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SEO-Wissen: von richtigen Keyword-Dichten

10.07.2008, geschrieben von , 23 Kommentare

keywords1 SEO Wissen: von richtigen Keyword DichtenDie soge­nann­ten spielt für die SERP (Search Engine Result Pages) Optimierung eine nicht unbe­trächt­li­che Rolle. Ideal funk­tio­niert ein Suchalgorithmus bekannt­lich dann, wenn er Informationen respek­tive Texte mög­lichst ähnlich wie ein mensch­li­cher Leser bewer­tet — aber von einer Annäherung der maxi­ma­len an natür­lich­sprach­li­che Bedingungen kann noch lange keine Rede sein.

SEO Profis kön­nen übri­gens getrost direkt bis zum letz­ten Teil die­ses Postings sprin­gen  — wer den Begriff Keyworddichte schon mal gehört hat, aber nix damit anfan­gen kann, fin­det im ers­ten Teil eine Erklärung die­ses wich­ti­gen Webseiten-Parameters.

Zum bes­se­ren Verständnis ist ein Blick in die frühe Webgeschichte hilf­reich: als die Suchmaschinen-Algorithmen noch jung und dumm waren und Larry Page das nach ihm benannte –System noch nicht erfun­den hatte, gin­gen Suchmaschinenbetreiber davon aus, dass eine Seite umso rele­van­ter sein müsste, je häu­fi­ger das gesuchte Keyword respek­tive die betref­fende Keywordkombination im jewei­li­gen Text vor­kommt. Dieser allzu sim­ple quan­ti­ta­tive Ansatz evo­zierte in wei­te­rer Folge das soge­nann­ten “Keywordstuffing”: eine Seite, auf der ein­fach nur 10.000 Mal das Wort “Keyworddichte” stand, hätte viel bes­ser gerankt als bei­spiels­weise ein Text, der erklärt, was Keyworddichte ist. Googles Pagerank-Verfahren löste die­ses Problem zumin­dest teil­weise: den die Anzahl der als Ranking-Kriterium lässt sich nicht durch sim­ples Keywordstuffing über­lis­ten. Aber ers­tens gab’s und gibt’s — man glaubt es kaum — neben Big G noch andere Suchmaschinenbetreiber, und zwei­tens ver­lässt man sich ungern auf ein ein­zel­nes Kriterium; denn der Pagerank lässt sich ja wie­derum durch gekaufte und/oder Linknetzwerke immer noch sehr gut “über­lis­ten”. Also spielt die Keyworddichte auch wei­ter­hin eine beträcht­li­che Rolle, wenn auch unter völ­lig ver­än­dern Vorzeichen.

Denn anstatt die bloße Quantität zu wer­ten, gehen Algorithmen von sta­tis­ti­schen natür­li­chen Keyworddichten aus — selbst­ver­ständ­lich wer­den dabei nur die Inhalte ohne HTML-Tags etc. gezählt. Die zugrunde lie­gen­den Zahlen resul­tie­ren aus quan­ti­ta­ti­ven Analysen rie­si­ger Textmengen, die sich bekannt­lich pro­blem­los auto­ma­ti­siert durch­füh­ren las­sen. Weiß man also bei­spiels­weise, dass in sta­tis­tisch durch­schnitt­li­chen Artikel über Winston Churchill des­sen Name bei­spiels­weise zwei­mal pro hun­dert Wörtern vor­kommt, so bedeu­tet dies eine Keyworddichte von 2%. Natürlich lässt sich die­ses Verfahren mit­tels zusätz­li­cher (seman­ti­scher) Kriterien ver­fei­nern, aber grosso modo kann man durch­aus sagen, dass die Keyworddichten-Analyse in ers­ter Linie ein Mittel gegen Keywordstuffing dar­stellt. Wie stark die ein­zel­nen Suchmaschinen die­sen Faktor in ihrer Gesamtbewertung nun tat­säch­lich gewich­ten, ist im Detail nicht bekannt — dass er eine Rolle spielt, aller­dings schon.

