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meshed #1: Social Marketing für Beginner

28.05.2009, geschrieben von , 16 Kommentare

Ich geb zu: ein wenig deplat­ziert kam ich mir auf der schon vor — aber das ist bloß das alte Problem der Innen-/Außenperspektive. Für Einsteiger in den Bereich des gab es aller­dings mit Sicherheit eini­ges an Informationen zu sam­meln; die Frage ist in wei­te­rer Folge natür­lich, inwie­weit auch das Prozessieren und wei­ter­füh­rende Einsetzen die­ser neu gelern­ten Tools und Strategien dann auch gelingt. Denn eigent­lich illus­trie­ren die von den Vortragenden gerne zitier­ten Beispiele feat. Dell & Co. vor allem eines: wirk­lich erfolg­rei­che Strategien sind meist best prac­tices: wir haben noch kaum Erfahrung, wir sam­meln sie gerade. Grosso Modo hat der erste Tag Einsteigern in die Materie einen guten Über­blick ver­schafft — und die Sky Loft im Ars Center ist ein äußerst ange­neh­mer Veranstaltungsort.

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Nach der Begrüßung durch Veranstalter Albert Ortig von netu­ral Communications nahm Rolf Lührs das Publikum auf einen Tour-de-Force Ritt quer durch die üblich ver­däch­ti­gen +/- Beispiele (Vodafone, Johnson & Johnson (MotrinMums), Daimler, Helmsmuseum) mit. Tja, Gefahren und Chancen lau­ern und/oder war­ten eben allent­hal­ben. Wirklich unschätz­bar dage­gen ist der Universalratschlag, dass man auf alles vor­be­rei­tet sein solle, denn dann könne man im Ernstfall auch adäquat rea­gie­ren. Diesem Learning möchte eine wei­tere Tautologie hin­zu­fü­gen: machen Sie immer alles rich­tig, dann pas­sie­ren Ihnen keine Fehler!

Wer die Tweet-Kommunikation zur Veranstaltung nach­le­sen möchte, muss ein wenig Multi-Tag-Search betrei­ben: den “offi­zi­el­len” Tag http://search.twitter.com/search?q=%23meshed01#meshed wollte ich nicht ver­wen­den, nach­dem ich bemerkt hatte, dass die­ses Stichwort in sehr vie­len Tweets vor­kommt, die nix mit der zu tun haben; meine ers­ten Tweets hab ich mit #meshed01 getaggt, “durch­ge­setzt” hat sich im Lauf des Tages dann im Endeffekt http://search.twitter.com/search?q=%23meshed1#meshed1. Während ich das schreibe, muss ich gerade sehr über ein völ­lig berech­tig­tes Tweet von @derfichtl lachen:

… und: #hash­tag sucks #mes­hed #meshed01 #meshed1 … #wtf

In die­sem Sinne viel­leicht eine kleine Anregung für Hashtag-Best-Practices: ideal für Veranstaltungen und the­ma­tisch abge­schlos­sene Sub-Diskussionen sind Hashtags, die

  • zwar leicht zu mer­ken sind, aber ande­rer­seits so wenig wie mög­lich (idea­ler­weise gar nicht) als Hashtag oder auch als nor­mal­les Wort in “gewöhn­li­chen” Tweets vorkommen.
  • aus­schließ­lich aus Buchstaben, Ziffern, Underscores und/oder Bindestrichen beste­hen — andere chars kön­nen Probleme bei man­chen Clients ver­ur­sa­chen, Punkte bei­spiels­weise füh­ren dazu, dass man­che Clients nur den Teil vorm dem Punkt als Hashtag interpretieren.
  • im Besonderen inner­halb des Tags nicht das Zeichen # ent­hal­ten, die wer­den von den meis­ten Clients näm­lich als 2 Hashtags inter­pre­tiert. (Deswegen eig­nete sich der eigent­li­che Konferenzname meshed#1 nicht.)

