Barcamp Vienna: der erste Rückblick

Barcamp Vienna - Rückblick

barcampKurzfazit: mein bisher zweites Barcamp endete vor wenigen Stunden. Ich war noch mit Max, Michaela und einigen anderen Mit-CamperInnen auf eine Abschlussrunde im WerkzeugH und bin gerade dabei, die vielen neuen Erfahrungen und Eindrücke einzusortieren und zu verarbeiten.

barcamp viennaFür die nächsten Wochen hab ich jedenfalls Stoff für eine ganze Menge Blogbeiträge – doch so extrem interessant Start-Ups wie Soup oder mixxt.de auch sein mögen: das aller-Spannendste an Barcamps ist für mich, Personen, die ich bisher nur virtuell kannte, endlich mal IRL (in real life) zu treffen. Den einen oder anderen und/oder Piraten kannte ich ja bereits – Roman aka Yoda hab ich allerdings zum ersten Mal getroffen. Wir hielten heute Nachmittag gemeinsam mit Max eine spontan-Session zum Thema „Wie bekomme ich mehr Besucher auf mein Blog ab?“ – die Diskussion, die sich nach unseren SEO-Tipps ergab, war für mich persönlich eine ausgesprochen passender Abschluss für zwei Tage intensives New Media Networking. Ich freu mich jedenfalls schon aufs nächste Barcamp, vielleicht flieg ich Anfang November ja nach Berlin. Zum Fotografieren bin ich vor lauter Zuhören kaum gekommen, aber auf FlickR und Co. werden in den nächsten Tagen sicherlich massig Fotos auftauchen, die ersten Impressionen gibt’s hier.

Michaela hat bereits ihre T-Shirt Analysen online gestellt, Robert resümmierte den ersten Tag und auf BrainR stehen die Ergebnisse des Workshops Wie kann man Blogs für jedermann/-frau benutzbar machen? Weitere Beiträge folgen mit Sicherheit in den kommenden Tagen

Dank an Orga und Sponsoren!

Das Microsoft Office versprühte weit weniger „Business-Charme“ als befürchtet: dank des guten Wetters stand das Zen-Gärtlein durchgehend für Outdoor-Gespräche zur Verfügung, ausstattungstechnisch war die Location perfekt – und becatert wurden wir auch umfassend, also vielen Dank an den Sponsor und ganz speziell an Andi Schabus von Academic Relations.

Dass die Barcamps „selbstverwaltete“ Veranstaltungen sind, bedeutet noch lange nicht, dass alle gleich viel zu tun haben. Also an dieser Stelle ein Triple Hip-Hip Thank You an das Organisationsteam Karin, Rolf und Michael – danke für dieses extrem leiwande Wochenende! Ich bin überzeugt davon, dass diese Unkonferenz über das aktuelle Wochenende hinaus noch massive erwünschte Nachwirkungen zeigen wird!

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