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Lady Bitch Ray: Knallhart und einfach genial?

12.01.2008, geschrieben von , 16 Kommentare

bitch ray.thumbnail Lady Bitch Ray: Knallhart und einfach genial?Achtung, Jugendliche unter 18 Jahren nicht wei­ter­le­sen! Dirty Langue folgt. Lady Bitch Ray sorgt aktu­ell für erhitzte Diskussionen in mei­nem BekanntInnenKreis: die deut­sche Rapperin tür­ki­scher Abstammung nimmt sich kein Blatt vor den Mund, oder, wie sie sagen würde, die Muschi und denkt sich Texte aus wie: “Lady Bitch Ray fickt euch Schlampen in den / Du willst Anpassungen / ich bin dage­gen / kein Schwanz ist so hart wie mein Leben.” Viele Wege füh­ren ins Fernsehen, das ist einer davon. Von wegen Gleichberechtigung: kaum sagt eine Frau laut “Fotze”, fühlt sich das gesamt Feuilleton pein­lich berührt.

Wer nun denkt, er habe es hier mit einer radi­ka­le­ren Schwester Sabrina Setlur zu tun, der könnte fal­scher nicht lie­gen. (Okay, sie oder er könnte ver­mut­lich fal­scher lie­gen, aber das ist eine andere Geschichte.) LBR ist Empfängerin eines Hochbegabtenstipendiums, schreibt gerade ihre Dissertation an der Uni Bremen und hat offen­sicht­lich wäh­rend und zwi­schen der Vorlesungen eine Menge Platten gehört und sowohl aus­rei­chend schmut­zige Phantasien als auch genug Marketingwissen um ihren per­sön­li­chen Goldbrunnen zum Sprudeln zu brin­gen. Aber las­sen wir mal den Spiegel spre­chen, der einen der bes­se­ren Artikel zu der un/stereotypen Dame zustande gebracht hat:

Ihr eige­nes Label hat sie Vagina Records genannt. Unter dem Namen Vagina Style ent­wirft sie Kleidung — einen “Fotzen-Mantel” bei­spiels­weise. Kürzlich ist sie in der Bezahlfernsehshow von Niels Ruf auf­ge­tre­ten und hat sich von ihm den gro­ßen Zeh lut­schen las­sen. Erst Anfang der Woche mischte sie mit las­zi­ven Sprüchen eine Maischberger-Talkrunde in der ARD auf und ernannte sich zur Nachfolgerin des Sexual-Aufklärers Oswalt Kolle.

Im Medienbiz uner­fah­ren ist reich­lich mit sekun­dä­ren Geschlechtsmerkmalen aus­ge­stat­tete Selbstdarstellerin kei­nes­wegs — die ehe­ma­lige Mitarbeiterin von Radio Bremen wurde sei­ner­zeit gefeu­ert, weil den Vorgesetzten die Bilder im Netz nicht gefie­len: ein frü­her Fall von Social Network Disobedience, sozu­sa­gen. Reyhan Sahin aka Lady Bitch Ray klopfte dar­auf­hin selbst bei der Bildzeitung an um die legen­däre Schlagzeile Zu sexy! Radio-Moderatorin gefeu­ert. zu evo­zie­ren. Also alles nur Kalkül? Mitnichten, sagt die Protagonistin:

Lady Ray hat eine Mission: Sie möchte die erste wirk­lich pro­mi­nente Rapperin Deutschlands wer­den, ein weib­li­cher Gegenentwurf zu Sido, Bushido und ande­ren Verbalaggressiven. Sie nennt sich selbst eine Bitch, eine Schlampe, Lady “Bitch” Ray, und sie bean­sprucht für sich, die erste deut­sche Rapperin zu sein, die offen zu ihrer Sexualität steht: “Ich ficke, ich mas­tur­biere, ich reibe an mei­ner Möse. So what? Fuck you?”

In der Tat ist dirty lan­guage im US-Rap zwar an der Tagesordnung, aber hier­zu­lande schei­tert Verständnis meist ohne­hin a priori: .at-Denglisch und Hip Hop Slang don’t fit… aber wenn dann eine/r kommt und plötz­lich deut­lich deko­dier­bar die ganze Zeit von Fotzen, , Blasen und Co. rappt, ist natür­lich garan­tiert. Derzeit wird Bitch Ray von Pressetermin zu Pressetermin her­um­ge­reicht. Bisher erschie­nen drei EPs, ein Album wird wohl dem­nächst fol­gen. Der Aussage des Tagesspiegels (gefun­den in der Wikipedia) kann ich mich daher nur anschließen:

Der Tagesspiegel, der ihre Musik als “pro­fes­sio­nell” lobte, stellte fest, dass es ihr nicht darum gehe, Mechanismen von Provokation und Vermarktung vor­zu­füh­ren — sie bediene sie viel­mehr ganz offen. Ihre , Aufmerksamkeit auf sich zu zie­hen, gehe daher auf.

