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Umfrage: Web 2.0 für Kinder und Jugendliche

„Partizipativ“ lautet das Adjektiv, das die Gemeinsamkeiten von Web 2.0 Medien wohl am treffendsten charakterisiert. Die Abteilung Jugendpolitik des Bundesministeriums für Gesundheit, Jugend und Familie erhebt derzeit anhand eines Fragebogens Projekte, „bei denen Kinder und Jugendliche sich mittels Internet, Mobiltelefonen und anderen elektronischen Kommunikationsformen beteiligen können.“

Die Fragebogenaktion ist als erste Vorerhebung zu verstehen – auf Basis der gewonnen Daten sollen weitere Schritte erarbeitet werden:

  • Wie sieht es aber mit Projekten aus bei denen Jugendliche mitentwickeln, mitgestalten können und auch mitentscheiden sollen?
  • Sind Techniken des sogenannten Web 2.0 auch in der Jugendarbeit, in der Einbindung Jugendlicher in Politische Entscheidungsprozesse, in der Gemeindeentwicklung, in der Gestaltung von Lebensräumen, etc. schon im Einsatz?

Mehr auf Jugendinfo.at – hier geht’s zum Fragebogen [Word-Format], der weitere Informationen enthält:

Ziel ist es, auf Basis einer Bestandaufnahme weitere notwendige Maßnahmen, wie etwa Weiterbildungen, Informationsmaterialien, etc. zu entwickeln, um E-Partizipation als einen Teil von jugendpolitischem Handeln bzw. Partizipation etablieren zu können.

Der ausgefüllte Fragebogen geht an’s
Bundesministerium für Gesundheit, Familie und Jugend
Abt. II/5 – Jugendpolitik, Robert Lender
A-1010 Wien, Franz Josefs-Kai 51

Oder digital an die im Fragebogen angegebene E-Mailadresse. Die Erhebung richt sich an alle BetreiberInnen von ePartizipations-Projekten – auf eine enge Definition hat Initiator und Webplauscher Robert Lender bewusst verzichtet.

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