­fern die Server-Logs alle grund­le­gen­den Informationen. Doch auch für tech­nisch weni­ger Versierte gibt’s zwei ein­fa­che Ansätze, um dem eige­nen –Blog alle rele­van­ten Daten zu ent­lo­cken: ent­we­der ver­lässt man sich auf die Dienste eines Drittanbieters, oder man ver­wen­det ent­spre­chende Plugins.

 

Externe Tool, sta­tis­tisch betrachtet

Eine ganze Reihe von Internetunternehmen haben sich dar­auf spe­zia­li­siert, die Webseiten ihrer Kunden zu ver­mes­sen. Das grund­le­gende Vorgehen ist immer das glei­che: auf der eige­nen Seite, nor­ma­ler­weise irgendwo im Footer, wird ein Codesnippet ein­ge­baut: ent­we­der eine unsicht­bare 1-Pixel-Grafik oder ein Javascript, bei jedem Seitenaufruf löst der Fremdcode fortan einen Eintrag am mes­sen­den Server aus.

Google Analytics

In punkto Qualität, Umfang und Preis dage­gen unter­schei­den sich die ein­zel­nen Anbieter ganz gewal­tig. Musste man vor eini­gen Jahren für pro­fes­sio­nell auf­be­rei­tete Berichte noch rela­tiv tief in die Tasche grei­fen, so mischte Google mit sei­nem Analytics-Launch den Markt gewal­tig auf: was frü­her min­des­tens ein paar 100 Dollar im Monat kos­tete, steht nun jedem frei zur Verfügung. Selbstverständlich pro­fi­tiert Google als Man-in-the-Middle ganz gewal­tig von den erho­be­nen Daten, die der größte Medienmonopolist aller Zeiten wie­derzum zur Optimierung der eige­nen Services nut­zen kann. Voraussetzung zur Verwendung von Google Analytics ist ein Google-Konto: ein­mal regis­triert, las­sen sich belie­big viele Seiten tra­cken. Ist das Script instal­liert instal­liert, ent­lockt der neu­gie­rige Webmaster der Online-Applikation erstaun­lich umfang­rei­che Daten: so las­sen sich bestimmte “Ziele” bzw. Click-through Wege defi­nie­ren, etwa um den Erfolg von Usability-Maßnahmen zu über­prü­fen. Besondere Stärken spielt spielt GA vor allem in Kombination mit Google Adwords aus: über die Verknüpfung zweier ent­spre­chen­der Konten las­sen sich detail­lierte Erfolgsstatistiken generieren:

Your two accounts are now lin­ked. If you opted to keep auto-tagging tur­ned on, Analytics will start auto­ma­ti­cally tag­ging your AdWords links for detailed cam­paign tracking reports. We’ll also begin importing cost data from your AdWords cam­paigns for ROI calculations.

Ein wei­te­rer Vorteil des Analytics-Services ist seine “Unsichtbarkeit”: viele Gratisanbieter beste­hen auf einen sicht­ba­ren Button auf der Seite — das größte Problem aller­dings ist häu­fig die beim Nachladen. Da das Messpixel von einem ande­ren Server gela­den wird, kann sich der Gesamt-Seitenaufbau script­las­ti­ger Pages schon mal ver­zö­gern, wenn sich die Ladezeit des “Gastpixels” verlängert.

Der Einbau des Analytics-Codes ist mei­ner Erfahrung nach indes mit kei­ner­lei Performanceproblemen ver­bun­den. Der größte Nachteil besteht in der zeit­ver­zö­ger­ten Präsentation der Ergebnisse: jeweils erst 24 Stunden spä­ter wer­den alle Statistiken ange­zeigt. Wer sich in Echtzeit am lau­fen­den hal­ten möchte, für ist StatCounter.com zu empfehlen:

A free yet relia­ble invi­si­ble web tra­cker, highly con­fi­gu­ra­ble hit coun­ter and real-time detailed web stats. Insert a sim­ple piece of our code on your web page and you will be able to ana­lyse and moni­tor all the visi­tors to your web­site in real-time!

