datenschmutz - Social Marketing, Pro-Blogging und medien.kultur.technik
 
Youtube Kinoabend So sah das ars electronica Plakat anno 1980 aus. Hansjörg Posch Stillleben mit Rolf. Die Zick-Line Files
datenschmutz RSS Feed
927 zufriedene Leser
RSS jetzt abonnieren
Twitter
38007 Followers
auf Twitter folgen
datenschmutz Adventkalender: jeden Tag 1 Stofftier zu gewinnen!

Interview mit einem Wikipedianer

22.02.2008, geschrieben von , 20 Kommentare

wikipedia Interview mit einem WikipedianerIn sind sie noch etwas dünn gesät, die flei­ßi­gen Redakteure und Redaktricen des –Projekts. Umso mehr hab ich mich gefreut, am ver­gan­ge­nen Barcamp in Klagenfurt einen hei­mi­schen ken­nen zu ler­nen: stu­diert und arbei­tet nicht nur inhalt­lich an der deutsch­spra­chi­gen Wikipedia mit, son­dern erst ist auch orga­ni­sa­to­risch an der Entstehung eines öster­rei­chi­schen Wikimedia-Vereins beteiligt.

Während Apologeten des offe­nen Wissens mit offe­nem Mund über die­sen rasend schnell gewach­se­nen Informationsmoloch stau­nen, fra­gen sich viele Gelegenheitsnutzer, ob man den zusam­men­ge­tra­ge­nen Infos über­haupt trauen kann — schließ­lich dür­fen ja Hinz und Kunz mit­schrei­ben. Meine per­sön­li­che Meinung zu die­sem Thema ist: Lexikonredaktionen sind auch nicht unfehl­bar, viele Augen sehen mehr als wenige und ganz gene­rell ist die Wikimedia-Foundation die adäquate Reaktion auf die Tatsache, dass das Wissen der Menschheit anno 2k8 in kein 20bändiges Lexikon mehr rein­passt. Et voila, hier aus ers­ter Hand: Infos über die Wikipedia von einem, der’s wis­sen muss!

daten­schmutz: Seit wann kennst du die Wikipedia?

Christoph: Also bekannt ist mir die Wikipedia selbst seit 2001. In dem Jahr bin ich zuerst auf die deut­sche Version gesto­ßen. Ich selbst hatte mich aber schon viel frü­her auch bei der Nupedia ange­mel­det, dem Vorläuferprojekt, aus dem die Wikipedia selbst ent­stan­den ist. Als akti­ver Autor bin ich seit 2004 tätig.

?: Wie genau sehen deine Tätigkeiten im Team aus? Wofür bist du zustän­dig und wie viel Zeit inves­tierst du pro Tag bzw. Woche?

!: Meine grund­sätz­li­che Tätigkeit sehe ich eigent­lich im Schreiben von Artikeln, so bin ich ja auch zur Wikipedia gekom­men: ich wollte in den Bereichen, wo ich etwas bei­tra­gen kann, “Lücken” fül­len. Mittlerweile bin ich in die Planung eines Öster­rei­chi­schen Wikipedia Vereins (Wikimedia Öster­reich) ana­log zum Deutschen Verein (Wikimedia Deutschland) invol­viert. Als Pressekontakt ver­su­che ich die Funktionsweisen und Abläufe der Wikipedia nach außen zu kom­mu­ni­zie­ren. Prinzipiell geht darum, die Einstiegshürden zu über­win­den, damit eine Person, die etwas bei­tra­gen kann und möchte auch “gehört” wird bzw. inner­halb der Wikipedia mit­schrei­ben kann.

?: Wie bist zu zur Mitarbeit gekommen?

!: Angefangen habe ich mit dem Schreiben von Artikeln zum Thema Biologie. Als Mikrobiologie Student lag mir das Thema in die­sem Fall nah. Die Arbeit auf der Meta-Ebene kam erst danach. Da ich wohl einer der weni­gen Öster­rei­cher war, die aktiv an der Wikipedia mit­ge­ar­bei­tet haben zu die­ser Zeit bin ich eher zufäl­lig dazu gekommen.

?: Wie funk­tio­niert die Abstimmung des Teams unter­ein­an­der und wie wer­den Meinungsverschiedenheiten geklärt?

