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Wie das Leben 23,4 Prozent aufregender wird

Nein, keine Spam-Mail, die hier breitgetreten werden soll, sondern eine Auftragsstudie: Wie Netzonfire berichtet, hat myspace.com sich von Isobar selbst untersuchen lassen und ist – oh Überraschung – draufgekommen, dass stundenlanges Kontaktmanagment und Ladefehler User nicht zu vereinsamten Aggro-Nerds, sondern komplett glücklich machen.

Rund 70% der Amerikaner, die zwischen 15-34 Jahre alt sind, sitzen mehr als 7 Stunden pro Woche vor dem Kasterl und nutzen Social Networking Portale, um sich neue Freunde zuzulegen und/oder mit alten Freunden zu tratschen.

Eine Menge Zeitbudget also, die das Web mittlerweile im US-Mainstream in Anspruch nimmt – und sicherlich auch eine Erklärung dafür, warum dortzulande Blogs einen ganz anderes medialen Impact besitzen als im deutschsprachigen Raum; allerdings tippe ich mal drauf, dass sich das in den nächsten Jahren noch gravierend ändern wird, aber zurück zum Thema:

Aber am interessantesten fand ich doch folgendes, doch sehr merkwürdige Ergebnis: „More than 48% said they are having more fun in life in general and 45% said their lives are more exciting as a result of spending time networking online“.

Naja, ein Schelm, wer da an den alten chinesischen Fluch „Ich wünsche dir ein interessantes Leben“ denkt.

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