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	<title>Kommentare zu: Online-Journalismus: Alte Systeme perpetuieren?</title>
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	<description>ritchie pettauers weblog.</description>
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		<title>Von: ritchie</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2008-10/online-journalismus-alte-systeme-perpetuieren/comment-page-1/#comment-19185</link>
		<dc:creator>ritchie</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 09:26:28 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Wenn ich einen guten, qualifizierten und schnellen &#220;berblick &#252;ber die Themen des Tages haben will, brauche ich die funktionierende Institution des Journalismus.&lt;/blockquote&gt;

Das ist f&#252;r mich genau der Knackpunkt an der Diskussion. Ich glaube n&#228;mlich nicht, dass es diesen &#220;berblick &quot;gibt&quot;, sondern der ist ein Konstrukt, das uns von der Institution Journalismus &quot;verkauft&quot; worden ist. Du kriegst nicht den &#220;berblick &#252;ber wichtige Themen, sondern eine Selektion, die bestimmten - ohne weiteres identifizierbaren - Kriterien gehorcht. Mein Glaubensbekenntnis: die Zentralperspektive ist tot, let&#039;s indulge in entropy.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wenn ich einen guten, qualifizierten und schnellen &#220;berblick &#252;ber die Themen des Tages haben will, brauche ich die funktionierende Institution des Journalismus.</p></blockquote>
<p>Das ist f&#252;r mich genau der Knackpunkt an der Diskussion. Ich glaube n&#228;mlich nicht, dass es diesen &#220;berblick "gibt", sondern der ist ein Konstrukt, das uns von der Institution Journalismus "verkauft" worden ist. Du kriegst nicht den &#220;berblick &#252;ber wichtige Themen, sondern eine Selektion, die bestimmten - ohne weiteres identifizierbaren - Kriterien gehorcht. Mein Glaubensbekenntnis: die Zentralperspektive ist tot, let's indulge in entropy.</p>
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	<item>
		<title>Von: Geldhai</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2008-10/online-journalismus-alte-systeme-perpetuieren/comment-page-1/#comment-19097</link>
		<dc:creator>Geldhai</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 17:24:40 +0000</pubDate>
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		<description>Mit seinen ungef&#228;hr 13 Jahren ist das Internet noch ein sehr junges Medium. Und da es sich so rasant weiterentwickelt, kommt man nat&#252;rlich nicht mehr hinterher Fehler zu beseitigen. Vielleicht sollte man eine Netzstruktur entwickeln, zwecks besserer &#220;bersicht...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit seinen ungef&#228;hr 13 Jahren ist das Internet noch ein sehr junges Medium. Und da es sich so rasant weiterentwickelt, kommt man nat&#252;rlich nicht mehr hinterher Fehler zu beseitigen. Vielleicht sollte man eine Netzstruktur entwickeln, zwecks besserer &#220;bersicht...</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2008-10/online-journalismus-alte-systeme-perpetuieren/comment-page-1/#comment-19086</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 20:57:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.datenschmutz.net/?p=2900#comment-19086</guid>
		<description>Gut gebr&#252;llt, L&#246;we &#228;hm Frosch aber ich kann mich deiner Position nicht anschlie&#223;en. Was andere vielleicht zu pessimistisch sind, bist du mir hier etwas zu optimistisch. Ich glaube nicht, dass der von dir ins Spiel gebrachte Bergbauer mit UMTS Karte (wohl eine Analogie zu Joe Plumber) erkennt, dass die Welt ziemlich willk&#252;rlich ist. Und wenn, glaube ich nicht, dass er darauf sehr offen reagieren wird. In Situationen der Verunsicherung greift mensch auf das zur&#252;ck was er kennt und was ihm Sicherheit gibt. Kompexit&#228;t muss dann reduziert werden und das geht am einfachsten indem ich auf Handlungen und Aktionen zur&#252;ckgreife die sich als funktionabel erwiesen haben. D.h. ich greife auf Religion, Bauernregeln und andere Ordungssysteme zur&#252;ck die es schon gibt und nicht auf Systeme die sich erst entwickeln und bew&#228;hren m&#252;ssen. So aufgekl&#228;rt wie du die Welt hier beschreibst ist sie nicht einmal in Star Trek.