!: Es gibt eine Reihe von Kommunikationskanälen, die genutzt wer­den, natür­lich die Wikipedia selbst, dann andere Wikis bis hin zu Mailinglisten und IRC. Wobei die meis­ten die­ser Kanäle offen zugäng­lich sind, daher kann jeder mit­dis­ku­tie­ren — und man kann nach­voll­zie­hen, was dort dis­ku­tiert wird. Ich denke, diese Transparenz trägt viel zum Erfolg von Wikipedia bei. Natürlich gibt es in die­sem Prozess auch Meinungsverschiedenheiten und es ent­ste­hen Probleme. Es gibt mei­ner Meinung nach zwei wich­tige Eckpfeiler, die das Projekt voran brin­gen: Wikipedia ver­sucht eine Enzyklopädie zu erstel­len (das wich­tigste ist die Artikelarbeit) und nie­mand wird zur Mitarbeit gezwun­gen. (alles ist frei­wil­lig und soll nicht in Frust enden.)

?: Was ist deine per­sön­li­che Motivation für die unbe­zahlte Mitarbeit? Würdest du sagen, dass du von der Mitarbeit pro­fi­tiert hast? (wirt­schaft­lich, ideell…)

!: Meine Motivation ziehe ich aus der Tatsache, etwas bei­tra­gen zu kön­nen. Solange mir die Mitarbeit Spaß macht, bin ich auch moti­viert dazu. Andere arbei­ten ehren­amt­lich bei Organisationen im Sozial– oder Bildungsbereich. Man pro­fi­tiert nicht direkt davon. Man macht Erfahrungen, knüpft Kontakte, man arbei­tet sich in Themengebiete ein, das sind die Werte, die man aus der Wikipedia Arbeit schöp­fen kann.

?: Wie sieht die Wikipedia-Szene in Öster­reich gene­rell aus?

!: Mittlerweile gibt es rela­tiv viele Mitschreiber in Öster­reich, die Wikipedia ist inzwi­schen hier­zu­lande sehr bekannt. Allerdings wird das Projekt lei­der noch zu oft als “” wahr­ge­nom­men und nicht als “deutsch­spra­chig”, das schreckt wohl viele von der Mitarbeit ab. Das wie­derum schlägt sich in den Artikeln nie­der, man fin­det häu­fig wenig Öster­reich bezo­gene Information.

?: Kennst du Beispiele für gezielte Manipulationsversuche? (z.B. im Wahlkampf oder ähnliches)

!: In Öster­reich scheint das nicht gezielt zu pas­sie­ren, bzw. nicht vehe­ment. Das NPOV-Prinzip (Neutraler Standpunkt in allen Artikeln) und die Offenheit (man kann jeder­zeit sehen, wer wel­che Informationen im Artikel ediert hat), ver­hin­dern sol­che Veränderungen.
Viel häu­fi­ger ist unge­ziel­tes Einbringen von offen­sicht­li­cher sinn­los oder Falschinformation.
Die Wikipedia kann nur durch das Prinzip der Offenheit funk­tio­nie­ren, eine Anfälligkeit wird es dadurch immer geben. Es wäre wich­tig, ein Verständnis dafür in die Öffent­lich­keit zu tra­gen. Obwohl Artikel von jedem ver­än­dert wer­den kön­nen, muss nicht zwangs­läu­fig Missbrauch pas­sie­ren. Wenige wür­den mit einer Schaufel “bewaff­net” Spielplätze oder öffent­li­che Parks umgra­ben, aber viele schei­nen Wikipedia Artikel ähnlich sinn­los zu “verändern”.

?: Viele Mitglieder bekla­gen die lang­same Weiterentwicklung und ver­mis­sen Features wie sta­bile Artikelversionen. Im c’t hat die Vorsitzende der wikimedia-Foundation ange­kün­digt, wei­tere Programmierer ein­stel­len zu wol­len. Wie siehst du die orga­ni­sa­to­ri­sche und tech­no­lo­gi­sche Zukunft des Projekts?

!: Das Hauptproblem ist wohl die ziel­ge­rich­tete Weiterentwicklung des Projektes. Die Wikimedia Foundation ist als Non Profit Organisation auf Spenden ange­wie­sen, die­ses Geld muss zunächst die Betriebskosten decken. Erst wenn die­ser Grundstock abge­deckt ist, kann Kapital in zusätz­li­che Features inves­tiert wer­den, daher muss es in die­ser Hinsicht immer Kompromisse geben.

