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XinXii: wenn Autoren selbst verlegen

23.01.2008, geschrieben von , 23 Kommentare

xinxii XinXii: wenn Autoren selbst verlegenEin Basar für Bits und Bytes ver­sucht sich an einer span­nen­den Aufgaben: jeder regis­trierte User kann eigene Werke, die natür­lich in digi­ta­ler Form vor­lie­gen müs­sen, hoch­la­den und kom­mer­zi­ell ver­trei­ben — den Preis der digi­ta­len Publikation, die in einer der über 600 Kategorien ein­sor­tiert wer­den muss, legt der Autor bei Xinxii dabei selbst fest und erhält für jeden Download 70% des Netto Verkaufspreises.

Leseproben ver­mit­teln auf Wunsch des Autors einen kon­kre­ten Eindruck der jewei­li­gen Publikation, Käufer haben die Möglichkeit, die Qualität erwor­be­ner eTexte zu bewer­ten. Wer ganz bestimmte Informationen bzw. Publikationen sucht, kann über den Menüpunkt “Content on Demand” eine ent­spre­chende Ausschreibung star­ten; diese Funktion qua­li­fi­ziert XinXii also prin­zi­pi­ell auch durch­aus als b2b-Seite für den jour­na­lis­ti­schen Bereich. An den pro­fes­sio­nel­len Schutz der Urheberrechte, die übri­gens — und hier unter­schei­det sich Xinxii gra­vie­rend von vie­len ande­ren Vertriebsmodellen — voll­stän­dig beim Autor ver­blei­ben, haben die Betreiber gedacht:

In Kooperation mit der Priormart AG bie­tet XinXii jedem Verfasser die Möglichkeit, sein Werk zur nota­ri­el­len Hinterlegung auf einen Online-Server hoch­zu­la­den und dadurch zusätz­lich urhe­ber­recht­lich zu schützen.

Informationswirtschaft 2.0?

Die Informationswirtschaft ver­wei­gert sich hart­nä­ckig so man­chen Grundsätzen klas­si­scher Ökono­mietheo­rie: Information wird nicht weni­ger, wenn man sie ver­teilt, braucht so gut wie kei­nen phy­si­schen Speicherplatz und lässt sich unglaub­lich leicht kopie­ren — davon weiß die Musikindustrie gewiss ein wenig beschwing­tes Lied zu sin­gen. Andererseits ermög­li­chen der digi­tale Vertrieb geis­ti­ger Ergüsse auch ganz neue Vertriebsmöglichkeiten, wie Chris Anderson in sei­nem Longtail-Buch so tref­fend fest­stellte: da die Kosten der Lagerhaltung bei digi­ta­len Waren nahezu gegen Null stre­ben, ist der Aufbau eines gro­ßen Inventories kein Problem. Dass für (hoch­wer­tige) Information auch im Web bezahlt wer­den soll, ist ange­sichts der Gratis-Mentalität im Internet schwer vor­stell­bar. Der her­kömm­li­che Weg der Monetarisierung user­ge­ne­rier­ter Inhalte führt also über das lächelnde Aas Werbung, zu dem bei­spiels­weise Blogger ganz unter­schied­li­che Auffassungen vertreten.

XinXii stellt eine Alternative für unent­deckte Edelfedern dar — über diese trigami-Ausschreibung freue ich mich beson­ders, da eine sol­che mei­ner Ansicht nach eine defi­ni­tiv exis­tie­rende Marktlücke füllt: von der Diplomarbeit bis zum Comicstrip und den bereits erwähn­ten b2b-Funktionen bie­tet sich ein brei­tes Spektrum mög­li­cher Verwendungszwecke an, also auf zum Praxistest.

