datenschmutz - Social Marketing, Pro-Blogging und medien.kultur.technik
 
Barcelona Sonnenuntergang am Kärtner Tor wbf-klosterneuburg-20 IDENTITAT09 - Internal Brand Management Conference Sebastian Pichelhofer
datenschmutz RSS Feed
927 zufriedene Leser
RSS jetzt abonnieren
Twitter
38003 Followers
auf Twitter folgen
datenschmutz Adventkalender: jeden Tag 1 Stofftier zu gewinnen!

Die zwei ungleichen Teile der Musik (von Werner Reiter)

16.06.2007, geschrieben von , 10 Kommentare

musikheader Die zwei ungleichen Teile der Musik (von Werner Reiter)Am 2. April erklärte EMI nach einem Rückzieher im Februar, end­lich doch Musikdownloadservices mit Song-Files ohne zu belie­fern. Dieser von einer Major-Plattenfirma gesetzte Schritt lin­dert immer­hin ein Symptom einer tief grei­fen­den Krise der Musikindustrie. hat zur Expertendiskussion gela­den, um das gesamte Ausmaß der Krise zu beleuch­ten und mög­li­che Auswege zu skiz­zie­ren. Daraus resul­tierte die fol­gende Zusammenfassung von zwei Stunden ange­reg­ter Unterhaltung in den hei­li­gen Hallen des monopol-Medienimperiums. Erstmalig erschie­nen in: the gap #76, Mai 2007.

Wie bereits zum Thema Web 2.0 hat Werner Reiter zur Exploration der kom­ple­xen Materie “Die Musik und der Kopierschutz” eine illus­tre Runde ein­ge­la­den — lei­der wollte par­tout kein Vertreter eines Major Labels auf­tau­chen —  alle wesent­li­chen Aspekte des Themaskamen den­noch zur Sprache. Et voilà — für daten­schmutz Leser hier der Artikel aus the gap im Volltext. Demnächst ereig­net sich übri­gens das gleich grau­same Spiel nach dem­sel­ben Muster — wobei die Themen Web 2.0, Google und Informationsmonopole in den Fokus der nächs­ten Runde rücken.

Die

Niko Alm
Herausgeber the gap
www.thegap.at

Roland Alton-Scheidl
Vorsitzender crea­tiv wirt­schaft aus­tria, Fachhochschule Vorarlberg, OSalliance
www.alton.at/roland

Philipp Dorfmeister
Recordings Vertreter Online, Ordis — Soulseduction Digital Distribution, Soulseduction.com
www.soulseduction.com und www.g-stoned.com

Florian Hufsky
Bundessprecher der Piratenpartei Öster­reichs
www.ppoe.or.at

Ritchie Pettauer
Journalist und Medienwissenschaftler
blog.datenschmutz.net

Ravissa
DJane und Produzentin
www.doorbitch.nu

K. Flo Schneider
Geschäftsführer McShark, Betreiber des ein­ge­stell­ten :))mcs­hark
www.mcshark.at

Christian Untersteiner
Head of Product Management ONE
www.onelovesmusic.at

Die Musikindustrie klagt seit Jahren über rück­läu­fige Umsätze. Die Erlöse aus Downloads sind 2006 zwar wei­ter gestie­gen, machen aber ver­gli­chen mit den 85% des Hauptumsatzträgers CD noch immer einen ver­schwin­dend gerin­gen Anteil aus. Die big 4 (Universal, SonyBMG, Warner und EMI) hal­ten 70% des Marktes und bestim­men damit die Regeln des Business. Und die waren in den letz­ten Jahren geprägt von einem skla­vi­schen Festhalten an tech­ni­schen Hürden, die das Kopieren von Files erschwe­ren, einer Hetzkampagne gegen Tauschbörsenbenutzer, die in welt­weit 30.000 Verfahren gemün­det ist und von Versuchen klas­si­sche Distributionsmodelle auf das Internet zu übertragen.

Apple hat es mit iTu­nes als ein­zi­ges Online Angebot geschafft auch wirt­schaft­li­che Relevanz zu erlan­gen. In den letz­ten Monaten kam Apple immer mehr unter Beschuss. Einerseits weil das ange­wandte DRM Verfahren nur erlaubt, dass gekaufte Musikstücke aus­schließ­lich am iPod bzw. auf PCs abge­spielt wer­den kön­nen und ande­rer­seits weil Apple die regio­na­li­sierte Preispolitik der Labels auch im Internet umsetzte.