Falsch ist es aus der angeblichen postmodernen Willk&#252;rlichkeit den Schluss zu ziehen dass es Wurscht ist was man tut. Genau das Gegenteil ist der Fall und ich denke mir, dass Niggemeier in diese Richtung argumentiert. Dass es nicht egal ist ob man jeden Bl&#246;dsinn schreibt und sich dann auf die Multituden an Standpunkten herausredet. Vergleiche die PR Aktionen die zu den Irak Kriegen gef&#252;hrt haben. Das Beispiel von dem kleinen M&#228;dchen, das vor der UNO erz&#228;hlt wie die b&#246;sen Irakis S&#228;uglinge aus den Inkubatoren herausgerissen haben ist gut dokumentiert. Dann steht man n&#228;mlich pl&#246;tzlich im Irak, findet keine Weapons of Mass Destruction, hat einen Haufen Menschen get&#246;tet und Leben zerst&#246;rt.  Die Multituden an Standpunkten werden dann sehr akademisch.

Nicht nur zwischen Banken geht es um Vertrauen. Immer wenn ich Info &#252;bernehme/annehme die ich selbst nicht recherchiert habe, muss ich dem Info-Geber vertrauen bzw einen Vertrauensvorschuss geben. Wenn ich &#252;ber eine Search Engine zu deinem Blog komme, wei&#223; ich nichts &#252;ber dich. Warum soll  ich dir irgendetwas glauben? Also braucht es Kontinuit&#228;t udn Referenzen und die ist durch Institutionen und die Regeln die sie sich geben ganz gut gew&#228;hrleistet. Dass im Journalismus vieles im argen liegt stimmt, aber deswegen &quot;drauf schei&#223;en&quot; und auf die Weisheit der Vielen setzen ist kurzsichtig. Aufmerksamkeit entscheidet ja nicht dar&#252;ber ob etwas &quot;wahr&quot; oder &quot;falsch&quot; ist, sondern nur ob etwas interessant ist. Und die K&#228;tzchen im Glasw&#252;rfel sind defintiv (beim ersten Mal) interessant aber wird, auch wenn sie sich 1 Mrd Menschen ansehen nicht &quot;wahr&quot;. (Ok, jetzt keine Konstruktivismus Diskussion.) Jetzt wirst du vielleicht einwenden, dass es ja sofort ganz viele Blogger gibt die diesen Hoax aufdecken. Bis sich dass aber wieder herum spricht dauerts eine Weile. Und nicht jeder ist so infogeil, so gebildet, so interessiert, hat so viel Zeit dass er die Katzeninfo selbst cross-checkt. Sonst w&#252;rde es ja keine Kettenbriefe/mails mehr geben.

Das ein Bezug auf &quot;die Parameter eines historischen Mediensystems&quot; automatisch oder per se &quot;zu einer negativen Beurteilung des Status Quo f&#252;hren&quot; muss, widerspricht der von dir unterst&#252;tzten Theorie dass es keine Wahrheit gibt sondern nur &quot;Multituden von Standpunkten&quot;. Die Frage ist welche Parameter ich heranziehe. Rechtschreibfehler ist da wahrlich kein guter Parameter. Wobei, es soll Zeiten gegeben haben wo Tageszeitungen praktisch Tippfehlerfrei waren. Lektoren werden eben eingespart. Dies schadet der Glaubw&#252;rdigkeit der Zeitung, v.a. bei denen die es noch anders kannten. Da unterst&#252;tze ich Niggemeier voll und ganz. Wenn sich das Publikum erst mal an ein stetiges nivellieren des Anspruches gew&#246;hnt haben, wird die Institution Journalismus sehr fragw&#252;rdig. Und das wird bzw ist ja schon ein gro&#223;es Problem f&#252;r die Gesellschaft und die Politik. Schon jetzt gibt es kaum mehr aufdeckenden Journalismus - mir fallen aber jetzt auch keine Blogger ein die diese L&#252;cke in gesellschaftlich relevanten Themenbereichen geschlossen h&#228;tten. Und bitte nicht Drudge Report sagen. Ich frage mich daher nicht, wie kann ich den Journalismus beerdigen sondern wie kann ich ihn reformieren und auf die neuen Verh&#228;ltnisse anpassen.