Ideal sind also Eigennamen bzw. falls es sich um gän­gige Eigennamen han­delt das Anfügen z.B. von Jahreszahl oder Datum, also bei­spiels­weise #meshed09. Wählt der Veranstalter einen sol­chen Tag aus und kom­mu­ni­ziert ihn im Vorfeld, dann tut sich bei­spiels­weise die Suchfunktion von Tweetdeck sehr leicht und man kann eine Twitterwall (die ich heute gera­dezu ver­misst habe — gehört wohl mitt­ler­weile zum Geek-Standard :mrgreen:) ohne “Fremdtweets” lau­fen lassen.

Wahrheit ist die Erfindung eines Försters

Thomas Schwabl kün­digte an, dass sein Vortrag ver­gleichs­weise lang­wei­lig und Tabellen-basiert daher­kom­men würde — lei­der sollte er recht behal­ten. In einer für die #mes­hed durch­ge­führ­ten Studie hat der Meinungsforscher irgend­wen über irgend­wel­che Seiten befragt und dar­aus Einstellungen zu allem und jenem extra­po­liert; naja, wer’s braucht… in der Diskussion fand ich bemer­kens­wert, dass die Frage auf­tauchte, ob Social Web Tools am Stellenmarkt über­haupt rele­vant seien, da klas­si­sche Inserate wenig Spielraum für lie­ßen. Völlig falsch gedacht: Plattformen wie Kununu zei­gen, dass in vie­len Bereichen das den klas­si­schen Stellenmarkt “umdreht”: plötz­lich begin­nen (Ex-)Mitarbeiter über Firmen zu spre­chen, neue Kandidaten infor­mie­ren sich erst mal drü­ber, ob das Betriebsklima gene­rell der psy­chi­schen Gesundheit zuträg­lich ist und herrsch­süch­tige Chefs wer­den längst nicht mehr in der Kaffeeküche, son­dern auf kri­ti­siert. Ich spre­che hier nicht vom klei­nen Greisler, der der Marktmacht der Supermärkte wei­chen muss, und auch nicht vom arbeits­lo­sen Stahlarbeiter: es gibt nun mal nicht *einen* Stellenmarkt, und im Social Media/Web/Programmierer-Bereich ist es der­zeit nahezu unmög­lich, aus­rei­chend qua­li­fi­zier­tes Personal zu fin­den — Unternehmen wer­den zukünf­tig um High Potentials wer­ben müs­sen, denn wozu sollte ich mir ein Bewerbungs– oder Headhunter– mit einer Firma antun, bei der ich gar nicht arbei­ten möchte? Dialog besitzt in jeder Sparte Veränderungspotential und Sprengkraft.

Die Mysterien der Mediaplanung

Oliver Hellriegel setzte im wesent­li­chen Lührs Vortrag fort, auch er zeigte sich schwer beein­druckt vom Dell-Beispiel; anschei­nend haben mitt­ler­weile alle brav Taras “Whuffie Factor” gele­sen. Persönlicher Höhepunkt war für mich jedoch der Vortrag von Mediaplaner Ralph Kammelberger, der aus­führ­lich über die Unterschiede zwi­schen klas­si­schen– und Online-Buchungen sprach. Der Vortrag fühlte sich sub­jek­tiv wie eine Zeitreise in die frü­hen Neunziger an — denn in Öster­reich, oh Insel der Impression-Seligen, zahlt immer noch für Tausender-Kontaktpreise. Ich erzähl mei­nen Kunden ja stän­dig, dass Sie ihre Budgets lie­ber ent­we­der ver­bren­nen (das wärmt dann wenigs­tens) oder — idea­ler­weise — in CPC– respek­tive CPS-Kampagnen (cost per sale/lead) inves­tie­ren sol­len. Daher konnte ich mir im Anschluss an den Vortrag die Frage, ob denn CPV in fünf Jahren noch *irgend­eine* Rolle spie­len würde. (Ein klei­nes Beispiel: auf Facebook kann man rund 40.000 Öster­rei­cher pro Woche ent­we­der für €70 errei­chen oder für die glei­chen Kontakte ohne wei­te­res über €2.000 aus­ge­ben. Ich hab ehr­lich keine Ahnung, warum dort über­haupt CPV ange­bo­ten wird.) Und die Antwort Kammelbergers rockte: denn er führt die CPV-Besessenheit vor allem auf die Oligopol-Struktur der öster­rei­chi­schen Monopol-Medien-Systems und “mensch­li­che” Faktoren (á la “Unsere Plakatkampagne ist erfolg­reich, wenn der CEO am Weg von sei­ner DG-Wohnung ins Büro fünf Plakate sieht”) zurück — eine im Konferenzumfeld unge­wöhn­lich ehr­li­che Antwort.