Statcounter Auswertung

Das Statcounter Interface prä­sen­tiert sich intui­tiv und über­sicht­lich und ver­schafft nach Registrierung und Einbau einen schnel­len Über­blick der quan­ti­ta­ti­ven Entwicklung einer Webseite — der ist natür­lich nur für Webmaster zugäng­lich. Einen ganz ande­ren Ansatz ver­folgt Quantcast. Alle erho­be­nen Daten sind hier öffentlich:

Quantcast is the world’s first open inter­net ratings ser­vice. Advertisers can find reports on the audi­en­ces of mil­li­ons of web sites. Publishers can ensure their sites are rep­re­sen­ted accu­ra­tely by tag­ging them for direct mea­su­re­ment. The ser­vice is free to everyone.

Als sim­pler Counter eig­net sich der Service alle­mal — die eigent­lich inter­es­san­ten demo­gra­phi­schen Auswertungen wer­den der­zeit aller­dings nur für us-amerikanische Seite angeboten.

 

Plugins zum Zählen, Messen und Auswerten

Counterize II Statistiken

Wer auf die Hilfe drit­ter ver­zich­ten möchte, der fin­det eine ganz Reiher von Plugins, die mehr oder weni­ger detail­lierte Auswertungen und eine Reihe von Extrafeatures bie­ten: so erlau­ben viele man­che, eine Über­sicht der Zugriffsstatistiken im Template anzu­zei­gen — die über­sicht­li­che Aufbereitung der erho­be­nen Daten im Backend gehört ohne­hin zum Pflichtrepertoire. Hier am Blog ver­wende ich Counterize II: das deutsch­spra­chige Script behan­delt die Datenbank recht scho­nend und platz­spa­rend, gefällt durch über­sicht­li­che gra­fi­sche Gestaltung der und eine Reihe net­ter Features wie Analyse nach Monat, Wochentag, IP– und User-Agent Filter sowie Anbindung an Google Maps.

An Alternativen mangelt’s nicht, und letzt­end­lich muss der eigene Geschmack ent­schei­den. Stat Traq hat auf der gra­fi­schen Seite eben­falls eini­ges zu bie­ten und lässt mit einer rie­si­gen Menge ver­schie­de­ner Filter nur wenige Fragen unbe­ant­wor­tet — zu die­sem Zweck bringt das Plugin eine kom­plett eigen­stän­dige Admin-Oberfläche mit, die aus dem übri­gen WP-Admin aus­ge­la­gert wurde. Quasi die Antithese dazu stellt das beson­ders im deut­schen Sprachraum beliebte Semmelstatz, das mit sei­ner übersichtlich-knappen Darstellung für wenig Verwirrung sorgt.

Nicht als Dauertracker, son­dern als Analysetool für einen begrenzte Zeitraum (zB die für die letz­ten 1.000) Hits emp­fiehlt sich das Quick StatsPlugin:

Quick Stats is not meant to be a full fea­tured log ana­ly­zer. It is inten­ded to show real­time sta­tistics on a recent time win­dow. It does all the ana­ly­sis on demand and shows them on an easily acce­si­ble sin­gle page.

Umgang mit wei­te­rem Datenmaterial

Keine Web– Plugins im enge­ren Sinn, aber drei sehr nütz­li­che Ergänzungen sind Search Meter von Bennett McElwee und der 404 Notifier von Alex King. Ersteres lis­tet alle Suchanfragen auf, was sehr nütz­lich ist, um mehr über die Interessen der Besucher zu erfahren:

If you have a Search box on your blog, Search Meter auto­ma­ti­cally records what people are sear­ching for — and whe­ther they are fin­ding what they are loo­king for.

Die Funktion des zwei­ten Plugins ist schnell beschrie­ben — es hilft dem Webmaster, über 404er Meldungen (also “Seite nicht gefun­den”) am lau­fen­den zu blei­ben. Einfach den in den bevor­zug­ten Reader impor­tie­ren, und schon wird man auf tote Links, feh­lende Grafikdateien etc. auf­merk­sam gemacht:

This plu­gin logs 404 hits on your powered site and will notify you of them via e-mail or in an RSS feed.

Das dritte Plugin, WP Stats von Lester Chan, stellt eine Reihe von Kennzahlen anschau­lich auf einer Page dar:

Display your blog sta­tistics. Ranging from gene­ral total sta­tistics, some of my plugins sta­tistics and top 10 statistics.

Von den meist­kom­men­tier­ten Posts über die Gesamtanzahl aller Autoren, Kommentatoren etc. spuckt WP Stats quasi das Äqui­va­lent zu Weblog-Supertrumpf Spielkarte aus.

