Das –Attribut wurde von Google ein­ge­führt, um die gezielte Beeinflussung des Pagerank– durch Spammer zu erschwe­ren. Dabei kann sein Einsatz durch­wegs kon­tra­pro­duk­tiv sein — im zwei­ten gibt’s für WordPress-Blogger dazu einige Anregungen.

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: Für WordPress exi­si­tie­ren ver­schie­denste Plugins, die nofol­low ent­we­der ganz abdre­hen oder gezielte Einstellungen erlau­ben: WP-Nofollow, Dofollow und Nofollow Case-by-Case gehör­ten zu den belieb­tes­ten Lösungen.

An Feedback und Themenwünschen für zukünf­tige Folgen bin ich natür­lich sehr inter­es­siert! In die­sem Sinne: schö­nen Blog-Wochenbeginn.