Die sta­bi­len Versionen brin­gen auch große Veränderungen im Projekt mit sich, daher ist die end­gül­tige Einführung nicht alleine von Programmierarbeit abhän­gig. Mittelfristig gese­hen sind sicher die end­gül­tige Implementation der sta­bi­len Versionen sowie die Einführung von Semantic-Mediawiki als Ziele zu sehen.

?: Welche Features ver­misst du bzw. wel­che Weiterentwicklungen wünscht du dir persönlich?

!: Die Wikipedia hat sich sehr gut ent­wi­ckelt, die deutsch­spra­chige Version hat fast 712.000 Artikel, aber nur ein Bruchteil die­ser Informationen ist auch unter­ein­an­der ver­knüpft. Es wäre schön, Informationen auch mehr­di­men­sio­nal abzu­fra­gen: “Welche Pflanzen errei­chen eine Maximalhöhe von 2,5m?” Oder “Welche Personen, die zur Wahl des Bundespräsidenten auf­ge­stellt wur­den, leb­ten wann und wie lange in Wien/Salzburg/Graz?”

Keine ähnli­chen Beiträge.


Bisher haben meine Lieblingsleser 20 Kommentare zu "Interview mit einem Wikipedianer" geschrieben.

Wie ist Ihre Meinung?
  • Helge Identicon Icon

    Semantic Mediawiki olé! Gutes Interview.

    Like or Dislike: Thumb up 0 Thumb down 0

    direkt antworten

  • Markisen Identicon Icon
    Markisen sagte am 29. Februar 2008 um 8:18

    712.000 Artikel sind aber eine Menge! Ich hätte nicht gedacht, dass es doch so viele Seiten gibt. Die ent­wick­lung des Wikipedia ist schon beacht­lich, auch wie schnell das alles ging…

    Mal sehen, wie ihre Suchmaschine wird, aber das wird ja noch ein Stück dauern!

    Like or Dislike: Thumb up 0 Thumb down 0

    direkt antworten

  • Klaus-Martin Meyer Identicon Icon
    Klaus-Martin Meyer sagte am 5. März 2008 um 17:22

    Es gibt defi­ni­tiv ganz wenige Seiten im Web, die soviel Nutzen spen­den wie wiki­pe­dia. Man kann nur den Hut zie­hen vor Leuten die wich­ti­ges und zuwei­len für viele auch eher unwich­ti­ges zusam­men­tra­gen. Man wun­dert sich schon, dass es Leute gibt, die zusam­men­tra­gen, wo es in der Vergangenheit ein­mal “Kaufhalle”-Filialen gege­ben hat.
    aber viel­leicht wird die­ses Wissen auch irgend jeman­den auf irgend eine weise helfen.

    grusz
    klm

    Like or Dislike: Thumb up 0 Thumb down 0

    direkt antworten

    ritchie Identicon Icon
    ritchie antwortete am 5. März 2008 um 20:51

    Yup, wer weiß — viel­leicht macht ja irgend­wann mal ein Soziologe eine Studie über die Verbreitung von Kaufhalle-Filialen :mrgreen:

    Like or Dislike: Thumb up 0 Thumb down 0

    direkt antworten

  • Jan Identicon Icon

    Ich habe wirk­lich Respekt vor sol­chen Leuten…
    Kostenlos und mühe­voll sein eige­nes Wissen ande­ren Leuten zu prä­sen­tie­ren und (eigent­lich) nichts (?!) dafür zurückbekommen?

    Like or Dislike: Thumb up 0 Thumb down 0

    direkt antworten

  • Bernhard Identicon Icon
    Bernhard sagte am 11. März 2008 um 15:14

    Habe gro­ßen Respekt vor der Arbeit des Einzelnen — zweifle aber an der Wertigkeit des bei Wikipedia refe­ren­zier­ten Wissens. So fin­det man oft­mals nur Halbwahrheiten, die dann durch unqua­li­fi­zierte Ergänzungen zusätz­lich ver­fälscht wer­den.
    Fachbücher sind meist wis­sen­schaft­li­cher und beinhal­ten fun­dier­tes Wissen — nur meine Meinung…

    Like or Dislike: Thumb up 0 Thumb down 0

    direkt antworten

    ritchie Identicon Icon
    ritchie antwortete am 11. März 2008 um 15:18

    Für deine Argumentation las­sen sich sicher­lich zahl­rei­che Beispiele fin­den; und natür­lich fun­gie­ren Fachverlage zu einem hohen Grad als Qualitätssicherungsinstrumente. Andererseits aller­dings denk ich, dass gesun­des Mißtrauen und Quellenvergleiche immer eine gute Idee sind — und wenn die wiki­pe­dia ins­ge­samt zu etwas weni­ger “Vertrauen” gegen­über “ver­brief­tem” Wissen führt, dann halt ich diese Entwicklung inge­samt für sehr positiv.

