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Wie bekommt man mehr Twitter-Follower?

twitter-profile-datadirt

twitter-profile-datadirtAm Wochenende hat mein Twitter-Account die 30k-Grenze überschritten, derzeit folgen mir knapp 32.000 Microblogger. Das ging zwar etwas schneller als erwartet, kam aber keineswegs vollkommen überraschend, da ich mich durchwegs aktiv um mehr Followers bemüht habe. Danke für den Support, danke an alle meine deutschsprachigen Followers! Als Dankeschön möchte ich ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern. In diesem Beitrag werde ich drei meiner erfolgreichsten Strategien Schritt für Schritt beschreiben, denn eines kann ich Ihnen garantieren: „Drücken Sie auf den Knopf und eine Woche später haben Sie 10.000 Followers“ spielt’s nicht: um richtig viele und möglichst viele richtige (=thematisch interessiert) Microblogging-Kontakte zu sammeln, muss man unbedingt verschiedene Vorgehensweisen kombinieren.

Häufig taucht in Gesprächen über Twitter die Frage nach dem erforderlichen Zeitbudget auf: ich denke, dass es wenig Sinn macht, pro Tag mehr als 1-2 Stunden in Twitter zu investieren. In meinem Fall war’s in den letzten Monaten so, dass ich pro Woche zweimal 2 Stunden am Stück für diverse „Maintenance Tasks“ (Tweet Scheduling, Follow-Friday Vorbereitungen, Follower Vetting, Mash-Ups evaluieren etc., dazu später mehr) benötigt habe und zusätzlich pro Tag im Durschnitt etwa 20 bis 60 Minuten fürs „Echtzeit-Tweeten“.

Das mag vordergründig relativ viel erscheinen, erwies sich aber unter anderem als eine der effektivsten Methoden, den Traffic auf meinen Blogs nachhaltig zu steigern – und mit den richtigen Tools und Clients lässt sich auf jeden Fall schon vom Start weg viel Zeit einsparen. Die Basics spar ich mir allerdings, und komme ohne weitere Umwege wie versprochen nun zu drei Follower-Building Anleitungen.

Caveat 1: Wer beschließt, dem natürlichen Lauf der Micro-Blogging Dinge etwas nachzuhelfen und seinen Account behalten möchte (Twitter wird immer strenger in der Spam-Bekämpfung), sollte unbedingt den Tina Turner Refrain beachten: Not push Twitter Limits! Es gibt Obergrenzen für die Zahl der Personen, denen man followen kann (grundsätzlich 2.000, und aber dieser Zahl dann maximal 20% mehr Usern als man selbst Followers hat), es gibt tägliche Limits für Private Messages, Restriktionen für die wiederholte Aussendung des gleichen Tweets, ein Limit für die maximal Anzahl an Usern, denen man pro Stunde folgen darf (100)… diese Zahlen ändern sich, und wer über die Stränge schlägt, riskiert, dass der eigene Account gesperrt wird – und das wär doch schade um die viele Arbeit. Siehe dazu auch Making Progress on Spam am offiziellen Twitter-Blog bzw. The Twitter Rules.

Caveat 2: Alle nachfolgend beschriebenen Techniken setzen voraus, dass man regelmäßig twittert, einen Avatar verwendet, sich generell darum bemüht, interessante Links zu posten und auf Anfragen reagiert. Kurzum: Content and Communications are King and Queen. Der Rest ist lediglich ein kleiner Durchlauferhitzer, aber für sich allein genkommen wertlos.

Der eingesprungene Such-Axel

Die Twitter-Suche bietet perfekte Möglichkeiten, Themen-affine User zu finden. Man nutzt dazu entweder das Web-Interface unter search.twitter.com oder – wesentlich komfortabler – die Suchfunktion des Tweetdeck Clients: der ermöglicht das Abspeichern von bis zu 20 Keyword-Trackings, die als eigene Spalten angezeigt werden.