Dass sie (vor allem bei den tür­ki­schen) männ­li­chen Kollegen und Rap-Fans auf geteilte Reaktionen stößt, dürfte auch nicht wei­ter über­ra­schen: das –Gästebuch strotzt nur so vor Beischlaf-Angeboten und Hasstiraden, wobei ers­tere aller­dings bei wei­tem über­wie­gen. Auf ihrem –Blog ver­leiht die Ex-Radiomoderatorin dem Phänomen Vaginalisierung der deut­schen Sprache völ­lig neue Dimensionen:

Die Spiegel-TV-Redakteure waren meine Gäste und hat­ten die Ehre, an Lady Biatchs Möse mal zu schnup­pern, außer­dem haben sie mei­nen ulti­ma­ti­ven Bitch-Honour-Auftritt mit­ten in mei­nem Wohnzimmer erle­ben dür­fen… …mit Titten-Pressen und Muschy-Reib-Aktionen von der Aufklärerin höchst­per­sön­lich.
[…]
PS: An die Neider da drau­ßen: Bellt wei­ter, ihr habt bald mei­nen Gummischwanz gaaaaaaaaaaaanz tief im Arsch ste­cken, Nutten und Nuttensöhne, ich ficke euch in den Anus. Meine Songs schmet­tern euch.

Und das fin­den dann letzt­end­lich nicht aus­schließ­lich puber­tie­rende Identitätssucher geil, wie der einer jun­gen Dame zeigt:

hey lady ray …hab dich im spie­gel gesehn ..war lei­der nich mein spiegelbild…isch find disch super…naja n bischen bitchig…aber is ma ne nedde abwechs­lung zum “har­ten­ber­li­ne­rye­a­hisch­fi­cke­dei­ne­mud­darap”… du schlam­pi­ges ding du machs gut

lady bitch ray Lady Bitch Ray: Knallhart und einfach genial?Da Hip Hop zu einem hohen Grad davon lebt, Stereotypen zu per­pe­tu­ie­ren (sorry, falls sich das jetzt so anhört, also ob ich was gegen Sprechgesang hätte: au con­traire, unsere Liebesbeziehung fei­ert bald Goldene Hochzeit), und Härte plus Verbalaggression selbst in der Post-Alice-Schwarzer-Ära immer noch als pri­märe Männerattribute gel­ten, rennt ein Mädel natür­lich ganz andere offene Sensationsreporter-Türen ein als ihre männ­li­chen Berufskollegen. (Sidenote: viel­leicht hätte Britney sich auch lie­ber an Dirty Language ver­su­chen sol­len, statt den Fotografen ihre unbe­slipte Musche ent­ge­gen zu stre­cken.) Mir per­sön­lich wär’s ein biss­chen zu viel Körpereinsatz, da bevor­zuge ich dann doch kon­zep­tio­nel­les  — mal ganz abge­se­hen davon, dass sowieso nie­mand sehen möchte, wie ich mich mit Nabelpiercing leicht­be­klei­det am Leopardenfell wälze… jeden­falls erin­nert mich die ganz Inszenierung stark an Foucaults Schriften über den Körper — viel­leicht doch kein Zufall, dass Lady Bitch Ray in Semiotik promoviert.

Da wird die Musik schnell zur Nebensache, wobei ich anmer­ken muss: die Songs am myspace-Profil gefal­len mir. Phatte, zeit­ge­mäß pro­du­zierte Beats, flowige Raps… gute Sache. Ziemlich abge­dreht ist auch der Texte von Ich hasse dich, einer der­ben Beschimpfung von Sarah Connor, Jeanette Biedermann und Mel Beatz, die deut­lich zeigt, dass Bitch Ray in der olym­pi­schen Kategorie “Dissen” jeder­zeit die Goldmedaille holen würde. Fürs ange­peilte Zielpublikum bin ich wohl zu alt, aber ein paar Lady Bitch Ray Pladden würd ich sofort hier ver­lo­sen… macht sich sicher gut im Regal für “beängs­ti­gend gut gelun­gene weirde Marketingexperimente”. Und wem das alles zu theo­re­tisch klingt, der möge down­loa­den: bei Rap.de gibt’s einen Track in hoher Quali zum Download: Hengzt, Arzt und Orgi (Direktlink)

Lady Bitch Ray bei Spiegel TV
Man beachte die groß­ar­tige Meldung am Schluss: wis­sen­schaft­li­ches Arbeiten und Raptexte schrei­ben sei im Prinzip das glei­che, sagt Lady Bitch Ray. So viel zum Thema “Postmoderne goes Mainstream”.

