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Wie man PDF-Dateien gratis auf den Kindle 2 lädt

04.11.2009, geschrieben von Ritchie Blogfried Pettauer, 23 Kommentare

usa Wie man PDF Dateien gratis auf den Kindle 2 lädtDieser Beitrag ist auch auf Englisch verfügbar.

Nach Max’ recht eupho­ri­schem Bericht habe ich mir ohne vor­her viel zu recher­chie­ren eben­falls einen –Reader bei .com bestellt. Die gefällt, das DRM nahm ich zäh­ne­knir­schend für den güns­ti­gen Preis (rund €200) in Kauf. Heute lie­ferte UPS mein Device, und die anfäng­li­che Freude über die war recht groß — bis ich fest­stel­len musste, dass es out-of-the-box *keine* Möglichkeit gibt, ganz gewöhn­li­che PDFs auf den hoch­zu­la­den. Nach etwas Recherche bin ich dann doch noch auf eine akzep­ta­ble Möglichkeit gesto­ßen, eBooks aus mei­ner Sammlung auf den zu trans­fe­rie­ren: der MobiPocket Creator, eine frei ver­füg­bare –Conversion Software, macht’s möglich.

Amazon Kindle

Zwar bie­tet selbst die Möglichkeit an, PDFs zu : doch das Einsenden via E-Mail und anschlie­ßen­des Pushen des Files aufs Gerät kos­tet voll­kom­men lächer­li­che 10 Cent pro Datei bzw. 15 Cent pro Megabyte. Alternativ kann man die Datei auch via E-Mail an name@free..com sen­den und erhält eine pas­sende kon­ver­tierte Datei zurück. Doch das ist nicht nur müh­sam, son­dern dau­ert auch ganz schön lange, wie Testberichte verraten.

Da der sich tat­säch­lich nicht mit dem ver­brei­te­ten PDF-Format ver­steht, bleibt als ein­zige Möglichkeit die Konvertierung der Dateien ins PRC– Format, anschlie­ßend kön­nen die Files dann ganz nor­mal via USB-Verbindung in den “Documents”-Ordner des Lesegeräts hoch­ge­la­den wer­den. Nach dem Download von Mobipocket muss bei der Installation unbe­dingt die “Publisher”-Variante gewählt wer­den. Und so geht man bei der Konvertierung vor:

1. Mobipocket Creator auf­ru­fen, im Home-Screen “Import from exis­ting File” -> “Adobe PDF” wählen.

mobipocket1 Wie man PDF Dateien gratis auf den Kindle 2 lädt

2. Speicherort für den Export, Sprache und wäh­len und anschlie­ßend die Datei importieren.

mobipocket2 Wie man PDF Dateien gratis auf den Kindle 2 lädt

3. Im drit­ten Schritt kann man optio­nal die Metadaten, das Inhaltsverzeichnis oder das Cover bearbeiten.

mobipocket3 Wie man PDF Dateien gratis auf den Kindle 2 lädt

4. Anschließend im obe­ren Menü auf “Build” kli­cken, und das wird erstellt.

mobipocket4 Wie man PDF Dateien gratis auf den Kindle 2 lädt

5. Mobipocket Creator legt ein Verzeichnis im zuvor gewähl­ten Ausgabe-Directory an und gene­riert meh­rere Versionen: HTML mit expor­tier­ten Bildern, opf (open packa­ging for­mat) und — rele­vant für unsere Zwecke — PRC, mobi­po­ckets eige­nes Format.

mobipocket5 Wie man PDF Dateien gratis auf den Kindle 2 lädt

Und genau diese Version ist für unsere Zwecke rele­vant, die übri­gens Dateien kön­nen nach dem Export getrost gelöscht wer­den — PRC ist ein Containerformat, das neben den Texten auch die Bilder ent­hält. Die so ent­stan­de­nen PRC-Dateien lädt man ein­fach über die USB-Connections in den “Documents” Ordner des (der übri­gens auch Unterordner ent­hal­ten darf), bei der nächs­ten Benutzung tau­chen die Dateien dann auf.

