Urban Blight: Diesmal plus Cajun Food

Urban BlightAm Freitag serviert Mao dreckige Beats in der Dondrine, neben den Ohren wird diesmal auch der Magen gefüttert: Gerald Revolto kocht Diry South Cajunstyle Jambalaya auf – Essensausgabe findet „nicht vor 23:00 Uhr“ statt. Zur Erläuterung: bei besagter Speise handelt es sich um ein berühmtes Reisgericht:

Der Reis wird zusammen mit Gemüse und Fleisch geschmort. Die Masse wird gewürzt mit der sogenannten „Heiligen Dreifaltigkeit“ (Holy Trinity) der Cajun-Küche, bestehend aus Zwiebeln, mildem grünen Gemüsepaprika und Staudensellerie. Für die Einlage wird meist geräucherte Wurst (Andouille) sowie Huhn, Schinken, Meeresfrüchte (etwa Shrimps oder Crawfish (ein Süßwasserkrebs)) oder auch Alligator verwendet. Tabascosauce wird häufig benutzt, um dem Gericht eine scharfe und leicht säuerliche Geschmacksrichtung zu geben.

Mmmmh…. Alligator! Und Chillies, das klingt ganz nach meinem Geschmack. Allerdings bin ich bis kommenden Dienstag in Berlin und werd daher meine Portion leider verpassen; die Kombination aus Beats und Food sollte allerdings Schule machen. Vielleicht koch ich ja auch mal in der Donde – zum Beispiel so ein immens leckeres Thai-Chili mit frischem Gemüse und doppelt frittiertem Tofu, wie ich’s gestern hier bekommen habe: um EUR 4,10. Was die Relation Preis/Qualität von Restaurants/Coockshops angeht, trau ich mich mittlerweile auf jeden Fall zu sagen, dass Berlin meilenweit vor Wien rangiert.

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