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Google Pagerank Downgrade und die Zukunft der Linkvermietung

30.10.2007, geschrieben von , 14 Kommentare

Wie bereits erwähnt ist daten­schmutz eines der stark von Matts Pagerank-Napalm-Teppich betrof­fe­nen Blogs. Das sich statt eines 6ers nun eine 3 habe, juckt mich nicht die Bohne: ich brauch kei­nen PageRank, LeserInnen rei­chen mir völ­lig aus. Und da ich einer Corporation, die als not­wen­dig erach­tet, “Do no evil” zu ihrem Wahlspruch zu erhe­ben, aus Prinzip nicht traue, bin ich auch sehr froh dar­über, dass Tante G besu­cher­tech­nisch für daten­schmutz kei­nes­falls die Hauptwasserleitung darstellt.

Vorbei also die Zeiten, als sich die SEOs auf jedes neue PageRank freu­ten — ein paar Links gestreut, und schon ging’s wei­ter die Leiter rauf. Wer sich zu weit aus dem vir­tu­el­len Fenster lehnte (Hallo Blackhat!) bekam schon mal einen unfreund­li­chen Stupser, aber dies­mal wur­den gleich zehn­tau­sende Seiten anders gerankt. Ich habe keine Zeit für aus­ge­dehnte SERP-Vergleichsstudien, aber seit der Abwertung stie­gen die Besucherzahlen hier auf daten­schmutz leicht an — die rund 5%-10% Zusatzbesucher gehen anschei­nend auf die vie­len Berichte über die Abwertung deutsch­spra­chi­ger Seiten zurück, in denen häu­fig auch die­ses Blog erwähnt wurde. Die Kurzzeitwirkung ist also erst­mal aus­ge­spro­chen erfreu­lich… aber was bedeu­tet das PageRank-Downgrade auf mit­tel­fris­tige Sicht?

Für mich so gut wie gar nix. Ich bekomme der­zeit rund 30% mei­ner Besucher über . Das heißt, falls mir eine SERP-Penalty auf­brummt, die meine Besucher hal­biert, dann ver­liere ich ins­ge­samt nicht 50%, son­dern heiße 15% mei­nes Blogtraffics. Und natür­lich bin ich alles andere als unglück­lich dar­über, dass ich selbst und nicht über den wei­te­ren Erfolg die­ser Seite ent­scheide… Diversifikation ist in Zeiten wie die­sen wohl auch bei Trafficquellen der Begriff der Stunde.

PageRank und der Linkmietmarkt

Während sich die Proklamatoren einer bes­se­ren Welt die­bisch freuen, bin ich mir sicher, dass die Pagerank-Abwertung in keins­ter Weise den Linkmiet-Markt beein­träch­ti­gen wird, denn wie John Chow völ­lig rich­tig schreibt:

I doubt it will affect my abi­lity to sell links eit­her, nor will it affect pri­cing that much. The last time I was at PR4, Text Link Ads sold my links for $200 per month. They increa­sed the price to $240 when I went to PR6. Google’s mis­take is thin­king that every adver­ti­sers buys link for PageRank only. They don’t. Right now, PageRank is pretty much irrelevant.

Wie wahr, wie wahr: wer bei Robert Links mie­tet, der tut das mit Sicherheit nicht nur wegen des PageRanks — oder er hat nicht ver­stan­den, wie Online– funk­tio­niert. Googles allzu offen­sicht­li­cher Plan, mit dem selbst ein­ge­führ­ten Schwanzlängenmaß unlieb­sa­men Entwicklungen gegen­zu­steu­ern, geht in die Hose: denn wenn ein nied­ri­ger PageRank ent­we­der sagt “diese Seite ist unwich­tig” oder aber “diese Seite ist zwar wich­tig, wir ver­mu­ten aber, dass sie Links ver­kauft”, dann ist das der schnellste Weg einer Maßeinheit in die Bedeutungslosigkeit.

