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Die 6 besten Gründe gegen das Nofollow-Attribut

04.06.2007, geschrieben von , 104 Kommentare

nofollow Die 6 besten Gründe gegen das Nofollow AttributLinks, könnte man sagen, gehö­ren durch­wegs zu den Kern-Features (oder Core Values) des World Wide Web. Sie bah­nen dem mensch­li­chen Besucher nicht nur Wege von Site zu Site, son­dern die­nen den diver­sen Suchknechten zugleich als Relevanzbewertung. Das wis­sena auch Spammer — doch das unse­lige Nofollow stellt den erbärm­lichs­ten Lösungsansatz dar. Hier am Blog hab ich Dofollow seit Beginn lau­fen; ich will ja nie­man­dem vom Kommentieren abhal­ten. Das wär ja fast wie Händeschütteln mit Latexhandschuhen… für alle Zweifler hier also 9 gute Gründe für’s Abschalten des klei­nen Nofollow-Teufelchens.

  1. Nofollow funk­tio­niert ganz ein­fach nicht. Ob mit oder ohne Attribut: Spammer schie­ßen immer mit Schrotpatronen auf die ganze Blogosphere.
  2. Wer seine Kommentare ohne­hin hän­disch mode­riert, braucht kein Nofollow: es gelan­gen ja sowieso keine –Kommentare auf’s Blog.
  3. Text-Link Anzeigen mit Nofollow, wie Google sie emp­fiehlt, machen kei­nen Sinn. Kunden bezah­len bei Services wie Linklift ja nicht nur für die Sichtbarkeit, son­dern vor allem für den Backlink. (Oder warum rich­tet sich der Preis wohl pri­mär nach dem Pagerank?)
  4. Suchmaschinen müs­sen ihre Algorithmen lau­fend ver­bes­sern. Neunzig Prozent der Kommentarspams befas­sen sich mit einer win­zi­gen Gruppe von Keywords. Warum das Problem auf das gesamte Internet aus­la­gern, anstatt smar­tere Ranking-Technologien zu entwickeln?
  5. Manche Suchmaschinen igno­rie­ren das Attribut sowieso — Yahoo’s SiteExplorer etwa küm­mert sich einen feuch­ten Kehricht um das Nofollow, was natür­lich wie­derum mit Punkt 1 zusammehängt.
  6. Konsequent wei­ter­ge­dacht, könnte man das Internet wesent­lich siche­rer machen, wenn man Links in Werbung und Kommetaren gene­rell abschafft. Nofollow ist in die­ser Hinsicht der rich­tige Schritt in eine absurde und fal­sche Richtung.

Hintergrund zum Nofollow-Attribut

Zeigen 5  auf eine Viagra-Seite, und 20 auf eine andere, dann ver­mu­tet Google, dass Viagra-Seite Nummer zwei den bes­se­ren Stoff anbie­tet oder zumin­dest irgend­wie über­le­gen ist. Ärger­lich im beschrie­be­nen Fall, aber den­noch prin­zi­pi­ell ein Mechanismus, der Google erst gut benutz­bar macht und idR dazu führt, dass meist die tat­säch­lich rele­van­tes­ten Seiten auf der ers­ten Ergebnisseite lan­den. Die prin­zi­pi­elle Idee stammt aller­dings aus Zeiten vor­wie­gend hän­disch gesetz­ter Links — doch seit immer mehr Webseiten immer kom­men­tier­ba­rer wer­den (Stichwort Foren, Blogs), fris­tet eine neue Subkultur-Spezies ihr semi­le­ga­les Auskommen mit der Beschmutzung frem­der Seiten: uner­wünschte Kommentare, oder Spam, haben den Zweck, zu gene­rie­ren und die bewor­bene Seite im Suchmaschinenranking hoch­klet­tern zu lassen.

Das hat der­art große Ausmaße ange­nom­men, dass vor eini­gen Jahre eine neues Attribut geschaff­ten wurde: rel=“nofollow” soll Hyperlinks aus Suchmaschinen aus­klam­mern. Enthält ein Link die­ses Attribut, wis­sen Google und Co., dass sie ihn in der Relevanzbewertung nicht berück­sich­ti­gen sol­len. Durch die­ses Zauberwort sollte Kommentarspam für unat­trak­tiv gemacht wer­den, so gut wie alle gro­ßen Blogs-CMS Systeme imple­men­tier­ten das nofollow-Attribut in den Kommentarlinks, so auch , bei dem sich das Attribut nicht mal aus­schal­ten lässt.

Aber wie so oft klaff­ten Theorie und Praxis weit aus­ein­an­der, kurz gesagt: nofol­low rich­tet viel zu viele Kollateralschäden. Einfach des­halb, weil das gute alte Inet zu einem hohen Grad auf einer Ökono­mie des Tauschens und Schenkens beruht. Wer kom­men­tiert, trägt zum Wert des kom­men­tier­ten Beitrags bei und soll dafür nicht mit Missachtung abge­straft wer­den! Blogs ohne nofollow-Attribut sind näm­lich wesent­lich attrak­ti­ver für KommentatorInnen, die selbst Webseiten betrei­ben; Kommentare mit mehr als drei Links stuft WordPress ohne­hin als Spam ein. Zudem exis­tie­ren zwar nicht per­fekte, aber sehr gute –Lösungen: eine Kombination aus Mathe-Capture und Akismet besei­tigt schon mal den Löwenanteil des Problems — mehr dazu im daten­schmutz Antispam-Tutorial.

Der Status Quo in deutsch–

In der deutsch­spra­chi­gen Blogosphere sorgt die NoNofollow-Diskussion schon län­gere Zeit für Gesprächsstoff; Frank Helmschrott for­mu­lierte sein Fazit im Nofollow-Report so:

Fakt ist, dass die Blogosphäre vom gegen­sei­ti­gen ver­lin­ken lebt. Links sind sowohl für Menschen als auch für Suchmaschinen wich­tig. Die Pauschale Sperrung von Links für Suchmaschinen — zum Beispiel im Kommentarbereich eines Blogs — beein­flusst die Verlinkung sehr ein­sei­tig und ist der Vernetzung der Blogs unter­ein­an­der alles andere als dienlich.