Wie erwähnt ist die Auswahl an - Plugins sehr groß. Wer unschlüs­sig ist, sollte am bes­ten ein Testblog ein­rich­ten und sich mit ver­schie­de­nen Alternativen ver­trau­tet machen. Im Livebetrieb emp­fiehlt es sich auf jeden Fall, nicht mehr als ein Besucherstatistik Plugin ein­zu­set­zen, um die Datenbanklast nicht unnö­tig zu erhöhen.

 

der RSS-Feeds

Ein beträcht­li­cher Teil der LeserInnen traucht gar nicht in den Pageview-Statistiken auf: wer die Beiträge via kon­su­miert und damit auf Semi-Push-Media setzt, bleibt aber den­noch kei­nes­wegs unsicht­bar. Jedenfalls emp­fiehlt sich die Weiterleitung des –eige­nen Artikelfeeds an Feedburner — wie das stress­frei funk­tio­niert, habe ich in im Artikel Tipps und Tricks: WordPress und Feedburner beschrieben.

Feedburner Statistiken

Der ame­ri­ka­ni­sche Syndication-Spezialist bie­tet näm­lich neben zahl­rei­chen ande­ren Tools auch eine recht umfang­rei­che sta­tis­ti­sche der ein­ge­stell­ten Feeds. Zahl der Subscriber, ver­wen­det Newsreader und eini­ges mehr spuckt die Gratis-Variante aus — für die ela­bo­rier­ten Statistiken will Feedburner für das Tracken von bis zu drei Stats 5 Dollar / Monat. Der ambi­tio­nierte Privatblogger wird mit der kos­ten­freien Variante gut ver­sorgt. Unter dem Namen “Sitestats” lässt sich die Meßfunktion auch in die Homepage selbst ein­bauen — ähnlich wie die ein­gangs beschrie­be­nen Services wer­den die Zugriffe aus ein­zelne Artikel ver­mes­sen — was vor allem in Kombination mit dem Tracking von Interesse sein kann.

FeedStats Plugin

Aber wäre nicht das erfolg­reichste Freeware Blog CMS aller Zeiten, wenn’s nicht auch ein Plugin gäbe, dass die Aufgabe des Feedvermessens ele­gant ohne fremde Hilfe über­nimmt. Feedstats stammt von dem Spanier Andres Nieto Porras — bueltge.de hat die Software ins deut­sche über­setzt und stellt sie auf sei­ner Seite zum Download zur Verfügung:

Das Blogs in einer Vielzahl über den RSSFeed gele­sen wer­den ist nicht neues. Die meis­ten Blogbetreiber inter­es­sie­ren sich aber trotz­dem für die Anzahl ihrer Leser. Da man aber bei den meis­ten Statistiktools und –plugins für nur die wah­ren Websitebesucher gezählt bekommt, fal­len die vie­len FeedLeser weg. Mit Hilfe des Plugins FeedStats von Andres Nieto Porras ist dies auch direkt unter WP möglich.

Man muss also das Administrationsinterface nicht unbe­dingt ver­las­sen, um eine ganze Datenflut über die eigene Besucherschar zu durch­leuch­ten. Dennoch bie­ten einige externe Tools, allen voran Google Analytics, spe­zi­fi­sche Vorteile. Die Kombination von Plugins und zumin­dest einem exter­nen Erbsenzähler scheint mir durch­wegs sinn­voll, um all­fäl­lige Diskrepanzen zu ent­de­cken — ohne­hin sollte man bekannt­lich kei­ner trauen, die man nicht selbst inter­pre­tiert hat.

 

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Bisher haben meine Lieblingsleser 11 Kommentare zu "Tipps+Tricks: Statistiktools für WordPress" geschrieben.

Wie ist Ihre Meinung?
  • Nando Identicon Icon

    ohl­alaaa.. da hast Du aber eine ganze Menge an Informationen zusam­men­ge­tra­gen! Ein sehr inter­es­san­ter Artikel aus dem ich wie­der was für meine WordPress-Nutzung dazu­ge­lernt habe! Habe bis jetzt Semmelstatz und Analytics ver­wen­det, aber noch keine sepa­rate Feed-Auswertung, werde aber nun mal die vor­ge­stell­ten Tools begutachten.