Die tat­säch­li­che opti­male Dichte…

…liegt immer noch, und das ist das Problem, weit über der “natur­sprach­li­chen” oder seman­ti­schen Dichte. Jedem Journalismus-Studenten wird beige­bracht, Wortwiederholungen zu ver­mei­den, skur­ri­ler­weise aller­dings sehen SM-Scripts immer noch lie­bend gerne eine Keyworddichte von drei bis zu fünf­zehn (!) Prozent. Das muss man sich mal auf der Stil-Zunge zer­ge­hen las­sen: in einem mittel-langen Posting von 300 Worten über das Thema Keyworddichte müsste besag­ter Begriff bei einer Keyworddichte von 10 Prozent nicht weni­ger als 30 Mal vor­kom­men! Für SEOs bedeu­tet das natür­lich, bei der Optimierung der Webseiten-Texte auf aus­rei­chende Keyworddichte zu ach­ten — was in der Regel der flo­cki­gen Lesbarkeit von Texten nicht gerade zuträg­lich ist. Ein paar klei­nere Experimente mei­ner­seits haben aller­dings zwei­fels­frei erge­ben, dass man sozu­sa­gen die Wahl hat zwi­schen Fokus aus lese­freund­li­chem Stil oder eben auf opti­male Keyworddichte — irgend­wie hab ich ganz und gar nicht das Gefühl, dass die vor­ge­ge­be­nen opti­ma­len Keyworddichten auch nur annä­hernd auf ela­bo­rier­ten seman­ti­schen Kriterien beru­hen. Zum Glück ist die Keyworddichte aller­dings nur ein Faktor unter vie­len — also bes­ser nicht über­trei­ben, aber auch nicht unter­halb der Wahrnehmungsgrenze dahin­sur­fen: die Minimalhürde von 2% sollte jeder auf Besucher bedachte Web-Publisher sehr wohl über­sprin­gen. Weitere Meinungen dazu inter­es­sie­ren mich natür­lich brennend.

Die Keyworddichte analysieren

Online fin­det man zahl­rei­che Keyword-Analyse-Tools. Die meis­ten davon lie­fern unsin­nige und feh­ler­hafte Ergebnisse oder funk­tio­nie­ren erst gar nicht — unein­ge­schränkt emp­feh­len kann ich aller­dings das Keyword-Density Tool von Sistrix — es lie­fert valide Ergebnisse, auf die sich der besorgte Webmaster durch­wegs ver­las­sen kann. Wer mehr Parameter che­cken möchte, muss auf die kos­ten­pflich­ti­gen SEOmoz SEO Wissen: von richtigen Keyword Dichten Profi-Tools zurück­grei­fen: mit dem Term Target Tool und dem Keyword Difficulty Checker gelingt so man­ches Kunststück.

PS: Selbstverständlich ist auch die­ser Artikel über Keyworddichte nicht bloß ein Posting, son­dern ein teil­neh­men­des . Aufmerksamen LeserInnen dürfte durch­wegs nicht ent­gan­gen sein, dass die­ser Beitrag den Begriff Keyworddichte wesent­lich öfter ent­hält als üblich frog6 SEO Wissen: von richtigen Keyword Dichten


Fotocredits: Schlüssel von Name Gabi Schoenemann / Pixelio

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Bisher haben meine Lieblingsleser 23 Kommentare zu "SEO-Wissen: von richtigen Keyword-Dichten" geschrieben.

Wie ist Ihre Meinung?
  • Walter Identicon Icon

    Ich opti­miere Texte lie­ber für Menschen. Aber ein gewis­ser Kompromiss wird wohl (der­zeit noch) unum­gäng­lich sein.
    Mein Beitrag: Keyworddichte ;-)

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  • weana Identicon Icon

    key­word­dich­ten gilt auch?

