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CD-Review,Interview, Snippets + GEWINNSPIEL: Dubble Standart — Immigration Dub

23.05.2007, geschrieben von , 17 Kommentare

dubblestandart13.thumbnail CD Review,Interview, Snippets + GEWINNSPIEL: Dubble Standart   Immigration DubEin hef­tig tie­fer Bass ist kom­pro­miss­los und rebel­lisch,” sagt Paul Zasky von Dubble Standart. Dieser Aussage kann man ebenso wenig wider­spre­chen, wie es mög­lich ist, sich dem groo­vi­gen Charme des aktu­el­len Longplayers “Immigration ” zu ent­zie­hen. Die Review habe ich für die kom­men­den Ausgabe von geschrie­ben (#77); und weil der Platz in Printmedien meist zu begrenzt ist und aus unse­rer E-Mail Unterhaltung ein sehr infor­ma­ti­ves und aus­führ­li­ches wurde, gibt’s hier vorab die Review samt unge­kürz­tem  — datenschmutz.LeserInnen wis­sen, hören und gewin­nen eben mehr elk CD Review,Interview, Snippets + GEWINNSPIEL: Dubble Standart   Immigration Dub

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Zu gibt’s hier:

Sound-Snippets
Dubblestandart-Gewinnspiel
CD-Review: Immigration Dub
Interview mit Dubblestandart

Dass die bis­he­ri­gen Reaktionen der Musikpresse euphorisch ausfielen, verwundert kaum: der 10. Longplayer der Band besticht durch dichten, atmosphärischen, abwechslungsreichen Dub-Vibe deluxe.

 

Dubblestandart-Sound-Snippets

Und weil Töne in diesem Fall viel mehr sagen als Worte, hier drei Snippets aus dem aktuellen Album, die ich von Paul bekommen habe - enjoy, dubheads!

1. Immigration Dub (Teaser)

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2. Money (teaser)

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3. When I fall in Love (Teaser)

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Verlosung: 2x "Immigration Dub CD" + 2x Maxi-Single Update: Gewinnspiel beendet

Paul stellt der datenschmutz.Crowd zwei Alben und zwei Maxi-Singles zur Verfügung - wer einen der vier Preise abstauben möchte, registriert sich am Blog und hinterlässt zu dieser Story bis spätestens 15. Juni einen Kommentar zum Thema Dub Music - die zwei Singles werden unter allein Beiträgen verlost, die zwei Alben gehen an die beiden (meiner Meinung nach) originellsten KommentatorInnen, im Zweifelsfall entscheidet das Los.

Bereits registrierte User können selbstverständlich ebenfalls teilnehmen! Hier geht's zur Registrierung, und hier zu den Teilnahmebedingungen.

Preise:

dubblealbum CD Review,Interview, Snippets + GEWINNSPIEL: Dubble Standart   Immigration Dub 2 x Dubblestandart: Immigration Dub CD
dubblesingle CD Review,Interview, Snippets + GEWINNSPIEL: Dubble Standart   Immigration Dub 2 x 12" Maxi: Dubblestandart vs Ken Booth vs Ari Up: When I Fall In Love / Island Girl

Update: Gratulation an die glück­li­chen GewinnerInnen und viel Spaß mit den Alben bzw. Maxis!

 