Amazon Kindle

Optimal wäre natür­lich, wenn das PDF-Format nativ inte­griert — aus DRM und Revenue-Gründen wird das aber wohl kaum in abseh­ba­rer Zeit gesche­hen. Eine andere, auch für Mac-User ver­füg­bare Alternative für die lokale Konvertierung von PDFs bie­tet der Stanza Desktop, denn ich mir aber noch nicht näher ange­se­hen habe.

Vorläufiges Fazit: Der 2 tut recht brav, was er soll — dank der inte­grier­ten Funkmodem-Funktionalität muss man sich mit kei­ner­lei läs­ti­gen Einstellungen her­um­schla­gen. Die Bedienung ist selbst­er­klä­rend, auch wenn mich anfäng­lich bei Versuch, auf dem (Non-Touchscreen) eInk-Display zu scrol­len: hier heißt’s blät­tern. Die des Screenaufbaus und die rela­tiv gute Qualität bei der Darstellung von Bildern (natür­lich mono­chrom) haben mich posi­tiv überrascht.

Zum Sortiment: Die Auswahl an Büchern ist rela­tiv groß, im digi­ta­len Zeitschriftenregal sieht’s zur Zeit aber noch ziem­lich mager aus. Magazine kön­nen ent­we­der per Ausgabe (sau­teuer) gekauft oder mit 14-Tage-Testfrist für monat­li­che Fixkosten abon­niert wer­den. Anscheinend will auch für Blog-RSS-Abos monat­li­che Gebühren ein­he­ben — sol­che Deppensteuern werde ich mir auf jeden Fall erspa­ren. gibt sich red­lich Mühe, Geld zu ver­die­nen, aber ich werde ein schlech­ter Kunde sein und den pri­mär als hoch­qua­li­ta­ti­ves und augen­scho­nen­des Lese-Device für meine (ein­zeln kon­ver­tier­ten) PDF-eBooks nutzen.

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Bisher haben meine Lieblingsleser 23 Kommentare zu "Wie man PDF-Dateien gratis auf den Kindle 2 lädt" geschrieben.

Wie ist Ihre Meinung?
  • max Identicon Icon

    also bei mir geht das kon­ver­tie­ren mit der free.kindle.com-email inner­halb von nicht mal 2 minu­ten für ein pdf mit rund 300 sei­ten. aber bei mobi­po­cket kann man halt mehr finetunen.

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    ritchie Identicon Icon

    Ja, und es geht nicht immer gleich schnell — außer­dem will ich nicht alle Docs an Amazon schi­cken (obwohl sie ver­mut­lich über den Kindle sowieso drauf zugrei­fen können).

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  • Eikman Identicon Icon

    aber 200€, um pdfs lesen zu kön­nen, die ich ohne­hin auf dem lap­top habe? da weiß ich glaube ich doch bes­se­res mit mei­nem geld anzu­fan­gen. mal abwar­ten, in eini­gen monaten/jahren wird es sicher­lich auch devices geben, die einem mehr frei­hei­ten las­sen in sachen aus­wahl und format.

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    ritchie Identicon Icon

    Das sicher, aber das wird noch dau­ern… ideal wär imho ein net­book mit eInk Screen auf der Display-Rückseite.

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  • Christian Identicon Icon

    Ich denke der Kindle wird inter­es­san­ter, sobald man seine deut­sche Tageszeitung aufs Kindle abon­nie­ren kann, oder sogar ein­zelne Artikel aus irgend­wel­chen Zeitschriften. Bis dahin werde ich per­sön­lich auch noch etwas war­ten, auch wenn ich mir das Gerät gerne mal Live anschauen würde.

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    ritchie Identicon Icon

    Ich ver­mute, da wird Amazon ziem­lich dran sein, dass da was weitergeht.