Wenn Putzerfische ins Becken pinkeln

Google lebt von einer ein­zi­gen Datenbank: dem Internet. Und dabei han­delt es sich um ein kol­la­bo­ra­ti­ves Unterfangen, um einen rie­si­gen Teich, in dem Firmen, Privatleute und alles Mögliche dazwi­schen rum­schwim­men. Die ver­lin­ken sich, und Google nimmt diese “natür­li­chen” Links als Basis her, um dar­aus seine Suchdaten zu gene­rie­ren. Zudem bie­tet die Firma ein spe­zi­ell für Longtail-Seiten völ­lig unat­trak­ti­ves Werbesystem an, an dem sie Milliarden ver­dient. Wer mit im Index sein will, kuscht eben: ver­mie­tete Links “stö­ren” näm­lich nicht in ers­ter Linie den Google-Index, son­dern den hei­li­gen St. Revenue Stream — ich spar mir die aus­führ­li­che Erklärung, denn prä­gnan­ter als Maestro Basic könnt ich’s nicht formulieren:

Im Endeffekt bleibt also eine gigan­ti­sche Masse von für Google kos­ten­los arbei­ten­den Webseitenbetreibern und einem gigan­tisch gut ver­die­nen­den Unternehmen. Und das alles nur, weil alle Welt am Google-Tropf hängt, es geht doch “nur” um gute Suchergebnisse, damit sich jeder in der gro­ßen, wei­ten Netzwelt schnell zurecht­fin­det, also bleibt bitte “google-brav”. Die ganz zufäl­lig wegen Spam das –Attribut ein­ge­führt haben. Haben sie das? Nur wegen Spam? Diese Waffe wird mitt­ler­weile gezielt gegen alles gerich­tet, was ihrem Verdienstsystem scha­det. Google kann mich kreuz­weise, das ist meine Frohe Botschaft an ein Unternehmen, das seine Marktmacht so aus­nutzt und wenig Kooperationsbereitschaft zeigt.

In eine ähnli­che Kerbe schlägt Blogging Tom, der sich dar­über wun­dert, dass Google der Form mehr Bedeutung bei­misst als dem Inhalt:

So lang­sam macht mich das alles ziem­lich nach­denk­lich. Da ver­sucht man Tag für Tag (oder jeden­falls fast jeden Tag) ein gutes Weblog zu schrei­ben und wird am Ende dafür abge­straft. Für Google scheint also nicht mehr die Qualität der Sites im Vordergrund zu ste­hen son­dern viel­mehr mit wel­chen Mitteln der Inhaber Geld ver­dient. Die Methode der Werbung sagt aber mei­nes Erachtens nichts über den qua­li­ta­ti­ven Inhalt der Seite aus. Google sieht das offen­bar anders und ver­sucht der­zeit wohl, seine Sichtweise des “sau­be­ren” Internets durchzusetzen.

Konsequent wei­ter­ge­dacht, führt diese Strategie ja dazu, dass Google nicht mehr die inhalt­li­che von Seiten, son­dern deren Erwerbsmethoden wer­tet — und wenn eben zufäl­lig die inter­es­san­tes­ten Ressourcen grade Links ver­mie­ten, dann schei­nen sie in den SERPs eben nicht auf. Finde ich per­sön­lich sehr begrü­ßens­wert, weil der ein­zige, der Big G ernst­haft scha­den kann, ist Big G selbst: und die Monopolstellung besteht eben nur so lange man eine brauch­bare Suchtechnologie bietet.

Und wo wir grade beim Thema sind: ich kann mir nicht vor­stel­len, dass die aus dem Jahre Schnee stam­mende Startseite mit dem mini­ma­lis­ti­schen Suchfeld und viel zu viel Werbung auf den Ergebnisseiten der Weisheit letz­ter Schluss ist. Und wie bereits oben erwähnt: dass Google den “bestraf­ten” Seiten mit dem­nächst fol­gen­den “Besuchereinbrüchen” droht, klingt zwar nach Erpressung, ist in Wahrheit aber bloß gran­diose Selbstüberschätzung… so wich­tig ist Google gerade für Blogs eben nicht, da gibt’s zum Glück aus­rei­chend Alternativen.

