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Blogistan Panoptikum KW39+40 2009

05.10.2009, geschrieben von , 2 Kommentare

Nach dem letzt­wö­chi­gen, Almcamp-bedingten Ausfall des Wochenrückblicks mel­den sich Linzerschnitte und data­dirt wie­der pünkt­lich zurück — denn es gesche­hen immer noch Zeichen und Wunder inner– und außer­halb der Blogosphäre. Da wet­tern Herausgeber gegen die Schlechtigkeit sozia­ler Medien, wäh­rend anderswo bereits uni­fied Video Messaging Inboxes errich­tet wer­den. Kein Wunder, dass da so man­cher nicht mehr ganz durch­blickt — aber zum Glück gibt’s ja das daten­schmutz frog6 Blogistan Panoptikum KW39+40 2009

Parallel-Universum

autor judith Blogistan Panoptikum KW39+40 2009 Wer in letz­ter Zeit mal wie­der mit einem sei­ner ver­blei­ben­den, Twitter-resistenten Kontakte kom­mu­ni­ziert hat, wird das Gefühl ken­nen: Tweeper und Nicht-Tweeper teilt ein kaum mehr zu über­brü­cken­der Gap. Darüber schreibt auch Louis Gray diese Woche:

Twitter is prac­tically beco­m­ing a par­al­lel Internet. It may live on HTTP, but don’t let that fool you. Over time, most folks may tell you the T’s in HTTP stand for “Tweet Tweet”.

Das einst­mals sim­ple Twitter wird durch seine User immer mehr gepimpt (TweetDeck, Tweetlater…) und exten­ded (twit­pic, twit­say..). Und: Was nicht auf Twitter ver­linkt wurde, exis­tiert viel­leicht gar nicht…

launcht Multi-Plattform

autor ritchie Blogistan Panoptikum KW39+40 2009 12seconds glaubt wie sei­ner­zeit Telefongesellschaften in den 70ern fest daran, dass die Zukunft der Kommunikation dem Video-Messaging gehört. Derzeit kom­men aber nur iPhone User in den vol­len Komfort-Genuss des neuen, frei erhält­li­chen Clients — hier geht’s zum Download. Clients für andere Smartphones sol­len fol­gen, der­wei­len müs­sen sich Nicht-Appler mit der Browser-Applikation auf 12seconds zufrie­den geben — aber auch mit der kann man die eigene Freundesschar aufs feinste mit Bewegtbildbotschaften beläs­ti­gen, belus­ti­gen und/oder (sexu­ell) stimulieren:

We know you are and want to stron­gly encou­rage you to use the mes­sa­ging app­li­ca­tion on 12seconds.tv. You’ll notice now that you have an inbox and that you can send video mes­sa­ges to anyone on Facebook or Twitter. You can also push video to your fri­ends who have the iPhone app­li­ca­tion which is fun. That’s kind of cool, eh? Record some­thing on your web­cam and push it to someo­nes phone!

Lebst du noch oder wavest du schon?

autor judith Blogistan Panoptikum KW39+40 2009 Seit die­ser Woche gibt es offi­zi­ell eine Zwei-Klassen-Gesellschaft im Web 2.0. Jene, die schon eine der begehr­ten Invites haben, und jene die noch hof­fen, eine zu bekom­men. (Die Panoptikum Autoren wur­den übri­gens auch mit Invites bedacht, HA!) Doch aus der Zwei-Klassen-Gesellschaft wird anschei­nen schon eine Drei-Klassen-Gesellschaft — hinzu kommt nun neu jene Kaste, die bereits wie­der über hin­weg ist! So zum Beispiel Robert Scoble, der in Google Wave so etwas wie die Perfektionierung der Unproduktivität sieht. Folgende Ratschläge hat er für Neo-Waver parat:

DO NOT ADD EVERYONE. Get a close per­so­nal fri­end, or a cowor­ker to play with this and don’t publi­cize that you’re using it until you are sure you can deal with the pro­duc­tivity hit you’ll take here.
DO NOT ASSUME THIS IS A TWITTER KILLER. It is not. It’s not even a good sharing engine, far worse than FriendFeed is. I’d recom­mend using a pri­vate room over on FriendFeed first.

Fazit: Google Wave ist also wie­der nicht “the next big thing” nach Twitter. Soll uns recht sein, wir haben eh noch lang nicht alles gesagt, was sich in 140 Zeichen sagen lässt.