Hilfreich ist dabei eine Liste mit relevanten Keywords bzw. Keyword-Kombinationen (Tweetdeck unterstützt auch die Boole’schen Operatoren AND und OR), die regelmäßig themenaffine User frei Haus liefert. Nach einem kurzen Blick auf das jeweilige Profil folgt man. Dabei ergeben sich auch ständig Anknüpfungsmöglichkeiten für Gespräche und so kommt man zugleich laufend mit neuen Usern, die sich mit dem gleichen Themengebiet befassen, in Kontakt.

Vorteil: Nichts geht über händische Selektion – das Followen lässt sich recht gut „nebenbei“ beim Twittern erledigen – und je sorgfältiger man auf Themenrelevanz achtet, desto höher wird die Follow-Back Rate sein.
Nachteil: Zeitaufwendigste Methode, skaliert schlecht und erfordert regelmäßigen „Aufräumen“ der Followed-Liste.

Der doppelte Tweetlater-Rittberger

Wer Twitter professionell nutzt, hat sich hoffentlich schon längst einen Tweetlater-Account zugelegt. Der Online-Service von Dewald Pretorius ermöglicht die zeitgesteuerte Aussendung von Tweet-Messages und verwaltet beliebig viele Accounts. Auch in der Free-Version sehr nützlich – die Power-Features stehen aber nur Pro-Usern zur Verfügung. Der Pro-Account kostet 20$ im Monat, die sich schon allein aufgrund der neu integrierten Follow-Funktion, die pro Account und Monat 1.200 User vollautomatisch recherchiert, mehr als auszahlen.

Während der Auto-Follow Mechanismus vor einigen Monaten noch recht nützlich war, ist Twitter inzwischen von zu vielen Spam-Accounts übersät, um diese Funktion weiterhin zu nutzen. Tweetlater bietet hier eine perfekte Lösung namens „Follower Vetting“ an: sämtliche User, die dem eigenen Account folgen, kommen in eine übersichtliche Warteliste und werden mittels bestimmter Filter-Kriterien vorselektiert, die in meinem Fall so aussehen:

twitter-tweetlater

Alle zwei bis drei Tage schaut man die Liste kurz durch und nimmt allfällige Korrekturen vor – dass zusätzliche Statistiken (á la: von wie vielen Usern wurde dieser User geblockt etc.) angezeigt werden, macht den Auswahlprozess extrem effizient, und das ist auch notwendig: bei größeren Accounts sammeln sich schon mal 500 neue Followers oder mehr pro Woche an.

Die oben erwähnte Recherche-Funktion heißt „Friend Finder“. Selbiger muss pro Account aktiviert und konfiguriert werden. Da die Filterfunktionen äußerst granular arbeiten und beispielsweise auch Negativ-Keywords und viele weitere Einstellmöglichkeiten bieten, ist die Qualität der so generierten Vorschläge immens hoch. Die kommen (täglich bis zu vierzig) in die oben beschriebene Vetting-Liste, wo man nochmal einen Blick drauf werfen kann, aber nicht muss – nach einem einstellbaren Zeitraum folgt Tweetlater automatisch.

Vorteil: TweetLater bietet diverse unverzichtbare Komfortfunktionen für Pro-Microblogger. Speziell beim Follower-Aufbau schlägt der neue Friendfinder jede andere Automatisierungs-Software aber bei weitem, da Spam-Accounts äußerst zuverlässig ausgefiltert werden. Richtig konfiguriert bringt das Tool im Monat ein paar Hundert themenaffine Followers – ganz auf Autopilot und ohne Probleme mit Twitter-Limits zu verursachen.
Nachteil: TweetLater Pro-Account erforderlich, aber die 20 Dollar pro Monat (zahlbar via PayPal) sind gut investiert. Wer unschlüssig ist, kann die Pro-Version für 10 Tage kostenlos testen. Aber Vorsicht: Sie werden anschließend nicht mehr auf Tweetlater Pro verzichten wollen.