Xinxii’s Herz und Nieren

Die Seite samt Tab-Hauptmenü ist über­sicht­lich und sau­ber auf­ge­baut — als Kind der Ära hängt sich Xinxii natür­lich ein “beta” hin­ten ans Logo und wählt ent­spre­chend dezente, helle und freund­li­che Farben. Die klare Screenaufteilung sorgt für gute Über­sicht, ver­lo­ren oder über­for­dert muss sich hier nie­mand fühlen.

xinxii startseite XinXii: wenn Autoren selbst verlegen

Dazu passt auch die Registrierung, die rasch erle­digt ist — neue Nutzer weist Xinxii spe­zi­ell auf Punkt 9.3 der AGBs hin: Uploader müs­sen natür­lich bestä­ti­gen, selbst die Urheberrechte an den ange­bo­te­nen Werken zu besit­zen, außer­dem ver­langt Xinxii Volljährigkeit nach deut­schem Recht. Mich inter­es­sie­ren beide Seiten der Medaille, also mache ich mich erst­mal auf die Suche nach einem pas­sen­den Download — dabei zeigt sich aller­dings rasch, dass das Inventar noch nicht beson­ders gut gefüllt ist: zwar gibt’s aus­rei­chend Kategorien, die meis­ten aller­dings sind noch gäh­nend leer — hier wäre viel­leicht ein dyna­mi­sches Tag-System nicht unbe­dingt von Nachteil. In der Kategorie “” fand ich dann aller­dings doch eine Hausarbeit zum Max Frisch’ “Homo Faber”, auf die ich für 2 Euro durch­aus einen Blick wer­fen würde, also ab in den Warenkorb. Bei der Bezahlung zeigt sich aller­dings der imho erste gra­vie­rende Nachteil: ledig­lich Kreditkarte oder Lastschriftverfahren (nur für deut­sche Bankkonten) kom­men in Frage. Gerade bei Kleinbeträgen eig­net sich aus Kundensicht ideal: dass diese Bezahlvariante hier nicht zum Einsatz kommt, ver­wun­dert mich umso mehr, als Autoren ihr ange­sam­mel­tes XinXii-Guthaben aus­schließ­lich via über­wie­sen bekom­men. Mich zumin­dest hält die zwangs­weise Eingabe der Kreditkartendaten bei sol­chen Kleinbeträgen vom Kauf ab.

Also Zeit, einen Blick auf die Textproduzenten-Seite zu wer­fen: über dem Reiter “Publizieren” gelangt man zum Uploadformular, wo eine abschlie­ßende Warnung vor Rechtsbrüchen erfolgt:

Der Nutzer ver­pflich­tet sich, in die Datenbank des Betreibers keine Inhalte ein­zu­stel­len, die gegen wett­be­werbs­recht­li­che, urhe­ber­recht­li­che oder mar­ken­recht­li­che Vorschriften ver­sto­ßen oder die als obs­zön, belei­di­gend, dif­fa­mie­rend, anstö­ßig, por­no­gra­fisch, beläs­ti­gend, ras­sis­tisch, aus­län­der­feind­lich, rechts­ra­di­kal oder sons­tig ver­werf­lich anzu­se­hen sind.

Das anschlie­ßende Uploadformular fasst alle benö­ti­gen Informationen auf einer Seite zusam­men: Kategorie, Titel, Beschreibung, Präsentationsform, Dokumententyp etc. sind ver­pflich­tend, zusätz­li­che Elemente wie ein Cover– und Autorenfoto, ein optio­na­les Inhaltsverzeichnis bzw. eine Leseprobe erhö­hen die Attraktivität der eige­nen Präsentation. 2 Euro beträgt der Mindestpreis, nach oben ist die Grenze offen; lei­der hat nie­mand auf die Schnelle mei­nen trigami-Test-Upload für güns­tige 1.300 Euro gekauft, dabei wär doch dort die Antwort auf alle Fragen drin­ge­stan­den… selbst hoch­ge­la­dene Dokumente kön­nen jeder­zeit wie­der gelöscht und somit aus dem System ent­fernt wer­den, –tech­nisch betrach­tet funk­tio­niert die Applikation ganz her­vor­ra­gend — ein­zig die Vorschaufunktion pro­du­zierte bei mir einen php-Fehler, das mag aber mög­li­cher­weise am rtf-Format lie­gen. Vorsichtige Naturen dürf­ten sich beson­ders über die Integration des Priormart-Services freuen: die Datenbank dient der Beweissicherung durch nota­ri­elle Hinterlegung, denn die kann im Streitfall vor Gericht sehr hilf­reich sein, wenn man mal in die Lage kom­men sollte, bewei­sen zu müs­sen, dass man tat­säch­lich der Urheber eines bestimm­ten Dokuments ist.

