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Will Friedwald hat keine kleine Musiksammlung, wie Glenn Wolsey berichtet. Der stolze “Besitzer” der größten itunes Collection der digitalen Welt hat 200.000 Songs zur Verfügung - die Statistiken können sich sehen lassen:

849 GB | 172,150 tracks | 809.2 days
2,935 artists | 11,561 albums
iTunes library database file - 282 MB
iTunes library XML file - 259 MB

Ich bin mir allerdings sicher, dass da draußen eine Menge Jäger und Sammler sind, deren Non-Itunes Collections weit, weit mehr als ein knappes Terabyte umfassen. ABer sei’s drum: Apple-User sind bekanntlich leicht zu beeindrucken!

Heast, da neiche

Franzobel findet die passenden Worten zum neuen :

Reform? Eine Katastrophe! Eine einzige zur Schau getragene Freude an sich selbst, aber keine Bildung, keine , keine Kultur, der ist auferstanden und du legst dich nieder. Das so genannte Programm ist eine fortgesetzte, eine ununterbrochene Volksverblödungssauerei, ein verstandfreies unterhaltungsresistentes Da-setzt-di-nieder, oder besser nicht, ein völliges Vorbeizielen an jedem Kultur- und Bildungsauftrag, ein hirnloses Desaster, ein … Nein, so schlimm ist es gar nicht, ich wollte nur ein bisschen schimpfen.

Punctilio hat auch keine rechte Freude mit dem neuen Programm, genauso wenig wie die Standard-Leser.

The Lady Game

Sharon Knight von Electronic Arts hielt die Keynote Speech auf der Woman in Games - sehr interessanter , das Wonderlandblog hat den kompletten Vortragstext und die zugehörigen Folien [via trendforscher]:

The enhanced communities look like avatars and forums and chat and save-and-share; competitions and tourneys and matchmaking and leaderboards: all of this is going to become more and more visible to gamers. You’ll see not just advertising messages and , but more stuff that will increase stickiness of experience.
So where are the women?

Wirksam werben

Die Kleine Zeitung hat gemeinsam mit Evolaris eine zur Wirksamkeit verschiedener Online-Werbemittel durchgeführt. Zum Einsatz kamen dabei sowohl Eyetracking als auch eine anschließende Befragung der Probanden. Das überraschendes Resumé von Online-Verkaufsleiter Peter Fahrleitner :

Die wurde bewusst ohne Klickratenmessung durchgeführt, denn diese misst nur die Aktivierung. Online-Werbemittel funktionieren genauso wie Print-Inserate schon allein durch das Gesehen werden. Und bei einem Print-Inserat würde auch niemand verlangen, dass man es anklicken kann.

Diese Darstellung widerspricht doch recht deutlich der Erfahrung vieler Surfer: einerseits gibt’s die altbekannten Adblocker, andererseits ist die direkte “Erfolgsmessung” ja gerade der Hauptvorteil für Werbende. Das Werbeplanung.at:Blog weiß mehr.

8Bit Binder

debug konnte nicht so richtig drüber lachen, trotzdem bleibt zu vermuten, dass die 8Bit Krawatte definitiv ein Hingucker auf jeder Nerd-Party ist. Wenn dort auch Frauen anwensend wären, hätte man einen perfekten Einsteig ins Gespräch. Aber auch so überbrückt das Accessoire spielen peinliche Gesprächtspausen.


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veröffentlicht am 22. April anno domini 2007.
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