Usability-Updates bei trigami

trigami hat der Online-Applikation mal wieder ein paar Updates verpasst. Neu mit dabei ist eine äußerst praktische Funktion: bei der Bewerbung für neue Kampagnen kann man auf die alten Bewerbungstexte als Vorlage zurückgreifen.

Im Rahmen der re:publica fand übrigens kürzlich in Berlin ein von Monsieur Tobiwei einberufenes trigami-Treffen in der Bellini-Lounge statt. Dürfte ein netter Abend gewesen sein; und nachdem ich’s nicht zur re:publica geschafft hab, wär ich sehr dafür, dass wir so ein Treffen auch mal in Wien einberufen, wenn Remo mal vor Ort ist; da erklär ich mich auch schon mal präventiv gern zur Organisation bereit.

Im deutschsprachigen Raum ist trigami eine der besten Einnahmequellen für Blogger; ich hab mittlerweile die Agentur auch eingehend von Auftraggeberseite her kennen gelernt; die „positiven Vorurteile“, die Österreicher so über Schweizer haben (Zuverlässigkeit, Genauigkeit etc.) treffen da jedenfalls voll zu. Ich bin ja recht bald nach dem Launch als Blogger zu trigami gestoßen, und ich kann mich noch gut dran erinnern, wie viele Unkenrufe von wegen „Untergang des Bloggens“ zu hören waren. Und als trigami schließlich das verpflichtende nofollow-Attribut einführte, um Googles Richtlinien für Site-Werbung zu entsprechen, sahen dieselben Blogger das Ende dieses Werbemodells gekommen… Ätsch, Irrtum! Ich bin schon sehr neugierig, was sich Remo und sein für die Zukunft noch so alles einfallen lassen.

Bei der aktuell ausgeschriebenen fatfoogoo-Kampagne zu unserem neuen Reverse Auctioning Feature hab ich zum ersten Mal von der neuen Kampagnenvariante „Freestyle“ Gebrauch gemacht, weil’s dabei einfach nur ums Erklären der „umgekehrten Auktion“ geht – eine klassische Review-Kampagne folgt mit dem nächsten Plattformupdate.

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