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  • AMUNO Identicon Icon

    Hi,
    bin über das Stichwort Kindle her­ge­kom­men. Na ja, bin mir eigent­lich unsi­cher ob ich mir eins zule­gen soll, weil es scheint ja doch ein net­tes Gadget zu sein und wenn man viel zu lesen hat.
    Bin jetzt aber lei­der sehr unent­schie­den, wenn ich hier lese, dass man PDF erst kon­ver­tie­ren muss.
    Trotzdem schö­ner Artikel und eine schöne Anleitung, bin mir nur nicht so sicher, ob sicher der Aufwand immer loh­nen würde.

    Gruß

    AMUNO

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    Ritchie Pettauer Identicon Icon

    Das hat sich inzwi­schen geän­dert… mit der aktu­el­len Firmware liest der Kindle die pdfs auch nativ. Nach den ers­ten Wochen muss ich sagen: als Lese-Device bin ich sehr happy damit; kein Vergleich zum Laptop oder Netbook-Screen bei län­ge­ren Texten.

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  • ritchie Identicon Icon

    Ich denke, die zen­trale Frage wir wirk­lich, wie­viel du on-screen liest. Ich war auch über­rascht über den Konvertierungsaufwand und bin alles andere als rest­los glück­lich mit dem Device; das ein­zige Killer-Argument ist der Screen. Ich habs mir zuge­legt, damit ich end­lich ein paar pdf-Books, die schon län­ger rum­lie­gen, lesen — eher län­gere Sachen. Für lau­fend kurze Text wär mir der Workflow zu auf­wen­dig; da bräuchte man eine Art Kindle-Fetcher Software, die das auto­ma­tisch erledigt.

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  • max Identicon Icon

    wie schon gesagt, mit der @free.kindle.com email geht es wun­der­bar in minuten.

    auch kan man sich bem guttenberg-projekt alle bücher freien bücher als .mobi-file run­ter­la­den, funk­tio­niert ohne probleme.

    auch sonst gibt es genü­gend gratis-bücher die dar­auf funktionieren.

    wobei immer klar sein muss warum ama­zon sowas ver­kauft: um bücher zu ver­kau­fen, das ist auch ihr recht. alleine die funk­tion von fast allen büchern ein sample run­ter­zu­la­den und gleich eine wish-list zu befül­len ist sehr fein.

    von zei­tungs­a­bos will ich gar­nicht sprechen.

    wenn ich am sonn­tag alle zei­tun­gen in öster­reich lese habe ich, neben dem inhalt­li­chen müll, jede menge papier­müll. wären alle diese zei­tung via kindle erhält­lich (in zukunft auch mit grös­se­ren dis­play und in farbe) könnte ich zumin­des­tens den papier­müll vermeiden.

    klar ist das nur der anfang, aber auch hier geht es, ähnlich wie beim handy, darum, erst­mals das bedürf­nis zu wecken. wenn vor 20 jah­ren jemand dich gefragt hätte ob du über­all am tele­fon erreich­bar sein willst hät­test du auch nein gesagt.

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  • Susanne Identicon Icon

    Ich habe zwar (noch) kei­nen Kindle, kann aber zur Umwandlung am Mac etwas bei­tra­gen. Ich wollte mir einige pdfs — reine Texte, keine Bilder — für das iPhone umwan­deln, weil ich Stanza am iPhone lie­ber ver­wende als den Goodreader.

    Ich bin also den Empfehlungen ein­schlä­gi­ger Foren gefolgt und habe sowohl mit Calibre als auch mit Stanza ver­sucht, die pdfs zu kon­ver­tie­ren. Mit abso­lut beschei­de­nem Erfolg. Teilweise sind Umlaute ver­schwun­den (trotz rich­ti­ger Unicode-Einstellungen und sämt­li­cher online auf­find­ba­rer Tricks und Tipps), teil­weise sind alle Absätze weg­ge­bro­chen. Von 30 (!) unter­schied­li­chen pdfs waren gerade 2 eini­ger­ma­ßen les­bar, der Rest war weder am iPhone noch am Mac ver­nünf­tig zu lesen (außer man steht auf Lückentext)

    Windows kommt mir trotz­dem nicht ins Haus, auch für meine Linux-Kiste habe ich noch kein ver­nünf­ti­ges Programm gefun­den, des­halb: der Kindle reizt mich zwar enorm, aber ich warte noch mit dem Bestellen…

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    ritchie Identicon Icon

    Hi Susanne, danke für die Infos — klingt extrem müh­sam! Ich hab mir jetzt übri­gens wegen dei­nes Kommentars natur­klug ange­se­hen und –gehört — super Podcast und sehr ange­nehme “Radio“stimme, find ich.