Steve Jobs ergriff die Flucht nach vorne und publi­zierte im Februar einen offe­nen Brief, in dem er Apple als Opfer die­ser Entwicklungen dar­stellte und sich ganz klar gegen DRM aus­sprach. Das dürfte letzt­lich dazu geführt haben, dass EMI nach lan­gem Zögern jetzt doch Musik ohne DRM anbie­ten wird — wenn­gleich zu einem höhe­ren Preis. Dass die DRM freien Stücke auch in einer bes­se­ren Qualität vor­lie­gen, mag als Verkaufsargument durch­ge­hen, die Masse der Konsumenten wird den Unterschied aber kaum hören.

Die unglei­chen Seiten der Medaille

In sei­nem Eröffnungsstatement meint Christian Untersteiner, Head of Product Management bei ONE, dass Musik emo­tio­na­li­siert wie sonst kaum etwas. So wird die Diskussion in den Redaktionsräumen des gap sehr emo­tio­nal geführt, und vor allem die unglei­chen Teile des Gesamtsystems Musik wer­den mit Leidenschaft dis­ku­tiert. Da gibt es nicht nur ein Ungleichgewicht zwi­schen den recht unbe­weg­li­chen Majors und den Indies, die ums Über­le­ben kämp­fen und ihre erfolg­rei­chen Acts nach jah­re­lan­ger Aufbauarbeit nicht sel­ten an die Großen abge­ben müssen.

Auch die Nutzer las­sen sich ein­tei­len in die Massen, die nur das kau­fen, wo Ö3 sie hin­führt und die Afficionados, die sich inten­siv mit Musik beschäf­ti­gen. Dass klas­si­sches Marketing immer auf die Masse abzielt, liegt in der Natur der Sache. Philipp Dorfmeister von G-Stone und Soulseduction meint auch, dass DRM geschützte Musik, die mit etwas PC Kenntnissen rela­tiv leicht (und für pri­vate Zwecke auch legal) vom Kopierschutz befreit wer­den kann, die 95% davon abhält das zu tun, weil es ihnen zu müh­sam ist. Und schließ­lich die Musiker, die zum größ­ten Teil ihre Nutzungsrechte an Labels und Verwertungsgesellschaften abge­ben anstatt sich selbst mit alter­na­ti­ven Vertriebsformen oder mit Lizenzierungsmodellen wie etwa auseinanderzusetzen.

Zitate aus der Diskussion

DRM ist nur dazu gedacht die 95% der Leute, die sich nicht damit beschäf­ti­gen wol­len, davon abzu­hal­ten ihre Files sofort zu kopie­ren. Philipp Dorfmeister über die rela­tive Nutzlosigkeit von Kopierschutz

Die Verwertungsgesellschaften sind noch nicht in die­sem Jahrtausend ange­kom­men. Roland Alton-Scheidl über Zeitlöcher

Beim Online Musikbusiness ste­hen ein­fach zu viele in der Value Chain. So kom­men die absur­den Marktpreise zustande. Christian Untersteiner über die Komplexität des Business

Die Vorselektion die Labels für den Konsumenten machen ist abso­lut wich­tig. Flo Schneider über die Notwendigkeit von Labels als Identitätsstifter

Die Angst, dass es keine Musik mehr gibt wenn alle Majors pleite gehen, kann ich nicht tei­len. Ritchie Pettauer über den kul­tu­rel­len Wert von Musik

Endlich ist Musik dort ange­langt, wo andere Produkte schon sind. Was zählt ist die Verpackung. Niko Alm über ein neues Verständnis der Revenuemodelle

Das schnelle Finden und Konsumieren von Musik und die Möglichkeiten machen das Wesen von Musik im Internet aus. Florian Hufsky über das Primat der Convenience

Selbst wenn ich große Releases hätte und mas­siv ver­kau­fen würde, ich würde DRM nicht für nötig hal­ten. Ravissa über Dinge, von denen sie wenig hält

Astronomische Preise und unnö­tig hohe Komplexität

Die land­läu­fige Meinung besagt, dass Online Vertrieb imma­te­ri­el­ler Güter wie Musikfiles bedeu­tend güns­ti­ger sein müsste als die Produktion und der Vertrieb von CDs. Wer sich aber damit aus­ein­an­der­set­zen muss, merkt schnell, dass das Gegenteil der Fall ist. Aufgrund der man­geln­den Standardisierung der Musikplattformen, der unter­schied­li­chen Fileformate und der Vielzahl an DRM Systemen hat sich die Komplexität in der Produktion und der Logistikaufwand im Vergleich zum phy­si­schen Vertrieb nicht verringert.

