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	<title>Kommentare zu: Gerald Reischl diskutiert &#252;ber die Google-Falle</title>
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	<description>ritchie pettauers weblog.</description>
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		<title>Von: Alexander Greiner</title>
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		<dc:creator>Alexander Greiner</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 May 2008 18:43:56 +0000</pubDate>
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		<description>Ich war bei der Veranstaltung und muss gleich vorweg schicken, dass ich das Buch nicht gelesen habe.

Es scheint, als w&#252;rde Reischl ein Bedrohungsszenario an die Wand malen, das er selbst nicht versteht. Schlie&#223;lich sagt er von sich selbst, kein Informatiker zu sein. Genau das ist aber das Problem: Mit Halbwissen jene &quot;90% der &#214;sterreichischen Internetuser&quot; (O-Ton) informieren zu wollen, die sich &quot;nicht genug mit der IT auskennen&quot; ist meiner Meinung nach nicht der richtige Weg. 

Dar&#252;ber hinaus versucht Reischl sich als objektiver Datensch&#252;tzer zu verkaufen - ich will das nicht schlecht machen, wir brauchen einen guten Datenschutz in &#214;sterreich und auf der &#252;brigen Welt - ist aber mit einer derartig hohen Emotionalit&#228;t beim Thema, dass er selbst vor Polarisierung nicht zur&#252;ck schreckt: Eine Kritik aus dem Publikum, dass IP-Adressen nicht personenbezogen seien schmetterte er unangebracht energisch zur&#252;ck und wirkte f&#252;r mich dadurch sehr unprofessionell.

In Reischls Schlusswort hat er vermutlich das Buch auf den Punkt gebracht: er m&#246;chte die Internetuser f&#252;r einen sorgsamen Umgang mit ihren Daten sensibilisieren. Meines Erachtens nach so, wie er das bereits in seinem Buch &quot;Im Visier der Datenj&#228;ger&quot; vor einigen Jahren getan hat, nur diesesmal halt viel spezieller am Beispiel Google.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war bei der Veranstaltung und muss gleich vorweg schicken, dass ich das Buch nicht gelesen habe.</p>
<p>Es scheint, als w&#252;rde Reischl ein Bedrohungsszenario an die Wand malen, das er selbst nicht versteht. Schlie&#223;lich sagt er von sich selbst, kein Informatiker zu sein. Genau das ist aber das Problem: Mit Halbwissen jene "90% der &#214;sterreichischen Internetuser" (O-Ton) informieren zu wollen, die sich "nicht genug mit der IT auskennen" ist meiner Meinung nach nicht der richtige Weg. </p>
<p>Dar&#252;ber hinaus versucht Reischl sich als objektiver Datensch&#252;tzer zu verkaufen - ich will das nicht schlecht machen, wir brauchen einen guten Datenschutz in &#214;sterreich und auf der &#252;brigen Welt - ist aber mit einer derartig hohen Emotionalit&#228;t beim Thema, dass er selbst vor Polarisierung nicht zur&#252;ck schreckt: Eine Kritik aus dem Publikum, dass IP-Adressen nicht personenbezogen seien schmetterte er unangebracht energisch zur&#252;ck und wirkte f&#252;r mich dadurch sehr unprofessionell.</p>
<p>In Reischls Schlusswort hat er vermutlich das Buch auf den Punkt gebracht: er m&#246;chte die Internetuser f&#252;r einen sorgsamen Umgang mit ihren Daten sensibilisieren. Meines Erachtens nach so, wie er das bereits in seinem Buch "Im Visier der Datenj&#228;ger" vor einigen Jahren getan hat, nur diesesmal halt viel spezieller am Beispiel Google.</p>
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