Kollaborieren ohne Wave

autor ritchie Blogistan Panoptikum KW39+40 2009 Passend zum obi­gen Beitrag hat Lifehacker eine Liste von 10 alter­na­ti­ven Online-Collaboration Tools zusam­men­ge­stellt. MediaWiki, Google Groups, Mindmeister… die Alternativen sind zahl­reich, teil­weise kos­ten­pflich­tig und ver­strö­men defi­ni­tiv nicht den Sex-Appeal, des neuen Google Produkts. Aber nicht trau­rig sein, son­dern die Erinnerung anwer­fen: bei Gmail war’s genauso — Dramaturgie-Meister Christian Mikunda nennt das die “Magie des Verbotenen Ortes”. Und wenn der erste Hype mal abge­flaut ist, dann kriegt jeder mehr Einladung, als er brau­chen kann. Außerdem scheint noch so man­ches Feature zu feh­len:

There are also still key fea­tures of Google Wave that we have yet to fully imple­ment. For example, you can’t yet remove a par­ti­ci­pant from a wave or define groups of users, draft mode is still mis­sing and you can’t con­fi­gure the per­mis­si­ons of users on a wave. We’ll be rol­ling out these and other fea­tures as soon as they are ready — over the next few months.

web-debattiert

autor ritchie Blogistan Panoptikum KW39+40 2009 “Web-Medien sind para­si­tär. Sie ver­las­sen sich auf alte Medien und recher­chie­ren nicht selbst.” Das und noch viel mehr sagte der Herausgeber der Wiener Stadtzeitung Armin Thurnher bei sei­nem Vortrag am ISPA-Summit. Unter ande­rem auch, dass soziale Netzwerke die Absenz im Dialog ebenso för­dern wie eine Steigerung des Narzissmus, und Journalisten, die Twitter und Facebook nut­zen, wür­den sich ohne­hin selbst aus­rei­chend bestra­fen. Janas Kommentar über den eigen­ar­ti­gen Auftritt nur anschließen:

Was er als moto­ri­sche Störungen wahr­nimmt, ist ver­mut­li­che die kogni­tive Bindung zwi­schen Auge, Hand und Bildschirm, die bei der Computernutzung zu beob­ach­ten ist. Diese bin­det die Aufmerksamkeit, das ist rich­tig – ging Thurner etwa am Bildschirm sei­ner Mitarbeiter vor­bei, und war gekränkt, dass diese dem Schirm und nicht ihm Aufmerksamkeit zoll­ten? Wie kann er über­haupt fest­stel­len, dass diese gerade soziale Netzwerke benut­zen – schaut er ihnen von hin­ten über die Schulter auf den Monitor? Von wegen Sozialverhalten: Ich kenne nie­man­den, der ein sol­ches Verhalten schätzt – frei­lich macht es die an Arbeitsplätzen wal­tende Hierarchie oft schwie­rig zum Chef zu sagen, er solle einem bitte nicht dau­ernd auf den Bildschirm starren.

Im Übri­gen bin ich der Meinung, Armin Thurnher soll sich lie­ber wei­ter­hin dem Bereich Print zuwen­den. Denn dass er die arme Ingrid Brodnig via Twitter aus­rich­ten lässt, ver­schie­dene Meinungen seien gewünscht, ver­dient in der Tat ein kräf­ti­ges ROFL:

Thurnher wird im nächs­ten auf die Webdebatte ein­ge­hen. Wir wol­len eine rich­tige Diskussion füh­ren. Verschiedene Meinungen gewünscht!

Wenn das Postfach “njet” sagt

autor ritchie Blogistan Panoptikum KW39+40 2009 Guy Kawasaki hat im datadirt-Interview seine “alles-löschen-was-älter-ist-als-30-Tage-Regel” erklärt, Lawrence Lessig, Mastermind der CC-Lizenzen, erklärte schlicht sei­nen E-Mail “Bankrott”:

Das soll bedeu­ten, dass er eine Mail per CC an alle Adressen in sei­nem Posteingangsfach geschrie­ben hat, in der Lessig erklärt, dass er auf bis­her unbe­ant­wor­tete Mails nicht mehr ant­wor­ten kann, weil jeden Tag nach der Ausfilterung von Spam immer noch 200 pri­vate Mails bei ihm ankom­men. Die Lösung sei, ein­fach alle Mails zu löschen und mit einem fri­schen, lee­ren Mailaccount wie­der anzu­fan­gen. So lange, bis sich die­selbe Situation wie­der ein­ge­stellt haben wird.

Mathias Mertens stellt in sei­nem Essay die gute alte Frage nach der Medienkompetenz — und kommt zu dem Schluss:

Wir wis­sen noch gar nicht, was E-Mail eigent­lich ist. Wir benut­zen es ganz selbst­ver­ständ­lich, und wir gehen auch mehr oder weni­ger gewieft damit um, aber das, was wir uns selbst davon erzäh­len, ist selt­sam mehr­deu­tig. Wenn man über­legt, mit wel­chen Kommunikationsformen E-Mail in Konkurrenz steht, bezie­hungs­weise wel­che sie abge­löst hat, dann kom­men nur zwei in Frage: Brief und Telefon. Und unser Verständnis von E-Mail pen­delt genau zwi­schen die­sen bei­den ver­trau­ten Formen hin und her – unent­schlos­sen und des­halb problematisch.