Rückwärts-Salto á la Pretty Link für WordPress-Blogger

Viele Heavy-Twitter-User betreiben eigene Blogs, eine aktuelle Umfrage auf Deutschland ergab, dass über die Hälfte der Top-Tweeper zugleich bloggen. Die überwiegende Mehrheit wählt dazu WordPress, und dementsprechend breit gefächert ist mittlerweile die Auswahl der Twitter-Plugins.

Maß aller Dinge waren bis vor einigen Monaten Alex Kings Twitter Tools. Das Plugin implementiert eine 2-Weg Einbindung: einerseits werden neue Postings automatisch getweetet, andererseits können die eigenen Tweets am Blog angezeigt oder sogar als täglicher bzw. wöchentlicher Digest-Beitrag geposter werden. Vor relativ kurzer Zeit betrat TweetMeme die Bühne: mit nur einem Klick lassen sich die eigenen Blogbeiträge retweeten. Damit diese auch mit RT @eigeneraccount erstellt werden, muss man sich erst von den Betreibern authentifizieren lassen, sonst hagelt es Eigenwerbung á la RT @tweetmeme. Die Idee ist genial, weniger erfreulich ist der zwangsweise Weg über die TweetMeme-Server, denn die gemessenen Retweets werden für ein Social News Portal verwendet.

Enter Pretty Link: Blair Williams veröffentlichte vor einigen Monaten ein Plugin, das die Erstellung und Verwaltung von Short-Links unter WordPress ermöglicht. Aufgrund der 140-Zeichen Begrenzung müssen längere Links URL-Shortener wie bit.ly und Co. durchwandern – eine verschenkte Gelegenheit, denn wesentlich professioneller wirken Links á la http://meinedomain/13x. Genau dafür ist Pretty Link zuständig.

Vor wenigen Tagen präsentierte Blair die Pro-Version. Ähnlich wie im Fall von TweetLater kann man mit der Free-Edition eine Menge anfangen, die Pro-Version bietet allerdings eine ganze Reihe von zusätzlichen Conversion-Features, die ich im Detail in einem eigenen Beitrag erklären wären. Im Zusammenhang mit dem Thema Follower-Building interessieren uns in erster Linie die „Automatic Pretty Link Creation and Posting Options“: Pretty Link kreiert für jedes neue Posting automatisch einen Shortlink und fügt ein ReTweet-Badge á la TweetMeme ein, das allerdings ohne Drittanbieter-Server auskommt. Damit erhöht man nicht nur die ReTweet-Rate, sondern bekommt ein äußerst nützliches Tracking-Tool in die Hand. So sieht der Options-Screen der Pro-Version aus:

ploptions

Als äußerst praktisch erweist sich in diesem Zusammenhang der sogenannte Pretty Bar: er fügt einen Top-Bar ein, auf dem man nicht nur das eigene Logo, sondern auch diverse Share- und Follow-Funktionen integrieren kann (siehe hier). Die Stärke des Bars liegt im richtigen Zeitpunkt: User, die in einem ReTweet auf einen interessanten Link klicken, folgen sehr häufig. Screenshots und weitere Infos zur Funktionsweise gibt es auf der offiziellen Pretty Link Pro Homepage. Derzeit verkauft Blair die Lifetime-Pro-Lizenz für bis zu 5 Seiten um $97, ab 1. September steigt der Preis auf $147. Zuschlagen!

Vorteile: eigene Short-URLs, perfektes Tracking, Erhöhung der ReTweet- und Follow-Rate
Nachteile: nur verfügbar für WordPress-Blogger.

Addendum: Wie komme ich eigentlich zu mehr ReTweets?