Soulseduction etwa lie­fert 22 Formate für Pre-Listening und 24 Formate der eigent­li­chen Files an unter­schied­lichste Plattformen. Die logis­ti­sche Herausforderung besteht dann darin, einen Track zum Releasezeitpunkt auf allen Plattformen online zu haben. Vor allem für klei­nere Labels oder gar für Künstler selbst ist das nicht zu bewerk­stel­li­gen und die Plattformbetreiber wei­gern sich, Verträge mit Kleinstanbietern abzu­schlie­ßen. Damit wer­den Aggregatoren als zusätz­li­ches Glied in die Kette gefügt und schon gibt es wie­der einen Player mehr, der am Kuchen mit­na­schen will.

DRM abschaf­fen oder bes­sere Alternativen finden?

In der Diskussion will sich nie­mand lange damit auf­hal­ten, die Argumente gegen die Vielzahl an DRM Lösungen erneut auf­zu­wär­men. Interessanterweise zei­gen zumin­dest man­che Verständnis für die Notwendigkeit des Kopierschutzes. Dass die man­gelnde Standardisierung und die damit ver­bun­dene Inkompatibilität nicht unbe­dingt zum Glück der Konsumenten bei­trägt, ist aller­dings Common Sense. Roland Alton-Scheidl, der sich um die Einführung von Creative Commons in Öster­reich ver­dient gemacht hat, skiz­ziert zwei mög­li­che Ansätze.

Ersterer ist eigent­lich nur eine Vorstufe zu DRM: Das von ihm mit­ent­wi­ckelte System Registered Commons ist ein digi­ta­ler Zeitstempel, der einer­seits das Veröffentlichungsdatum von Inhalten und ande­rer­seits gesi­cherte Informationen über den Urheber lie­fern kann. Dieser kann für Creative Commons aber auch andere ange­wen­det wer­den. Die zweite Lösung weist etwas wei­ter in die Zukunft: Ein DRM System auf Open Source Basis soll die erhoffte Standardisierung brin­gen und gleich­zei­tig auch den Rechteinhabern die Möglichkeit eröff­nen, selbst die Nutzungsbedingungen und die Businessmodelle fest­zu­le­gen. Bis dahin ist es mit Sicherheit noch ein wei­ter Weg. Selbst wenn das System den Durchbruch nicht schafft, wird die Industrie viel davon ler­nen können.

Musik genie­ßen oder besitzen?

Die eta­blierte Diskussion um Musik im Internet dreht sich meist um den Kauf von Dateien und die mehr oder weni­ger ein­ge­schränk­ten Nutzungsmöglichkeiten. Dabei drän­gen längst Services wie etwa Last.fm auf den Markt, die den indi­vi­du­el­len Musikgeschmack bedie­nen, indem sie die Musik als Streams anbie­ten. Andere wie phling! set­zen dar­auf, die Musiksammlung auf der eige­nen Festplatte via Streams auf con­nec­ted Devices zu brin­gen. Hinter den meis­ten der neue­ren Modelle steht eine Flatrate, die den Kunden die Convenience bie­tet, Musik zu kon­trol­lier­ba­ren Kosten zu kon­su­mie­ren, ohne sich um Kompatibilität und DRM Gedanken machen zu müs­sen. Insgesamt fin­det die Runde Gefallen an Flat-Rate Modellen wie auch immer der Service dahin­ter genau aussieht.

Die Möglichkeiten sind viel­fäl­tig. Flo Schneider von McShark bringt die Kernforderung auf den Punkt: Gerecht kann das nur sein, wenn die­je­ni­gen das Geld bekom­men, deren Musik er kon­su­miert hat. Florian Hufsky sieht den Besitzbegriff noch unter einem ande­ren Aspekt: SellABand etwa ermög­licht Nutzern, Anteile an jun­gen Bands oder Musikern zu kau­fen. Über­stei­gen die gekauf­ten Anteile $50.000 erhal­ten die Musiker eine Studioaufnahme und wer­den von einem erfah­re­nen A&R begleitet.

Rechteverwerter mit der Gießkanne

Ob Fairsharing, Leermedienabgabe oder Content-Flatrate: Es braucht Institutionen, die sich darum küm­mern, dass die Einnahmen wie­der an die Kreativschaffenden zurück­flie­ßen. Die nen­nen sich Verwertungsgesellschaften und haben die aktu­el­len Entwicklungen noch gründ­li­cher ver­schla­fen als die Musikindustrie. Der Löwenanteil ihrer Einnahmen fließt an Künstler, die in den klas­si­schen Kanälen hohe Verkaufszahlen oder gutes Airplay haben.