CD-Review: Immigration Dub

Ich hin­ter­frage beste­hende Systeme und Strukturen. Ich schaffe offene und fle­xi­ble Soundwelten, die live anders klin­gen als auf Platte, die auf das Publikum rea­gie­ren, die die Phantasie des Publikums beschäf­ti­gen,” erklärt Paul die Sound-Philosophie des öster­rei­chi­schen Quartetts, des­sen Platten man seine Herkunft so der­ma­ßen wenig anhört, wie kaum einer ande­ren alpen­län­di­schen Produktion. Das hat im vor­lie­gen­den Fall wohl mit auf­wän­di­ger Studio-Frickelei auf exo­ti­scher Hardware, mit reger Reisetätigkeit und mit jah­re­lan­ger Erfahrung zu tun: Die erste nicht US, UK oder Jamaican Dub Production, die auch ver­öf­fent­licht wurde, stammt von DS. Rootscontroller 1991: “Front Of Enemies” mit Mikey Kodak/Rebel Radio und spä­ter “Vienna Dub Melange” auf Suga B’s Silly Solid Swound Park Label — in den über ein­ein­halb Dekaden hat die Band ihren Sound gewal­tig ver­fei­nert. “Immigration Dub” lebt nicht ein­mal ansatz­weise von Reggaeseligkeit und falsch ver­stan­de­nem Kulturtransfer — mit ihrem Hi NRG Dub Sound geben Dubblestandart einem urba­nen Lebensgefühl mit einer Feinfühligkeit und Inspiration Ausdruck, die an die Produktionen gro­ßer Namen wie Lee Perry und King Tubby locker heranreicht.

dubblestandart3.thumbnail CD Review,Interview, Snippets + GEWINNSPIEL: Dubble Standart   Immigration DubDie Herangehensweise der Band kann man dabei durch­wegs als klas­sisch bezeich­nen: “Wir neh­men alles in Live Sessions auf, real drum, bass, guit, keys — danach neh­men Robbie und ich die Tracks her, edi­tie­ren, machen Overdubs, laden gege­be­nen­falls Gäste für Vocalaufnahmen ein. Robbie bear­bei­tet vie­les dann noch ein­mal mit teil­weise 30 Jahre altem Electronik-Eequipment, das das alles so klingt, wie es soll. Dazu gehört auch eine der weni­gen fet­ten 2inch Bandmaschinen, die er sein eigen nennt, wo wir die ganze Produktion noch ein­mal ana­lo­gi­sie­ren.” Das Resultat ist für Paul kei­nes­wegs blo­ßer Lifestyle: “Derzeit geht der Trend wie­der zur Wahrhaftigkeit zurück. Da elek­tro­ni­sches Equipment mitt­ler­weile leicht zu beschaf­fen ist, wirkt vie­les ste­reo­typ und nicht sehr eigen­stän­dig. Heute fin­dest du dafür 18-Jährige, die sich 200-Gramm-LeePerry-Vinyls aus dem Jahr 1972 kau­fen, weil dort ein nicht nach­zu­voll­zie­hen­der Sound drauf ist. Original Dub ist nicht nur ein­fach Experimentieren mit Klängen, son­dern poli­ti­scher Ausdruck.”

Highlights inter pares: die Dub-Ballade “When I fall in love” feat. Ken Boothe, der übri­gens das Original von Boy Georges “Do you really wanna hurt me” schrieb, “Tiny little place cal­led earth” und “Wadada” feat. Prince far I & Truman Chewstick. Diese Tunes schrau­ben sich gleich beim ers­ten Anhören ins Ohr, soll­ten aller­dings nicht über die sub­ti­len Hitqualitäten des Rests hin­weg­täu­schen. Kurz gesagt: “Immigration Dub” gehört in jede gut sor­tierte Dub-Sammlung.

Dubblestandardt: Immigration Dub (Collision / Groove Attack)
www.dubblestandart.com

 

Interview mit Paul Zasky

rit­chie: Dubble Standart gibt’s nun schon eine ganze Weile — nächs­tes Jahr fei­ert ihr 20jähriges Jubiläum. Was hat sich eurer Ansicht nach im Genre Dub in die­sen zwan­zig Jahren bewegt?

