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Disclosure? Full non disclosure? w00t?

Aus aktuellem Anlass ein kurzer Verweis auf eine Ergänzung meines Impressums: in der Disclosure-Policy, auf deutsch „Offenbarungserklärung“ habe ich erklärt, warum und unter welchen Umständen ich hier am Blog Affiliate Links verwende.

Auslöser für diese Seite war Bobby’s Kommentar bei meinem Beitrag über Linkvault, ein SEO-Netzwerk, dessen Risikofaktor recht intensiv diskutiert wird. Um mir und meinen LeserInnen die Wiederholung zu ersparen, werde ich also zukünftig, wenn jemand glaubt, mich mit mit moralisch erhobenem virtuellen Zeigefinger auf die Unzulässigkeit des Affiliate-Marketings hinzuweisen, dann werde ich einfach nur auf diese Seite verlinken. Fazit:

Alle Services, die ich beschreibe/empfehle, teste ich vorher ausgiebig. Das kostet Zeit, Energie und manchmal durchaus auch Nerven – ich tu’s aber nicht in erster Linie, um Geld zu verdienen, sondern weil mir das Bloggen Spaß macht. Dieser Spaß wird aber keineswegs dadurch verringert, dass ich alle heiligen Zeiten mal 20 Euro Provision ausbezahlt erhalte. Eigentlich find ich es traurig, das an dieser Stelle explizit sagen zu müssen; und ich bin immer wieder erstaunt, dass bei einigen Internet-Usern aus dem deutschen Sprachraum die stets implizite Meinung vorherrscht, fürs Bloggen bezahlt zu werden, sei hochgradig unmoralisch.

2 comments
xena
xena

deine erklärung find ich gut, die meisten hätten schon längst den kommentar gelöscht.

irina
irina

Meistens regen sich doch eh genau die Leute auf, die selber Affiliate Links verwenden und die Konkurrenz fürchten :grin: deiner Argumentation hat eindeutig was für sich.