Am Wochenende hat mein Twitter-Account die 30k-Grenze überschritten, derzeit folgen mir knapp 32.000 Microblogger. Das ging zwar etwas schneller als erwartet, kam aber keineswegs vollkommen überraschend, da ich mich durchwegs aktiv um mehr Followers bemüht habe. Danke für den Support, danke an alle meine deutschsprachigen Followers! Als Dankeschön möchte ich ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern. In diesem Beitrag werde ich drei meiner erfolgreichsten Strategien Schritt für Schritt beschreiben, denn eines kann ich Ihnen garantieren: "Drücken Sie auf den Knopf und eine Woche später haben Sie 10.000 Followers" spielt's nicht: um richtig viele und möglichst viele richtige (=thematisch interessiert) Microblogging-Kontakte zu sammeln, muss man unbedingt verschiedene Vorgehensweisen kombinieren.
Häufig taucht in Gesprächen über Twitter die Frage nach dem erforderlichen Zeitbudget auf: ich denke, dass es wenig Sinn macht, pro Tag mehr als 1-2 Stunden in Twitter zu investieren. In meinem Fall war's in den letzten Monaten so, dass ich pro Woche zweimal 2 Stunden am Stück für diverse "Maintenance Tasks" (Tweet Scheduling, Follow-Friday Vorbereitungen, Follower Vetting, Mash-Ups evaluieren etc., dazu später mehr) benötigt habe und zusätzlich pro Tag im Durschnitt etwa 20 bis 60 Minuten fürs "Echtzeit-Tweeten".
Das mag vordergründig relativ viel erscheinen, erwies sich aber unter anderem als eine der effektivsten Methoden, den Traffic auf meinen Blogs nachhaltig zu steigern - und mit den richtigen Tools und Clients lässt sich auf jeden Fall schon vom Start weg viel Zeit einsparen. Die Basics spar ich mir allerdings, und komme ohne weitere Umwege wie versprochen nun zu drei Follower-Building Anleitungen.
Caveat 1: Wer beschließt, dem natürlichen Lauf der Micro-Blogging Dinge etwas nachzuhelfen und seinen Account behalten möchte (Twitter wird immer strenger in der Spam-Bekämpfung), sollte unbedingt den Tina Turner Refrain beachten: Not push Twitter Limits! Es gibt Obergrenzen für die Zahl der Personen, denen man followen kann (grundsätzlich 2.000, und aber dieser Zahl dann maximal 20% mehr Usern als man selbst Followers hat), es gibt tägliche Limits für Private Messages, Restriktionen für die wiederholte Aussendung des gleichen Tweets, ein Limit für die maximal Anzahl an Usern, denen man pro Stunde folgen darf (100)... diese Zahlen ändern sich, und wer über die Stränge schlägt, riskiert, dass der eigene Account gesperrt wird - und das wär doch schade um die viele Arbeit. Siehe dazu auch Making Progress on Spam am offiziellen Twitter-Blog bzw. The Twitter Rules.
Caveat 2: Alle nachfolgend beschriebenen Techniken setzen voraus, dass man regelmäßig twittert, einen Avatar verwendet, sich generell darum bemüht, interessante Links zu posten und auf Anfragen reagiert. Kurzum: Content and Communications are King and Queen. Der Rest ist lediglich ein kleiner Durchlauferhitzer, aber für sich allein genkommen wertlos.
Die Twitter-Suche bietet perfekte Möglichkeiten, Themen-affine User zu finden. Man nutzt dazu entweder das Web-Interface unter search.twitter.com oder - wesentlich komfortabler - die Suchfunktion des Tweetdeck Clients: der ermöglicht das Abspeichern von bis zu 20 Keyword-Trackings, die als eigene Spalten angezeigt werden.
Hilfreich ist dabei eine Liste mit relevanten Keywords bzw. Keyword-Kombinationen (Tweetdeck unterstützt auch die Boole'schen Operatoren AND und OR), die regelmäßig themenaffine User frei Haus liefert. Nach einem kurzen Blick auf das jeweilige Profil folgt man. Dabei ergeben sich auch ständig Anknüpfungsmöglichkeiten für Gespräche und so kommt man zugleich laufend mit neuen Usern, die sich mit dem gleichen Themengebiet befassen, in Kontakt.
