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twitsay: Zwitschere es raus!

twitsay

twitsayWas ist das akustische Pendant zu einem Tweet? (So der Geek-Jargon für die auf 140 Zeichen beschränkten Twitter-Messages.) Genau: auf 10 Sekunden Länge beschränkte Sprachaufnahmen. Möglich macht die klingenden Botschaften twitsay: nach der Registrierung mit dem eigenen Twitter-Account ruft man einfach die angegebene Nummer (kein Mehrwertanschluss!) an und spricht seine Nachricht auf die Box – anschließend wird der Tinyurl-Link im eigenen Twitter-Feed gepostet und das Audio-Snippet steht auf twitsay im schlanken Flash-Player zum Anhören bereit.

Wer die ganze Sache einfach nur mal ausprobieren möchte, kann auch ohne Registrierung +43 720 702 580 (aus Österreich), +49 180 1020 650 6812 (aus Deutschland, +44 845 867 6679 (aus UK) bzw. +1 646 912 7676 (aus New York, USA) anrufen und sprechen – die Testmessage wandert anschließend in die Public twitsay Timeline. Wer also immer schon mal zur ganzen Welt sprechen wollte, aber nie so recht wusste, womit er oder sie eine komplette Festrede ausfüllen sollte, hat nun sein Spielzeug gefunden – ein zur Saison passendes twitsay findet man etwa hier.

twitsaylogoDas wirklich gelungene Design der Seite stammt von Maestro Jürgen, für die Umsetzung hat Max Asterisk verwendet. Das schöne an der Sache: man muss keine teure Mehrwertnummer anrufen, Max ist grade dabei, sein eigenes nationales Nummernimperium aufzubauen:

Im Moment gibt es Telefonnummern für Österreich, Deutschland, England, USA. Japan ist schon bestellt, Frankreich wird auch noch folgen.

Der weitere Ausbau von twitsay wird sich allerdings nicht Nummern beschränken:

Mitte der Woche wird es dann auch einen twitsay-Blog geben um über kommende Updates informieren zu können, es gibt auch schon neue Ideen wie man das ganze ausbauen kann, lasst euch überraschen!

Im Netz hat Max‘ neues Projekt nach so kurzer Zeit jedenfalls schon ganz schön hohe Wellen geschlagen: drüber geschrieben haben bisher unter anderem Robert, Twitterdings.de, mobile2null, KillerStartUps.com, Demogirl und Heike Scholz. Ich bin schon sehr gespannt, was Max sich noch einfallen lässt, um twitsay zu pimpen.

4 comments
unverzichtbar
unverzichtbar

... Mittlerweile kann man sogar schon audiomäßig twittern. Au mann, das hat uns ja gerade noch gefehlt. Hoffentlich rüstet unser Arbeitgeber ...