Und Goatix schrieb am SEO-Marketing-Blog:

Auch soge­nannte Alpha-Blogger haben ihren “heu­ti­gen Status” doch nur errei­chen kön­nen, weil sie in den Suchmaschinen durch die, natür­li­che und tech­nisch bedingte, Trackback– und Kommentar-Verlinkung von Blogs (zum Großteil auf­ge­baut vor Anfang 2005 und Einführung von Nofollow) beste Suchmaschinen-Positionen und somit auch schnell Traffic und Popularität bekom­men konnten.

Das Hauptproblem liegt imho aber darin, dass viele tech­nisch wenig ver-/interessierte Blogger gar nix von dem Drama mit­be­kom­men. Also kann man nur hof­fen, dass die WordPress-Entwickler das Attribut wie­der aus dem Corecode raus­wer­fen, nach­dem Chefpoet (“Code is poe­try”) Matt Mullenweg selbst schreibt, dass der Einbau für den sprich­wört­li­chen Hugo war. Zum Abdrehen von Nofollow ist kein Eingriff in den Code erfor­der­lich — das kleine Dofollow-Plugin ist im Nu instal­liert und macht den eige­nen Kommentarbereich wie­der zu einem “rich­ti­gen” Teil des Netzes.

Keine ähnli­chen Beiträge.


Bisher haben meine Lieblingsleser 104 Kommentare zu "Die 6 besten Gründe gegen das Nofollow-Attribut" geschrieben.

Wie ist Ihre Meinung?
  • rimien Identicon Icon

    guter und wich­ti­ger bei­trag zum leid­li­chen nofollow-thema. ver­mute das­selbe wie du, dass viele wp-blogger sich gar nicht im kla­ren sind, über die­ses kleine standard-anti-attribut.
    Fazit: blog about it

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  • Website Boosting Identicon Icon

    Ganz genau meine Meinung!
    Wo das nofol­low aber schon Sinn machen kann, ist zur Vermeidung von “Double-Content” bei Google. Hat man bei­spiels­weise eine Druckversion einer Seite mit Link hin­ter­legt, bie­tet sich nofol­low an, damit G. nicht unter meh­re­ren URL den glei­chen Inhalt fin­det und sich sel­ber dann für einen ent­schei­det (womög­lich die Druckseite ohne Navi..:-(
    Das sollte man zwar immer auch per Robots.txt und Metatags im Head (z. B. der Druckseite) absi­chern. Aber drei­fach hält mehr als dop­pelt und an DIESER Stelle macht ein nofol­low schon Sinn.
    Dass gene­rell in Blogsoftware ein­zu­bauen halt ich für aus­ge­ma­chen Unsinn. Leider wis­sen die meis­ten Blogger nicht, was nofol­low über­haupt ist, sonst würde der Markt ganz schnell regeln, dass die­ser “Zwangseinbau” die Nutzung der Software ver­hin­dert…
    Leider…

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  • ritchie Identicon Icon
    ritchie sagte am 4. Juni 2007 um 21:17

    @website-boosting: ja, genau, in die­sem Fall kann man’s durch­aus ver­wen­den; obwohl noin­dex eigent­lich aus­rei­chend sein sollte. Das Problem haben übri­gens rela­tiv viele Blogs; gut ist da WP-SEO, die­ses Plugins fügt nöti­gen­falls die ent­spre­chen­den Metatags ein.

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  • Andreas Identicon Icon

    Das von Google pro­pa­gierte Nofollow-Tag zur schein­ba­ren Bereinigung der Serps von Blogs, was ja durch­aus im Raume steht, hat die Wirkung, die sei­tens Google anschei­nend gewünscht wurde ver­fehlt. Blogs sind mitt­ler­weile ein essen­ti­el­ler Teil des Internets mit teils stets den aktu­ells­ten Beiträgen und wei­ter­hin zurecht bes­tens pla­ziert. Die Spam Problematik, die als Grund vor­ge­scho­ben wurde besteht lei­der immer noch, da Spam größ­ten­teils halt auto­ma­tisch abläuft und der Spam nicht nur auf den PR son­dern auch auf Besucher abzielt.

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  • Hoto Identicon Icon

    ich finde die i fol­low bewe­gung klasse. hey jeder der bissi was machen will im net freut sich über bissi traf­fic und auch mal einen link. auch mal bissi pr bei google ist nicht schlecht. mich kann jeder den kom­men­tie­ren weil : i do follow.

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  • robo47 Identicon Icon

    Gibt es nen Grund warum du für nofol­low bist, aber deine Kommentare hier alle mit rel=“external nofol­low” aus­ge­stat­tet sind ?

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  • ritchie Identicon Icon
    ritchie sagte am 26. Oktober 2007 um 23:22

    Ja, WP 2.3. Mein Anti-Nofollow Plugin funkt näm­lich nicht mehr… ich werd das aber asap behe­ben. Einstweilen gibt’s nur die top com­men­ta­tors auf der Startseite.

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  • robo47 Identicon Icon

    Na dann ist das ja okay :)

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  • ritchie Identicon Icon
    ritchie sagte am 27. Oktober 2007 um 12:06

    So… hab das plu­gin aus­ge­tauscht, das dre­a­ded nofol­low ist jetzt wie­der raus aus den kom­men­tar­links. Ich hab das einen Tag, bevor du gepos­tet hast, gese­hen, hatte aber nicht gleich Zeit zum Updaten. Meine Meinung zu nofol­low hat sich jeden­fall nicht geändert :mrgreen:

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    david Identicon Icon

    Ich bin gerade erst auf die­ses Thema gesto­ßen, daher meine Frage: Werden die Kommentarlinks nur in wp mit nofol­low ver­se­hen oder ist das bei allen übli­chen Blog-CMS der Fall?

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    ritchie Identicon Icon
    ritchie antwortete am 8. März 2008 um 13:14

    Da bin ich über­fragt, wie das bei s9y und Co. ist, die ande­ren Systeme kenn ich nicht im Detail.

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    david Identicon Icon

    Thanks any­way!

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  • Oyunlar Identicon Icon

    I don’t think Wikipedia has done the best thing to fol­low the nofol­low train

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  • Black Music Head Identicon Icon

    Also wie schon oben erwähnt ist es eh am sinn­volls­ten seine Blogs zu kom­men­tie­ren –EDIT by rit­chie: du mein­test mode­rie­ren, oder? /EDIT– um so läs­tige Spam Attacken zu igno­rie­ren. Aber in man­chen Blogs wird dies wohl auch zu müh­se­lig sein, wenn man täg­lich an die 100 Kommentare ver­wal­ten muss. :roll:

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  • Chris Identicon Icon

    Ich denke Nofollow in Kommentaren ist schrott. Wer bloggt und zahl­rei­che Kommentare bekommt sollte wohl auch den Anstand haben und diese “moderieren”.