Spannender Punkt — ich wäre jeden­falls dafür, auf medien-kulturellem Weg eine Antwort-Zeit-Erwartungshaltung von min­des­tens einer Woche zu imple­men­tie­ren frog6 Blogistan Panoptikum KW39+40 2009

Virale Dummheit

autor judith Blogistan Panoptikum KW39+40 2009 Nicht immer sind es die gute Ideen, die sich viral ver­brei­ten. Das hat sich diese Woche gezeigt, als ATV Reporter Martin Thür einem Hinweis via Twitter nach­ging, dass Justizministerin Claudia Bandion-Ortner das “Pilotprojekt” ihrer deut­schen Kollegin “Zensurursula” Netzsperren beob­ach­tet und gege­be­nen­falls auch in Öster­reich ein­set­zen möchte. Direkt dar­auf ange­spro­chen gab die alpen­re­pu­bli­ka­ni­sche Sarah Palin fol­gen­des Kommentar von sich:

Zur Erinnerung: Warum Netzsperren dumm sind und damit rein gar nix gegen Kinderpornografie aus­ge­rich­tet wer­den kann, darf man hier noch mal nach­le­sen. “Argumentarium: Netzsperren gegen Kinderpornografie?” von Michael Eisenriegler.

ändert Bewertungsgrundlage

autor ritchie Blogistan Panoptikum KW39+40 2009 Das Technorati-Monster gibt in letz­ter Zeit wie­der ver­stärkt Lebenszeichen von sich — Venture Beat berich­tet gar von einer Anpassung des Algorithmus, der eigent­lich seit län­ge­rer Zeit nie­man­den mehr interessiert:

Technorati is about to make some big chan­ges to the way it mea­su­res how import­ant blog­gers are. That means its top-100 list of the most influ­en­tial blog­gers is going to change. Some blog­gers may be deligh­ted by the chan­ges, while others who drop in the ran­kings may howl in protest

Basically, the com­pany is going to reduce the costs of index­ing the blo­gos­phere and reporting the results on its Technorati.com site, which is a major blog search engine. It is not going to index the blo­gos­phere just for the sake of say­ing it can do so. It is also going to put more empha­sis into its busi­ness which pays the bills: the Technorati Media ad net­work, which ser­ves ads to more than 400 sites, not just Technorati.com

Technorate ver­brennt immer noch jede Menge Geld, lang­sam soll mal was in die Kassen zurück­flie­ßen. Das haus­ei­gene Ad Network rennt eher schlecht als recht (Keiner will mehr auf Banner kli­cken, siehe Lesetipp am Ende des Panoptikums.) und Cheffe Richard Jalichandra muss scheint drin­gen­den Handlungsbedarf zu haben. Mal sehen, wie die Technorati-Story weitergeht.

Finde den Doktor

autor ritchie Blogistan Panoptikum KW39+40 2009 Ärzte-Bewertungsportale boo­men und blü­hen — kein Wunder, denn wer will seine Gesundheit schon die Hände eines men­schen­ver­ach­ten­den Quacksalbers legen? Von beson­de­rem Interesse sind dabei natür­lich nicht nur die Kontaktdaten und Sprechstunden, son­dern die Bewertungen ande­rer Patienten. Wie hoch die Trefferquote liegt, weiß aller­dings allein Äsku­lap — und wer weiß: viel­leicht stel­len geschäfts­tüch­tige Mediziner (die in Öster­reich ohne­hin mit recht stren­gen Werbeverboten belegt sind) dem­nächst eigene Social Media Spin Doktoren ein. Die könn­ten dann bei­spiels­weise gleich mal auf Docfinder.at tätig wer­den, einem frisch gelaunch­ten Ärzte­por­tal der vor­her beschrie­be­nen Sorte. Die Seite befin­det sich noch im Beta-Stadium und ver­fügt zwar über eine umfas­sende Kontaktliste, in der auch Apotheken ver­tre­ten sind — die Zahl der Bewertungen hält sich noch in engen Grenzen, sorgt aber bereits jetzt fall­weise für Erheiterung:

Dr. XYZ ist auf­grund sei­ner ein­fühl­sa­men, kom­pe­ten­ten und net­ten Art sehr zu emp­feh­len! Außerdem ist ein gro­ßes Plus seine STÄNDIGE Erreichbarkeit, auch bei noch so bana­len Fragen, was ich per­sön­lich sehr zu schät­zen weiß, da ich unter gro­ßer Hypochondrie leide (Hervorhebung durch data­dirt). Ich könnte mir kei­nen bes­se­ren Frauenarzt wün­schen. Außerdem hat er mich auch pri­vat in ein Sanatorium zur Entbindung beglei­tet und bes­tens betreut!

