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Wenn der Tripwolf ruft: 33 Beta-Invites

tripwolf 150x150 Wenn der Tripwolf ruft: 33 Beta InvitesEine brandneue für alle, die's in die Ferne zieht, befindet sich derzeit im geschlossenen Beta-Test: Tripwolf fungiert zugleich als Social Guide und Reisplaner, der es sich primär zum Ziel gesetzt hat, seinen UserInnen einen multimedialen Eindruck potentieller Destinationen zu vermitteln: Reiseberichte lassen sich mit Sound, Fotos und Videos pimpen, ein sorgt für den Insider-Mehrwert. Die Betreiber setzen dabei konsequent auf Personalisierung: persönliche Empfehlungen von Gleichgesinnten und spezifisch auf die eigenen Wünsche abgestimmte Tipps ersetzen den gewohnten "Einer-für-alle" Reiseführer. Und das Beste daran: für datenschmutz-LeserInnen gibt's 33 exklusive Einladungen für die Beta-Phase.

Wer neugierig geworden ist und einen genauen Blick auf Tripwolf werfen möchte, klickt hier und holt sich seinen Beta-Account:

http://www.tripwolf.at/invite/datenschmutz

Die Mischung aus -Editing und Social Network fühlt sich auf Anhieb sehr "convenient" an - die Usability-Verantwortlichen des Projekts haben hervorragende Arbeit geleistet. Bereits jetzt beinhält die Datenbank über 200.000 Points of Interest, die mit verknüpft sind. Auf der babylonischen Habenseite finden sich Deutsch und Englisch, für schnellen Aufbau des eigenen Freundes-Netzwerks sorgt eine -Importfunktion. Besonders ortskundige Mitglieder, sogenannten "Trip Gurus", stehen allen Mitgliedern über die von ihnen betreuten POIs Rede und Antwort - derzeit werden bereits 100 Destinationen von solchen Guides betreut. Wer sich nicht sicher, wohin die Reise gehen soll, bekommt vom System Vorschläge, die vom eigenen "Social Graph" abhängen - den fertigen personalisierten Travelguide kann man anschließend auch ausdrucken.

Finanziert wird Tripwolf vom Inkubator i5invest:

Tripwolf wurde von einigen Wienern, die sich in Manhattan befinden, gegründet und initiiert. Sebastian Heinzel, CEO & Co-founder, selbst ein Weltenbummler, managt das Team in New York, Wien, Budapest und San Francisco.

Der öffentliche Launch soll im Juni erfolgen, bis dahin haben die Macher noch einige Features in Planung: so soll die fertige Version unter anderem mit einer angepassten iPhone-Version und direkter Buchungs-Integration punkten. (Hoffentlich funktioniert die Seite auf meinem HTC ebenso gut wie auf Apples Schneckenfunker!) Derzeit ist die Seite in

Selbstverständlich gibt's auch ein begleitendes Tripwolf Blog - dort wird sowohl über neue Features und Erweiterungen der Seite als auch über verschiedene Reisehighlights von MitgliederInnen berichtet. Mehr Infos und Kommentare mit ersten Eindrücken zu Tripwolf gibt's auf Techcrunch und Mashable.

 

6 Kommentare zu „Wenn der Tripwolf ruft: 33 Beta-Invites“

  • toben Identicon Icon
    toben sagte am 13. Mai 2008 um 17:33

    naja. im grunde ein weiteres überskaliertes reiseseitenprojekt, auf das niemand gewartet hat. viel glück.

    vor drei jahren hätte man damit vielleicht noch ein schäfchen gerissen.

    direkt antworten

  • Ruderboote.org Identicon Icon

    Schon wieder eins davon, brauchen wir das wirklich?

    direkt antworten

    ritchie Identicon Icon

    Von solchen rhethorischen Fräglein halt ich wenig - das wird eh die Zeit bzw. werden die UserInnen weisen. Ich find, dass tripwolf sehr gut gemacht ist und eine Menge innovativer Ideen drinstecken; wird ja zum Glück niemand gezwungen, die Seite zu benutzen :twisted:

    direkt antworten

  • Barni Identicon Icon

    Gleich vorweg: ich bin vom Tripwolf-Team. Klar brauchen wir den Tripwolf! Ich bin fest davon überzeugt, dass wir eine Reihe von Features haben, die uns von anderen Seiten unterscheiden. Schnell herausgegriffen etwa die Kombination zwischen klassischen Reiseführer-Daten (schon jetzt über 200.000 Destinationen) und User generated content, die Facebook-Integration oder die Möglichkeit, einen individuellen Reiseplaner zusammenzustellen und auszudrucken.
    Nur weil es schon viele gibt, heißt das nicht, dass das richtige schon dabei ist ;-).

    direkt antworten

    xordinary Identicon Icon
    xordinary antwortete am 27. Juli 2008 um 8:04

    Ich finde die Idee nicht schlecht, aber der Name ist wirklich völlig unglücklich gewählt: Klingt nach zwei unangenehmen Krankheiten gleichzeitig. Tripper und Wolf; gewünschte Assoziation hin oder her.

    Als Mann vom Fach kann ich Euch sagen, dass selbst, wenn es nicht das Konzept selbst ist das die Leute womöglich nicht wollen oder meinen zu brauchen, Euch das schließlich zu Fall bzw. zu einem Relaunch mit neuem Namen bringen wird.

    Mark my words!

    direkt antworten

    ritchie Identicon Icon

    Hehe... ich musste grad laut auflachen, als ich deinen Kommentar gelesen hab. Weil: genau das war meine erste Assozation zu dem Namen :mrgreen:

    direkt antworten

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