Vorteil: Nichts geht über händische Selektion - das Followen lässt sich recht gut "nebenbei" beim Twittern erledigen - und je sorgfältiger man auf Themenrelevanz achtet, desto höher wird die Follow-Back Rate sein.
Nachteil: Zeitaufwendigste Methode, skaliert schlecht und erfordert regelmäßigen "Aufräumen" der Followed-Liste.
Wer Twitter professionell nutzt, hat sich hoffentlich schon längst einen Tweetlater-Account zugelegt. Der Online-Service von Dewald Pretorius ermöglicht die zeitgesteuerte Aussendung von Tweet-Messages und verwaltet beliebig viele Accounts. Auch in der Free-Version sehr nützlich - die Power-Features stehen aber nur Pro-Usern zur Verfügung. Der Pro-Account kostet 20$ im Monat, die sich schon allein aufgrund der neu integrierten Follow-Funktion, die pro Account und Monat 1.200 User vollautomatisch recherchiert, mehr als auszahlen.
Während der Auto-Follow Mechanismus vor einigen Monaten noch recht nützlich war, ist Twitter inzwischen von zu vielen Spam-Accounts übersät, um diese Funktion weiterhin zu nutzen. Tweetlater bietet hier eine perfekte Lösung namens "Follower Vetting" an: sämtliche User, die dem eigenen Account folgen, kommen in eine übersichtliche Warteliste und werden mittels bestimmter Filter-Kriterien vorselektiert, die in meinem Fall so aussehen:

Alle zwei bis drei Tage schaut man die Liste kurz durch und nimmt allfällige Korrekturen vor - dass zusätzliche Statistiken (á la: von wie vielen Usern wurde dieser User geblockt etc.) angezeigt werden, macht den Auswahlprozess extrem effizient, und das ist auch notwendig: bei größeren Accounts sammeln sich schon mal 500 neue Followers oder mehr pro Woche an.
Die oben erwähnte Recherche-Funktion heißt "Friend Finder". Selbiger muss pro Account aktiviert und konfiguriert werden. Da die Filterfunktionen äußerst granular arbeiten und beispielsweise auch Negativ-Keywords und viele weitere Einstellmöglichkeiten bieten, ist die Qualität der so generierten Vorschläge immens hoch. Die kommen (täglich bis zu vierzig) in die oben beschriebene Vetting-Liste, wo man nochmal einen Blick drauf werfen kann, aber nicht muss - nach einem einstellbaren Zeitraum folgt Tweetlater automatisch.
Vorteil: TweetLater bietet diverse unverzichtbare Komfortfunktionen für Pro-Microblogger. Speziell beim Follower-Aufbau schlägt der neue Friendfinder jede andere Automatisierungs-Software aber bei weitem, da Spam-Accounts äußerst zuverlässig ausgefiltert werden. Richtig konfiguriert bringt das Tool im Monat ein paar Hundert themenaffine Followers - ganz auf Autopilot und ohne Probleme mit Twitter-Limits zu verursachen.
Nachteil: TweetLater Pro-Account erforderlich, aber die 20 Dollar pro Monat (zahlbar via PayPal) sind gut investiert. Wer unschlüssig ist, kann die Pro-Version für 10 Tage kostenlos testen. Aber Vorsicht: Sie werden anschließend nicht mehr auf Tweetlater Pro verzichten wollen.
Viele Heavy-Twitter-User betreiben eigene Blogs, eine aktuelle Umfrage auf Deutschland ergab, dass über die Hälfte der Top-Tweeper zugleich bloggen. Die überwiegende Mehrheit wählt dazu WordPress, und dementsprechend breit gefächert ist mittlerweile die Auswahl der Twitter-Plugins.