Fazit: Xinxii hat sich den heh­ren Anspruch gestellt, jeden inter­es­sier­ten Autor zu sei­nem eige­nen Herausgeber zu machen. Die Konditionen der Plattform erschei­nen dabei aus­ge­spro­chen fair, Design und Usability sind her­vor­ra­gend gelun­gen. Um an Popularität zu gewin­nen, wer­den sich die Betreiber vor allem um einen raschen Ausbau des ange­bo­te­nen Sortiments küm­mern müs­sen, außer­dem wäre die Integration PayPals zur Bezahlung von Downloads eben­falls wün­schens­wert. Abgesehen von die­sen bei­den Punkten ver­bin­det Xinxii die Themen , digi­tale Distribution und Eigenvertrieb auf span­nende und inno­va­tive Weise zu einer Plattform, der durch­aus lang­fris­ti­ger Erfolg beschie­den sein könnte.
www.xinxii.com

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Bisher haben meine Lieblingsleser 23 Kommentare zu "XinXii: wenn Autoren selbst verlegen" geschrieben.

Wie ist Ihre Meinung?
  • Herr Bert Identicon Icon

    Nojo, ein wei­te­rer Weg zum Reichtum für jeden. JEtzt müssma nur noch den ent­spre­chen­den Bestseller schreiben.

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  • unique texter Identicon Icon

    ich inter­es­siere mich seit neu­es­tem sehr für uni­quen con­tent und wie­viel man damit ver­die­nen kann :grin: Meine noch jun­gen Erfahrungen zei­gen, dass eher die Plattformen reich wer­den und die Kunden rela­tiv bil­lige Texte kau­fen kön­nen. Als Autor schrei­bend reich zu wer­den ist ein Knochenjob… Bei XinXii kann man die Preise selbst fest­le­gen, das finde ich schon­mal gut, werde noch tes­ten müs­sen wie hoch die Nachfrage poten­ti­el­ler Kunden ist…

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  • freietexte08 Identicon Icon
    freietexte08 sagte am 24. Oktober 2008 um 15:03

    Ich finde die Möglichkeiten des Online-Publishings sehr inter­es­sant, frage mich aller­dings für wel­che Textgattungen sich die­ser Markt anbie­tet. Ich könnte mir vor­stel­len, dass es ins­be­son­dere Ratgeberstücke sind, die etwas absei­ti­gere Felder beleuch­ten. Zudem stellt sich die Frage, in wie­weit ein schon vor­han­de­ner Ruf (durch Veröffentlichungen in Zeitungen) durch die Publikation bei Xinxii beein­flusst wird. Stempelt man sich dadurch selbst als Billig-Autoren ab?

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    ritchie Identicon Icon
    ritchie antwortete am 24. Oktober 2008 um 15:17

    Hängt glaube ich davon ab, wie sich die Plattform wei­ter­ent­wi­ckelt und von den Qualitätsstandards… ich seh die Nische aber auch vor allem bei Ratgebern.

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  • Ecommerce Identicon Icon

    Super Beitrag Danke dafür

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  • Michael Wiemer Identicon Icon

    Sehr inter­es­sante Recherche. Danke ! Wie sind die Erfahrungen mit suite101.de und wie sieht ein Vergleich bei­der Plattformen aus ?

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    ritchie Identicon Icon
    ritchie antwortete am 3. Februar 2009 um 15:23

    suite101 hab ich mir noch nicht ange­schaut, muss ich dem­nächst mal nachholen.

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  • H.Neumann Identicon Icon
    H.Neumann sagte am 20. Februar 2009 um 13:33

    Ich zitiere:

    Nachteile von Paypal

    Das Ziel von PayPal ist es, Über­wei­sun­gen mög­lichst ein­fach zu gestal­ten. Dieses Ziel wird auch erreicht. Aber abge­se­hen von der Tatsache, dass in Europa wie oben dar­ge­stellt ein eige­nes Online-Zahlungssystem nicht not­wen­dig ist, da die beste­hen­den Zahlungsinstrumente aus­rei­chen, bringt das Zahlungssystem PayPal gra­vie­rende Nachteile mit sich. Es häu­fen sich im Internet nega­tive Kundenberichte über „ein­ge­fro­rene” PayPal-Konten. PayPal begrün­det die­sen Schritt mit stan­dar­di­sier­ten E-Mails, in wel­chen der Verdacht der Geldwäsche geäu­ßert wird. Erst nach dem Zusenden von ent­spre­chen­den Belegen wie z.B. Stromrechnungen (!) oder ähnli­chem wird das Konto, oft erst nach Monaten, wie­der frei­ge­ge­ben. Vereinzelt gibt es Berichte dar­über, dass selbst nach dem Zuschicken von ent­spre­chen­den Dokumenten das Konto nach wie vor ein­ge­fro­ren blieb.