Paul: Für mich hat die gesamte elek­tro­ni­sche Musikszene plus DJ Culture irgendwo Anfang der 70er in Kingston/Jam bzw. dem Schwarzen Viertel in Brooklyn und der Bronx begon­nen. Dort wo ame­ri­ka­ni­sche R&B Sachen auf Carribean Vibes tra­fen. Dubversions, Dub Plates, Extended Mixes, gesun­gene Lieder aus­ein­an­der zu neh­men und neu mit Echos, Hall & zusätz­li­chem Sound wie­der zusam­men­bauen: Ob Scientiest, King Tubby, Lee Perry oder dann Curtis Blow und spä­ter Giorgo Moroder oder in Great Britain das Post Punk Movement, in Germany Krautrock und bei uns New Wave und in den 90ern elek­tro­ni­sche Musik. Klangtapeten fuer die Urbane Welt in man­nig­fal­ti­ger Ausführung. Drum & Bass, House, Ambient, Trip Hop usw: alles hat die Landschaftsmalerei mit Klängen(und natür­lich auch Lyrics) und das Aufbrechen klas­si­scher Strukturen als bro­deln­den Schaffenskern zugrunde.

Dub Anfang der 70er war des­halb so inno­va­tiv, weil, was für uns heute selbst­ver­ständ­lich ist, damals nicht so war: Instrumentalversionen, die durch die Bearbeitung mit techn. Equipment auf 4-Spur Bandmaschinen zu psy­che­de­li­schen Klangwelten wur­den; Dub Mixes, die den Toastern a la I-Roy, U-Roy, Charlie Chaplin oder Dillinger oder Linton Kwesi Johnson in UK als Background für ihre Live Sessions und Political Messages dien­ten. Dub war in den 70er und 80er Jahren defi­ni­tiv Black und vor allem in England prä­sent. Bis Anfang der 90er gab es (zumin­dest nach unse­rem Wissenstand) außer­halb Jamaicas (z. B. King Tubby, Scientist, Ruppie Edwards, Bunny Lee) Brooklyn (z. B. Sir Thomas, Bullwackie, Word Sound) und UK (z.B. Onu Sound, Mad Professor, Dennis Bovell) prak­tisch nie­man­den, der sich mit Dub Reggae befasste. Die erste nicht US, UK oder Jamaican Dub Production, die auch ver­öf­fent­licht wurde, war übri­gens Dubblestandart — Rootscontroller 1991: “Front Of Enemies” mit Mikey Kodak/Rebel Radio und dann “Vienna Dub Melange” auf Suga B’s Silly Solid Swound Park Label. (so schauts aus!!)

dubblestandart2.thumbnail CD Review,Interview, Snippets + GEWINNSPIEL: Dubble Standart   Immigration DubMassive Attack haben mit ihrem chil­li­gen Ambient Sound und ihren Verbindungen zur engl. Dub Szene sicher eini­ges bewegt, näm­lich dass Leute begon­nen haben, die Instruments wie gleich­be­rech­tige Stimmen zu ver­wen­den, nicht in der klas­si­chen Hierachie des Rock. Dass Musiker ange­fan­gen haben, ihre Stimmungen mehr in Klängen als in Text aus­zu­drü­cken und damit ein wesent­lich viel­schich­ti­ge­res Stimmungsbild ihrer Zeit und Gefühle dar­zu­stel­len. Die genann­ten Artists sind die bekann­tes­ten Beispiele — das soll aber nicht hei­ßen, dass es nicht eine Menge ande­rer Experimentierer und Soundtüftler gab und gibt; ich meine die mit den clo­sest Ties zu Dub-Reggae. Heute sind alle diese Stile eta­bliert: von der Wiener Elektronik-Szene bis zum bri­ti­schen Dubstep oder Electro á la LCD: Originalsounds ver­frem­den, sie urba­ner oder psy­cho­de­li­scher, stau­bi­ger oder spa­ci­ger zu machen. Über­all in irgend­wel­chen Studios wird per­ma­nent geschraubt und getüftelt.