Maß aller Dinge waren bis vor einigen Monaten Alex Kings Twitter Tools. Das Plugin implementiert eine 2-Weg Einbindung: einerseits werden neue Postings automatisch getweetet, andererseits können die eigenen Tweets am Blog angezeigt oder sogar als täglicher bzw. wöchentlicher Digest-Beitrag geposter werden. Vor relativ kurzer Zeit betrat TweetMeme die Bühne: mit nur einem Klick lassen sich die eigenen Blogbeiträge retweeten. Damit diese auch mit RT @eigeneraccount erstellt werden, muss man sich erst von den Betreibern authentifizieren lassen, sonst hagelt es Eigenwerbung á la RT @tweetmeme. Die Idee ist genial, weniger erfreulich ist der zwangsweise Weg über die TweetMeme-Server, denn die gemessenen Retweets werden für ein Social News Portal verwendet.
Enter Pretty Link: Blair Williams veröffentlichte vor einigen Monaten ein Plugin, das die Erstellung und Verwaltung von Short-Links unter WordPress ermöglicht. Aufgrund der 140-Zeichen Begrenzung müssen längere Links URL-Shortener wie bit.ly und Co. durchwandern - eine verschenkte Gelegenheit, denn wesentlich professioneller wirken Links á la http://meinedomain/13x. Genau dafür ist Pretty Link zuständig.
Vor wenigen Tagen präsentierte Blair die Pro-Version. Ähnlich wie im Fall von TweetLater kann man mit der Free-Edition eine Menge anfangen, die Pro-Version bietet allerdings eine ganze Reihe von zusätzlichen Conversion-Features, die ich im Detail in einem eigenen Beitrag erklären wären. Im Zusammenhang mit dem Thema Follower-Building interessieren uns in erster Linie die "Automatic Pretty Link Creation and Posting Options": Pretty Link kreiert für jedes neue Posting automatisch einen Shortlink und fügt ein ReTweet-Badge á la TweetMeme ein, das allerdings ohne Drittanbieter-Server auskommt. Damit erhöht man nicht nur die ReTweet-Rate, sondern bekommt ein äußerst nützliches Tracking-Tool in die Hand. So sieht der Options-Screen der Pro-Version aus:

Als äußerst praktisch erweist sich in diesem Zusammenhang der sogenannte Pretty Bar: er fügt einen Top-Bar ein, auf dem man nicht nur das eigene Logo, sondern auch diverse Share- und Follow-Funktionen integrieren kann (siehe hier). Die Stärke des Bars liegt im richtigen Zeitpunkt: User, die in einem ReTweet auf einen interessanten Link klicken, folgen sehr häufig. Screenshots und weitere Infos zur Funktionsweise gibt es auf der offiziellen Pretty Link Pro Homepage. Derzeit verkauft Blair die Lifetime-Pro-Lizenz für bis zu 5 Seiten um $97, ab 1. September steigt der Preis auf $147. Zuschlagen!
Vorteile: eigene Short-URLs, perfektes Tracking, Erhöhung der ReTweet- und Follow-Rate
Nachteile: nur verfügbar für WordPress-Blogger.
Klingt wie die klassische Frage an Radio Eriwan, und die Antwort, die man häufig liest, lautet: "Mit interessanten Tweets!" Das ist zweifellos wahr, aber manchmal kann man dem Glück auch ein wenig auf die Sprünge helfen: ReTweet It basiert auf einem Austausch-System, erfordert keine Datenweitergabe (Log-in erfolgt via Twitter-Auth) und ermöglicht Usern mit mindestens 50 Followern, ihre Nachrichten retweeten zu lassen. Um die nötigen Credits zu bekommen, kann man entweder selbst retweeten oder via PayPal ein paar Münzen einwerfen - 100 RTs kosten aktuell $10,-. Das ist meiner Meinung nach aber gar nicht erforderlich, da man eigentlich laufend recht interessante Tweets im System findet, die man guten Gewissens retweeten kann
Wie schon einleitend gesagt: interessante, themenrelevante Tweets und Gesprächsbereitschaft sind die Grundlage für erfolgreiches Follower-Building und in weiterer Folge für den Einsatz von Twitter als Marketing-Tool. Mit den oben beschriebenen Methoden kann man gefahrlos nachhelfen und die Weg zum Twitter Whale (so heißen User mit 10k+ Followern) beschleunigen. Die oben skizzierten Tipps sollen lediglich Anhaltspunkte geben, außerdem ist es im Lauf der Zeit erforderlich, die eigenen Taktiken und Toolsets dem Status des Accounts anzupassen. Ich habe beispielsweise festgestellt, dass 90% aller frei verfügbaren Mash-Ups für Userverwaltung, Stats etc. ab 15k Followern nicht mehr oder nur sehr unzuverlässig funktionieren. Tweetlater Pro und Pretty Link Pro kann ich uneingeschränkt empfehlen: angesichts der immensen Zeitersparnis sind beide Tools unglaublich preiswert.
