Das nofollow–Attribut wurde von Google eingeführt, um die gezielte Beeinflussung des Pagerank–Algorithmus durch Spammer zu erschweren. Dabei kann sein Einsatz durchwegs kontraproduktiv sein — im zweiten Videopodcast gibt’s für WordPress-Blogger dazu einige Anregungen.
Links: Für WordPress exisitieren verschiedenste Plugins, die nofollow entweder ganz abdrehen oder gezielte Einstellungen erlauben: WP-Nofollow, Dofollow und Nofollow Case-by-Case gehörten zu den beliebtesten Lösungen.
An Feedback und Themenwünschen für zukünftige Folgen bin ich natürlich sehr interessiert! In diesem Sinne: schönen Blog-Wochenbeginn.



Ritchie Pettauer, Social Media Berater, Experte für digitale Kommunikation, Lektor an der Universität Wien, Blogger, mag Photographie, elektronische Musik, Hip Hop, Martial Arts, Technische Physik, Web-Fundstücke und Hunde.