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    Susanne Identicon Icon

    Oh, vie­len Dank! Gerade von Dir freut mich das Kompliment besonders.

    Wie gesagt, meine Erfahrungen bezie­hen sich rein auf das Konvertieren, Stanza hat auch die Option direkt auf den Kindle zu expor­tie­ren. Wie das dann funk­tio­niert kann ich — man­gels Kindle — natür­lich nicht bewerten.

    Ich werde auf jeden Fall noch die Erfahrungsberichte über den txtr-reader abwar­ten (Open Source, pdfs nativ,…) bevor ich ent­scheide, wel­chen E-Book-Reader ich mir zulege.

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    ritchie Identicon Icon

    Würd mich sehr freuen, wenn wir mal was zusam­men machen — wie wär’s denn mit einem gegen­sei­ti­gen Gastposting?

    Und zu Stanza: die Exportfunktion ist ja nett, aber du hast völ­lig recht — wenn die Konvertierung nicht gscheit klappt, bringt der Export auch wenig!

    Ich bin ja an sich ein gro­ßer Gegner von DRM-Systemen und grund­sätz­lich auch Georg Holzers Meinung, dass eine Investition in sol­che Closed Gardens keine gute Idee ist… mir ging’s rein darum, dass ein ordent­li­ches eInk Display wollte (das bie­tet der Kindle, laut Tests deut­lich kon­trast­rei­cher als die aktu­el­len Sony-Reader), dafür hab ich halt den Konvertierungsstress. Und was ich *eigent­lich* will, ist ein net­book mit eInk auf der Rückseite des Displays — aber das wird noch dau­ern. Doch der Kindle ist für mich ein rei­nes Über­brü­ckungs­ge­rät — das “Always online” ist durch­aus nett, aber ich will eigent­lich gar kein Extra-Device mit­schlep­pen. Ich ver­mute, dass spä­tes­tens in 2 Jahren sol­che Netbooks ver­füg­bar sein wer­den. Aber Kindle-Einnahmen wird Amazon mit mir keine generieren :-)

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  • BeAFrog Identicon Icon
    BeAFrog sagte am 24. November 2009 um 21:24

    Hallo und danke für den tol­len Bericht.

    Ich möchte mir auch einen Kindle zule­gen nur frag ich mich was mit den Bildern in PDFs pas­siert. Beispiel: Da es immer mehr Spiele vom Hersteller als Downloadversion gibt(oft bil­li­ger) sind die Handbücher nur als PDF vor­han­den. Allerdings ist es da nicht unüb­lich, dass es z.B. eine Hintergrundgrafik neben Screenshoots etc. gib aus­ge­legt ist das ganze dann oft auf A4.

    Irgendwelche Erfahrungen mit so was? Bilder?

    Grüße

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    Ritchie Pettauer Identicon Icon

    Also grund­sätz­lich stellt das monochrom-Display nur 4 Graustufen dar; das hört sich wenig an, aber in der Praxis funk­tio­niert die Anzeige von Bildern ziem­lich gut! Allerdings habe ich noch keine wirk­lich auf­wen­dig for­mat­tier­ten PDFs ausprobiert.

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  • AAkira Identicon Icon
    AAkira sagte am 2. Dezember 2009 um 12:39

    Hallo,

    über den Suchbegriff “Kindle PDF Konvertierung” bin ich nun auch hier gelan­det. Ich inter­es­siere mich für den Kindle 2 pri­mär als PDF-Reader. Da meine, meist tech­ni­schen, PDF-Dokumentationen viele Grafiken, Tabellen und Fotos besit­zen, suche ich noch das rich­tige Konvertierungstool. Leider hat weder Calibre noch MobiPocket Creator die Grafiken etc. in den PDFs umge­setzt bzw. über­haupt dar­ge­stellt. Was mache ich falsch?