Am Schluss noch eine kleine Bitte: wenn Sie mit diesen Tipps etwas anfangen können, dann schenken Sie mir doch bitte Ihre Stimme bei der Mr. Twitter Austria Wahl. (Man kann für beliebig viele User abstimmen.) Danke!
Wie bekommt man mehr Twitter-Follower? auf datenschmutz.net: Die Twitter-Suche bietet perfekte Möglichkeiten, Th.. http://bit.ly/jJO3x
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Wie bekommt man mehr Twitter-Follower? auf datenschmutz.net http://bit.ly/vcLXC
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Wie bekommt man mehr Twitter-Follower? auf datenschmutz.net: Seit dem vergangenen Wochenende habe ich über 30.00.. http://bit.ly/jJO3x
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Spannender Artikel, zwar nur überflogen, dafür aber ausgedruckt und am stillen Örtchen bereit gelegt. Da braucht man immer was spannendes zum Lesen.
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Dass meine Postings so weit rumkommen, damit hätt ich nicht gerechnet
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Ja so lange Beiträge schiebe ich meist in einen Favoriten Ordner, um dann darauf zu vergessen. Habe mir angewöhnt die Artikel auszudrucken und dann "in einem ruhigen Moment" zu lesen. Funktioniert super.
Zum Artikel selbst. Wirklich gelungen, obwohl ich finde es gibt nur eine Antwort auf deine Frage. Und die lautet Content. Stimmt der Inhalt, spricht es sich schnell herum und die Verfolger werden immer mehr. Deine Tipps unterstützen diesen Prozess natürlich und funktionieren sicherlich auch hervorragend, außer wenn der Content nicht stimmt. Ich glaube da helfen die besten Tipps nichts mehr.
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Doppelt full akk... was das "Nach-Hinten-Schieben" betrifft: da hab ich die gleiche Erfahrung - Bookmarking ist bloß Delegation, die Sachen, die ich in Ruhe lesen will, drucke ich mir auch aus.
Und was Content betrifft: völlig richtig. Du kannst "Follower-Building-Tactics" - egal welche - nur dann sinnvoll anwenden, wenn Du auch was zu sagen respektive zu tweeten hast
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@PBBMarx der austriakische @saschalobo tweetetest du: http://tinyurl.com/kqjzec dh. – umkehrschluß – el lobo macht so n dings bei euch?
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Liest sich gut und sicher auch hilfreich. Mal sehen was da klappt?
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Wirklich guter und fundierter Bericht! Danke!
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Danke für die ausführliche Beschreibung, aber es funktioniert wahrscheinlich nur für bestimmte Themen. Nischenthemen muss man sicher anders bearbeiten.
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Bei Nischenthemen gibt's natürlich viele zusätzliche Dinge, die man tun kann - aber die oben beschriebenen Taktiken lassen sich auf jedes Field of Interest umlegen!
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Hey Ritchie,
sehr interessant. Danke für die Tipps. Dennoch habe ich eine etwas ketzerische Frage: Wie kann man 17.777 Leuten folgen? Kommt dabei irgendwas rum? Ich finde beim Twittern auch ganz interessant, dass man über die tweets mitbekommt, wie einige Leute ticken. Das geht bei mir aber nur mit max. 100.