Klingt wie die klassische Frage an Radio Eriwan, und die Antwort, die man häufig liest, lautet: „Mit interessanten Tweets!“ Das ist zweifellos wahr, aber manchmal kann man dem Glück auch ein wenig auf die Sprünge helfen: ReTweet It basiert auf einem Austausch-System, erfordert keine Datenweitergabe (Log-in erfolgt via Twitter-Auth) und ermöglicht Usern mit mindestens 50 Followern, ihre Nachrichten retweeten zu lassen. Um die nötigen Credits zu bekommen, kann man entweder selbst retweeten oder via PayPal ein paar Münzen einwerfen – 100 RTs kosten aktuell $10,-. Das ist meiner Meinung nach aber gar nicht erforderlich, da man eigentlich laufend recht interessante Tweets im System findet, die man guten Gewissens retweeten kann :mrgreen:

Fazit: eigene Choreographien entwerfen!

Wie schon einleitend gesagt: interessante, themenrelevante Tweets und Gesprächsbereitschaft sind die Grundlage für erfolgreiches Follower-Building und in weiterer Folge für den Einsatz von Twitter als Marketing-Tool. Mit den oben beschriebenen Methoden kann man gefahrlos nachhelfen und die Weg zum Twitter Whale (so heißen User mit 10k+ Followern) beschleunigen. Die oben skizzierten Tipps sollen lediglich Anhaltspunkte geben, außerdem ist es im Lauf der Zeit erforderlich, die eigenen Taktiken und Toolsets dem Status des Accounts anzupassen. Ich habe beispielsweise festgestellt, dass 90% aller frei verfügbaren Mash-Ups für Userverwaltung, Stats etc. ab 15k Followern nicht mehr oder nur sehr unzuverlässig funktionieren. Tweetlater Pro und Pretty Link Pro kann ich uneingeschränkt empfehlen: angesichts der immensen Zeitersparnis sind beide Tools unglaublich preiswert.

Am Schluss noch eine kleine Bitte: wenn Sie mit diesen Tipps etwas anfangen können, dann schenken Sie mir doch bitte Ihre Stimme bei der Mr. Twitter Austria Wahl. (Man kann für beliebig viele User abstimmen.) Danke!

100 comments
Steffen
Steffen

Der Bericht ist sicher mit 1 Jahr schon etwas alt, aber die Tipps sind für mich sehr nützlich, da ich gerade mit Twittern angefangen habe. mal sehen, wie es anläuft....

Steakmaster
Steakmaster

Leider bin ich von solchen Sphären bei Followner ganz weit entfernt;-(

azella
azella

ReTweet scheint interessant zu sein. Aber was bringt mir eine Zahl an Follower die da steht, aber keiner achtet wirklich darauf was ich schreibe sonder will selbst nur Follower... Eine riesen Twitter Blase.

Nicilotta
Nicilotta

Wir nutzen twitter, um potenzielle Geschäftspartner zu identifizieren. Da helfen die entsprechenden qualifizierten und thematisch passenden Followers natürlich sehr. Vielen herzlichen Dank für die Zeit, die wir Dank Eures Artikels nun einsparen können!

Nini
Nini

Ohne alle Kommentare gelesen zu haben - danke, ist interessant. Ich habe nicht unbedingt vor, das Spiel so zu spielen (braucht man wirklich 1k Follower?) aber es ist interessant zu sehen, was man da machen kann. Erinnert mich ein bisschen ans Flickr-Tuning. ;-)

Christine
Christine

30.000 Followers! Herzlichen Glückwunsch. Da arbeit ich leider noch dran! Aber verdient sind sie allemal bei Dir!

Sizzling Hot Online
Sizzling Hot Online

Veröffentliche gute Tweets die einen Mehrwert haben und der Rest kommt von alleine.