Ich habe in den letz­ten 10 Jahren übri­gens kei­nen ein­zi­gen Kunden getrof­fen, der nicht sub­jek­tiv das Gefühl gehabt hätte, irgend­wann mal von irgend­ei­nem win­di­gen Online-Marketer über den Tisch gezo­gen wor­den zu sein — dabei lässt sich nix so leicht mit har­ten Zahlen bele­gen wie Online-Marketing. Affiliates arbei­ten gra­tis und aus Eigeninteresse effi­zi­ent, und wenn nicht, dann hat der Affiliate das Streuverlust-Problem und kei­nes­falls der Auftraggeber. Und schrump­fende Marketing-Budgets sind grund­sätz­lich der beste Beschleunigungs-Faktor für der­lei Aktionen.

Spammen oder authen­tisch sein?

Joachim Grafs (Berufsbezeichnung: Future Evangelist) ent­hielt aller­hand direkt Verwertbares — er führte Eyetracking-Studien vor und stellte die Frage in den Raum: “Wie schaffe ich es, einen zuneh­mend unwil­li­ge­ren und gemei­ne­ren User dazu, sich posi­tiv über mein Produkt zu äußern?” Apple zeigt, dass dies mög­lich sei, so der Graf — aber das Zeitalter der Reklame erlebe gerade seine letz­ten Zuckungen. Die Herausforderung, von der One-Way-Reklame-Metapher zum (schein­bar) gleich­be­rech­tig­ten Dialog zu wech­seln, ist also gigan­to­ma­nisch, soviel steht für die Besucher der Konferenz wohl fest. Der Empfehlung, erste Social-Media-Erfahrungen auf Ksing zu sam­meln, kann ich mich aber kei­nes­wegs anschlie­ßen. Meine Damen und Herren, Sie sind alt genug! Montieren Sie die Stützräder ab, fah­ren Sie frei­hän­dig — ein pri­va­ter (und wahl­weise anony­mer) Twitter oder Facebook Account hat bis­her nur weni­gen 100 Millionen Usern die ruiniert.

Der Tag endete mit einer span­nen­den (aber lei­der viel zu kur­zen, wobei mir wohl fünf Stunden auch zu kurz gewe­sen wären) Führung durchs AEC. Highlight im Highlight: der “Deep Space”, sei­nes Zeichens Nachfolger des legen­dä­ren Cave: in die­sem Abspielraum für Gigapixel– und 3D-Filme (mit LCD-Shutterbrillen) arbei­ten 8 HD-Projektoren und bea­men dop­pelte Kino-Auflösung auf jeweils 16x9 Meter Frontwand und Boden: das Simulationsergebnis ist so über­wäl­ti­gend, dass sich schon mal eine milde Form spon­ta­ner Flugkrankheit ein­stellt. Die geplante Segway-Testfahrt musste lei­der regen­be­dingt aus­fal­len. Morgen geht’s mit prak­tisch ori­en­tier­ten Facebook– und Co-Workshops wei­ter — ich brauch ein paar Stunden Social Media Auszeit. Ein Bericht über das groß­ar­tige Pixel Hotel (ich näch­tige heute im Pixel in der Textilpassage und werd auf dem Original-90er-Nintendo direkt nach dem Publishen ein paar Runden Super Mario spie­len) folgt.