Derzeit geht der Trend wie­der zur Wahrhaftigkeit zurück. Da elek­tro­ni­sches Equipment mitt­ler­weile leicht zu beschaf­fen ist, wirkt vie­les ste­reo­typ und nicht sehr eigen­stän­dig. Heute fin­dest du dafür 18-Jährige, die sich 200-Gramm-LeePerry-Vinyls aus dem Jahr 1972 kau­fen, weil dort ein nicht nach­zu­voll­zie­hen­der Sound drauf ist. Original Dub ist nicht nur ein­fach Experimentieren mit Klängen, son­dern poli­ti­scher Ausdruck. Ich hin­ter­frage beste­hende Systeme und Strukturen. Ich schaffe offene und fle­xi­ble Soundwelten, die live anders klin­gen als auf Platte, die auf das Publikum rea­gie­ren, die die Phantasie des Publikums beschäf­ti­gen. Ein hef­tig tie­fer Bass ist kom­pro­miss­los und rebellisch.

Eine Band wie Audio Active oder Asian Dub Foundation ope­riert so ziem­lich genau in unse­rer Richtung: Hi-NRG Dub Reggae for Urban Druggy Drones like u and me, try­ing to make a living in the 3rd mill­en­nium, the rest­less dizzy age continues.…

?: Welche Künstler lie­fern für euch maß­geb­li­che Einflüsse?

!:In den 90ern war es sicher On U Sound, mit denen wir ja auch mitt­ler­weile ab und an was machen, zum Beispiel im letz­ten Jahr die Live Session at Canadian Festivals/Wadada Version am neuen Immigration Dub Album/Studioproduction mit Mark Stewart. Mad Professor (siehe die Playerhater Production, damals noch auf dem österr. Label Fabrique Records) und natür­lich Lee Scratch Perry (siehe Dubblestandart & Lee Perry Tour 92), oder Dillinger(Dubblestandart & Dillinger Tour 97). Wie erwähnt Audio Active oder Asian Dub Foundation. Wichtig in den 90ern: The Orb, the Prodigy, Metalheadz, Scorn, die Junglescene, aber auch die Attitude des Techno-Movements (Es gibt eine Dubblestandart Platte mit Spiral Tribe, die wir damals bei uns im alten Studio pro­du­ziert haben — Dubblestandart goes Techno!) Heutzutage die gan­zen Dubstepsachen. Es ist die Emotion dahin­ter. Der Geist unse­rer Zeit. Die Basis für uns bil­det jedoch immer wie­der klas­si­scher Roots Reggae, das ist der Heartbeat. Wir sind aber aus Europe, des­we­gen sind unsere Einflüsse und damit viel­fach unser Sound eben auch ein ganz anderer.

?: Wie kam’s zu den ein­zel­nen Features am aktu­el­len Album?

!: Den Mpla Dub hab ich mit Tappa Zukie per­sön­lich klar­ge­macht, da ich ihn ja aus Kingston schon län­ger kenne. Devon D. unser Produzent in Kingston hat den Connect zu Ken Boothe her­ge­stellt. (Ken Boothe hat übri­gens das Original von “Do U Really Wanna Heart Me” von Boy George geschrie­ben). “Wadada” und die “We All Have To Get Hi” Sache ist über Adrian von On U Sound, das Horace Andy Cover über unse­rern Labelmanager ent­stan­den. Diese ganze orgi­nale Dub Scene kennt sich ja irgend­wie. Unser Labelmann Nicolai Beverungen war ja frü­her für On U Sound als Labelmanager tätig, unsere Booking Agency bucht auch Dub Syndicate und unsere Zusammenarbeit mit Ariup von den Slits tut das übrige. Wir sind halt alle irgend­wie ein ruhe­lo­ser Haufen, der stän­dig was aus­he­cken muss und an irgend­wel­chen neuen Gschichten bas­telt. Das ist halt unser Ding! ..und jetzt genug des Angebens…

?: Wo ent­stand das aktu­elle Album? Nehmt ihr die Tracks in Wien auf oder unterwegs?