    Chris.

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    ritchie Identicon Icon
    ritchie antwortete am 9. Januar 2008 um 3:52

    Ich halte nix von Moderation! Mich nervt das auch höl­lisch, wenn auf ande­ren Blogs Kommentare nicht in Echtzeit auf­tau­chen. Ich hab hier Akismet und Math Comment Anti Spam lau­fen, die Kombi funk­tio­niert super — alle zwei Tage schau ich den Akismet Spam Folder durch, und von 100 Spams ist viel­leicht ein false posi­tive dabei umge­kehrt aller­dings passiert’s viel­leicht ein­mal von 1000 wenn über­haupt, dass ein Spam-Kommentar *nicht* von Akismet aus­ge­fil­tert wird… ich find das System völ­lig aus­rei­chend, asyn­chrone Moderation ist gerade bei kurz­le­bi­gen Blogdebatten wirk­lich nicht der große Bringer und kei­nes­falls diskussionsfördernd.

    Und ich bin auch ein Gegner von nofol­low in den Kommentaren (nona, sonst hätt ich auf daten­schmutz ja das nofol­low drin). Warum steht eh oben im Artikel :mrgreen:

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  • The next Uri Geller Identicon Icon

    Wie kann ich den in WordPress ein­stel­len dass die Links nicht nofol­low sind?

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    ritchie Identicon Icon
    ritchie antwortete am 14. Januar 2008 um 22:30

    Leider mit Bordmitteln gar nicht; du brauchst dazu ein Plugin, ich bin mit dem am Ende des Artikels erwähn­ten Dofollow recht zufrieden.

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  • Tagesmutter Identicon Icon

    Danke für den Dofollow Tipp!! :grin:

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  • Aubele Fahrservice Identicon Icon

    Ich bin auch der Meinung, dass Nofollow in Kommentaren nicht wirk­lich zum Erfolg führt. Natürlich muss man sich als Blog-Moderator dann auch ver­mehrt um Spam küm­mern, doch wer einen Kommentar hin­ter­lässt und sich an einer Diskussion kon­struk­tiv betei­ligt, kann doch als Dankeschön auch mit einem Backlink belohnt werden.

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  • Lestarte Identicon Icon

    Prinzipiell gute Argumente. Dennoch benutze ich wei­ter erst mal NoFollow in den Kommentaren, denn wenn ich jeman­den ver­lin­ken will mache ich das in mei­nen Artikeln.
    Später baue ich einen auf die­sen Artikel hier auch noch in einen mei­ner NoFollow-Artikel ein. Immer gut, ver­schie­dene Meinungen zu lesen.

    Ähem, kleine Anmerkung zu Punkt 3: “Text-Link Anzeigen ohne Nofollow…” — Müsste das nicht eher MIT Nofollow hei­ßen?
    Oder hab ich heute ein­fach mei­nen unlo­gi­schen Tag? :/

    Und wenn wir schon dabei sind, was soll “ver-/interessierte Blogger” denn für eine Kombination erge­ben — “ver­siert und inter­es­siert”? Wenn ja, ich habe ganz schön lange gebraucht, um diese Wortkombi in Gedanken zu zer­le­gen.
    Du hast also wahr­schein­lich noch kom­ple­xere Gedankengänge als ich manch­mal, und das will was hei­ßen ;)

    Grüße,
    Olli

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    ritchie Identicon Icon
    ritchie antwortete am 6. Februar 2008 um 17:43

    Hi, die umge­kehrte Variante ist eh die safere… aber halt auch mehr Arbeit! Und du hast völ­lig recht, das sollte “mit” hei­ßen, hab’s aus­ge­bes­sert. das mit ver­siert ist etwas unein­deu­tig, aber sol­che Formulierungen lieb ich heiß :mrgreen:

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  • Urlaubswerk Identicon Icon

    Der Deal ist doch eigent­lich ein sehr ein­fa­cher: Der Blog gibt das Thema und einen redak­tio­nel­len Anreißer und die Leser steu­ern ihre Meinungen bei — hel­fen so also mit, den Blog zu einer Diskursplattform zu machen.
    Die Entlohnung für die Meinungsgeber ist ein Link und ein wenig Traffic auf ihre Site.
    Mit dem No-Follow wird die­ser Deal ein­sei­tig auf­ge­weicht. Ich halte das für die gesamte Diskursstrukur der Blogs für auf die Dauer gefährlich.

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  • Mark Identicon Icon

    Schließlich lebt das Internet von Verlinkungen, warum also das NoFollow setzen!

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  • Joakim Identicon Icon

    Google hat die Bedeutung der Links mit dem Pagerank ein­ge­fu­ert. Der Ansatz ist gut, aber nicht per­fekt, da es auch sehr gut aus­zu­nut­zen geht. Die Blogszene samt ein­fa­che Linkgenerierung wird Googles Algorithmen ver­fei­nern las­sen mues­sen, um die gute Ergebnisse wei­ter­hin zu erzie­len. Was ich aller­dings viel bedenk­li­cher finde, wie kleine SEO Klitschen mit Backlinks ganz easy Kohle machen …

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  • oyunlar Identicon Icon

    finde die i fol­low bewe­gung klasse. hey jeder der bissi was machen will im net freut sich über bissi traf­fic und auch mal einen link

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  • Daniel Identicon Icon

    Die guten Gründe gegen no-follow unter­stütze auch ich. Ich bin selbst Blog-Betreiber und habe fest­ge­stellt, dass Spammer mit Programmen arbei­ten und sowieso ihr schlech­tes Werk ver­rich­ten. Gegen die hilft am bes­ten ein tech­ni­scher Spamschutz, kein nofol­low, denn wer will schon Viagra-Werbung im Blog ste­hen haben.

    OK, bei ande­ren, die manu­ell spam­men, kann man durch nofol­low dafür sor­gen, dass sie kei­nen Profit davon haben, aber dann kann man den Beitrag auch gleich von Hand löschen. Das ist noch viel effek­ti­ver als nofol­low, weil dann auch kei­ner mehr auf sei­nen Link kli­cken kann.

    Und: wenn alle auf nofol­low set­zen, wer braucht dann noch Google, geschweige denn Pagerank? Mit die­ser Forderung würde sich Google selbst abschaf­fen. Man kann nicht die Blogs dafür ver­ant­wort­lich machen, dass es Spammer gibt.

