Hier in Gmünd ist die Hölle los! Gestern Alpenrallye und Platzkonzert, heute Oktoberfest… und das sind nur die Highlights des öffentlichen Veranstaltungskalenders: äußerst beachtlich für ein 2.600-Einwohner-Städtchen! Allerdings verteilt sich der Großteil der Bevölkerung auf die “hinteren Gassen” und umliegenden Häuser: lediglich 37 Gmünd-in-Kärntner haben ihren Hauptwohnsitz am Hauptplatz. Als eine der wenigen österreichischen Städte kann dieser nach wie vor dicht machen, denn die einzigen vier Zugänge führen durch historische Stadttore.

Das hat damit zu tun, dass Gmünd in grauer Vorzeit zum Bistum Salzburg gehörte, und den erzbischöflichen Geo-Strategen war eine befestigte Siedlung ausgesprochen wichtig. All dies und noch viel mehr erfuhren wir heute von Isolde Schaubach, der charmanten Leiterin unserer Stadtführung 2.0. Weitere Gmünd Trivia:
Nach der Stadtführung gab’s ausgezeichnete Blogsuppe, hervorragende Spätzle und Eis mit Rumpflaumen, einen Burgrundgang.

Soeben beginnt der inhaltliche Teil des Bloggertreffens — aber allein schon für den Stadtrundgang und die Burgführung hat sich die Anreise ausgezahlt. Ulrich spricht gerade über “Internette Dörfer” und die Abbildung dörflicher Info-Strukturen in komplexen Geo-Informationssystemen: ein hochspannendes Thema, denn bereits seit 2001 beschäftigt sich Tao.at mit dem Thema “virtuelles Dorf”.
PS: gestern Abend war’s auch ausgesprochen nett — Luk hat mich in meinem Zweitlieblings-LaFraise-Shirt abgeschossen; das neue und absolut geniale Darth Vader Shirt hab ich leider knapp verpasst, es war nach wenigen Stunden ausverkauft (kein Wunder!).
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sehr nett geschrieben!
klar das du den luk gleich kennenlernst!!
viel spaß noch!
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Klingt ja äußerst interessant. Eine hübsche Burg und nur eine Hand voll Einwohner
Und langweilig scheint es auch nicht zu sein. Klingt ja perfekt 
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Perfekt wofür? Als Hauptquartier für einen neuen James-Bond Superschurken, der wie Welt erobern möchte?
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