Der Verteilungsschlüssel ist zum größ­ten Teil aber intrans­pa­rent und in Öster­reich wird anders als etwa in Frankreich nur ein klei­ner Prozentsatz für Kulturförderung oder die Forschung aus­ge­ge­ben. So sehr sich die Diskussionsteilnehmer hier eine Erneuerung wün­schen, so skep­tisch sind sie, dass die in abseh­ba­rer Zeit kommt. Vor allem die, die wie Ritchie Pettauer bei lion.cc schon Online Musikservices mit Verwertern abge­rech­net haben.

Wofür zah­len wir?

Zu Ende der Diskussion bringt Niko Alm die These, dass die Kunden ohne­hin schon lange nicht mehr für die Musik zah­len, son­dern für die Convenience, ein Album in der Hand zu hal­ten, oder sie bequem im Internet zu fin­den und ein­fach kon­su­mie­ren zu kön­nen. Noch wei­ter: Auch die Einnahmequellen der Musiker sind nur zu einem gerin­gen Teil die Verkäufe von Files, Platten oder CDs, son­dern aus Konzerten, Merchandising oder aus Werbeverträgen, wie etwa der von Madonna bei H&M. Musik ist zwar der Kristallisationspunkt und Inhalt, die Revenuemodelle sind aber andere. Ravissa kann das nur bestä­ti­gen. Sie ist haupt­be­ruf­lich Künstlerin, lebt aller­dings von Auftritten, Veranstaltungen und DJ Workshops. Bei den gro­ßen Acts ist das nicht viel anders. Vielleicht soll­ten etli­che Player im System ihre Welt neu denken.

Ausgewählte Internet Musikdienste, die in der Diskussion erwähnt wurden

Amie Street
Musiker kön­nen hier selbst Musik ein­stel­len. Der Kaufpreispreis erhöht sich mit der Anzahl der Downloads bis zu 98 Cents.
amie.st

eMu­sic
Amerikanischer Music Store, der das Subscriptionmodell recht erfolg­reich umge­setzt hat. Stand März: 250.000 Subscriber und ein Katalog von 2 Millionen Tracks.
www.emusic.com

Jamendo
Offene Musikplattform für Musik unter Creative Commons Lizenzen. Die Downloads sind kos­ten­los.
www.jamendo.com

Last.fm
In sei­nem Selbstverständnis eine “per­so­na­li­zed online radio sta­tion”. Das Erfolgsrezept besteht in dem Matching von Userprofilen und den dar­aus gene­rier­ten Wiedergabelisten.
www.last.fm bzw. www.lastfm.de

phling!
Eine Anwendung für Handys, die den online Zugriff auf Files auf der Festplatte zu Hause erlaubt.
www.phling.com

SellABand
Promotionplattform für unbe­kannte Musiker. Die Community erwirbt Anteile. Wenn $50.000 erreicht sind, bekommt die Band ihre erste Aufnahme samt CD.
www.sellaband.com

Keine ähnli­chen Beiträge.


Bisher haben meine Lieblingsleser 10 Kommentare zu "Die zwei ungleichen Teile der Musik (von Werner Reiter)" geschrieben.

Wie ist Ihre Meinung?
  • Torsten Identicon Icon

    Ich bin ja mal gespannt, wann die gro­ßen Labels alle wie­der auf den rich­ti­gen Weg zurück­keh­ren. Zu Zeiten der MC’s hat irgend­wie kei­ner so doll gejam­mert und die hat­ten auch kei­nen Kopierschutz gehabt.…

    Like or Dislike: Thumb up 0 Thumb down 0

    direkt antworten

  • ritchie Identicon Icon
    ritchie sagte am 25. Juni 2007 um 23:45

    Die gebrann­ten CDs haben ohne­hin nur eine sehr kurze Haltbarkeitsdauer!

    Like or Dislike: Thumb up 0 Thumb down 0

    direkt antworten

  • Farlion Identicon Icon
    Farlion sagte am 26. Juni 2007 um 0:26

    Da muss ich Dir wider­spre­chen. Ich habe hier drei alte CDs, auf denen ich vor ein paar Jahren mal meine gekauf­ten CDs fürs Auto archi­viert habe, die funk­tio­nie­ren immer noch tadel­los. Es kommt auch sehr auf Lagerung und Behandlung an.