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    ritchie Identicon Icon
    ritchie antwortete am 10. Juli 2008 um 13:07

    Naja, die Pluralformen wer­den inzwi­schen weit­ge­hends berücksichtigt!

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  • mark Identicon Icon

    Wow — trotz der vie­len Wiederholungen und Eintrag im Metatag bzw. Metadescription nur eine Keyworddichte von fast 2%.
    Echt schwie­rig einen hohen Wert zu schaf­fen, ohne die Leser zu ver­är­gern. Ich ver­wende übri­gens SEOQuake, da gibts auch einen brauch­ba­ren DensityChecker im Paket.

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    ritchie Identicon Icon
    ritchie antwortete am 10. Juli 2008 um 13:43

    SEOQuake ist sehr prak­tisch, das instal­lier ich auch gleich immer als ers­tes… und ja: 2 Prozent… heavy, oder? Mit fünf wird das ziem­lich uner­träg­lich für den Lesefluss.

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  • felix Identicon Icon

    Ähm will­kom­men im Jahr 2005. Keyword-Dichte spielt fast keine Rolle mehr und jeder der seine Texte danach “opti­miert” ver­schwen­det seine Zeit.

    Schau dir das mal an:
    http://www.seomoz.org/article/.….ng-factors

    und ver­wech­sel “Keyword Use in Body Text” nicht mit Keyword-Dichte.

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    ritchie Identicon Icon
    ritchie antwortete am 10. Juli 2008 um 17:07

    Naja, seh ich über­haupt nicht so. Der SEOMoz-Beitrag sagt da das genaue Gegenteil: die Haupt-Faktoren laut Liste sind ja Keyword Usages in den rich­ti­gen Tags. Nachdem man die h’s aber wohl kaum invi­si­ble set­zen wird, und die KW’s in bold auch super-important sind, bein­flusst das natür­lich die Overall-Dichte; die zäh­len Google und Co. ja nicht nur zwi­schen p’s.

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  • Webdesignblogger Identicon Icon

    Hey,

    also ich denke schon dass die Keyworddichte sehr wich­tig ist, denn umso höher setzt Google die Prioriät des Keywords. Natürlich sollte man auf­pas­sen den Text trotz­dem lesen­wert zu las­sen. Sonst ist der Traffic schnell wie­der weg.

    mfg

    Sebastian

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  • yaph Identicon Icon

    Interessant, dass die Keyworddichte also sol­che bei den Search Ranking Factors auf SEOmoz keine Berücksichtigung fin­det. Am ehes­ten noch unter dem Punkt Topic Analysis.
    Die Verwendung wich­ti­ger Keywords im Titel und in Über­schrif­ten spielt sicher eine viel grö­ßere Rolle. Ob die Dichte bei 1%, 2% oder 5% liegt, macht kaum den ent­schei­den­den Unterschied aus.
    Die Keyworddichte und andere inter­es­sante Informationen kön­nen Firefox-Benutzer auch mit der Extension Search Status anzeigen.

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  •  Identicon Icon
    Anonymous sagte am 10. Juli 2008 um 23:52

    und wel­che Keyworddichte hatte dein Blogeintrag? :smile:

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  • Andreas Bergmann Identicon Icon

    Ich kann mir ehr­lich gesagt schwer vor­stel­len dass Google immer noch Keyword-Dichten über 2% bevor­zugt. Das ist dann offen­sicht­lich kein les­ba­rer Text mehr und für Google ist es leicht im Algorithmus diese Grenze run­ter­zu­set­zen.
    Die haben soviele Faktoren, warum soll­ten sie einen offen­sicht­lich fal­schen Faktor bei­be­hal­ten, der noch dazu so leicht zu behe­ben ist?
    Andere Suchmaschinen spie­len sowieso kaum eine Rolle, aber für die gilt prin­zi­pi­ell dasselbe.