Fazit: Ich hatte den Eindruck, dass die Zuhörer die Vorträge ziem­lich gebannt ver­folg­ten — und ich denke, dass der erste Tag der mes­hed #1 für Marketing-Leiter und andere Entscheidungsträger eine recht umfas­sende und gute Über­sicht über die grund­le­gen­den Prinzipien und Möglichkeiten des Social Marketing gebo­ten hat. Insofern hat mei­ner Meinung nach Veranstalter netu­ral die Anforderungen an eine sol­che Veranstaltung — Orientierung geben, Entscheidungsgrundlagen lie­fern — gut erfüllt, und bin mir ziem­lich sicher, dass es 2010 die mes­hed #2 geben wird.

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Bisher haben meine Lieblingsleser 16 Kommentare zu "meshed #1: Social Marketing für Beginner" geschrieben.

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  • digiom Identicon Icon

    Kammelberger fand ich auch span­nend und hab sein Understatement (“Meine Vortäge sind immer lang­wei­lig.”) über­haupt nicht nach­voll­zie­hen kön­nen. Danke für das Aufnehmen der Frage — hab jetzt ver­stan­den wie das war mit dem 70€ und 2000€. Hätte ich ein bes­se­res Gedächtnis und nicht die Aufmerksamkeitsspanne einer Katze würde ich jetzt auch wie­der geben kön­nen, was mir noch an dem Vortrag gefal­len hat.

    Die Eyetracking-Bilder, die der ‘Future Evangelist’ vor­ge­führt hat, kenne ich übri­gens min­des­tens schon seit 2004 —  war wohl auch nicht Zielgruppe die­ses letz­ten Vortrags des Tages.

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  • web-barrierefrei Identicon Icon

    Ich war letz­tens übri­gens auf einer ähnli­chen Veranstaltung im MQ zum Thema Onlinemarketing und Online Distribution für Filme.
    Das war eine Veranstaltung der Wiener Filmfonds zusam­men mit Filmtiki.com. Sehr inter­es­sant auch die Social-Media Werbekampagne zum öster­rei­chi­schen Kinofilm “Contact High” wo die online Channels wie Twitter, Facebook, Youtube, mys­pace usw. genutzt hat um den Film zu hypen.
    Sogar eigene Maschek-Videos (Bsp.: Kohl), und gefakte Presseaussendungen hat man dafür pro­du­ziert. ;-)
    Wen‘s inter­es­siert, der fin­det auf oben genann­ter URL eine Zusammenfassung (in eng­lisch) und eine Video-Aufzeichnung der Veranstaltung (Contact High-Case study von katha.at ab Minute 9:00).
    Sehr empfehlenswert!

    Joe

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    ritchie Identicon Icon
    ritchie antwortete am 31. Mai 2009 um 18:46

    Hmmm… die Relation Kosten/Zuseher rela­ti­viert die ganze Kampagne dann aber wie­der sehr, würd ich meinen.

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  • DerFichtl Identicon Icon

    Erstens, schö­nen Dank für’s Zitat.

    Zweitens, jap, die useit.com Eyetrackings sind uralt und zeig­ten schon vor Jahren das kei­ner die Werbung anschaut, umso mehr hat mich dann eben ver­wun­dert das man es angeb­lich im Umsatz sofort merkt wenn mal keine Lotto-Banner geschal­tet wer­den? laut Kammelberger.

    Ansonsten … hab ich alles sehr inter­es­sant gefun­den, vor allem für Leute die sich nicht andau­ernd mit die­sem Thema beschäf­ti­gen, ist es span­nend zu sehen, wel­che Beispiele gibt es schon und was hat’s gebracht oder geschadet.