    Es gibt aber auch Anlässe, wie Verdacht auf ter­ro­ris­ti­sche Umtriebe (die Ähnlich­keit eines Namens genügt), die zu spon­ta­nen Kontensperrungen füh­ren. Dies trifft viele unschul­dige Personen. Laut der Ausgabe 12/2006 der Computerzeitschrift PC Profesionell wer­den die Kundendaten bei der Ebay-Tochtergesellschaft mit von der US-Amerikanischen Heimatschutzbehörde geführ­ten Listen von Terror– oder Drogenhandel-Verdächtigen abge­gli­chen. Dabei rei­che schon die Namensähnlichkeit mit einem Eintrag aus, um ins Visier der US-Fahnder zu gera­ten. Unter Umständen wird das Konto gesperrt, der Nutzer kommt für län­gere Zeit nicht mehr an sein Geld. Stattdessen wird er per Mail auf­ge­for­dert, seine Identität amt­lich zu bewei­sen und per­sön­li­che Dokumente an eine nicht näher bezeich­nete Stelle in Omaha im US-Bundesstaat Nebraska ein­zu­rei­chen, u.a. Kopien des Personalausweises sowie Kreditkarten– oder Stromabrechnungen.

    Auch gibt es Klagen, dass allein die Verwandtschaft zu einem bereits gesperr­ten PayPal-Kunden zu will­kür­li­chen „Kontensperrungen” füh­ren kann.

    Eine Kontensperrung, die dazu führt, dass über bereits ein­ge­nom­mene Gelder nicht ver­fügt wer­den kann, beein­träch­tigt die Liquidität und damit die wirt­schaft­li­che Lebensfähigkeit eines Onlinehändlers schwerwiegend.

    Es ist zudem sehr kom­pli­ziert, sich gegen sol­che Kontensperrungen zu weh­ren, da kaum ein deutsch­spra­chi­ger Ansprechpartner zu fin­den ist. Wer eine Klage gegen PayPal ein­rei­chen will, muss dies in London tun. Es gilt eng­li­sches Recht. Er kann sich aber auch in eng­li­scher Sprache bei einem Ombudsmann beschwe­ren, der bei der Londoner Finanzbehörde tätig ist. PayPal ist somit in Deutschland recht­lich nicht zu grei­fen. Eine Tatsache, die einen schwer­wie­gen­den Nachteil darstellt.

    Auch gibt es daten­schutz­recht­li­che Kritikpunkte, da die bei PayPal gesam­mel­ten Kundendaten nicht in Europa, son­dern auf Servern in den USA ver­wal­tet und zudem tech­nisch und admi­nis­tra­tiv von eBay ver­wal­tet wer­den. Für den Zahlungsempfänger birgt das Zahlungssystem PayPal also in ers­ter Linie Nachteile.

    Aber auch für Käufer hat die Zahlung über PayPal kaum Vorteile. Zwar preist Ebay an, der Käufer genieße Schutz bei Verwendung von PayPal, da er im Betrugsfall seine Zahlung ein­fach stor­nie­ren könne. Dies ist aber unzu­tref­fend und ein weit­ver­brei­te­ter Irrtum. Denn PayPal muss kei­ner Rückerstattung unge­prüft zustim­men. Solche oft mehr­wö­chi­gen Prüfungen füh­ren in vie­len Fällen auch nach Wochen dazu, dass vom Käufer ver­langt wird, noch Belege bei­zu­brin­gen (per Fax) oder auch bei gerin­gen Beträgen den Verkäufer anzu­zei­gen. Darüber hin­aus wird zunächst das Konto des geschä­dig­ten Käufers mit einer Rückabwicklungsgebühr (z.Z. 25$) belas­tet. PayPal bemüht sich sodann, dem betrü­ge­ri­schen Verkäufer diese Gebühr in Rechnung zu stel­len. Seit kur­zem wurde bei Heise kri­ti­siert, dass die offi­zi­el­len PayPal-E-Mails Phishing-Mails sehr ähnlich seien. Somit werde es Kriminellen leich­ter gemacht, echt aus­se­hende gefälschte Mails zu ver­schi­cken (Siehe heise.de: “PayPal ver­schickt Phishing-Mails”). Weitere Kritik an PayPal z.B. bei „www.Beschwerdezentrum.de”.
    Fazit