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  • Gerald Identicon Icon
    Gerald sagte am 11. Juli 2008 um 19:57

    die kom­men­tare ver­sauen am ende noch die key­word­dichte. bes­ser abschalten ;-)

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  • Olafkolbrueck Identicon Icon

    Okay, das erklärt mir wie es der Welt gelingt bei Google abzu­sah­nen. Allerdings finde ich nicht zwin­gend, das wort­wie­der­ho­lun­gen der lese­bar­keit scha­den, für manch einen leser eher im gegen­teil. macht den text viel­leicht nur ein wenig langweiliger.

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  • Korbi Identicon Icon

    Der Witz an der Keywortdichte ist doch, dass ein guter Artikel nur eine sehr nied­rige Dichte hat. Jeder Fachartikel wird auf Teufel komm raus ver­su­chen das Thema des Artikels so weit wie mög­lich mit ver­schie­de­nen Worten zu ver­mei­den. Ergo wird Google sicher viel Wert auf die Keywortdichte legen, aller­dings auf einen Wert deut­lich unter 2%.

    Nicht ver­ges­sen sollte man beim Keywordstuffing aller­dings auch fal­sche Schreibweisen zu berück­sich­ti­gen, was ich net­ter­weise gleich mal für Dich gemacht habe :-)

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    ritchie Identicon Icon
    ritchie antwortete am 15. Juli 2008 um 23:01

    Du meinst “das Thema mit ver­schie­de­nen Worten zu ver­mit­teln”, nicht “zu ver­mei­den”, oder? :mrgreen:

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    Korbi Identicon Icon

    Yoah, logo :grin:

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  • adgo Identicon Icon

    Bin auch der Meinung, dass die Keyworddichte kein son­der­lich wich­ti­ges Kriterium mehr ist. Klar, das Keyword sollte paar mal auf der Zielseite auf­tau­chen, aber ein zusätz­li­cher Link dürfte grö­ße­ren Einfluss auf das Ranking haben als eine 1% höhere Keyworddichte.

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  • Paul Identicon Icon

    Gerald hat es doch schon rich­tig getrof­fen im Beitrag :mrgreen:

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  • Rudi Identicon Icon

    Das ich mich bei der Diskussion noch betei­lige hat den Grund, der indi­rekt mit der Keyworddichte zu tun hat. Das ich ein SEO Spezialist bin, mag ich zu bezwei­feln mit mei­nen erst 2 Jahren Erfahrung.

    Ich denke mal, das man auch 15 Prozent an Keyworddichte schaf­fen kann und der natür­lich gewach­sene Text trotz­dem noch eini­ger­ma­ßen gut les­bar bleibt. Ich jeden­falls habe meine eigene Prozentzahl für mich fest­ge­legt. Ich denke mal dabei nicht ganz falsch zu lie­gen, da meine Seite oft von einem Robot besucht wird, der meine Keywords aus­späht. Das macht die­ser Robot nicht von alleine, es ist ein Tool, das andere Webmaster für sich nut­zen, um die Konkurenz aus­zu­spä­hen. Dafür bezah­len die auch noch Geld.

    Natürlich lässt mich das nicht kalt und bin stink­sauer dar­über, zumal man­che mei­nen, man könnte doch gleich noch am bes­ten alle guten Texte samt Keywords kopie­ren, um sie auf seine eigene Webseite zu machen.

    Meist bekomme ich ja schnell her­aus wer meine Texte und Keywords auf seine Seite ein­fügt, doch bis dahin haben die meine Webseite bei, wie Ihr sagt, Big G geschä­digt. Ich bin schon am ver­mu­ten, das diese klei­ne­ren Seiten die meine Keywords und Texte klauen, in irgend­ei­ner Weise mit den Seiten in Verbindung ste­hen könn­ten, die in den Serps mit mei­nen wich­tigs­ten Keywords ganz oben stehen.