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  • Mirko Identicon Icon

    Wer gute Beiträge schreibt, kann ruhig mit einem Backlink belohnt wer­den — das ist das Prinzip von Webkatalogen und Artikelverzeichnissen, die mit Backlinks wenig Probleme haben, und trotz­dem einen hohen PR aufweisen.

    Google bewer­tet den Content einer Seite — der Content ist für den Erfolg bedeut­sam. Es gibt viele Benutzer von Foren und Blogs, die für gute Inhalte sor­gen, weil sie als Gegenleistung einen Backlink bekom­men. Das gute daran ist, dass diese dann für neue Inhalte sor­gen, die wei­tere Besucher anzie­hen — das bewährte “Belohnungssystem” hat durch­aus eine posi­tive Wirkung.

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  • Peter Identicon Icon

    Also ich finde, nofol­low ist nicht gut. Wer gute bei­träge gut kom­men­tiert oder viel­leicht sogar durch einen Link mehr Informationen dazu gibt, sollte ruhig auch den klei­nen Vorteil durch den gewer­te­ten Link bekommen.

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  • Melanie Identicon Icon

    Spammer gibt es über­all, auch bei no-follow. Gegen auto­ma­ti­sierte Spammer hilft am bes­ten Captcha — das ist effek­tiv. Seit dem ich das ein­setze, habe ich keine Probleme mehr damit. :cool:

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  • Thomas Identicon Icon

    Ich denke der Vollständigkeit hal­ber muss man auch ein paar Argumente für no fol­low fin­den. Dieser Blog hier ist ein gutes Beispiel: Derzeit hat er einen Pagerank von 4. Spricht sich das rum gemein­sam mit dem Fakt das hier kein no fol­low exis­tiert, wird natür­lich der Anteil der Spammer noch wei­ter stei­gen.
    Trotzdem: Meiner Ansicht nach zer­stört no fol­low Blogs schluss­end­lich selbst. Warum?
    1) Es wer­den auf­grund der no fol­low Geschichte weni­ger wirk­lich sinn­volle und “lange” gute Kommentare geschrie­ben. Es gibt ja dafür nicht­mal eine Linkbelohnung.
    2) Durch die gerin­gere Vernetzung zu ande­ren Blogs (und die damit auch gerin­gere Rückvernetzung zum eige­nen Blog) wird letzt­end­lich die kom­plette Blog Gemeinschaft geschwächt.
    3) Es ensteht eine “Geiz ist Geil” Mentalität auch bei Links. Man muss sich das mal vor­stel­len aber wirk­lich sehr viele Webmaster scheuen sich gerade zu vor aus­ge­hen­den links. Und am stärks­ten vor “do fol­low” aus­ge­hen­den Links. Das Bild des “Einnehmens” aber nichts “Ausgebens” wol­len ist mei­ner Ansicht nach eh schon in vie­len Köpfen viel zu fest verankert.

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    ritchie Identicon Icon
    ritchie antwortete am 3. April 2008 um 18:08

    Den drei Punkten muss ich defi­ni­tiv zustim­men… mich fra­gen auch immer wie­der Leudde, warum ich eine Blogroll und so viele Outgoings hab… sehr absurd. ds ist ein Blog, keine PR-Optimierungsseite :-) Die meis­ten kapie­ren halt nicht, dass sich Google an die Medienformate anpasst; vice versa bringt das aber nur kurz­fris­tig was, glaub ich. Die SpamProblematik exis­tiert sowieso, mode­rie­ren muss man ohne­hin. Und meine Beobachtungen und Vergleiche mit ande­ren Blogs haben eher gezeigt, dass sich spam­mer nicht von nofol­low abhal­ten lassen.

    Und spe­zi­ell mit Punkt 3 hast du defi­ni­tiv recht!

    PS: der Vollständigkeit hal­ber: ds hat 5, nicht 4… kann sich natür­lich jeder­zeit ändern :mrgreen:

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  • Oliver Identicon Icon

    Ich denke auch dass sich das Problem mit den nofol­low Attributen in abseh­ba­rer Zeit von selbst auf­lö­sen wird.
    Diejenigen, die es ein­set­zen wer­den mer­ken, dass in ihren Blogs weni­ger Kommentare abge­ge­ben wer­den, da die Belohnung für einen Beitrag nicht mehr vor­han­den ist, geschweige denn die teil­weise durch­aus nütz­li­chen Links, die viel­leicht wei­ter­füh­rende Informationen bie­ten nicht mehr brin­gen (in SEO Hinsicht).

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  • Michael Identicon Icon

    Also hin­sicht­lich dem No Follow Atribut kann man nur den kopf­schüt­teln, Gerade in Blogs wer­den ver­weise auf neue Inhalte gege­ben. durch diese ver­fah­rens­weise fin­den such­ma­schie­nen diese jedoch kaum noch.

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  • Babysitter Identicon Icon

    Also ich kann Dani (12. March 2008) nur bei­pflich­ten. 100% meine Meinung!

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    ritchie Identicon Icon
    ritchie antwortete am 17. April 2008 um 17:33

    Ja, ich seh das auch genauso.

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  • Mikheil Identicon Icon

    Ich hatte bis vor kur­zem auch keine Gedanken gemacht, über WordPress und no-follow. Ich finde das Ding echt mies. Ich frage mich, wieso es immer­noch bei WP 2.5 imple­ntiert ist, vor allem, wenn die selbst sagen, dass ich doch Schwachsinn gewesen.

    Weiß Jemand Rat?

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  • Lestarte Identicon Icon

    Komisch, dass Du bei “spei­chern & wei­ter­sa­gen” und bei zweien der Social Bookmarking-Icons auch selbst noch NoFollow mit drin hast :)

    Greets,
    Olli

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    ritchie Identicon Icon
    ritchie antwortete am 21. April 2008 um 21:56

    Nein, Meister Lestarte, das ist ganz und gar nicht komisch. Das ist Absicht und sollte jeder unbe­dingt so machen, der von der Duplicate Content Pest ver­schont wird. Wenn du genauer nach­guckst, wird dir auch auf­fal­len, dass ich nf auf eini­gen inter­nen Links ver­wende. (Heast, ist der dep­pert… nofol­low auf inter­nen Links… des bringt jo gor nix…) Nofollow ist total cool, ich bin nur gegen nf in Kommentaren. Aber das ist eine andere Geschichte und soll ein ander­mal erzählt werden…

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  • Lars Identicon Icon

    Über nofol­low wurde schon oft und hef­tig dis­ku­tiert, ich finde auch nicht dass sich das Attribut in irgend­ei­ner Weise für Kommentare eig­net, da Spam bei den meis­ten Blogs zum einen durch Akisment und zum zwei­ten manu­ell gefil­tert wird. Die Blogosphäre lebt eigent­lich durch die Verlinkung durch Kommentare.