    Like or Dislike: Thumb up 0 Thumb down 0

    direkt antworten

  • ritchie Identicon Icon
    ritchie sagte am 27. Juni 2007 um 3:43

    Nicht wirk­lich — selbst bei opti­ma­ler Lagerung Behandlung (kon­stante Temp und va Luftfeuchtigkeit) hält eine gebrannte CD im Optimalfall nur 15 Jahre (!). Das ist nix im Vergleich zu Vinyl; und je höher die Datendichte (wie bei der DVD), desto kür­zer die Halbwertszeiten. In den CDs befin­den sich orga­ni­sche Substanzen, die unter “Laserbeschuss” zer­fal­len; es gibt keine anor­ga­ni­sche Verbindungen, die die benö­tig­ten Eigenschaften auf­wei­sen. Aber orga­ni­scher Material hat die Eigenschaft, recht schnell zu zer­fal­len. Und abhän­gig von der Qualität der Rohlinge, der Lagerung etc. kann’s nach drei Jahren schon vor­bei sein.

    Like or Dislike: Thumb up 0 Thumb down 0

    direkt antworten

  • Ole Identicon Icon

    MP3s und andere datei­for­mate sind doch die ein­zige Möglichkeite Musik halb­wegs dau­er­haft zu spei­chern. gerade eben kams im Fernsehen, das CDs spä­tes­tens nach 25 Jahren zu alt zum abspie­len sind. Bei bil­li­gen Rohlingen geht es noch schneller.

    Like or Dislike: Thumb up 0 Thumb down 0

    direkt antworten

  • Farlion Identicon Icon

    Meine älteste selbst­ge­brannte CD, die noch funk­tio­niert ist jetzt 10 Jahre alt. Noch läuft sie pro­blem­los. Ich denke aber mal, dass das auch damit zu tun hat, dass ich mir die Dateien im Normalfall nur ein­mal jähr­lich von der CD zie­hen muss, wenn ich mal wie­der den jähr­li­chen Aufräumer im Rechner durch­ge­zo­gen habe.

    Like or Dislike: Thumb up 0 Thumb down 0

    direkt antworten

  • ritchie Identicon Icon
    ritchie sagte am 29. Juni 2007 um 11:54

    Ich konnte einige Rohlinge schon nach fünf Jahren nicht mehr Lesen… andere sind über 10 Jahre alt und fun­ken noch. Das Problem ist halt, dass ein Glücksspiel ist.

    Like or Dislike: Thumb up 0 Thumb down 0

    direkt antworten

  • weirdsista Identicon Icon
    weirdsista sagte am 3. Juli 2007 um 18:52

    ich hab einige CDs die schon viele jahre alt sind, auch selbst gebrannte. und es ist bis jetzt noch keine ein­zige dabei, die nicht mehr funktioniert.

    Like or Dislike: Thumb up 0 Thumb down 0

    direkt antworten

  • islamic Identicon Icon
    islamic sagte am 14. Mai 2010 um 11:12

    Die gebrann­ten CDs haben ohne­hin nur eine sehr kurze Haltbarkeitsdauer!

    Like or Dislike: Thumb up 0 Thumb down 0

    direkt antworten

    Ritchie Blogfried Pettauer Identicon Icon
    Ritchie Blogfried Pettauer antwortete am 28. Juni 2010 um 16:24

    Das stimmt, die ist auf­grund des orga­ni­schen Farbmaterials wirk­lich extrem beschränkt.

    Like or Dislike: Thumb up 0 Thumb down 0

    direkt antworten

Kommentar schreiben

:frog: :frog2: :frog3: :frog5: :frog6: :dirtfrog: :frog4: :frog4o: :frog7: :artfrog: :darkfrog: :elkfrog: :frogface: :frogonleaf: :leefrog: :littlefrog: :princefrog: :coolfrog: :coolfrogjump: :mrt: :smoking666: :borg: :ninja: :satan: :saint: :elvis: :king: :pimp: :pirat: :mrdj: :elk: :cool: :geek: :weird: :mad: :sad: :-? :shock: :anonym: :angel: :kiss: :love2: :coffee2: :white2: :dog: :cat: :ccocktail: :beer: :thumbdown: :thumbup:

0 Track- und Pingbacks zu diesem Beitrag

  • Ping me, please! Einfach /trackback/ an die URL anhängen.
?
datenschmutz.tribe
         Login | Registrieren
via RSS Feed datenschmutz RSS Feed
als Newsletter
aweber
AlbanianArabicBasqueBelarusianBulgarianCatalanChinese (Simplified)CroatianCzechDanishDutchEnglishFrenchGermanItalianPortugueseRussianSpanish
datenschmutz q+a
Stellen Sie mir Ihre Frage zu Social Marketing, Blogging und Co. — ich ant­worte dem­nächst hier am Blog.
Neueste Beiträge