    Das Zahlungssystem Paypal ist ein Ableger des Auktionsportals eBay. Dies und die umfang­rei­che Bewerbung der Vorteile Paypals hat viele eBay-Nutzer ver­an­lasst, sich bei Paypal anzu­mel­den. Ab 2007 wer­den nun aber Zahlungen per Paypal inner­halb Deutschlands und Europas teu­rer als eine Über­wei­sung per Bankkonto, da Paypal jedem Verkäufer 1,9 % der Kaufsumme zzgl. 35 Cent abzieht. Ein wesent­li­cher Vorteil von PayPal ist damit dahin. Die Nachteile von PayPal über­wie­gen, so dass zumin­dest in Europa eine Nutzung kaum mehr sinn­voll ist.

    Ich würde ja gerne Veröffentlichen, aber solange Sie das über Pay Pal machen werde ich das nie­mals tun!

    H. Neumann

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    ritchie Identicon Icon
    ritchie antwortete am 27. Februar 2009 um 15:52

    Da ist was dran, PayPal ist für Micro-Transactions tat­säch­lich extrem teuer geworden.

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    Jeanny Identicon Icon

    Hallo H. Neumann,

    das ist auch ein Thema womit ich mich beschäf­tigt habe, da ich eben­falls plane ein sol­ches Portal auf die Beine zu stel­len. Zudem bringt es kos­ten­in­ten­sive Nachteile für Käufer und Verkäufer, was ich per­sön­lich nicht ein­se­hen möchte. Deshalb gibt es nun bei uns die Möglichkeiten der nor­ma­len Banküberweisung, Moneybookers, Lastschrift und Rechnung. Gut wir sind noch sehr neu und haben noch nicht viel und kön­nen bei 80 % (Brutto?) auch nicht mit­hal­ten (wobei das bei 9 € auch nur 0,20 wären), aber zumin­dest bie­ten wir 65 % vom Brutto an. Und das auch ohne Mindestauszahlungsgrenze.

    Paypal bleibt nach eben­falls schlech­ten Erfahrungen jeden­falls außen vor.
    PS: Sollte keine Werbung sein, nur ein Gedankengang.

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  • Sabine Identicon Icon
    Sabine sagte am 15. März 2009 um 19:11

    … XinXii ist kom­plett (!) kos­ten­frei für Anbieter von Texten. Wenn man Herrn Neumann den klei­nen Finger reicht, will er wohl direkt die ganze Hand. Also ich bin als Autor froh, dass es über­haupt so eine Plattform gibt, zumal ich ja auch den Verkaufspreis selbst steu­ern kann. Da bin ich gerne bereit, PayPal-Gebühren für die Über­wei­sung mei­ner Provision zu zah­len. Wo ist das Problem? Man zahlt ja auch in der Regel Gebühren für Kreditkarten, für’s Internetsurfen, für ein Buch.….…

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    ritchie Identicon Icon
    ritchie antwortete am 16. März 2009 um 15:28

    Anbieterseitig find ich’s voll okay, nur PP selbst wird immer teu­rer Wollte damit nicht Xinxii kritisieren.

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  • Martin Identicon Icon

    Ich hab auch mal die Idee gehabt, ein Buch zu schrei­ben. Über so ein Books-on-Demand Service, hat zeit­lich aber ein­fach nicht hingehauen.