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  • Olaf Identicon Icon

    Es lau­fen zwar stän­dig Spams bei mir auf, aber diese wer­den wun­der­bar über Akisment abgefangen…diese Massenspams kom­men so oder so auch, wenn ein nofol­low gesetzt ist, da machen mei­ner Erfahrung nach die Programme die diese Dinge aus­sen­den kei­nen Unterschied.
    Für anstän­dige Kommentare ist es mei­ner Meinung nach nur Fair auch Follows zu geben, da die Komentare wert­vol­len Content für den Blogbetreiber dar­stel­len… die soge­nann­ten 2-Zeiler ohnen nen­nens­wer­ten Inhalt kann jeder selbst noch per Hand Löschen, wer einen Blog schreibt und dafür Zeit inves­tiert, hält Ihn auch so zusätz­lich sauber.

    rel=Nofollow machen nur für eigens gesetzte Links sei es Intern oder Extern Sinn, zu wie schon ange­spro­chen Druckvorlagen, Datenbankseiten etc., sonst kommt schnell extreme DC zustande…

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    ritchie Identicon Icon
    ritchie antwortete am 11. Mai 2008 um 23:13

    Full akk!

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    Oliver Identicon Icon

    Kann mich dei­ner Meinung nur anschlie­ßen! Habe mei­nen Blog auch auf no nofol­low ein­ge­stellt. Wenn schon einer einen Kommentar hin­ter­lässt und nicht gerade “Suchmaschinenoptimierung” oder “Mallorca Hotel” soll er doch auch dafür etwas belohnt werden.

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  • Andreas Identicon Icon

    Ich denke Spam gibt es in Blogs nur, weil mache mit “nofol­low” und andere mit “kei­nem nofol­low” Attribut ver­ste­hen sind. Wenn beide das glei­che Attribut hät­ten, wäre das alles kein Problem mehr. :roll:

    Grüße
    Andreas

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    ritchie Identicon Icon
    ritchie antwortete am 11. Mai 2008 um 23:12

    Das glaub ich kaum… Spam is here to stay. Wird wohl noch län­gere Zeit ein dau­ern­des Kopf-an-Kopf Rennen bleiben.

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  • Andreas Identicon Icon

    Diese wird wohl auch eine end­lose Diskussion blei­ben. Wie kann es auch anders sein, wenn sich nicht­ein­mal die lie­ben Suchmaschinen an die­ses Attribut halten… :!: :?:

    Grüße
    Andreas

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  • Sprecher Identicon Icon

    Es gibt für mich vor allem ein Argument gegen nofol­lows (in Blogs): Wenn ich einen Blog habe, muss ich ihn — wenn es mir ernst ist — doch ohne­hin mode­rie­ren, um sicher zu gehen, dass das nicht einer andere belei­digt oder sonst einen Unfug treibt. Da kann es dem Blogger doch egal sein, ob er nach Bösewichtern oder Spammern (die ja no nofollow-Blogs gerne Besuchen) schauen muss.

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    ritchie Identicon Icon
    ritchie antwortete am 3. Juni 2008 um 15:56

    Da kann ich nur unein­ge­schränkt zustimmen!

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  • Mark Identicon Icon

    Eine sehr gute Möglichkeit ist auch das Verwenden des nofol­low case by case Plugins. Hier hat man dann den Vorteil, dass man uner­wünschte “Werbung” mit einem nofol­low bestra­fen kann!

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    ritchie Identicon Icon
    ritchie antwortete am 12. Juni 2008 um 12:09

    Ja, das hatte ich auch eine Zeitlang am Start — aber uner­wünschte Werbung gibt’s recht sel­ten, und wenn’s wirk­lich uner­wünscht ist (Glücksspiel, Porno etc.) dann lösch ich den Link sowieso ganz raus.

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    Andreas Identicon Icon

    Ich finde das nofol­low case by case nicht son­der­lich nütz­lich. Entweder rich­tig oder ganz! Und wenn die URL tota­ler Mist ist, oder wie rit­chie schon gesagt hat, ille­gal ist, muss sie eh ent­fernt wer­den! Daher lie­ber das dofol­low Plugin!

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  • Deine Mutter Identicon Icon

    Ich halte das nofol­low Attribut gerade bei Userkommentaren für sehr wich­tig, wer viel Traffic auf der Seite hat, kann ein­fach nicht alle Kommentare hän­dig moderieren.

    Die nofollow-Links kön­nen ja geklickt wer­den, wenn jeman­den die Seite inter­es­siert, aber man gibt keine Linklove und gerät so auch nicht in Bad-Neightbourhoods, wie wenn irgend­wel­che Kommentatoren böse Seiten eintragen.

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    ritchie Identicon Icon
    ritchie antwortete am 26. Juni 2008 um 17:51

    Bei sehr gro­ßen Seiten: ja. Bei Blogs kann man ganz leicht mode­rie­ren… und Bad Neighbourhood wird sowieso überschätzt.

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  • Julian Identicon Icon

    Die 6 Gründe gegen Nofollow sind auf jeden Fall tref­fend. Sehe ich auch so. Manche sehen das Ganze furcht­bar eng. Kann ich auch nicht nach­voll­zie­hen. Eine Hand wäscht ja schließ­lich die andere.

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    Frank Identicon Icon

    Gut gesagt mit der Hand… Diejenigen, die nofol­low ein­set­zen haben sich noch keine wirk­li­chen Gedanken über das Internet gemacht…Wir leben schließ­lich alle von Links!

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    ritchie Identicon Icon
    ritchie antwortete am 8. August 2008 um 0:14

    What do blog­gers feed off? :mrgreen:

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  • dumme suchmaschinen Identicon Icon

    sehr gut! ganz euere mei­nung! “no-nofollow” 4ever!!!