    Normalerweise prüft ein Webseitenbetreiber zuerst mal einen gesetz­ten Link einer ande­ren Seite, bevor er die­sen freigibt.

    Letzendlich bin ich auch davon über­zeugt, das die Keyworddichte für die Suchergebnisse von gro­ßer Bedeutung sind. Ich werde wei­ter­hin meine Erfahrungen machen auch in Bezug auf Keyword in der URL und der Keyworddichte in der Beschreibung sowie dem Titel der Seite.

    Ich hatte Eueren Blog über­haupt erst bei der Suche nach dem Begriff, SEO-Wissen gefunden.

    Ich bleibe Euch mal eine Weile treu, lasse mir auch die neuen Post´s, auf meine Mail schi­cken und mache noch ein Lesezeichen. Gruß aus der Pfalz, Rudi

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    ritchie Identicon Icon
    ritchie antwortete am 28. September 2008 um 10:59

    Danke für den aus­führ­li­chen Beitrag — du hast recht, ich war erstaunt, wie­viele SEO Tools es gibt, die in ers­ter Linie Inhalte und Keywords von kon­kur­rie­ren­den Seiten zie­hen. Ich bezweifle ja sehr, dass man damit wirk­lich erfolg­reich sein kann — der der­zeit ein­zig effek­tive Weg gegen “dup­li­cate con­tent” ist, kei­nen zu pro­du­zie­ren und selbst zu schrei­ben :mrgreen:

    Ansonsten gilt bei Big G ja weni­ger die Regel des stär­ke­ren, son­dern wen der Robot zuerst sieht, der ist eben der “Originator”.

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    Rudi Identicon Icon
    Rudi antwortete am 28. September 2008 um 13:20

    Da muß ich Dir recht geben rit­chie, des­halb warte ich jetzt lie­ber erst mal ein wenig bis die Seite im Cache ist, bevor ich den rest­li­chen Text drauf packe.

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  • Robert Identicon Icon

    Ich hänge mich mal weit aus dem Fenster und behaupte, daß Google eines Tages auch schlauer wird und extreme Keyword-Dichte eher unan­ge­nehm bewer­tet, so wie der mensch­li­che User eben auch. Um also lang­fris­tig im Suma-Markt gut plat­ziert zu sein, sollte man am bes­ten für den User opti­mie­ren, denn der steht ja auch für die Sumas im Mittelpunkt und an die­sen soll­ten ja auch die Bewertungskriterien aus­ge­rich­tet wer­den. Wann die­ses aller­dings annä­hernd per­fekt erreicht ist, bleibt dahingestellt.

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  • Rudi Identicon Icon
    Rudi sagte am 14. Oktober 2009 um 5:30

    Hallo Robert,

    da muss ich jetzt etwas schmun­zeln. Ich bin jetzt auch dazu über­ge­gan­gen meine Seiten so zu machen, wie ich das will und für rich­tig halte. Einfach einen natür­li­chen Text und meine Geschichte so gut wie mög­lich rüber bringen.

    Und mit den Suma-Ergebnissen, man ist halt ein­fach abhän­gig davon. Aber wenn ich dann sehe, dass man­che Seiten oben sind, die fast gar nicht das besagte Key im Text haben, geschweige denn fast kei­nen Text, dann bin ich über­zeugt, dass das letzt­end­lich etwas ande­res ist, dass man gut plat­ziert wird.

    Was ist falsch und was ist rich­tig? Das ist eben die Kunst, das her­aus­zu­fin­den. Ich denke, das sol­che Neulinge wie ich, nach ein paar Jahren dar­über noch mehr schmun­zeln, über was man sich heute Gedanken macht.

    Wir wer­den sehen was in ein paar Jahren ist. Es bleibt zu hof­fen. Aber wenn ein Key eben hart umkämpft ist, dann kann die rich­tige Keyword-Dichte viel­leicht das Tüpfelchen auf dem i sein.

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