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    ritchie Identicon Icon
    ritchie antwortete am 30. Mai 2009 um 4:52

    Ja, das mit den Eyetrackings ist eine schwie­rige Sache… Banner wer­den sehr wohl geklickt, aber halt nur, wenn die Botschaft auch dem­ent­spre­chend kon­tex­t­u­ell für den User inter­es­sant ist — in dem Moment wird die Positionierung dann auch zum Sekundärfaktor. Und dei­nem Konferenz-Fazit kann ich nur zustimmen.

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  • Joachim Graf Identicon Icon

    warum ich Xing als Einstiegshilfe für Social Networks emp­foh­len habe? Weil da der Kulturschock nicht so gross ist. Da tum­meln sich Menschen, die ähnlich wie Manager ticken — näm­lich andere Manager. Die gan­zen ande­ren Zielgruppen — Twitterati, Nerds, Trolle, Blogger .… kann man dann ler­nen, wenn man die Technik beherrscht.

    Stützreden abmon­tie­ren? Klar. Aber erst mal ein paar Runden damit drehen!

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    ritchie Identicon Icon
    ritchie antwortete am 3. Juni 2009 um 11:31

    Ja, da ist sicher­lich was dran — für eine Light-Einstieg ist Xing wirk­lich recht unproblematisch.

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  • Rolf Lührs Identicon Icon

    Möchte nicht klein­lich erschei­nen, kann mir aber die Anmerkung nicht ver­knei­fen, dass hier eini­ges durch­ein­an­der gera­ten ist. “Whuffie-Factor” habe ich zwar gele­sen, die Beispiele Mentos, Willitblend, Skittles habe ich aber nicht gebracht. Meine waren u.a.: Vodafone, Johnson & Johnson (MotrinMums), Daimler, Helmsmuseum. Außerdem heiße ich Rolf.

    Grüße aus Hamburg

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    ritchie Identicon Icon
    ritchie antwortete am 3. Juni 2009 um 11:30

    Hi Rolf, sorry! Name und die Beispiele hab ich ausgebessert.

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    Rolf Lührs Identicon Icon

    Hi Ritchie. Danke! Jetzt stimmt aber die Aussage nicht mehr: Oder zählst Daimlers Innovation Jam und die Besucherbeteiligung im Helmsmuseum zu den “üblich ver­däch­ti­gen” Beispielen??

    Keep on trying :-)

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    ritchie Identicon Icon
    ritchie antwortete am 3. Juni 2009 um 14:44

    naja, eigent­lich schon.

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  • chris Identicon Icon

    Eyetracking ist zwar alt aber die­je­ni­gen die Eyetracking nut­zen ach­ten halt nicht wie viele andere nur auf die Effizienz von Werbung son­dern auf die Effektivität. Was bringt eine güns­tige Werbung die nicht wirkt!

    Werbung muss es schaf­fen bin­nen kur­zer Zeit eine Nachricht zu ver­mit­teln und das auf eine krea­tive Art und Weise.

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    ritchie Identicon Icon
    ritchie antwortete am 6. Juni 2009 um 16:26

    Ja, das ist in der Tat eine Aufgabe, an der sich schon viele die Zähne aus­ge­bis­sen haben :mrgreen:

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  • filme gratis Identicon Icon

    Ja, das mit den Eyetrackings ist eine schwie­rige Sache… Banner wer­den sehr wohl geklickt, aber halt nur, wenn die Botschaft auch dem­ent­spre­chend kon­tex­t­u­ell für den User inter­es­sant ist — in dem Moment wird die Positionierung dann auch zum Sekundärfaktor. Und dei­nem Konferenz-Fazit kann ich nur zustimmen.

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    Ritchie Pettauer Identicon Icon
    Ritchie Pettauer antwortete am 11. Dezember 2009 um 1:15

    Da hast du recht… Kontextualität sticht Placement auf jeden Fall.

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    modeless Identicon Icon
    modeless antwortete am 17. September 2010 um 19:24

    Die Diskussion hatte ich letzte Woche mit mei­nem Professor, aber irgend­wie habe ich ihn nicht überzeugt…

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