!: Ist alles in Robbie Osts Go East Studio ent­stan­den — bis auf die Vocalaufnahmen, die sind in NY bzw. Kingston auf­ge­nom­men wor­den. Das Go East Studio in Wien ist das ein­zige, in dem wir in Öster­reich und eigent­lich auch in ganz Europa den Sound so hin­krie­gen, wie wir ihn brau­chen. (And i have seen a lot.) Gäbs das Go East Studio nicht, wären wir wahr­schein­lich 1990 nach Brooklyn oder Kingston ausgewandert…

?: Ich behaupte mal, “Immigration Dub” lie­fert kei­ner­lei Hinweise auf seine “geo­gra­phi­sche” Herkunft. Wie sind die ers­ten inter­na­tio­na­len Reaktionen von KollegInnen auf’s aktu­elle Album ausgefallen?

!:: Die Response ist der­zeit ziem­lich cool, das Album kommt aber erst ab 25ten in die Läden, das letzte Wort haben die Superlisteners out there.… Wir waren jetzt gerade für ein Paar Dub Shows in New York und danach beim Dubfest im Glazart in Paris. Es gibt eine Menge Leute, die sich der­zeit für die ganze Hi-NRG Dub Suche bis hin zum Dubstep begeis­tern. Während Kode 9 aka Burial, Dubstep Allstars die Slowmotion Hardcore Versions machen, sind wir quasi die Uptempo Hi-NRG Variante eines urba­nen Zeitgeistes –der gerade jetzt pas­siert… (behaupte ich jetzt mal hier so, äh..)

?: Wie funk­tio­niert bei euch die Arbeitsaufteilung? Wer schreibt die Tracks, wer produziert?

!: Wir neh­men alles in Live Sessions auf, real drum, bass, guit, keys — danach neh­men Robbie und ich die Tracks her, edi­tie­ren, machen Overdubs, laden gege­be­nen­falls Gäste für Vocalaufnahmen ein. Robbie bear­bei­tet vie­les dann noch ein­mal mit teil­weise 30 Jahre altem Electronik-Eequipment, das das alles so klingt, wie es soll. Dazu gehört auch eine der weni­gen fet­ten 2inch Bandmaschinen die er sein eigen nennt, wo wir die ganze Produktion noch ein­mal analogisieren…

?: Habt ihr so etwas wie “Lieblingstracks”, bzw, wird es Singleauskopplungen geben?

!: Also Top ist bei uns : “Tiny Place Called Earth”, “Wadada” und “We All Have To Get High”. In New York war im April Money mit Gudrun von She Says NR. 1 in den club Charts. Den Ken Booth Track “When I Fall in Love” gibts am neuen FM 4 Sampler, sowie als 12inch mit einem JSTAR RMX von Ariup und Island Girl. “Wadada” kommt mit dem neuen Rolling Stone Magazin auf einer Compilation im Juni across Europe. Das freut das Herz der Truppe und erklärt unsere most wan­ted ones!! Im August ist Tour in Canada und California geplant so ever­y­thing is loo­king good so far.…

 

 

Teilnahmebedingungen zum Gewinnspiel

Teilnahmeberechtigt sind aus­schließ­lich regis­trierte UserInnen des Blogs. Die Registrierung dient der Validierung der E-Mail Adresse, die GewinnerInnen wer­den via E-Mail ver­stän­digt. Die Barablöse von Gewinnen und der Rechtsweg sind aus­ge­schlos­sen. Über das Gewinnspiel kann kein Schriftverkehr geführt wer­den. Die TeilnehmerInnen erklä­ren sich ein­ver­stan­den, via E-Mail über zukünf­tige Gewinnspiele infor­miert zu wer­den.
Datenschutz-Erklärung.

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Bisher haben meine Lieblingsleser 17 Kommentare zu "CD-Review,Interview, Snippets + GEWINNSPIEL: Dubble Standart — Immigration Dub" geschrieben.

Wie ist Ihre Meinung?
  • seppo Identicon Icon
    seppo sagte am 23. Mai 2007 um 22:40

    Wenn die­ses Album auch so gut ist wie das letzte, dann freu mich jetzt schon drauf :mrgreen:

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  • devious Identicon Icon
    devious sagte am 23. Mai 2007 um 23:04

    When I fall in love” hab ich schon gehört, groß­ar­ti­ger Track!