Marco
Marco

Vielen Dank! Ich bin immer noch nicht bei Twitter, will jetzt aber den Schritt wagen. Es ist ja der Wahnsinn was es da für Techniken gibt, aber ich schätze der Aufwand lohnt sich. Vielen Dank!

sevgi212
sevgi212

hallo :-) vielen dank für die vielen tipps!! hab gerade angefangen zu twittern.... so langsam taste ich mich ran!!! als laie ist es garnicht so einfach, dir zu folgen..... nochmals vielen lieben dank!!!! ich werde alles nach und nach ausprobieren ;-) :frog3:

Hamza
Hamza

Sehe ich richtig, dass die angegebene Zahl von 32k Followern nicht mehr aktuell ist? Wenn ja, warum?

Ritchie Blogfried Pettauer
Ritchie Blogfried Pettauer

Danke! Aber die Microblogging-Zeit bleibt natürlich nicht stehen... mittlerweile hat sich einiges geändert bei Twitter; wär mal wieder an der Zeit, ein Update zu verfassen.

Alexander
Alexander

Hi Ritchie, wir planen in den nächsten Wochen eine Twitter Kampagne für unsere Firma und sind dabei auf deinen Artikelaufmerksam geworden. Die Mühe die du dir gemacht hast alles so in Detail zu beschreiben macht uns den Start wirklich um einiges einfacher. Vielen Dank dafür. Wenn du dich mal wieder ergiesen möchtest sind wir gern Abnehmer.

Werk
Werk

Sehr hilfreicher Artikel. Man lernt ja nie aus.. Danke, denn jetzt bin ich wieder etwas schlauer geworden was das twittern anbelangt!

Lars
Lars

Tweetdeck nutze ich auch für meinen Account und zudem nutze ich TwitterLocal, das ist ein Tool das Accounts nach PLZ sucht, dadurch habe ich auch schon Freundschaften entwickelt, da man gezielt nach Leuten aus der näheren Umgebung suchen kann.

Dieter
Dieter

Sauguter Blog! Ich beschäftige mich ja erst seit kurzem mit Twitter, umso dankbarer bin ich für solche Seiten wo etwas auch für "Anfänger" gut erklärt wird. Oftmals werden die nämlich belächelt... Ein bayerisches Danke an dich! :beer: (coole Smilies. ;-) )

Tamara
Tamara

Vielen Dank für die Mühe! Twitter ist mir stets ein Rätsel gewesen, vor allem wie man all die Follower bekommt, aber Du hast hier durchaus "Licht ins Dunkel" gebracht! Freue mich über weitere Beiträge. Tamare

Daniel
Daniel

Danke für die vielen Tips. Sehr gut und einfach geschrieben.

Tassi
Tassi

Gute Beschreibung, Danke

Thomas Jahn
Thomas Jahn

Danke für die vielen Infos in Deinem Artikel. Den ein oder anderen Tipp werde ich bestimmt umsetzen. Gruß aus Berlin!

Samy
Samy

Danke für den Artikel - viel Arbeit wartet da auf mich - jetzt geht es erst einmal daran, Twitter's Userzahl zu erweitern ;-)

Christopher
Christopher

Super Artikel, allerdings funktionieren die Links nicht?! Ich denke ich werde den ein oder anderen Tipp auch für meinen Twitter-Account nutzen. 74 Follower sind definitiv ausbaufähig. Über 30.000 Follower sind eine beeindruckende Anzahl. Ich denke allerdings, dass gute und informative Tweets einen wichtigen Beitrag für den Ausbau der Anzahl von Followern spielen.

Duran
Duran

Super Artikel. Werde mir die einzelnen Ideen nochmal genau anschauen!!

Trierer
Trierer

Was ich noch suche neben meinem bei Dir gefundenen Facebook-Plugin wäre ein Twitter-Plugin, daß ich ähnlich wie den "Like-Button" unter dem Artikel platzieren kann, leider finde ich da nix... Tip?