Was soll G nun tun? Wie sol­len die SERPs gereiht wer­den? So wie immer, natür­lich: Google kann zuneh­mend mit manu­el­ler Abstrafung ändern, aber ich nehme kaum an, dass Matt Cutts und Co. wie­der zu den gar nicht guten alten sto­chas­ti­schen Zeiten zurück­keh­ren wol­len: Relevanzbewertung nach Worthäufigkeit und Co. stank schon anno 95, und der Haupterfolg von Google lag in der Einbeziehung der Backlinkstruktur für die SERP-Relevanzwertung — und ein Ersatz ist nicht in Sicht. Also trennt man die “vorne” sicht­bare Pagerank-Anzeige von der inter­nen Wertigkeit einer Seite ab und bringt Linkhändler wie oben beschrie­ben eben dazu, auf andere “Wertfaktoren” zu fokus­sie­ren. Wär doch extrem kon­tra­pro­duk­tiv, wenn etwa bei der Suche nach Netzkultur nicht mehr auftauchte.

An alle Moralapostel da draußen

Die eige­nen Eier zu lecken muss doch auf Dauer auch lang­wei­lig wer­den. Aber ich werd’s nie erfah­ren, denn so gelen­kig bin ich nicht. Allerdings ist die Verwechselung des Netzes mit Google ein Kategorienfehler, über den jeder, der Linkvermietung auf Blogs für eine “unzu­läs­sige Beeinflussung des Pagerank ” hält mal nach­den­ken sollte. Denn wer zuletzt lacht, hat Gold im Mund. Oder so.

Eigentlich hat Google sowieso jedes Recht, Webmastern vor­zu­schrei­ben, wie sie ihre Seiten bauen sol­len, wenn sie gut in Google gerankt wer­den möch­ten. Wenn ich einen neuen Club in Wien auf­sperre, in den nur Typen mit lind­grü­nen Trachtenhemden rein­dür­fen, dann wird man mich zwar für einen selt­sa­men Goon hal­ten, aber Gastlistenpolitik ist immer Sache des Hosts. Wenn mein Club aber der ein­zige in der gan­zen Stadt ist mit brauch­ba­ren Subwoofern, dann kommt sich jener Teil der tanz­wü­ti­gen Bevölkerung, der nicht auf Trachtenhemden steht, wohl zu Recht ziem­lich aus­ge­sperrt vor.

Denn das ein­lei­tende “eigent­lich” impli­ziert, dass neben Google noch eine Reihe wei­te­rer Suchmaschinen exis­tier­ten — und benutzt wür­den. Die Quasi-Monopolstellung ist für die gan­zen Troubles ver­ant­wort­lich: ein ein­zel­ner Anbieter sollte nicht die Spielregeln eines gan­zen Mediums vor­ge­ben, das hat der Gesetzgeber in ande­ren Bereichen längst kapiert: aber im Internet läuft die Zeit schnel­ler ab als in der Welt der Anti-Trust Gesetze.

Was sagt die Linkhandelskammer?

Inzwischen gibt’s ja auch schon Stellungnahmen von Linktradern. Auch wenn ich sel­ten einer Meinung mit Linklift bin, die­ser Aussage kann und will ich als geset­zes­treuer Bürger nicht wie­der­spre­chen elk Google Pagerank Downgrade und die Zukunft der Linkvermietung

Wir ver­tre­ten die Meinung, dass es das Recht eines jeden Webmasters ist, auf sei­ner Webseite zu tun und las­sen was er will — sofern es im Einklang mit dem gesetz­li­chen Rahmen ist.