    Like or Dislike: Thumb up 0 Thumb down 0

    direkt antworten

  • Lehmann Identicon Icon

    Seitdem es Wikipedia gibt, ist der ver­kauf der Lexikas bestimmt extem ein­ge­bro­chen, ich selbst nutze für sol­che Sache nur noch dein Wiki. In jedem Fall hab ich auch respekt vor den frei­wil­li­gen Helfern, auch wenn ich selbst sowas nicht machen würde.

    Like or Dislike: Thumb up 0 Thumb down 0

    direkt antworten

  • Bernhard Identicon Icon
    Bernhard sagte am 14. März 2008 um 13:25

    Die Vision, dass in Zukunft fast alles vom Rechner erle­digt wer­den kann, finde ich sehr düs­ter. Die Gesellschaft wird immer beque­mer, man ver­ein­samt immer mehr.

    Like or Dislike: Thumb up 0 Thumb down 0

    direkt antworten

    Tini Identicon Icon

    Das sehe ich nicht so. Gerade durch das Internet hat man viel­fäl­tige Möglichkeiten Kontakte zu knüp­fen und zu pfle­gen. Wenn es kein Internet gäbe müsste man sich ent­we­der anru­fen oder per Brief schrei­ben .. keine so tolle Vorstellung.

    Like or Dislike: Thumb up 0 Thumb down 0

    direkt antworten

    Christoph Identicon Icon

    QTini: Sicher hast du Recht, wenn du sagst, man könne durch das Internet mit vie­len Menschen interagieren.Und das welt­weit ohne Zeitverschiebung.Natürlich ein gro­ßer Vorteil des media­len Zeitalters. Allerdings sind hand­ge­schrie­bene Briefe nicht etwas das nie­mals aus­ster­ben dürfte. Und ist es nicht wun­der­schön auch mal die Stimme des ande­ren zuhö­ren, wenn man mit Ihm tele­fo­niert. Es las­sen sich doch Stimmungen, Emotionen und wich­tige Dinge viel bes­ser kom­mu­ni­zie­ren, wenn man den Tonfall, Akzent und Klang des ande­ren hört? Was meinst du?

    Gruß aus Berlin

    Like or Dislike: Thumb up 0 Thumb down 0

    direkt antworten

  • Jens Identicon Icon

    Tja was solll man dazu sagen. Ich sel­ber finde Wikipedia sehrg gut. Das man dort so viele Sachen fin­det ist natür­lich sehr oft sehr hilf­reich. Auch wenn das ganze mal ein wenig in ver­ruf gekom­men ist weil man sich auf die Infos nicht ver­las­sen kann. Ich denke wiki­pe­dia hat zukunft es gibt nur lei­der zu wenig Leute die etwas Spenden möch­ten. Wenn man mal bedenkt wie viel Benutzer dort Weltweit drauf sind kann man sich ja vor­stel­len was die an kos­ten für Server haben. Aber wieso nicht ein­fach ein bis­sel Adsense drauf? :)

    Like or Dislike: Thumb up 0 Thumb down 0

    direkt antworten

  • Chris Identicon Icon

    Ich kann nicht viel posi­ti­ves über Wikipedia berich­ten. Ich sehe es aus der Sicht eines Webmasters. Möchte man einen neuen Artikel ver­fas­sen oder einen beste­hen­den erwei­tern, bekommt man dafür keine Gelegenheit weil es sofort gelöscht wird. Obwohl das ganze zu 100% the­men­re­le­vant ist. Somit ist Wikipedia für micht nicht mehr inter­es­sant, weil die jewei­li­gen Editoren nur Ihre Seiten und Texte zulas­sen und keine von aussen.

    Like or Dislike: Thumb up 0 Thumb down 0

    direkt antworten

  • Andreas Identicon Icon
    Andreas sagte am 17. März 2008 um 13:47

    Ob man mir glaubt oder nicht, ich wollte schon immer wis­sen wie es hin­ter dem Ganzen aus­sieht. Sehr schö­nes Interview und wie­der was gelernt.