Wenn ich einen guten, qualifizierten und schnellen &#220;berblick &#252;ber die Themen des Tages haben will, brauche ich die funktionierende Institution des Journalismus. Ein guter Gatekeeper er&#246;ffnet mir ja auch immer einen (Themen)Raum, wie ich mich dann darin bewege, ob ich mich tiefer hinein traue oder gleich wieder verschwinde, ist meine Entscheidungsfreiheit. Dazu brauche ich auch gar nicht so viel media literacy weil der Raum sehr &#252;bersichtlich ist, die Komplexit&#228;t dank der Arbeit des Gatekeepers &#252;berschaubar bleibt. Im Vergleich dazu er&#246;ffnet mir Google ein Spiegelkabinett in dem ich mehr und wahrscheinlich auch eine erweiterte media literacy brauche.

Auch in der APA sitzen &#252;brigens Journalisten die sich nicht nur als Multiplikatoren von PR Meldungen sehen. Auch dort wird recherchiert, interviewt und zusammen gestellt. Zugegeben, die Auswahl dessen was dann zb im Onlinestandard erscheint ist nicht immer gl&#252;cklich.

PS: Eigentlich h&#228;tte ich dazu einen eigenen Blogbeitrag schreiben sollen, hier nur verlinken und mich &#252;ber die Hits und damit &#252;ber die Aufmerksamkeit/Relevanz (?) freuen. (Was ich jetzt auch gleich tun werde.) http://petersteinberger.net/2008/10/23/replik/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gut gebr&#252;llt, L&#246;we &#228;hm Frosch aber ich kann mich deiner Position nicht anschlie&#223;en. Was andere vielleicht zu pessimistisch sind, bist du mir hier etwas zu optimistisch. Ich glaube nicht, dass der von dir ins Spiel gebrachte Bergbauer mit UMTS Karte (wohl eine Analogie zu Joe Plumber) erkennt, dass die Welt ziemlich willk&#252;rlich ist. Und wenn, glaube ich nicht, dass er darauf sehr offen reagieren wird. In Situationen der Verunsicherung greift mensch auf das zur&#252;ck was er kennt und was ihm Sicherheit gibt. Kompexit&#228;t muss dann reduziert werden und das geht am einfachsten indem ich auf Handlungen und Aktionen zur&#252;ckgreife die sich als funktionabel erwiesen haben. D.h. ich greife auf Religion, Bauernregeln und andere Ordungssysteme zur&#252;ck die es schon gibt und nicht auf Systeme die sich erst entwickeln und bew&#228;hren m&#252;ssen. So aufgekl&#228;rt wie du die Welt hier beschreibst ist sie nicht einmal in Star Trek.</p>
<p>Falsch ist es aus der angeblichen postmodernen Willk&#252;rlichkeit den Schluss zu ziehen dass es Wurscht ist was man tut. Genau das Gegenteil ist der Fall und ich denke mir, dass Niggemeier in diese Richtung argumentiert. Dass es nicht egal ist ob man jeden Bl&#246;dsinn schreibt und sich dann auf die Multituden an Standpunkten herausredet. Vergleiche die PR Aktionen die zu den Irak Kriegen gef&#252;hrt haben. Das Beispiel von dem kleinen M&#228;dchen, das vor der UNO erz&#228;hlt wie die b&#246;sen Irakis S&#228;uglinge aus den Inkubatoren herausgerissen haben ist gut dokumentiert. Dann steht man n&#228;mlich pl&#246;tzlich im Irak, findet keine Weapons of Mass Destruction, hat einen Haufen Menschen get&#246;tet und Leben zerst&#246;rt.  Die Multituden an Standpunkten werden dann sehr akademisch.</p>
<p>Nicht nur zwischen Banken geht es um Vertrauen. Immer wenn ich Info &#252;bernehme/annehme die ich selbst nicht recherchiert habe, muss ich dem Info-Geber vertrauen bzw einen Vertrauensvorschuss geben. Wenn ich &#252;ber eine Search Engine zu deinem Blog komme, wei&#223; ich nichts &#252;ber dich. Warum soll  ich dir irgendetwas glauben? Also braucht es Kontinuit&#228;t udn Referenzen und die ist durch Institutionen und die Regeln die sie sich geben ganz gut gew&#228;hrleistet. Dass im Journalismus vieles im argen liegt stimmt, aber deswegen "drauf schei&#223;en" und auf die Weisheit der Vielen setzen ist kurzsichtig. Aufmerksamkeit entscheidet ja nicht dar&#252;ber ob etwas "wahr" oder "falsch" ist, sondern nur ob etwas interessant ist. Und die K&#228;tzchen im Glasw&#252;rfel sind defintiv (beim ersten Mal) interessant aber wird, auch wenn sie sich 1 Mrd Menschen ansehen nicht "wahr". (Ok, jetzt keine Konstruktivismus Diskussion.) Jetzt wirst du vielleicht einwenden, dass es ja sofort ganz viele Blogger gibt die diesen Hoax aufdecken. Bis sich dass aber wieder herum spricht dauerts eine Weile. Und nicht jeder ist so infogeil, so gebildet, so interessiert, hat so viel Zeit dass er die Katzeninfo selbst cross-checkt. Sonst w&#252;rde es ja keine Kettenbriefe/mails mehr geben.</p>