Trigamis aus­führ­li­che Stellungnahme bestä­tigt für mich ein­mal mehr mei­nen sehr guten Eindruck vom Schweizer Anbieter — absur­der­weise aller­dings sieht sich Trigami obwohl keine Linktexte vor­ge­ge­ben wer­den und nofol­low aus­drück­lich erlaubt ist, diver­ser Kritik in Zusammenhang mit der PR-Abwertung aus­ge­setzt: was nicht gerade für den Sachverstand der Kritiker spricht, gelinde gesagt. Und von Teliad habe ich heute im Newsletter eine nicht unspan­nende Info bekommen:

Erst ein­mal möch­ten wir dar­auf hin­wei­sen, dass es bei der PageRank-Veränderung in die­ser Woche wie auch Anfang Oktober jeweils weni­ger als 1 Prozent unse­rer Angebote getrof­fen hat.

Dabei wär’s für Google ja gar kein Problem, gezielt zu suchen: wer sich bei LL, Teliad, TextLinkAds und Co. als Kunde anmel­det, sieht die meis­ten URLs ohne­hin im Klartext, so what?

Fazit

Aus –tech­ni­scher Sicht finde ich das Update durch­aus erfreu­lich, Links mie­ten kann jeder, aber so gewinnt das eigent­li­che Handwerk wie­der gewal­tig an Bedeutung. Und was daten­schmutz betrifft, pfeif ich eben zukünf­tig auf den PageRank und werde ihn auch nicht mehr kom­mu­ni­zie­ren. Eines der drei größ­ten öster­rei­chi­schen Blogs zu sein reicht mir völ­lig — und zukünf­ti­gen Werbepartnern hof­fent­lich auch. Adsense kommt mir jeden­falls nicht in die Blogtüte! daten­schmutz ist und bleibt mein eige­nes BlogLaborTool, und ich hab auch zukünf­tig nicht vor, eine McGoogle Franchise Filiale draus zu machen.

Keine ähnli­chen Beiträge.


Bisher haben meine Lieblingsleser 14 Kommentare zu "Google Pagerank Downgrade und die Zukunft der Linkvermietung" geschrieben.

Wie ist Ihre Meinung?
  • Wu-Lan-Tong Identicon Icon

    Was bleibt mir ande­res, als zustim­mend zu nicken :lol:
    Und das, was Linklift schreibt, kann ich zu 100% unter­stüt­zen :wink:

    Ich bin und bleibe mein eige­ner Herr und bin nicht auf irgend­wel­che Einnahmen ange­wie­sen, um mei­nen Blog und meine ande­ren Webseiten zu finan­zie­ren. Es ist mein Hobby und dar­über bin ich wirk­lich froh :razz:

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  • ritchie Identicon Icon
    ritchie sagte am 30. Oktober 2007 um 11:36

    Yup, da kann ich nur völ­lig zustimmen!

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  • Wini Identicon Icon

    Ja was soll ich sagen. Ich hab keine Links bei LinkLift ver­kauft. Ich hab nur 2 (oder warens drei) Beiträge für Trigami geschtrie­ben und bin dafür von 5 auf 2 abge­stuft worden.

    Das wit­zige. Seit dem Update sind die Besucher Zahlen von ca. 3000 auf fast 6000 gestie­gen (mit einem ein­tä­gi­gen Absturz auf 4200). Auskennen tu ich mich nicht wirk­lich. Aber eigent­lich ist es mir eh wurscht. Wie du rich­tig schreibst, so lange man seine Leser hat passt alles. Also ****** auf Google. Ich bin sowieso der Meinung dass die Menschheit nicht mehr lange braucht, um fest­zu­stel­len dass Google eigent­lich sowieso schon zuviel Macht hat und zu viel über uns weiß.

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  • ritchie Identicon Icon
    ritchie sagte am 30. Oktober 2007 um 13:41

    Ja, das geht mir genauso… seit der “Abstrafung” stei­gen die Besucherzahlen. Dürfte wirk­lich vor­erst keine Auswirkungen auf die SERPs haben. Und was Googles Einfluss betrifft: full akk!

