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Dopetracks: phatter Social Media Hip Hop

DopetracksYo my Hustlaz, check out dis deal fi real. Dopetracks be da current hot shit right ni-a-ow!!! Rhyme- und Beat-Competition sind nun mal Major Ingredients im Hip Hop Bizzle, und wenn’s eine Preis gäb für die innovativste Web 2.0 Musikseite hätt ich die Dopetracks bereits nominiert. Als alter Hip Hop Head mag ich ja ein wenig voreingenommen sein, was die Auswahl des Genres betrifft, aber hier hat ganz einfach jemand Technologie und Culture super-smart kombiniert.

Erfahren hab ich von der Seite bei Shoemoney, und der bringt’s wie immer auf den Punkt:

Dopetracks is really cool stuff. I am going to for sure be working with this. Basically you can upload beats or you can rap to them. There is social voting involved and also you can battle people… sweeeet.

Produzenten laden Beats rauf, MCs nehmen sich diese Beats und rappen drüber. Jede fertige Produktion steht zur Abstimmung nach Digg-Manier bereit. Wer glaubt, dass er’s besser kann als der MC vor ihn, der fordert seinen Kontrahenten zu einer virtuellen Battle. Das ist die mit weitem Abstand leiwandste (für deutsche Leser: derbste) Online-Umsetzung des Hip Hop Battle Phänomens ever – und auch wer selbst keine Ambitionen verspürt, ein Mikrofon zu schwingen, findet in den Hot-Listings jede Menge phatte und skurrile Tunes. Die Soundqualität könnte noch besser werden

Im folgenden Video, entstanden auf der eben zu Ende gegangenen Techcrunch-Konferenz, erklärt Seitenbetreiber Ron das Prinzip von Dopetracks im Detail:

Übrigens: beim derzeitigen „hottest track of all times“ verwendete Producer YoungChaos das legendäre „One Blood“ Sample von Junior Reid – und GripMane flowed wie ein Einser. Digg it, yo!

Dopetracks

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