<p>Das ein Bezug auf "die Parameter eines historischen Mediensystems" automatisch oder per se "zu einer negativen Beurteilung des Status Quo f&#252;hren" muss, widerspricht der von dir unterst&#252;tzten Theorie dass es keine Wahrheit gibt sondern nur "Multituden von Standpunkten". Die Frage ist welche Parameter ich heranziehe. Rechtschreibfehler ist da wahrlich kein guter Parameter. Wobei, es soll Zeiten gegeben haben wo Tageszeitungen praktisch Tippfehlerfrei waren. Lektoren werden eben eingespart. Dies schadet der Glaubw&#252;rdigkeit der Zeitung, v.a. bei denen die es noch anders kannten. Da unterst&#252;tze ich Niggemeier voll und ganz. Wenn sich das Publikum erst mal an ein stetiges nivellieren des Anspruches gew&#246;hnt haben, wird die Institution Journalismus sehr fragw&#252;rdig. Und das wird bzw ist ja schon ein gro&#223;es Problem f&#252;r die Gesellschaft und die Politik. Schon jetzt gibt es kaum mehr aufdeckenden Journalismus - mir fallen aber jetzt auch keine Blogger ein die diese L&#252;cke in gesellschaftlich relevanten Themenbereichen geschlossen h&#228;tten. Und bitte nicht Drudge Report sagen. Ich frage mich daher nicht, wie kann ich den Journalismus beerdigen sondern wie kann ich ihn reformieren und auf die neuen Verh&#228;ltnisse anpassen.</p>
<p>Wenn ich einen guten, qualifizierten und schnellen &#220;berblick &#252;ber die Themen des Tages haben will, brauche ich die funktionierende Institution des Journalismus. Ein guter Gatekeeper er&#246;ffnet mir ja auch immer einen (Themen)Raum, wie ich mich dann darin bewege, ob ich mich tiefer hinein traue oder gleich wieder verschwinde, ist meine Entscheidungsfreiheit. Dazu brauche ich auch gar nicht so viel media literacy weil der Raum sehr &#252;bersichtlich ist, die Komplexit&#228;t dank der Arbeit des Gatekeepers &#252;berschaubar bleibt. Im Vergleich dazu er&#246;ffnet mir Google ein Spiegelkabinett in dem ich mehr und wahrscheinlich auch eine erweiterte media literacy brauche.</p>
<p>Auch in der APA sitzen &#252;brigens Journalisten die sich nicht nur als Multiplikatoren von PR Meldungen sehen. Auch dort wird recherchiert, interviewt und zusammen gestellt. Zugegeben, die Auswahl dessen was dann zb im Onlinestandard erscheint ist nicht immer gl&#252;cklich.</p>
<p>PS: Eigentlich h&#228;tte ich dazu einen eigenen Blogbeitrag schreiben sollen, hier nur verlinken und mich &#252;ber die Hits und damit &#252;ber die Aufmerksamkeit/Relevanz (?) freuen. (Was ich jetzt auch gleich tun werde.) <a href='http://petersteinberger.net/2008/10/23/replik/' rel='nofollow'>http://petersteinberger.net/2008/10/23/replik/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Max M.</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2008-10/online-journalismus-alte-systeme-perpetuieren/comment-page-1/#comment-19085</link>
		<dc:creator>Max M.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 19:58:13 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn es um &quot;Style&quot; geht, dann darfst Du kein einziges Online- oder Print-Medium mehr lesen. Und Du sprichst es ja selbst an: Die Infrastruktur in &#214;sterreichs Medienlandschaft w&#228;re ohne die APA kaum finanzierbar. Deshalb gibt es ja unter Journalisten auch den sehr gebr&#228;uchlichen Begriff &quot;puffern&quot;, was die APA anbelangt...  :wink:</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es um "Style" geht, dann darfst Du kein einziges Online- oder Print-Medium mehr lesen. Und Du sprichst es ja selbst an: Die Infrastruktur in &#214;sterreichs Medienlandschaft w&#228;re ohne die APA kaum finanzierbar. Deshalb gibt es ja unter Journalisten auch den sehr gebr&#228;uchlichen Begriff "puffern", was die APA anbelangt...  :wink:</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: ritchie</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2008-10/online-journalismus-alte-systeme-perpetuieren/comment-page-1/#comment-19071</link>