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    Ritchie Pettauer Identicon Icon

    Also ich kenn natür­lich deine PDFs nicht; bei mir hat die Grafikkonvertierung bis­her recht gut geklappt.

    ABER: mit dem aktu­el­len Firmware-Update unter­stützt der Kindle nativ PDFs… hab noch keine kom­ple­xen Layouts getes­tet, aber Max meinte, das würde ziem­lich gut funktionieren.

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  • max Identicon Icon

    Wie Ritchie schon rich­tig sagte, habe einige sehr grosse PDF-Files (10+ MB) aus­pro­biert, mit Excel-Grafiken, Word-Dokumente mit jede Menge Screenshots, etc. und funk­tio­niert wirk­lich sehr gut. Das ein­zige Problem ist, dass der Seitenaufbau schon mal ein paar Sekunden dau­ern kann, aber ansons­ten sehr fein. Mit der neuen Firmware ist das Bild auch dreh­bar, was gerade bei PDF-Files sehr prak­tisch ist.

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    AAkira Identicon Icon
    AAkira antwortete am 3. Dezember 2009 um 7:27

    Moin Ritchie & max,

    naja, die PDF-Implementierung von Amazon kann ja kein Reflow. Also muss mann zoo­men und ent­spre­chend hin– und her­scrol­len. Ich suche eher na einem Tool, dass PDFs in das Mobipocketformat kon­ver­tiert. Beim Mobi Pocket Creator und bei Calibre funk­tio­niert das lei­der nicht voll­stän­dig. Woran es genau liegt kann ich aber nicht sagen. Was gibt es denn noch für Möglichkeiten bzw. Tools?

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    Ritchie Pettauer Identicon Icon

    Es gibt noch Stanza… anson­ten ist Konvertierungssoftware eher dünn gesät, zumin­dest was ich so an Reviews gefun­den hab; und da scheint mobi­po­cket noch ver­gleichs­weise am bes­ten zu funktionieren.

    Mit Reflow hatte ich da keine Probs, aber mit kom­ple­xen PDFs muss ich erst mal tes­ten; ist halt immer so eine Sache: ent­we­der Layout erhal­ten oder Reflow, sollte man idea­ler­weise wäh­len können.

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    AAkira Identicon Icon
    AAkira antwortete am 8. Dezember 2009 um 13:06

    ich beziehe mich hier eigent­lich kom­plett auf PDF-Dokumente und damit auch die Reflow-Eigenschaften auf PDF. Meines Wissen nach, kann der kindle kein PDF-Reflow (schrei­ben wir es mal mit Deppenstrich ;-) Meine Versuche mit Mobipocket Creator und Calibre waren sub­op­ti­mal. In mei­nem Test-Pdf-Dokument sind viele Grafiken und Statistiken mit Textbeschriftung vor­han­den. Diese wer­den dann lei­der als Text erkannt und kom­plett fehl­dar­ge­stellt oder sogar gelöscht. Mit Tabellen kann wohl kei­nes der Tools umge­hen; auch diese wer­den fehl­dar­ge­stellt.
    Bessere Ergebnisse erziehlte ich durch ImageMagick, mit wel­chem ich das PDF-Dokument in ein rein Grafik-PDF-Dokument kon­ver­tierte. Leider steigt damit der Speicherplatz und die Suchoption fällt damit weg.
    Ich suche also immer noch nach einem Tool für PDF-Reflow. Hat schon jemand ein­mal Paperport ausprobiert?

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  • Vincent Identicon Icon
    Vincent sagte am 16. Dezember 2009 um 3:37

    also ich ver­wende kindle ebook con­ver­ter und es funzt sehr gut da ich den kindle dx ver­wende kann ich ja auch direkt pdf´s anse­hen aber manch­mal ist die schrift dann doch ein bissl klein da bringt ein ande­res for­mat schon was

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