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    ritchie Identicon Icon
    ritchie antwortete am 25. Juli 2009 um 1:58

    Einen län­ge­ren Text (=Buch) fer­tig­zu­stel­len, braucht dann doch eini­ges an Selbstdisziplin — ich tu auch schon eine ganze Weile an mei­nem Twitter-Buch rumdoktern :mrgreen:

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  • Gabi Identicon Icon

    Hi,
    ich muß sagen das ich es auch schon öfters ver­sucht habe, aber mein pro­blem ist das ich irgend­wann vom Thema abkomm!!! Wenn irgend­was im Alltag pas­siert und es brennt einen auf den Nägeln fällt das schon schwer!
    Gruß Gabi

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  • Ralf Identicon Icon
    Ralf sagte am 22. April 2010 um 10:51

    hey leute, ich bin neu hier

    ent­schul­digt, ich werde mich jetzt total als neu­ling outen und viel­leicht eine dumme frage stel­len…
    aber ich habe jetzt durch euch mit­be­kom­men, dass man den preis bei xin­xii sel­ber fest­le­gen darf als autor?!
    und nun die frage, da ich sel­ber noch nichts hoch­ge­la­den habe als autor,weiß ich das nicht, ihr aber vielleicht.

    wenn ich jetzt merke, dass viele mein ebook bei auf der genann­ten platt­form auch wirk­lich kau­fen, kann ich den preis dann noch umstel­len, oder im schlech­ten fall auch regu­lie­ren? oder geht das nicht?
    wisst ihr das???

    gruß von ralf! :frog:

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    Ritchie Blogfried Pettauer Identicon Icon
    Ritchie Blogfried Pettauer antwortete am 22. April 2010 um 17:25

    Gute Frage.… das ist ein wich­ti­ger Punkt, hab in der Hilfe dazu nix auf die Schnelle gefun­den und die Frage mal am Xinxii-Blog gepos­tet:
    http://blog.xinxii.com/2010/03.….mment-2778

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  • Michael Seidel Identicon Icon

    Hallo,
    eine kos­ten­güns­tige Alternative für digi­tale und gedruckte Werke ist InnoPlace.net. InnoPlace.net ist erst vor kur­zem gestar­tet und bie­tet krea­ti­ven die Möglichkeit sich selbst und ihre Produkte zu prä­sen­tie­ren. Zusätzlich gibt es über Forum, Blog, Kalender die Möglichkeit den Kontakt zu Kunden und Kollegen zu pfle­gen.
    Einfach mal rein­schauen,
    Gruß Michael Seidel

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    Ritchie Blogfried Pettauer Identicon Icon
    Ritchie Blogfried Pettauer antwortete am 28. Juni 2010 um 17:26

    Klingt span­nend, vor allem die Kombination mit den Blogs; aller­dings sieht die Seite irgend­wie noch ein biss­chen “unfer­tig” aus, ich wünsch euch jeden­falls alles Gute; die Zeit wär jeden­falls reif für ein der­ar­ti­ges Projekt.

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    Uwe Vass Identicon Icon

    Hallo Ritchie,
    danke für das posi­tive Feedback. Wir ver­su­chen die Page immer wei­ter zu ver­bes­sern. Was genau meinst Du mit “unfer­tig”. Design, Funktion Usability ?

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    Ritchie Blogfried Pettauer Identicon Icon
    Ritchie Blogfried Pettauer antwortete am 20. Juli 2010 um 21:14

    Hi Uwe, ja, einer­seits das Design — es sieht für mich noch ein biss­chen “zusam­men­ge­wür­felt” aus, aber das ist immer Geschmackssache. Aber was ich noch mehr ver­misse, vor allem bei Fotos, sind Infos über die Nutzungsrechte: sind die gedacht für pri­vate Poster, für kom­mer­zi­elle Verwendung…

    Aber vor allem wirkt’s auf mich noch ein biss­chen Beta, weil doch noch ein gro­ßer Teil der Kategorien (va eBooks) noch leer sind.

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    Uwe Vass Identicon Icon

    Tja das ist das Problem noch im Moment. Wir sind noch am akqui­rie­ren von Verkäufern. Von daher hast Du recht.
    Wir haben mit Absicht keine zu spe­zi­fi­schen Nutzungsrechte für Fotos, eBooks oder andere Güter auf­ge­nom­men. Jeder Verkäufer kann dies ent­we­der in seine per­sön­li­chen AGBs ange­ben oder bei der Produktbeschreibung.
    Trotzdem Danke für dein Feedback. Jedes Feedback bringt uns auf neue Gedanken :)

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    Ritchie Blogfried Pettauer Identicon Icon
    Ritchie Blogfried Pettauer antwortete am 23. Juli 2010 um 0:07

    Ich werd das Projekt auf jeden Fall gespannt weiterverfolgen.

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