		<dc:creator>ritchie</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 22:21:50 +0000</pubDate>
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		<description>Die APA ist genossenschaftliche organisiert und geh&#246;rt allen &#246;sterr. TZs (mit Ausnahme der Kronenzeitung) gemeinsam, sonst w&#228;r die Infrastruktur in einem kleinen Land wohl kaum finanzierbar. Ich find&#039;s trotzdem keinen guten Style, Meldungen einfach so zu &#252;bernehmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die APA ist genossenschaftliche organisiert und geh&#246;rt allen &#246;sterr. TZs (mit Ausnahme der Kronenzeitung) gemeinsam, sonst w&#228;r die Infrastruktur in einem kleinen Land wohl kaum finanzierbar. Ich find's trotzdem keinen guten Style, Meldungen einfach so zu &#252;bernehmen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: ritchie</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2008-10/online-journalismus-alte-systeme-perpetuieren/comment-page-1/#comment-19070</link>
		<dc:creator>ritchie</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 22:20:44 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, stimmt nat&#252;rlich. Das selbsternannt bezog sich nur auf Oskar Bronners &quot;Mission&quot;, eine Qualit&#228;tszeitung zu gr&#252;nden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, stimmt nat&#252;rlich. Das selbsternannt bezog sich nur auf Oskar Bronners "Mission", eine Qualit&#228;tszeitung zu gr&#252;nden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Max M.</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2008-10/online-journalismus-alte-systeme-perpetuieren/comment-page-1/#comment-19063</link>
		<dc:creator>Max M.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 17:42:54 +0000</pubDate>
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		<description>Warum sollte die Redaktion vom Online-Standard keine APA-Meldungen verwenden? Da sind zumindest weniger Rechtschreibfehler drin, als in einem selbst recherchiertem Artikel. Au&#223;erdem ist &quot;Der Standard&quot; zu 3,10 Prozent an der APA als Genossenschafter beteiligt. Kommt der Content also aus der &quot;eigenen Firma&quot;, was ja nicht verboten ist... (oder meintest Du vielleicht OTS-Meldungen?)

P.S. Ich bin nicht vom Standard!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum sollte die Redaktion vom Online-Standard keine APA-Meldungen verwenden? Da sind zumindest weniger Rechtschreibfehler drin, als in einem selbst recherchiertem Artikel. Au&#223;erdem ist "Der Standard" zu 3,10 Prozent an der APA als Genossenschafter beteiligt. Kommt der Content also aus der "eigenen Firma", was ja nicht verboten ist... (oder meintest Du vielleicht OTS-Meldungen?)</p>
<p>P.S. Ich bin nicht vom Standard!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tom Schaffer</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2008-10/online-journalismus-alte-systeme-perpetuieren/comment-page-1/#comment-19061</link>
		<dc:creator>Tom Schaffer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 17:09:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.datenschmutz.net/?p=2900#comment-19061</guid>
		<description>Kleine Korrektur: Der Standard ist keineswegs nur eine &quot;selbsternannte&quot; Qualit&#228;tszeitung. Er wird schon auch Publuizistikwissenschaftlich so kategorisiert. Eine New York Times ist er nat&#252;rlich nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kleine Korrektur: Der Standard ist keineswegs nur eine "selbsternannte" Qualit&#228;tszeitung. Er wird schon auch Publuizistikwissenschaftlich so kategorisiert. Eine New York Times ist er nat&#252;rlich nicht.</p>
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	</item>
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