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  • ''Kiki Identicon Icon
    ''Kiki sagte am 6. Oktober 2008 um 1:03

    Ich finde es auch sehr schade, dass diese Funktion in WP auto­ma­tisch
    ein­ge­baut ist. Ich ver­su­che oft Trackbacks zu rele­van­ten Artikeln zu
    erstel­len und bis­her habe ich aus­nahm­los “nofollow”-Blogs gefun­den. Sicher
    aber nicht aus Bösartigkeit, son­dern weil die meis­ten sich mit dem
    tech­ni­schen Background ihres WP-Systems nicht wirk­lich aus­ken­nen.
    Ich habe auch erst vor weni­gen Tagen alles auf “dofol­low” umgetsllt, weil
    ich es vor­her ein­fach nicht wusste und mir das erst bei einem gründ­li­chen
    Check mei­ner Seite auf­ge­fal­len ist.

    Ich wünschte auch andere Leute wür­den das mal nach­prü­fen bzw. im nächs­ten
    WP-Release wäre diese Funktion wie­der draußen.

    Naja.….I do jeden­falls followen.

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  • Bernd Identicon Icon

    ich halte per­sön­lich abso­lut nicht von dem nofol­low! Kleinere soll­ten auch eine Chance haben!

    http://www.med-fusspflege-ulm.de

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    ritchie Identicon Icon
    ritchie antwortete am 22. Oktober 2008 um 17:59

    WORD! Auf die Fußpflege :cool:

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  • Max Identicon Icon

    ich sehe es genauso wie die meis­ten mei­ner vor­red­ner. aller­dings haben viele blog­be­sit­zer ein pro­blem mit vie­len sinn­lo­sen kom­men­ta­ren, die nur geschrie­ben wer­den um einen link zu hin­ter­las­sen. ich kann diese blog­be­sit­zer schon ver­ste­hen. kon­se­quen­ter wäre es aller­dings die kom­men­tare dann kom­plett auszuschalten.

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    ritchie Identicon Icon
    ritchie antwortete am 27. Oktober 2008 um 10:30

    Wobei die Grenze halt in der Tat eine sehr flie­ßende ist!

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  • Michi Lang Identicon Icon
    Michi Lang sagte am 12. November 2008 um 18:16

    ich frage mich, warum man das dann zur Verfuegung stellt. Wenn der Kommentar in Ordnung ist, finde ich, ist es doch egal, was fuer ne Webseite er hat. Ich sehe das nicht als Spam, den man muss ja auch was dafuer tun. :razz:

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    ritchie Identicon Icon
    ritchie antwortete am 14. November 2008 um 16:15

    Naja, es soll ja so Leute geben, die für Penis-Enlargement Seiten Werbung machen und dann auch noch zufäl­lig Lang oder so ähnli­che hei­ßen :mrgreen:
    Und kein Webmaster bekommt gerne Bad Neighbourhood Probleme; mit ande­ren Worten: Moderation muss auf jeden Fall sein.

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  • Seodeluxe Identicon Icon

    DoFollow rulet, das ent­spricht doch auch dem Gedanken des Internets bzw. dem Hyperlink. Würden alle jeden Link auf NoFollow stel­len, hätte Gurgle ja nix mehr zum Indizieren ;-)

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    ritchie Identicon Icon
    ritchie antwortete am 14. November 2008 um 16:29

    Hei, bril­li­ante Idee — wenn alle ab sofort bei *jedem* Link nf ver­wen­den, dann muss Gurgle den Quatsch sofort wie­der abschaf­fen; wird nur schwie­rig zu organisieren :???:

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    Rene@Mobilfunk Blog Identicon Icon

    Aber inter­es­sant wärs alle­mal. Vor allem wür­den wir dann ein­mal 100%ig erfah­ren, ob nofollow-Links wirk­lich nicht ver­folgt wer­den. In einem ande­ren Blog zum Thema habe ich gele­sen, dass ein Blogger das mal aus­pro­biert hat. Er hat ein­fach eine neue Unterseite erstellt und diese aus­schließ­lich mit einem nofollow-Attribut ver­linkt. Und was geschah? Genau! Diese Unterseite war trotz­dem nach ein paar Tagen im Index. Is schon komisch das.

    Jedenfalls halte ich von die­ser nofollow-Geschichte über­haupt nichts. Letztendlich ent­zieht Gurgle sich damit doch seine eige­nen Grundlagen, näm­lich die Gewichtung der Seiten nach Link– bzw. Domainpop. Ist schon eine eigen­ar­tige Sache das.

    Ich jeden­falls habe mei­nen Blog von Anfang an auf fol­low gesetzt. Ist zwar mehr Handarbeit gefragt, aber was solls. Wenn ich das nicht möchte, dann kann ich die Kommentarfunktion gleich aus­schal­ten. Ob das aber im Sinne der Blog-Erfinder ist?!

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    ritchie Identicon Icon
    ritchie antwortete am 10. Februar 2009 um 19:51

    Ja, an die­ses Experiment kann ich mich auch erin­nern. Aber wenn ich mich recht ent­sinne, dann wurde die Seite zwi­schen­zeit­lich irgendwo unab­sicht­lich ver­linkt. Bin aber was nofollow-betrifft auch ganz dei­ner Ansicht. Vor allem sieht man ja eh deut­lich, dass sich die Spammer sowieso nicht auf­hal­ten las­sen, die schie­ßen meis­tens eh mit der Schrotflinte.

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  • eisy Identicon Icon

    Respekt, eine Diskussion die sich bei dir ja schein­bar ins end­lose zieht. Schon inter­es­sant wie lange man einen Blogbeitrag durch immer wie­der neue Kommentare auf dem aktu­el­len Stand hal­ten kann. :) … Was das Thema angeht: Ich mag Weblogs mit Nofollow in den Kommentaren auch nicht. Aber ich kann es ver­ste­hen wenn man­che Blogger ein­fach keine Lust mehr haben, für irgend­wel­che 1-Zeil-Kommentatoren die Linkjuice zu ver­schüt­ten. Ich mag die Leute auch nicht son­der­lich, denn jeder Kommentar kann pro­blem­los mal 3 bis 5 Zeilen lang sein. In die­sem Sinne, ein schö­nes Wochenende.

