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Tupalo: wo die Attraktionen wohnen

tupaloTupalo verwaltet User-Reviews diverser Plätze: vom Restaurant bis zur sehenswerten Ausstellung. Ich hab die Seite zufällig vor ein paar Tagen gefunden und mich dort registriert; am Sonntag stellte Clemens Beer dann seinen Georeferenzierungs- und Review-Service Tupalo der interessierten Barcamp-Öffentlichkeit vor.

Look-and-Feel der Seite gefallen mir äußert gut: tupalo reduziert die Oberfläche auf die notwendigen und sinnvollen Elemente, mit dem Ergebnis, dass sich neue User in Windeseile zurechtfinden. Nach der Wahl der passenden Stadt geht’s direkt zur Karten-Übersicht. Derzeit finden sich Reviews zu einigen europäischen und amerikanischen Metropolen, das Portfolio soll in den nächsten Monaten natürlich wachsen. Die Kartenansicht sorgt dafür, dass man die rezensierten Plätze auch findet, dank der integrierten Freundesverwaltung bleibt man am laufenden über die Hotspots des eigenen sozialen Netzwerks. An Tagging wurde ebenfalls gedacht, für Rezes und Kommentare werden überdies Punkte verteilt; wozu die gut sind, wird die Zukunft zeigen.

tupaloNeugierig bin ich auch, wie’s mit der Mehrsprachlichkeit weitergeht: der Großteil der Rezensionen wurde in Englisch verfasst, im Fall von Wien zB gibt’s allerdings auch diverse deutschsprachige Kommentare. Hier wäre vielleicht ein Sprach-Filter hilfreich, damit auf Dauer die Übersicht gewahrt bleibt; wobei natürlich englische Reviews im Hinblick auf die internationale Nutzung wohl zu bevorzugen sind.

Ich hab auf meinem Profil mal Tacos Lopez, meinen Lieblingsmexikaner, eingetragen; ansonsten ist mir aufgefallen, dass die meisten Spelunken in Gehweite, in denen ich mich fallweise so rum treibe, bereits virtuell repräsentiert sind – Geeks wollen eben gut gefüttert werden.

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