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  • IrieHenna Identicon Icon
    IrieHenna sagte am 25. Mai 2007 um 14:43

    When I Fall in Love” ist schon­mal sehr gut gewor­den, wenn der Rest auch die­ses Potenzial auf­weißt, dann ist das Album wirk­lich sehr gelun­gen. Interessant finde ich auch deren Aufnahmetechnik mit der 2Inch Bandmaschine, um den Klang zu analogisieren.

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  • caracho Identicon Icon
    caracho sagte am 28. Mai 2007 um 12:51

    dub ist bass in sei­ner geschmei­digs­ten form…
    im luvin it!

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  • ritchie Identicon Icon
    ritchie sagte am 29. Mai 2007 um 22:22

    wahre Worte… “Bass in sei­ner geschmei­digs­ten Form” ist schön gesagt :mrgreen:

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  • silen Identicon Icon
    silen sagte am 31. Mai 2007 um 10:50

    Dub ist gute Musik, die nicht nur in den Ohren nachhallt :cool:

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  • afterburner Identicon Icon

    Also ad hoc fällt nix ein… außer: über Dub schrei­ben ist wie über Architektur tan­zen :mrgreen: Aber ernst­haft: Dubblestandart haben’s schon immer geschafft, die Bootys ins Shaken zu bringen.

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  • del loco Identicon Icon
    del loco sagte am 1. Juni 2007 um 0:37

    Dub down di wicked Babylon. Beattrippin’ and sound rip­pin’, keep ‘em dub vibes comin massively!!!

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  • lonelysun Identicon Icon

    Dub ist groß und hat die keine andere Musikrichtung das Talent, sämt­li­che Styles zu inkor­po­rie­ren!!! Dub ist kein Stil, son­dern ein uni­ver­sa­ler Zugang zu Musik.

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  • enrichment Identicon Icon
    enrichment sagte am 9. Juni 2007 um 12:16

    Nach den Soundsnippets zu urtei­len kann ich nur sagen: wür­dige Nachfolger von King Tubby und Lee Perry :cool:
    Dub the mighty dragon!

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  • orisha Identicon Icon
    orisha sagte am 9. Juni 2007 um 17:14

    Man könnte mei­nen, die Songs kämen direkt aus Jam — sehr gelungen.

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  • steeze Identicon Icon
    steeze sagte am 12. Juni 2007 um 13:04

    Der nächste Hammer in einer Serie extrem gelun­ge­ner Alben… ihr habt in Öster­reich die fet­teste Dub-Crew über­haupt am Start! :cool:

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  • denton Identicon Icon

    So, ich bin also wohl der letzte… die Chancen schei­nen ja noch gut zu ste­hen. Na dann nehm ich doch mal fol­gende Aussage mit rein die Competition: Guter Dub ist wie Dub. Er wärmt den Zentralkortex.
    Das reicht doch für eine Single?

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  • denton Identicon Icon
    denton sagte am 15. Juni 2007 um 23:12

    whooot?

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  • denton Identicon Icon
    denton sagte am 15. Juni 2007 um 23:13

    ok, srry, kom­men­tie­ren ging vor­hin nicht… na dann bin ich wohl der letzte und die chan­cen ste­hen ja noch gut. wie wär’s mit: guter dub macht froh wie mary jane. reicht das für eine sin­gle? :twisted:

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  • Pete Identicon Icon
    Pete sagte am 1. Juli 2007 um 15:27

    Hab das Album Mittwoch oder Donnerstag in der Post gefun­den. Feinste Ware. Lief gleich 3, 4 mal in der Endlosschleife. Großartige Musik zum chil­len am Balkon. Danke und Gratulation zum Album!!!
    Auf Ritchies Empfehlungen it ein­fach Verlass. :grin:

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  • ritchie Identicon Icon
    ritchie sagte am 1. Juli 2007 um 16:08

    Freut mich! Das Album läuft bei mir ja auch auf heavy Rotation.

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