    Beste Grüße

    Like or Dislike: Thumb up 0 Thumb down 0

    direkt antworten

  • Teneriffa Identicon Icon
    Teneriffa sagte am 18. März 2008 um 12:53

    Was mich etwas wun­dert ist die Aussage, man wäre auf Spenden ange­wie­sen, da es sich um eine Non-Profit Organisation han­delt. Wenn man her­ginge und bei­spiels­weise Adsense in gerin­gem, nicht stö­ren­den Umfang inte­griert, wäre man diese Probleme doch auf einen Schlag los. Und wenn man dann tat­säch­lich ohne Profit arbei­ten möchte, kann man den Über­schuß doch ein­fach einer gemein­nüt­zi­gen Sache spen­den. So wäre man doch aller Sorgen entledigt.

    Like or Dislike: Thumb up 0 Thumb down 0

    direkt antworten

  • Karschti Identicon Icon
    Karschti sagte am 18. März 2008 um 14:22

    Wow, genia­les Interview. Ich finde man sollte die Arbeit der Wikepedianer irgend­wie beloh­nen oder bes­ser gesagt ent­loh­nen! :lol:

    Like or Dislike: Thumb up 0 Thumb down 0

    direkt antworten

  • Malte Identicon Icon

    Die Sache mit den Manipulationen hat er sich zwar ein wenig schön gere­det aber ein wirk­lich seman­ti­sches Wiki, wel­ches sol­che Fragen ‚wie sie im letz­ten Absatz genannt wur­den, beant­wor­ten könnte wäre wirk­lich klasse! Bis dahin liegt aber noch ein lan­ger, lan­ger Weg vor uns.

    Like or Dislike: Thumb up 0 Thumb down 0

    direkt antworten

  • Kitty Identicon Icon

    Ich finde Wiki an sich echt klasse und auch das Interview hat mir gefal­len und mich um eini­ges schlauer gemacht, aller­dings habe auch ich schon die Erfahrung machen müs­sen, fal­sche Informationen bei Wiki zu bekommen.

    Like or Dislike: Thumb up 0 Thumb down 0

    direkt antworten

  • Manic Motor Identicon Icon
    Manic Motor sagte am 20. März 2008 um 11:25

    Wiki ist eine rich­tig gute Idee. Inzwischen plant der Erfinder ja ein wei­tere sPro­jekt, wel­ches wohl nächs­tes Jahr hier online geht.

    Like or Dislike: Thumb up 0 Thumb down 0

    direkt antworten

  • Manfred Identicon Icon
    Manfred sagte am 11. März 2011 um 21:54

    ja das finde ich auch, beson­ders weil die für Ihre Arbeit nicht mal was ver­lan­gen. Also von mir den größ­ten Respekt!

    Like or Dislike: Thumb up 0 Thumb down 0

    direkt antworten

Kommentar schreiben

:frog: :frog2: :frog3: :frog5: :frog6: :dirtfrog: :frog4: :frog4o: :frog7: :artfrog: :darkfrog: :elkfrog: :frogface: :frogonleaf: :leefrog: :littlefrog: :princefrog: :coolfrog: :coolfrogjump: :mrt: :smoking666: :borg: :ninja: :satan: :saint: :elvis: :king: :pimp: :pirat: :mrdj: :elk: :cool: :geek: :weird: :mad: :sad: :-? :shock: :anonym: :angel: :kiss: :love2: :coffee2: :white2: :dog: :cat: :ccocktail: :beer: :thumbdown: :thumbup:

1 Track- und Pingbacks zu diesem Beitrag

  • newstube.de (22. Februar 2008)
    Interview mit einem Wikipedianer... Auch in Österreich soll ein Wikimedia-Verein gegründet werden. Christoph Breitler, Editor der ersten Stunde und mitterlweile auch organisatorisch tätig, steht datenschmutz Rede und Antwort zur größten Enzyklopädie der Welt....
  • Ping me, please! Einfach /trackback/ an die URL anhängen.
?
datenschmutz.tribe
         Login | Registrieren
via RSS Feed datenschmutz RSS Feed
als Newsletter
aweber
AlbanianArabicBasqueBelarusianBulgarianCatalanChinese (Simplified)CroatianCzechDanishDutchEnglishFrenchGermanItalianPortugueseRussianSpanish
datenschmutz q+a
Stellen Sie mir Ihre Frage zu Social Marketing, Blogging und Co. — ich ant­worte dem­nächst hier am Blog.
Neueste Beiträge