Ritchie Blogfried Pettauer
Ritchie Blogfried Pettauer

Danke für das nette Feedback! Da wird demnächst wohl mal ein Artikel mit Facebook-Best-Practices fällig :geek:

Daniel
Daniel

Eine sehr schöne und übersichtliche Zusammenstellung. Vielen Dank für Deine Arbeit!

Andrea
Andrea

Hi Ritchie, vielen Dank für den klasse Artikel. Hatte Twitter auch lange Zeit als Modeerscheinung gesehen, aber inzwischen geht es kaum mehr ohne. Auch das direkte WP-Zusammenspiel ist super :) Beste Grüße Andrea

Steve
Steve

Vielen Dank für die Informationen :) Die Tipps sind sehr hilfreich.

Christian Löffler
Christian Löffler

Da ich bisher ca. 500 Follower hatte und fast ausschliesslich über Webdesign und Gestaltungsthemen zwitschere, dachte ich mir - probiers doch mal aus und siehe da, meine Followerzahl hat sich seit dem fast verdoppelt. Die meisten Tools und Kniffe kannte ich zwar schon, aber man lernt ja bekanntlich nie aus.

werk26
werk26

Danke für die Anregungen - ich denke ich muss meinem Twitter auch mal auf die Sprünge helfen.

Divena
Divena

Ich habe für Kunden schon mehrere grosse Twitterprofile aufgebaut und das geht am schnellsten in dem man anderen folgt, die gerade aktiv sind (die jeweils ersten 10 aus einer Followerliste eines grösseren Profils) und am nächsten Tag unfollowed man alle, die nicht zurückgefolgt haben – so baut man im Schnitt 200-300 neue Follower am Tag auf. Mit Tweetlater kann man das automatische Folgen aktivieren. Eine aggressive Methode – aber funktioniert!

H.Conrad
H.Conrad

Sehr nützlich !! die internen Links zu Tweetlater und retweetit scheinen nicht mehr zu funktionieren. Tweetlater heisst nun www.socialoomph.com Vielen Dank für den Input.

CSS-Design
CSS-Design

Klasse Beitrag! Werde mich nun einmal den zahlreichen Links widmen. Allerdings bin ich nicht bereit für Follower zu zahlen, da lobe ich mir dann doch den im Schweiße meines Angesichts erkämpften einzelnen Follower ;O)

Daniel
Daniel

Danke für den wirklich sehr gelungenen Artikel. Allein die Schreibweise und Erklärung der einzelnen Twitter-Choreographien hat mich zum schmunzeln gebracht ;) Und da obendrein für mich noch wirklich sehr sehr viele und gute Tipps im Artikel zu finden waren- daumen hoch! Wer mir die genannten Tools mal genauer ansehen, vor allem weil ich bisher noch nicht mit Tweetlater experimentiert hatte. Schön wäre noch gewesen, wenn du ebenfalls auf die Free Version eingegangen wärst, jetz muss ich schnell selbst suchen was mir die kostenlose Variante alles bietet ;) Gruß Daniel

Chris
Chris

Interessanter ausführlicher Beitrag - Danke! Witzigerweise fand ich aber auch die Comments sehr nützlich, mal die LEsezeichen auszudrucken weil die sonst eh im Nirwana verschwinden....mach ich dann auch mal! Was mich noch interessieren würde: Die Filterung bei Tweetlater um Spamaccounts zu vermeiden ist ja ganz nett, aber gib es ein Tool, dass das Folgen noch per Sprachraum justieren lässt, dass ich also nur Accounts die Deutsch twittern folgen kann?

Maximilian
Maximilian

Ein sehr interessanter Beitrag. "Der Pro-Account kostet 20$ im Monat, die sich schon allein aufgrund der neu integrierten Follow-Funktion, die pro Account und Monat 1.200 User vollautomatisch recherchiert, mehr als auszahlen." Anhand welcher Kriterien recherchiert dieser denn? Nach bestimmten Keywords? Ist TweetLater daher mit Programmen wie z.B. Hummingbird zu vergleichen oder geht er da anderst vor?