PS: Sabrina hat mir übri­gens erzählt, dass der Auftritt bei “Willkommen Öster­reich” wohl eher pein­lich aus­ge­fal­len sei. (Warum zum Geier lädt man eine Pornorapperin zur den Großeltern-Nachrichten ein? Oder war’s doch “Öster­reich will kom­men”?) Hat da viel­leicht jemand einen Youtube-Link?

Keine ähnli­chen Beiträge.


Bisher haben meine Lieblingsleser 16 Kommentare zu "Lady Bitch Ray: Knallhart und einfach genial?" geschrieben.

Wie ist Ihre Meinung?
  • Thomas Identicon Icon

    kein youtube link, aber auf der will­kom­men öster­reich hp kann man sich die ganze sen­dung noch­mal ansehen.

    pein­lich wars schon ein wenig, aber das ein­la­den von (meis­tens beim ers­ten, manch­mal auch beim zwei­ten blick) unpas­sen­den gäs­ten ist ver­mut­lich schon ein teil des wö konzepts.

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    ritchie Identicon Icon
    ritchie antwortete am 13. Januar 2008 um 0:35

    DANKE FÜR DEN LINK! Der Beitrag ist ja groß­ar­tig… und bestä­tigt alles, was ich mir über Reyhan gedacht hab. Coole Frau — und Grissemann’s Fellatio-Performance ist auch groß­ar­tig, ganz zu schwei­gen von der “osma­ni­schen Fotzenbelagerung 2008″. Dazu kann ich nur sagen: Fäkalhumor auf höchs­ter Stufe, hehe :mrgreen:
    PS: Spermastern+Grizzly :cool:

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  • yaph Identicon Icon

    Mit Old School Rap von Grandmaster Flash, Beasty Boys oder RunDMC kann ich eini­ges anfan­gen, aber was so unter Gangsta Rap pro­du­ziert wird erin­nert schon ein biss­chen an Kindergarten.
    Dennoch hat Lady Bitch Ray, an deren Möse ich auch gern mal rie­chen würde, natür­lich das glei­che Recht über diese zu sin­gen wie Ihre männ­li­chen Kollegen über ihre one-eyed snakes.

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    ritchie Identicon Icon
    ritchie antwortete am 12. Januar 2008 um 17:45

    Hehe… ganz dei­ner Meinung, der Großteil des G-Styles ist eher ent­behr­lich, obwohl: die alten Dre und Snoop Tunes kön­nen schon eini­ges. Und: one eyed snake ist gut, den muss ich mir merken :mrgreen:

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  • weirdsista Identicon Icon

    wieso “großeltern-nachrichten”? WÖ am nach­mit­tag gibt’s schon lang nicht mehr, dafür heißt die ster­mann & gris­se­mann — sen­dung in der don­ners­tag nacht jetzt so.

    wenn jemand im engen rosa over­all daher­kommt und aus­schaut wie eine kna­cker, ist sie mir wohl schon von vorne her­ein zuwi­der. :grin: ich hasse rosa.

    mir kam das ganze auch sehr dick auf­ge­tra­gen vor, also extrem pro­vo­zie­ren um jeden preis. sehens­wert ist der auf­tritt aber alle­mal. vor allem weil gris­se­mann nach ihrem krampf­haft vul­gä­rem gerede dann ein­fach mal gesagt hat “halt’s maul, du fotze”. :mrgreen: *rofl* defi­ni­tiv der beste moment die­ses talks.

    wobei ich zustimme, dass ihre num­mern wirk­lich fett pro­du­ziert und die texte echt ori­gi­nell sind. ich hab auch nichts gegen derbe spra­che und finde selbst­be­wusste frauen auch gut. aber es gibt so eini­ges in ihrem image, dass dann wie­der nicht ins bild passt. wenn ich mich als selbst­be­wusste frau sehe, die von kei­nem mann abhän­gig sein will, dann muss ich mich nicht so nut­tig anzie­hen und mich auf­b­re­zeln nur um män­nern zu gefal­len. und ihre 10 gebote, da passt halt nicht dazu, dass sie es nicht gut fin­det, wenn mädels schon mit 16 sex haben. fuck, warum nicht? und: ich hasse das wort “fotze”, es ist ein­fach graus­lich. mir fällt kein wort für penis ein, das ähnlich schlimm klingt. ich finde es gut, den weib­li­chen kör­per und weib­li­che sexua­li­tät zu fei­ern. aber die­ses wort ist ein­fach ekelhaft.

