<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Gerald Reischl diskutiert über die Google-Falle</title>
	<atom:link href="http://blog.datenschmutz.net/2008-05/gerald-reischl-diskutiert-ueber-die-google-falle/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.datenschmutz.net/2008-05/gerald-reischl-diskutiert-ueber-die-google-falle/</link>
	<description>Ritchie Blogfried Pettauers Weblog</description>
	<lastBuildDate>Tue, 24 Jan 2012 12:20:09 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
	<item>
		<title>Von: Alexander Greiner</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2008-05/gerald-reischl-diskutiert-ueber-die-google-falle/#comment-17037</link>
		<dc:creator>Alexander Greiner</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 May 2008 18:43:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.datenschmutz.net/?p=2048#comment-17037</guid>
		<description>Ich war bei der Veranstaltung und muss gleich vorweg schicken, dass ich das Buch nicht gelesen habe.

Es scheint, als würde Reischl ein Bedrohungsszenario an die Wand malen, das er selbst nicht versteht. Schließlich sagt er von sich selbst, kein Informatiker zu sein. Genau das ist aber das Problem: Mit Halbwissen jene &quot;90% der Österreichischen Internetuser&quot; (O-Ton) informieren zu wollen, die sich &quot;nicht genug mit der IT auskennen&quot; ist meiner Meinung nach nicht der richtige Weg. 

Darüber hinaus versucht Reischl sich als objektiver Datenschützer zu verkaufen - ich will das nicht schlecht machen, wir brauchen einen guten Datenschutz in Österreich und auf der übrigen Welt - ist aber mit einer derartig hohen Emotionalität beim Thema, dass er selbst vor Polarisierung nicht zurück schreckt: Eine Kritik aus dem Publikum, dass IP-Adressen nicht personenbezogen seien schmetterte er unangebracht energisch zurück und wirkte für mich dadurch sehr unprofessionell.

In Reischls Schlusswort hat er vermutlich das Buch auf den Punkt gebracht: er möchte die Internetuser für einen sorgsamen Umgang mit ihren Daten sensibilisieren. Meines Erachtens nach so, wie er das bereits in seinem Buch &quot;Im Visier der Datenjäger&quot; vor einigen Jahren getan hat, nur diesesmal halt viel spezieller am Beispiel Google.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war bei der Veranstaltung und muss gleich vorweg schicken, dass ich das Buch nicht gelesen habe.</p>
<p>Es scheint, als würde Reischl ein Bedrohungsszenario an die Wand malen, das er selbst nicht versteht. Schließlich sagt er von sich selbst, kein Informatiker zu sein. Genau das ist aber das Problem: Mit Halbwissen jene “90% der Österreichischen Internetuser” (O-Ton) informieren zu wollen, die sich “nicht genug mit der IT auskennen” ist meiner Meinung nach nicht der richtige Weg. </p>
<p>Darüber hinaus versucht Reischl sich als objektiver Datenschützer zu verkaufen — ich will das nicht schlecht machen, wir brauchen einen guten Datenschutz in Österreich und auf der übrigen Welt — ist aber mit einer derartig hohen Emotionalität beim Thema, dass er selbst vor Polarisierung nicht zurück schreckt: Eine Kritik aus dem Publikum, dass IP-Adressen nicht personenbezogen seien schmetterte er unangebracht energisch zurück und wirkte für mich dadurch sehr unprofessionell.</p>
<p>In Reischls Schlusswort hat er vermutlich das Buch auf den Punkt gebracht: er möchte die Internetuser für einen sorgsamen Umgang mit ihren Daten sensibilisieren. Meines Erachtens nach so, wie er das bereits in seinem Buch “Im Visier der Datenjäger” vor einigen Jahren getan hat, nur diesesmal halt viel spezieller am Beispiel Google.</p>
<div class="CommentRating">Like or Dislike: <img style="padding: 0px; margin: 0px; border: none; cursor: pointer;" onmouseover="this.width=this.width*1.3" onmouseout="this.width=this.width/1.2" id="up-17037" src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/plugins/comment-rating-pro/images/1_14_up.png" alt="Thumb up" onclick="javascript:ckratingKarma('17037', 'add', 'blog.datenschmutz.net/wp-content/plugins/comment-rating-pro/', '1_14_');" title="Thumb up" /> <span id="karma-17037-up" style="font-size:12px; color:#009933;">0</span> <img style="padding: 0px; margin: 0px; border: none; cursor: pointer;" onmouseover="this.width=this.width*1.3" onmouseout="this.width=this.width/1.2" id="down-17037" src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/plugins/comment-rating-pro/images/1_14_down.png" alt="Thumb down" onclick="javascript:ckratingKarma('17037', 'subtract', 'blog.datenschmutz.net/wp-content/plugins/comment-rating-pro/', '1_14_')" title="Thumb down" /> <span id="karma-17037-down" style="font-size:12px; color:#990033;">0</span></div>]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

<!-- Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: http://www.w3-edge.com/wordpress-plugins/

Page Caching using disk: enhanced (User agent is rejected)
Database Caching 3/12 queries in 0.004 seconds using disk: basic
Object Caching 1223/1228 objects using disk: basic

Served from: blog.datenschmutz.net @ 2012-02-12 17:13:02 -->