Verarschung hoch 10
Verarschung hoch 10

ALLES LÜGEN, denn EGAL was man anwendet ob Hummingbird oder sonst ein free oder share Programm, TWITTER lässt PRO TAG nur 1000 FOLLOWING zu. Und jetzt rechnet einmal: Selbst bei 100% Follwers back, was es leider nicht gibt, sind das in der Woche höchstens 7000!!! Last euch nicht verarschen!!!

Thorsten
Thorsten

boa .. da muss ich mal ein Mega-Lob los werden. Selten so ein interessanten Blog gelesen. Zumal ich mich mit Twitter erste seit ein paar Tagen beschäftige. Das hat mich ein ganzes Stück weiter gebracht. Vielen Dank

Monika Meurer
Monika Meurer

Ich habe jetzt mal Tweetdeck installiert. Sieht wirklich sehr aufgeräumt aus. Ich verfolge einige Keywords. Natürlich kommen meine relevanten Wörter nicht so oft in der Twitterwelt vor. Dauert dann halt etwas länger. Ich werde berichten.

jess
jess

Hallo Ritchie, der Artikel ist wirklich sehr informativ! das jemand so strukturiert an Twitter rangeht und auch noch Ergebnisse erzielt ist wirklich beeindruckend. Du planst nicht zufällig eine englische Version dieses Beitrags? Würde den Artikel gerne meinem Kollegen in UK zukommen lassen... LG, Jess

Uwe
Uwe

Vielen Dank für diesen hilfreichen Artikel. Als "alter web 1.0 hase" tu ich mich doch derzeit noch etwas schwer mit den ganzen neuen, tollen und vielfältigen möglichkeiten die twitter und co. so bieten. bookmark gesetzt und mal sehen was wird :)

Roger
Roger

Hallo Ritchie, ich habe mir vor 5 Tagen nachdem ich Deinen wunderbaren Beitrag gelesen haben, das Twitterdeck mal runtergeladen und ausprobiert. Ich war erstaunt was da ohne followers so rüberkokmmt. Ich poste ungewöhnliche Pressemitteilungen, und bekomme pro Tweet um die 30 - 50 Besucher, kann das sein ??? Wo kommen die denn genau her, kannst Du das kurz mal erläutern, wo man genau sieht was ich poste ! Das würde mich brennend interessieren. In meinen Stats sehe ich nur die Hits ohne Ref, aber es kommen definitiv gute Besucher, das sich ich am Beitragszähler, manchmal in 10 Sekunden bis zu 50 Stück. Danke im voraus, Gruß

Teufel
Teufel

Irgendwie kann ich die Begeisterung im Twitter nicht verstehen. Ich finde es nicht so spannend, mein ganzes Leben zu erzählen. Aber ein automatisiertes Twitterfeed habe ich auch :D

Tanja
Tanja

Hi, Gratulation, 32557 followers ist sehr 'impressive'. ich muss sagen, super interessanter Artikel, ich werde auch das Tweetlater Pro Tool nutzen, bisher habe ich nur die kostenlose Version. LG, Tanja

Roger
Roger

Interessanter Artikel, das sollte man mal ausprobieren, kenne jemanden der twittert immer schöne Bilder von Häusern aus der Welt und holt sich so neu Menge Follows, naja jedem wie er es mag.

Ein Student
Ein Student

Sehr interessanter Artikel, für mich leider nur aus beruflichem Interesse zu gebrauchen. In diese Sphären werde ich mit meinem Twitter-Account wohl nie vorstoßen :) Besten Dank! ...aber vielleicht doch besser vor dem Veröffentlichen noch einmal (mehr?) Korrekturlesen ;)

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  3. […] ist ein Thema für sich. Wichtig ist, dann man sich nur Follower besorgt, die sich für dein Thema interessieren und nur selbst zum Follower wird von Leuten, die […]