Und: räumst Du deinen Follower echt noch von Hand auf? Ich stelle mir vor, dass das bei der Menge ziemlich viel Rabeit sein müsste, das zu prüfen. Hast Du Tricks, wie Du Spam-Follower möglichst schnell identifizierst?
Gruß, Martin
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Hi, guter Punkt - ich les natürlich nicht alles - manchmal (ziemlich arbiträt) schau ich schon in die allgemeine Timeline, aber grosso modo check ich nur die @-messages... für das Mitlesen verwende ich die Group-Funktion von TweetDeck, da hab ich meine perönlichen "High Potentials" drin, von denen ich alles lese - die Liste muss natürlich immer upgedatet werden, aber grade den "Entropiefaktor" - also nicht alles mitzukriegen - mag ich bei Twitter sehr.
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PS: Nein, Aufräumen tu ich nicht mehr... die neue Listenansicht ist zu mühsam, und die diversen Mash-Ups, inkl. TwitterKarma, funktionieren meiner Erfahrung nach ab 15k nicht mehr; da bekommt man zuviele Timeouts.
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sehr interessant - danke für deine plauderei aus dem nähkästchen. es ist zwar sehr verlockend möglichst viele followers zu haben. ich schaffe das folgen allerdings bereits bei 300 bzw. 600 followers nicht mehr. vielleicht sollte ich einen schnellleselernkurs besuchen.
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Hi, ich lese natürlich auch nicht alles... aber so funktioniert Kommunikation immer schon: arbiträre Parts mitbekommen und sich dann (gegebenenfalls) in die Diskussion involvieren. Die Zentralperspektive (im Sinne von "alles mitbekommen") ist doch bloß ein Postulat monotheistischer Religionen
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ritchie pettauer plaudert auf datenschmutz aus dem nähkästchen: wie bekommt man mehr twitter-follower http://tinyurl.com/kqjzec #twitter
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Ich denke auch, dass Content das Maß aller Dinge ist. Mit gutem, originellen Content verschafft man sich schnell einige Leser.
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found sth. that might interest sb. who cares: http://bit.ly/Enfsf
#Hollywood
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Toller Artikel, speziell Tweet-Later werde ich mir auch genauer ansehen. Was das verwenden eigener Url-Shortener betrifft, bin ich skeptisch. Die sind meiner Meinung nach nur gut, wenn man fremde Links postet, bei Links zum eigenen Content, sollte man auf möglichst bekannte Shortener zurückgreifen, da ansonsten viele Search Engines und Aggregatoren den Link nicht zurückwandeln können und man so wertvolle Verlinkungen aufs eigene Blog verliert. Zumindest meine Theorie.
lG Gerald
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Die Frage ist jetzt nur was fängt man mit all den Followern an. Wieviele der Leute lesen die Tweets überhaupt noch mit? 1%, vielleicht 2%? OK bei der Masse wäre da ja schon einge ganze Menge aber vermutlich sind 1% schon ziemlich hoch gegriffen.
Schöne Grüße
Matti (Der den Twitter Hype immer noch nicht versteht ;))
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Die "Conversion Rate" wird sicher immer niedriger... aber 1% von 30k sind trotzdem mehr als 10% von 1k
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Wenn ich das durchlese bekomme ich Angst....
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Du bist aber leicht zu erschrecken!
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Reading: “Wie bekommt man mehr Twitter-Follower auf datenschmutz.net” (http://twitthis.com/qqbvpm)
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Deine Tipps sind echt hilfreich um mehr Twitter-follower zu bekommen.
Gerade in Verbindung mit einem Blog bringt es echt was.
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Wie bekommt man mehr Twitter-Follower? http://bit.ly/h34Mt
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Sehr informativer Artikel, vielen Dank dafür.
Werde demnächst auch bei Twitter einsteigen.
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Wie bekommt man mehr Twitter Follower: http://bit.ly/Enfsf
#twitter #follower
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Sehr interessanter Artikel - Danke!
