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Rand Fishkin makes Wikipedia jump

Whiteboard Friday – yeah! Machen Sie sich bereit für eine Magiestunde in der dunklen Kunst des Wikipedia-Hijackings. Zwar kann man damit der eigenen Seite nix Gutes tun, aber einer fremden jede Menge Schlechtes.

Wie Rand dann auch so treffend erklärt, sollte man die Taktik möglichst nicht bei Konkurrenzseiten anwenden: denn es geht darum, eine Seite von Platz zu verdrängen, indem man den angegriffenen Link durch ein Wikipedia-Resultat ersetzt. Und ist der erstmal an der Spitze, dann bleibt er auch dort, denn bekanntlich liebt Big G die manipulierbarste Enzyklopädie aller Zeiten. Oder, wie Jeremy schreibt:

Rand Fishkin demonstrates how to exploit Googles love for Wikipedia and knock someone you don’t like down a bit.

Und Graywolf fragt sich, was denn passieren würde, wenn diese „Grayhat“ Taktik Schule macht – und kommt zu dem Ergebnis, dass Google wohl früher oder später WP einen Malus verpassen müsste:

What would happen, wikipedia would rank for everything. like 99% of the time the top spot would be taken by the wiki instead of just the 90% it is now. How long would it be before regular users started to notice and get annoyed or complain. Would they go someplace else, or would Google have to step up and finally do something to devalue the wiki algorithmically.

Aber nun zum Lehrvideo der Woche – so kann’s gehen:

2 comments
ritchie
ritchie

Genau, reine Bosheit sozusagen. Aber schräg, dass das so funktioniert...

Tristan
Tristan

Und was soll das genau bringen? Eine Konkurrenzseite von Platz 1 auf 2 oder 3? Na klasse! Und man selbst hat eigentlich nichts dabei.