Und wir wis­sen ja — Lachen ist bekannt­lich die beste Medizin!

Persönlich finde ich Dr. XYZ locker, läs­sig und sym­pa­thisch. Die Kontrolle geht schnell, ist aber gründ­lich. Einmal musste ich wäh­rend der Behandlung län­ger im Behandlungsstuhl war­ten als er von einem Behandlungsraum zum nächs­ten wech­selte– was etwas unan­ge­nehm war. Werde aber wie­der hin­ge­hen.
[…]
Neben der pro­fes­sio­nel­len Betreuung und Beratung wird an man­chen Tagen auch Mundhygiene ange­bo­ten. Obwohl ich meine Zähne gut pflege habe ich mir ein­mal eine Mundhygiene gege­ben. War danach ein gutes Feeling.

Als Adressverzeichnis ist bereits jetzt recht nütz­lich, mal sehen, was im Lauf der Zeit aus der Seite wird — in Deutschland gab es in der Vergangenheit schon einige Rechtsstreitigkeiten auf­grund nega­ti­ver Patientbewertungen.

Foto der Woche

Heute zur Abwechslung mal ein Oeuvre aus der Kategorie “Post-Production” — aber wie wir ja spä­tes­tens seit Vilém Flusser Wissen, ist ohne­hin jeder Fotoapparat eine Konstruktionsmaschine… da fällt das biss­chen Retusche kaum noch ins Gewicht. Et voilá: Flight 888 von H. Koppdelaney:

buddhaflight 600x591 Blogistan Panoptikum KW39+40 2009

Ritchies

Twitter is rui­ning my life” sagt Shane Nickerson. Vorsicht: wack­lige Autokamera und Fucking Strong Language! Twitter equals Satan! Fuck! :evil:

Judiths Video der Woche

Herbst wird’s und damit genau die rich­tige Jahreszeit für melancholisch-pathetische Franzosen-Mucke á la Phoenix. Da es hier aber um’s Video der Woche geht, gibt’s diese Woche eines der gelun­gens­ten Mashups ever zu sehen. Phoenix’ “Lisztomani” ver­sus “The Breakfast Club”.

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Lesetipps der Woche

  • The Horror the Horror: Nur noch 87 Tage, dann ist auch 2009 Geschichte. Um gut auf das nächste Jahr vor­be­rei­tet zu sein, hat Nerdcore bereits den Horror Calendar 2010 ver­öf­fent­licht. Dann auf ein schau­ri­ges Jahr 2010.
    PS: Für jene Panoptikum Leser, die auf haa­rige Angelegenheiten ste­hen, emp­fiehlt sich übri­gens auch der Kalender des Vereins Öster­rei­chi­scher Frettchenfreunde.
  • Wie man aus einem schwam­mi­gen Thema wie Viral Marketing immer wie­der neue Theorien und Tutorials ablei­ten kann, ist mir an sich ein Rätsel. Wer dies aber mit soviel Verve die vira­len Würfel wirft, hat es ver­dient, zumin­dest als Lesetipp erwähnt zu werden.
  • Schlechte Zeiten für Media-Agenturen: keine Sau klickt mehr auf die guten, alten Banner und Ratlosigkeit macht sich mit Verspätung breit, bei der Silicon Alley Insider berichtet.

Und damit sind wir auch schon wie­der am Ende die­ses Wochenrückblicks ange­kom­men — die nächste Ausgabe gibt’s wie­der pünkt­lich in sie­ben Tagen Danke für Ihre Aufmerksamkeit, wir wün­schen einen schö­nen Restsonntag und lesen uns morgen.

icon input Blogistan Panoptikum KW39+40 2009Haben Sie Vorschläge und Themen fürs daten­schmutz Wochenpanoptikum?
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Bisher haben meine Lieblingsleser 2 Kommentare zu "Blogistan Panoptikum KW39+40 2009" geschrieben.

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  • Christian Identicon Icon

    Ich bin mal wirk­lich gespannt ob sich Google Wave wirk­lich durch­set­zen wird. Alles was ich bis jetzt gele­sen habe klang irgend­wie nicht so toll.

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  • inshared autoverzekering Identicon Icon
    inshared autoverzekering sagte am 2. Juni 2010 um 18:06

    @Christian, Ich brau­che Google Wave manch­mal, aber nicht so often wie eine freund von mir. Er fin­dest es rich­tig toll!! Aber er is nur eine…

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