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  • Christian@free sms Identicon Icon
    Christian@free sms sagte am 30. November 2008 um 13:21

    Ich finds ein­fach nur schade, dass Google die­ses dumme Nofollow Attribut erfun­den hat. Links sind Links und diese soll­ten auch so behan­delt wer­den. Für neue Seiten wird es immer schwie­ri­ger gut gerankt zu wer­den. Wer sagt denn, dass eine alte Seite unbe­dingt bes­ser ist als eine neue. Die neue muss erst jah­re­lang Links sam­meln, damit sie ordent­lich gefun­den und gerankt wird. :neutral:

    Gruß Christian

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    ritchie Identicon Icon
    ritchie antwortete am 30. November 2008 um 17:20

    Der “old Domain” Bonus ist wirk­lich heavy. WoW Spieler wür­den wohl “imba­lan­ced” sagen :mrgreen:

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  • Thomas Identicon Icon

    Mein Blog hat kein no-follow, aber ich mode­riere alle Kommentare auch hän­disch. Ist zwar ein hau­fen Arbeit aber mein Blog soll sau­ber blei­ben :wink:

    Gruß
    Thomas

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    ritchie Identicon Icon
    ritchie antwortete am 16. Januar 2009 um 11:02

    Ums hän­di­sche Blog-Moderieren kommst du sowieso nicht wirk­lich herum.

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  • Horst Identicon Icon

    Was viele noch nicht bemerkt haben, ist die Tatsache, dass das nofollow-Attribut ledig­lich ver­hin­dert, dass Pagerank ver­erbt wird. Der Link selbst bleibt ja trotz­dem beste­hen, auch mit nofol­low. Spammer kann man nur durch Löschen bezwin­gen, nicht mit nofollow.

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    ritchie Identicon Icon
    ritchie antwortete am 25. Januar 2009 um 15:41

    Also mir ist auf­ge­fal­len, dass die Spammer meist eh nicht mal drauf ach­ten, ob nf auf– oder abge­dreht ist.

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  • Horst Identicon Icon

    Das Problem mit Spammern kann schon inso­fern nicht mit dem nofollow-tag gelöst wer­den, weil letzt­end­lich jede Verlinkung eine Empfehlung dar­stellt.
    Aus die­sem Grund erkennt auch nur die Google-Suchmaschine, die die diese Methode selbst ein­ge­führt hat, ein nofol­low, wäh­rend andere Suchmaschinen es — trotz des Wissens um diese Möglichkeit — nach wie vor igno­rie­ren.
    Insbesondere wenn Portale glo­bal auf nofol­low gestellt sind, erüb­rigt sich auch die Unterscheidung zwi­schen seriö­sen und unse­riö­sen Links. Dort würde nur eine Entfernung des Links bzw. des gan­zen Kommentars zur Problemlösung beitragen.

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  • Jerome Identicon Icon

    Soweit ich gele­sen habe hat man mit der neu­es­ten WordPress Version gar nicht mehr die Möglichkeit das “nofol­low” zu Umgehen? Zumindest nicht mehr mit Plugins. Wie sieht das daher mit dei­nem Blog aus? Bleibt er wei­ter­hin no-nofollow?

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    Jens Identicon Icon

    Wie kommst du dar­auf? Trotz neus­ter WP Version läuft das Plugin. Und selbst wenn nicht, kann man immer noch in dem Quellcode Ände­run­gen vornehmen.

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  • Jerome Identicon Icon

    Frank hat in sei­nem Blog dar­über geschrieben:

    http://www.seo-scene.de/tools/.….s-325.html

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    Jens Identicon Icon

    Ich kann nur sagen, dass es beim Plugin sem-dofollow keine Probleme gab. Das läßt mich ver­mu­ten, dass das Update viel­leicht einige Dinge des von Frank genut­zen Plugin ein­fach nur über­schrie­ben hat.

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  • bestbrand Identicon Icon
    bestbrand sagte am 24. Februar 2009 um 23:44

    Glaube auch, daß ein Spammer nicht dar­auf ach­tet ob ein do fol­low oder ein no fol­low vor­han­den ist

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  •  Identicon Icon
    Anonymous sagte am 12. März 2009 um 17:52

    Glaube auch, daß ein Spammer nicht dar­auf ach­tet ob ein do fol­low oder ein no fol­low vor­han­den ist

    Davon kann man fast zu 100% aus­ge­hen, die schmeis­sen ledig­lich ihr Spamverbreitungstool an und las­sen es auto­ma­tisch durch die Liste an Blogs lau­fen die gele­gent­lich aktua­li­siert wirde. Ob nun nofol­low oder dofol­low ist den Herzchen recht egal

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  • Pezhm Identicon Icon

    Ich würde SeoQuack für Firefox emp­feh­len, läßt sich ein­fach instal­lie­ren und funk­tio­niert. Noch zum Thema Spamer und nofol­low : ich glaube nicht es bei Spamern um Pagerank geht.

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    ritchie Identicon Icon
    ritchie antwortete am 25. März 2009 um 14:56

    Nein, um die SERPs — das läuft mit dem PR immer wei­ter auseinander.

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  • 4-Pix Identicon Icon

    So ist es! Ganz Deiner Meinung! Eine aus­ge­klü­gelte Technik reicht, andere aus­zu­schlie­ßen macht kei­nen Sinn. Eine Verbeugung mei­ner­seits vor allen Webseitenbetreibern mit “dofol­low”! :wink:

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  • Hannibal Identicon Icon

    Also ich sehe das nofol­low Attribut eben­falls sehr kri­tisch. Was bringt es dem Blog ein nofol­low Attribut ein­zu­füh­ren? Es bringt ihm ledig­lich weni­ger Kommentare.
    Aber Kommentare sind doch dafür da, dass man sich aus­tau­schen kann. Jeder der ein Kommentar hän­disch ver­fasst, mit Bezug auf den Text, nimmt sich dafür Zeit und pos­tet etwas sinn­vol­les. Alles andere kann man ja gerne her­aus­fil­tern. Aber für den zusätz­li­chen Content den man immer­hin dafür umsonst bekommt, sollte man jedoch auch eine kleine Leistung bie­ten und den Link von jemand ande­ren zulas­sen.
    Noch schei­nen aber viele Blogger genü­gend Kommentare zu erhal­ten, sodass sie sich nicht mal infor­mie­ren, wie sie Kommentare attrak­ti­ver machen können.

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  • Loki Identicon Icon

    Ich frage mich ob es Google wirk­lich um die Spammer geht. Irgendwie gibt es ja schon zuviele Argumente dage­gen und Google wird das Ganze ja auch bedacht haben… Verschwörung!