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    Terrance Identicon Icon
    Terrance antwortete am 13. Januar 2008 um 1:32

    Naja, ich denk durch­aus, dass ihr all diese Punkte bewusst sind… aber sie spielt halt mit die­sen Images. Und man kann noch so oft sagen, dass man sich als Frau nicht auf­b­re­zeln “muss”, es hilft: nicht nur im Musikbiz.

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    weirdsista Identicon Icon

    klar, sex sells und sie setzt das ein, um mög­lichst viel auf­merk­sam­keit zu errei­chen.
    aber sie ist halt doch nur eine pseudo-emanze. redet von selbst­be­stim­mung und prä­sen­tiert sich dann wie ein stück fleisch. sie sagt, sei dir dei­ner sexu­al­tiät bewusst, sei von kei­nem mann abhän­gig, aber schmink dich und zieh dir heiße kla­mot­ten an. das ist doch lächerlich.

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  • MC Punishment Identicon Icon
    MC Punishment sagte am 13. Januar 2008 um 0:38

    Ihr seit ja alle krank! Wegen sol­chen Wapplan wie euch wird so ein Dreck gehypt. Ihr habs alle kan tau von rap.

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    ritchie Identicon Icon
    ritchie antwortete am 13. Januar 2008 um 1:44

    Kannst du nicht lesen? Da oben steht doch: “Kein Zutritt unter 18 Jahren” :twisted:

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  • Otis Identicon Icon
    Otis sagte am 13. Januar 2008 um 1:35

    Hab mir das Szenario live gege­ben. Eine Medienschlampe zum Quadrat und wie man sieht mit gro­ßem Erfolg. Frauen ihr steht den Männern um nichts mehr nach. Grossartig oder völ­li­ger Schrott — das liegt wohl immer im Auge des Betrachters.

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    ritchie Identicon Icon
    ritchie antwortete am 13. Januar 2008 um 1:47

    Otis, der alte Relativist, fin­det wie immer die pas­sen­den Worte :mrgreen:

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    weirdsista Identicon Icon

    stimmt, es war wirk­lich mehr als ent­behr­lich, dass sich eine frau auf das niveau von sido, bushido und die­sen knil­chen begibt. inhalt­lich nervt das total, die texte an sich sind aber ganz wit­zig. die sprach­be­ga­bung der dame ist durch­aus höher als bei ihren deut­schen kol­le­gen im dirty lan­guage rap.

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  • Louise Identicon Icon
    Louise sagte am 13. Januar 2008 um 1:49

    Sex und Porno ver­kau­fen sich nun mal ziem­lich gut — und das weiß auch Lady Bitch Ray. Ich kann jeden­falls gut auf ihre Gesangsergüsse verzichten.

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  • Luftgucker Identicon Icon

    Also was die junge Dame (in dem­Clip) unter Bitch ver­steht,
    kann ich irgend­wie nicht so ganz nach­voll­zie­hen.
    Der Gesang gefällt mir auch nicht.

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  • Urban Style Identicon Icon

    Wenn Sie sich über ein paar Jahre hin­weg durch­setzt und es wirk­lich an die Spitze schafft bin ich beein­druckt. Fo.. und Hu.. hören sich im deut­schen doch etwas anders an als Son of a bi. im Englischen. Hoffe wir haben end­lich mal eine deut­sche Rapperin die es auch inter­na­tio­nal zu etwas brin­gen kann, seit Schwester S. gibt es das in Deutschland ja nur noch sehr selten.

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    Ritchie Blogfried Pettauer Identicon Icon
    Ritchie Blogfried Pettauer antwortete am 26. September 2010 um 18:22

    Da hast du völ­lig recht! Mal sehen, wie sich der Karriere der zähen Mu**erfi**erin ent­wi­ckelt, hehe…

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1 Track- und Pingbacks zu diesem Beitrag

  • newstube.de (12. Januar 2008)
    Lady Bitch Ray: Knallhart und einfach genial?... Derbe Sprache ist nicht unbedingt per se ein Ticket in die Hitparade - für eine weibliche Rapperin türkischer Abstammung aus Bremen allerdings schon. Nebenbei schreibt die Porno-Rapperin (Eigenbezeichnung) ihr Doktorat in Semiotik über die Bedeutung...
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