…behaup­tet its­too­long. Und nach­dem mein Kommentar dort trotz in der Mod-Schleife lan­det, kann ich das nicht unwi­der­spro­chen hin­neh­men. Obwohl: schön wär’s ja, wenn ich der­lei über-digitale Fähigkeiten besäße — aber mir das zuzu­trauen, ist nun wirk­lich zu viel der Ehre. Leider weiß ich wirk­lich nicht, wie man Analytics aus­trix­xen sollte.

Die Über­schrift Zu wenige Leser — Blogger fälscht Besucherzahlen ist wohl einer Mischung aus Gehässigkeit und man­geln­der Sachkenntnis zuzu­rech­nen. Es geht näm­lich um den soge­nann­ten Mogelversuch, der zwar schon einen lan­gen Bart hat, aber den­noch: der Manipulationsvorwurf bezog sich auf die –Authority, was doch ein gar nicht klei­ner, aber umso fei­ne­rer Unterschied ist. Wenn nun its­too­long schon nicht in der Lage ist, zwi­schen den bei­den Parametern zu unter­schei­den, dann sollte ich sei­nen Beitrag eigent­lich nicht ernst neh­men — schad’ um den –Link. Aber wie heißt’s noch­mal so schön in der Bibel? “Den Schweinen ver­biegt der Herr ein Schaf”, oder?

Und was die “zuwe­ni­gen Leser” betrifft: ers­tens bit­te­schön LeserInnen und zwei­tens: kann man denn wirk­lich “genug” BlogleserInnen haben? Also ich nicht. Zwar freu ich mich mitt­ler­weile durch­aus über die 2000+ Unique Clients am Tag, aber gegen 10k oder 100k hätt ich, um ehr­lich zu sein, auch nicht das Geringste. Insofern: ja, gut erkannt, ich hab zu wenig LeserInnen. Und daran wird sich auch trotz Aufwärtstrend bei den Zugriffen nie was ändern.