Was hältst du von Hummingbird?
http://twitaddict.com/hummingbird/
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Nicht besonders viel... hat vor einigen Monaten noch ok funktioniert, mittlerweile hat sich aber die Struktur von Twitter zu sehr verändert; damit fängt man sich in erster Linie Spam ein. Gekauft hab ich mir die SW natürlich aus Neugier und zum Testen, hat mich aber nicht überzeugt.
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Kann es sein, dass man durch Pretty Link (WP-Plugin) auch wirklich einfach an Backlinks von Twitter kommt?!
Hier hab ich grad was dazu gelesen: http://seo2feel.de/2009/08/twi.....-bekommen/
Was meinst ihr?
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Um diesen Beitrag zu verstehen, kenn ich mich zuwenig mit der API aus. Tatsache ist allerdings, dass Big G noch keine endgültige Vorgehensweise für den Umgang mit Twitter-Messages und Twitter-Links gefunden hat. Da ändert sich ständig was - mal wird Twitter komplett exkludiert, mal teilweise; bei den diversen URL-Shortener Services kommt's rein drauf an, wie die Weiterleitung passiert. Bei Pretty-Links kannst du die Shortlinks entweder cloaken oder mit 301er/307er Redirects machst oder die Links cloakst.
Ob die Backlinks dann aber tatsächlich gewertet werden, hängt rein von Googles Policy ab.
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Wer twittert möchte gelesen werden. Wie man mehr Twitter-Follower bekommt und eine Strategie entwickelt, zeigt @datadirt http://bit.ly/MZk8u
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Sehr interessanter Artikel, für mich leider nur aus beruflichem Interesse zu gebrauchen. In diese Sphären werde ich mit meinem Twitter-Account wohl nie vorstoßen
Besten Dank!
...aber vielleicht doch besser vor dem Veröffentlichen noch einmal (mehr?) Korrekturlesen
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Hi, hat die Rechtschreibprüfung schon wieder versagt?
Bei eigenen Texten werd ich immer so betriebsblind, hab nix gefunden - was ist dir aufgefallen?
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Interessanter Artikel, das sollte man mal ausprobieren, kenne jemanden der twittert immer schöne Bilder von Häusern aus der Welt und holt sich so neu Menge Follows, naja jedem wie er es mag.
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Ein schönes Haus kann auch entzücken!
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Hi,
Gratulation, 32557 followers ist sehr 'impressive'.
ich muss sagen, super interessanter Artikel, ich werde auch das Tweetlater Pro Tool nutzen, bisher habe ich nur die kostenlose Version.
LG,
Tanja
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dankeschön! TweetLater kann ich wirklich nur empfehlen, vor allem der FriendFinder rockt immens. Und der Support ist auch super, heute hab ich was gebraucht - Antwort und Problemlösung in 3h
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Hi Ritchie,
danke. Ich habe bemerkt, meine Website-URL ist kommischerweise falsch gespeichert mit einem /dontfollow/ ?!? was gar nicht existiert.
ich bitte entweder um eine Löschung oder eine korrekte Eintragung der Addresse.
Vielen Dank!
LB,
Tanja
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Irgendwie kann ich die Begeisterung im Twitter nicht verstehen. Ich finde es nicht so spannend, mein ganzes Leben zu erzählen. Aber ein automatisiertes Twitterfeed habe ich auch
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Hallo Ritchie,
ich habe mir vor 5 Tagen nachdem ich Deinen wunderbaren Beitrag gelesen haben, das Twitterdeck mal runtergeladen und ausprobiert. Ich war erstaunt was da ohne followers so rüberkokmmt. Ich poste ungewöhnliche Pressemitteilungen, und bekomme pro Tweet um die 30 - 50 Besucher, kann das sein ??? Wo kommen die denn genau her, kannst Du das kurz mal erläutern, wo man genau sieht was ich poste ! Das würde mich brennend interessieren. In meinen Stats sehe ich nur die Hits ohne Ref, aber es kommen definitiv gute Besucher, das sich ich am Beitragszähler, manchmal in 10 Sekunden bis zu 50 Stück. Danke im voraus, Gruß
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Das klingt ganz nach Suchfunktion: viele Human Users, aber auch diverse Mash-Ups, recherchieren Followers anhand bestimmter Keywords über die Twitter-Suche und folgen anschließend Usern aus der gleichen Nische; wenn du ungewöhnliche Tags verwendest, kommt da schnell mal einiges zusammen! Tweetest du in Englisch oder Deutsch?