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  • redunzl Identicon Icon

    Sehr gut recher­chier­ter Beitrag. Und noch kei­ner hat mein Plugin sem­mel­statz schö­ner beschrieben.

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  • Martin Identicon Icon

    Ich nutz sehr gern den chcoun­ter. Der läßt sich sehr leicht ein­bin­den in word­press und zeigt mir alles an, was ich so brauch.

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  • ritchie Identicon Icon

    Danke für den Tipp, der sieht auf den ers­ten Blick sehr smart aus, werd den dem­nächst mal test­weise installieren.

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  • ritchie Identicon Icon

    Danke für den Tipp, der chcoun­ter sieht auf den ers­ten Blick sehr smart aus, werd den dem­nächst mal test­weise installieren.

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  • Volker Identicon Icon

    Statcounter kann man unein­ge­schränkt emp­feh­len: Sehr über­sicht­li­che und gra­fisch gut auf­be­rei­tete Auswertungen in Echtzeit.

    Dagegen ent­täuscht Counterize: Das Datenwirrwarr hat sich mir nicht offenbart.

    Da Statcounter java­script­ba­siert läuft, wer­den die Robots nicht dar­ge­stellt. Gibt es hier­für noch ein klei­nes Analysetool?

    Und nicht zu ver­ges­sen: Herzlichen Dank für die gelun­gene Analyse-Übersicht!

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  • ritchie Identicon Icon

    Gern gesche­hen :-) Counterize gibt’s inzwi­schen in einer über­ar­bei­te­ten Version. Die Sache mit den Robots scheint immer eher ein Glücksspiel zu sein; ich hab noch kein Tool gefun­den, das Spiders sau­ber von Besuchern trennt.

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  • Matthias Identicon Icon

    Ich bin noch neu was WordPress angeht und bis­her war mir gar nicht bewusst, das es außer Semmelsatz und Analytics noch etwas ande­res gibt. Das sind ein paar gute Tipps in Deinem Beitrag was die Tools angeht und ich werde mal ein paar davon aus­pro­bie­ren. Semmelsatz ist lei­der etwas spar­ta­nisch aber sonst nicht schlecht.
    Noch eine Frage: was ist denn das für ein Plugin mit der Kommentarvorschau?

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  • ritchie Identicon Icon

    @Matthias: das Plugin heißt Live Comment Preview; die Vorschau funk­tio­niert über Javascript, Download hier:
    http://dev.wp-plugins.org/wiki/LiveCommentPreview

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  • miracle Identicon Icon

    Die Liste ist wirk­lich toll und aus­führ­lich, jedoch bin ich immer noch auf der Suche nach einem Plugin, dass die Statistiken auf die Startseite von WordPress pos­ten kann, für alle Besucher zugäng­lich. Eventuell auch mehr als nur ein ein­fa­cher Counter — gibt es da sowas?

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    Ritchie Pettauer Identicon Icon

    Ein Widget für rich­tig detail­lierte Statistiken hab ich nicht gefun­den; aber für die Zahl der Visitors schau dir mal Public Stats an.

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6 Track- und Pingbacks zu diesem Beitrag

  • alles was bewegt (18. März 2007)
    Statistiktools für WordPress unter diesem Title hat der Datenschmutz-Blog einmal die Möglichkeiten der Statistischen Auswertungen eines Blogs zusammengestellt. Alle wichtigen externen Tools, wie zum Beispiel Google-Analystic, Statcounter aber auch die Wordpress Plugins Stat Traq,...
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    Analyse für Webseiten und Wordpress Ritchie Pettauer hat sich mit einigen Analyse-Tools beschäftigt mit denen Statistiken für Wordpress Blogs verwaltet werden können. Die vorgestellten Tools lassen sich natürlich für jede beliebige Webseite auch einsetzen, deshal...
  • SLUG - Die Schweizer Blog Suchmaschine - Schweizer Blogs suchen, finden, entdecken (18. März 2007)
    17.03.2007 23:59 Tipps+Tricks: Statistiktools für Wo ... datenschmutz newsfee... [IMG]
  • newsider (18. März 2007)
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  • Christians Blog » Blog Archive » Wordpress Feedstats (21. Februar 2010)
    [...] umfassende Übersicht über Wordpress Statistik Tools [...]
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