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  • Wini Identicon Icon

    Aja bist du sicher das du PR 4 hast? :evil:

    http://livepr.raketforskning.c.….chmutz.net

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  • ritchie Identicon Icon
    ritchie sagte am 31. Oktober 2007 um 8:38

    Not any more :mrgreen:
    War wohl ein zwei­stu­fi­ges Update…

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  • Thomas D. Identicon Icon

    ser­vas ritchie,

    anbei auch ein weg die vor­ge­hens­weise von google zu sehen.

    hier der link um die dis­kus­sion ein bis­serl anzuheitzen.

    http://www.garryconn.com/are-y.….search.php

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  • Roman Identicon Icon

    Danke für den tol­len Beitrag Ritchie. PR hat für mich schon lange keine Bedeutung mehr, obwohl mein Plugin Release 2.0 von “Textlink Adder” viel­leicht dar­un­ter lei­den wird. Wir wer­den sehen! Ich für mei­nen Teil und selbst Inhaber eines Blogs schätze schon seit lan­gem einen Link aus einer ein­zi­gen the­men­re­le­van­ten Webseite mehr als in irgend­wel­chen Footern auf­zu­tau­chen. Ich hab auch selbst kein Problem damit für Links zu bezah­len, im Leben wird einem eben nichts geschenkt. :neutral:

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  • Thomas D. Identicon Icon

    und man­che freuen sich tie­risch über höhe­res ein­kom­men:
    http://www.problogger.net/arch.….ext-links/

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  • Rosie Identicon Icon
    Rosie sagte am 18. Juli 2008 um 13:28

    Diese Seite habe ich ohne Fragen gleich bei den Lesezeichen ein­ge­tra­gen damit ich sie dann und wann ganz schnell wie­der fin­den kann! Liebe Grüße

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  • Vale Identicon Icon

    Gute ent­schei­dung auf den PR zu pfei­fen.
    Viele Blogger rich­ten sich nur­mehr nach dem Pagerank und Backlinks und ver­ges­sen eines: Qualitativ hoch­wer­ti­gem Content.
    Ich denke, dass “echte” Leser wich­ti­ger für mich per­sön­lich zu min­dest sind als irgend­ein Rank, den eine Maschine aus­rech­net.
    Der Pagerank sagt nichts oder nur wenig über die Qualität der Seite aus.
    Ich richte mich viel lie­ber nach dem Alexa Ranking.
    lg

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    ritchie Identicon Icon
    ritchie antwortete am 24. Mai 2009 um 14:54

    Eines der Probleme mit Alexa ist halt die Ungenauigkeit der Daten… und bei Subdomains stim­men die über­haupt nicht.

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  • Poker Prinzessin Identicon Icon
    Poker Prinzessin sagte am 13. Oktober 2009 um 14:17

    Die beste Lösung wäre Blogposts zu kau­fen. Ein schö­ner kur­zer kna­cki­ger Beitrag über ein Thema, gespickt mit 2 – 3 guten Links und kei­ner merkt was. Ist abso­lut natür­lich und fällt nie­mals auf.

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    ritchie Identicon Icon
    ritchie antwortete am 13. Oktober 2009 um 15:32

    Stimmt, sofern’s the­ma­tisch passt, fällt das wohl wirk­lich nicht auf.

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2 Track- und Pingbacks zu diesem Beitrag

  • gaehn.org (1. November 2007)
    Keine Veränderung am Pagerank... Auch nach dem letzten Google-Dance, der richtig hohe Wellen geschlagen hat, weist gaehn.org weiterhin einen Pagerank von 5 auf. Und nein, ich gebe nichts auf diesen virtuellen Schwanzvergleich. In meinen Augen wird der Pagerank ohnehin überbewertet...
  • Blogparade: Sommersoundtrack (1. November 2007)
    [...] zum Thema “Der Soundtrack meines Sommers” gestartet. Nachdem er nicht mehr mit Pagerank 5 Links werben kann gibts CDs und a little Linklove zur [...]
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