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Pioneer: Die fortschreitende Digitalisierung des DJ-Arbeitsplatzes

Zwei 1210er und ein Analogmixer - das war mal. Der reisende Digi- von heute verzichtet auf den sperrigen Plattenkoffer und beschallt den mit Nullen und Einsen. Dabei konkurrieren zwei Konzepte, die unterschiedlicher nicht sein könnten, um die Gunst der Plattenverleger: einerseits Seite wurden in den letzten Jahren Laptop-basierte Systeme mit Traktor, Ableton-Live und Co. immer beliebter, als Interface kommen dabei entweder Maus und Tastatur, Plattenspieler mit Time-Code Vinyls oder spezialisierte Midi-Controller zum Einsatz. Andererseits wollen -Tool Hersteller wie mit spezialisierter Hardware das Notebook auf der Bühne ganz überflüssig machen und setzen dabei auf All-In-One Geräte, die mit Robustheit und einfacher Bedienung punkten sollen. Auf der habe ich von der Firma , österreichischer -Generalimporteur, zur aktuellen Produktlinie befragt:

http://www.vimeo.com/6678998

Ein Paradigmenwechsel sticht besonders ins Auge: Längst dienen dabei nicht mehr nur CDs als Klangquellen, Audiodateien werden wahlweise über US oder Ethernet von freigegebenen Shares entgegen genommen. Scratch-fähig sind mittlerweile sogar die Einstiegsgeräte, während in der Topliga Ton und Bild zusammenwachsen. Das im Video gezeigte Flaggschiff der Pro Serie kommt mit eingebautem Touchscreen, massiver Rechenpower und will sich als Arbeitsplatz des Multimedia-DJs der Zukunft positionieren - der muss allerdings einiges an Kleingeld übrig haben, denn die Multimedia-Konsole kostet 6.500,- Euro.

Was sagen Sie zu derartiger Spezial-Hardware für den ? Werden Sound-Mixing und Visuals tatsächlich zusammenwachsen, oder sind MIDI-Interfaces das Mittel der Wahl bei der -Beschallung?

 

13 Kommentare zu „Pioneer: Die fortschreitende Digitalisierung des DJ-Arbeitsplatzes“

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