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Hi Ritchie, ich twitter nur in Deutsch, aber das lohnt sich ganz gut, sind natürlich in erster Linie nur Leser, aber das ist ja auch völlig in Ordnung. Ich werde jetzt die Google Translate Funktion hinzufügen, dann kann ich auch englischsprachige ansprechen, aber ist schon erstaunlich was da wirklich rüberkommt. Sind wohl alle "wissenshungrig"
! Ich dachte zuerst als ich das hier gelesen haben, das klappt nur, wenn man genügend Followers hat, aber mit dem Twitter Deck, ist das schon prima, sind viele aus der Schweiz die da rüberzwitschern
!
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Vielen Dank für diesen hilfreichen Artikel.
Als "alter web 1.0 hase" tu ich mich doch derzeit noch etwas schwer mit den ganzen neuen, tollen und vielfältigen möglichkeiten die twitter und co. so bieten. bookmark gesetzt und mal sehen was wird
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Hallo Ritchie, der Artikel ist wirklich sehr informativ! das jemand so strukturiert an Twitter rangeht und auch noch Ergebnisse erzielt ist wirklich beeindruckend. Du planst nicht zufällig eine englische Version dieses Beitrags? Würde den Artikel gerne meinem Kollegen in UK zukommen lassen...
LG,
Jess
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Dankeschön! Ja, ich hab vor, eine englische Version zu schreiben - vielleicht komm ich am Wochenende dazu.
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Ich habe jetzt mal Tweetdeck installiert. Sieht wirklich sehr aufgeräumt aus. Ich verfolge einige Keywords. Natürlich kommen meine relevanten Wörter nicht so oft in der Twitterwelt vor. Dauert dann halt etwas länger. Ich werde berichten.
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Lesenswert: Wie bekommt man mehr Follower? http://bit.ly/h34Mt
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boa .. da muss ich mal ein Mega-Lob los werden. Selten so ein interessanten Blog gelesen. Zumal ich mich mit Twitter erste seit ein paar Tagen beschäftige. Das hat mich ein ganzes Stück weiter gebracht. Vielen Dank
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“Seriöser und fundierter Artikel: ”Wie bekommt man mehr Twitter-Follower?”" (http://twitthis.com/qqbvpm)
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ALLES LÜGEN, denn EGAL was man anwendet ob Hummingbird oder sonst ein free oder share Programm, TWITTER lässt PRO TAG nur 1000 FOLLOWING zu. Und jetzt rechnet einmal: Selbst bei 100% Follwers back, was es leider nicht gibt, sind das in der Woche höchstens 7000!!!
Last euch nicht verarschen!!!
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Immer mit der Ruhe - und richtig recherchieren
Es sind genaugenommen pro Stunde 100 und pro Tag max 2.400 - Follows, wohlgemerkt, wie du schreibst. Ich würde aus diversen Gründen niemandem, der seinen Account behalten möchte, empfehlen, das Limit voll auszureizen.
ABER: Diese Einschränkung gilt erstens nicht für API calls und zweitens können dir pro Tag beliebig viele User Followen. Hummingbird ist aber in der Tat Schwachsinn, da gibt's besseres.
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Ein sehr interessanter Beitrag.
"Der Pro-Account kostet 20$ im Monat, die sich schon allein aufgrund der neu integrierten Follow-Funktion, die pro Account und Monat 1.200 User vollautomatisch recherchiert, mehr als auszahlen."
Anhand welcher Kriterien recherchiert dieser denn? Nach bestimmten Keywords?
Ist TweetLater daher mit Programmen wie z.B. Hummingbird zu vergleichen oder geht er da anderst vor?
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