    Persönlich muss ich sagen, dass ich schon einen Rückgang von Spamkommentaren ver­zeich­nen konnte. Allerdings auch der guten. :/
    NoFollow war wohl gut gemeint, ist aber lei­der unsinn. Ob die das vllt. mal abschaf­fen wer­den? Gibt es da Diskussionen drüber?

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  • CodersX Identicon Icon

    Natürlich sinkt der Commentspam ein biss­chen, aber ich habe bei mei­nen Blogs auch fest­ge­stellt, dass die ver­nünf­ti­gen Comments auch teil­weise aus­blei­ben. Obs das Wert ist?

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  • David Identicon Icon

    @Coders: Du sagst es, geht mir ganz ähnlich. Frage mich aller­dings, ob sich die *sinn­vol­len* Kommentare durch Follow stei­gern las­sen wür­den.. 99% der “nor­ma­len” User ken­nen noch nicht mal den Unterschied würd ich tippen.

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  • Yerseke Identicon Icon

    Du sprichst mir aus der Selle. NoFollow ist abso­lut kein Schutz gegen Spammer. Es macht auch kei­nen Sin einen Link als NoFollow zuset­zen, denn genau auf diese Empfehlungen bauen Suchmaschinen Ihren Algorithmus auf. Egal ob bei Blogs oder Statischen Seiten.

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  • Rainer Identicon Icon

    Na zumin­dest gehst du in die­sem Blog mit gutem Beispiel voran ;-)

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    ritchie Identicon Icon
    ritchie antwortete am 13. Juni 2009 um 21:22

    Aber klar doch! Ich kann ja nicht Wein pre­di­gen und Wasser trin­ken — ich pre­dige lie­ber Rum und trinke ihn auch :mrgreen:

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  • Dave Identicon Icon

    .. genau wegen so einem Schmarrn sollte man nicht die E-Mail Kommentarfuktion nut­zen.. Ayayay.. :)

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  • Peter Identicon Icon
    Peter sagte am 23. Juni 2009 um 15:52

    Das war mir jetzt auch eine Lehre :)

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  • ritchie Identicon Icon
    ritchie sagte am 23. Juni 2009 um 17:39

    Ups… sehr hart­nä­ckig. Sollte nicht wie­der vor­kom­men! :mrgreen: Wundert mich übri­gens, dass WP SpamFree da ver­sagt hat.

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  • Otto Identicon Icon

    Auch wenn ihr mich stei­nigt, ich fand den No-Follow-Weg nicht umbe­dingt schlecht. Viel Schlimmer finde ich die Aktion, die uns Matt mit sei­nem Blog los­ge­tre­ten hat (Thema “Pagerank-Sculpting”). Das betrifft ja nicht nur die interne Verlinkung, son­dern trifft vor allem Blog-Betreiber. Aber das ist meine Meinung.

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    ritchie Identicon Icon
    ritchie antwortete am 25. Juni 2009 um 22:39

    Wie, was ist daran schlimm? Da geht’s ja nur drum, unwich­tige Seiten nicht über­zu­be­wer­ten, das kann man ja eh steu­ern, wie man mag… wo siehst du hier ein Problem?

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  • Chris Identicon Icon

    Also ich finde es krass das in WP das nofol­low sozu­sa­gen seri­en­mä­ßig imple­men­tiert wurde. Hoffentlich wird das schnell wie­der geändert!

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  • Gina Lisa Identicon Icon
    Gina Lisa sagte am 9. September 2009 um 15:09

    Ich halte von NoFollow auch nicht viel. Solange jemand nütz­li­che Kommentare macht soll­ter er auch einen Link plat­zie­ren dür­fen. Sollte halt kein Spam sein. Denke Google wird frü­her oder spä­ter eh nicht mehr auf nofol­low achten

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  • Rata Identicon Icon

    Es ist doch noch nicht mal ein Schutz vor Spammern, die Kommentare ganz abzu­schal­ten ;)
    Akismet fängt da immer noch hun­derte bis tau­sende ein, die auf Beiträge kom­men, die gar keine Kommentarfunktion bie­ten.
    Ich habe dofol­low seit jeher ein­ge­baut, lasse aber nur bei sehr weni­gen Beiträgen über­haupt Kommentare zu; es wäre für mich ein­fach zu arbeits­auf­wän­dig und für die Leser auch zu stres­send, denn mein Blog ist in drei Sprachen.
    Wie sähen da spa­nisch, deutsch und eng­lisch im kun­ter­bun­ten Mix aus, … naja, manch­mal doch ganz lus­tig :D
    Statt die paar Hochhauskiller zu jagen, soll­ten die lie­ber den Spammern die Erbgut-Verpackung abschnei­den :P
    SCNR!
    Lieber Gruß
    Rata

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  • forhouse Identicon Icon

    Da muss man natür­lich gleich mal zuschla­gen wenn es hier fol­low Beiträge gibt :P
    Gruß

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  • pro-joomla Identicon Icon
    pro-joomla sagte am 10. Oktober 2009 um 5:39

    Wo ist das Problem, wenn bei WP oder einem ande­ren CMS auto­ma­ti­sche rel-Tags erzeugt wer­den? Mit ein Bisschen PHP kann man das sel­ber pro­gram­mie­ren oder man geht zum Profi. Ich setze viele Webseiten unter Joomla um (für die, die es nicht ken­nen: eben­falls ein CMS) — und kann ganz indi­vi­du­ell Tags und deren Generierung beeinflussen.

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  • webentwicklung Identicon Icon
    webentwicklung sagte am 10. Oktober 2009 um 5:51

    Professionelle Programmierung ist natür­lich immer eine Investition. Nicht bil­lig aber güns­tig: Es zahlt sich aus. Das sollte die Spreu vom Weizen unter den Blogbetreibern tren­nen, so ein kom­mer­zi­el­les Interesse vor­han­den ist. Ansonsten sollte es ohne­hin egal sein, wie eine Seite rankt…

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  • Latex Shop Identicon Icon
    Latex Shop sagte am 11. Oktober 2009 um 13:58

    Ich schließe mich einem mei­nem Vorredner an. Das Inet beruht doch auf geben und neh­men. Alles andere macht es doch zu einer rein sta­ti­schen Angelegenheit.
    Da ich selbst eben­falls WordPress seit neuem für unse­ren Latex Shop ver­wende, werde ich mich nun schleu­nigst nach dem “dofollow”-Plugin umse­hen. Wie gesagt — geben und nehmen.

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