ist Europadirektor von  — Europadirektor mag gut klin­gen, rea­li­ter dürfte Stevie aller­dings bloß ein bes­se­rer Laufbursche von Larry, Marissa, Matt + Co sein, anders kann ich mir seine Antworten auf Georg Holzers Fragen beim bes­ten Willen nicht erklä­ren. Der wollte näm­lich für die Kleine Zeitung (Ausgabe vom 9.2., S.29) von ihm wis­sen, warum Big G den Ruf der Datenkrake nicht los wird. Says Rogers:

Das wird schwer wer­den, die­sen Ruf los zu wer­den. Wenn eine Firma grö­ßer wird, wird sie als undurch­sich­tig gese­hen. Wir ver­su­chen, aber so trans­pa­rent wie mög­lich zu sein.

Wie diese “ nach Möglichkeit” in der Praxis aus­sieht, führt Steve dann auch direkt bei der nächs­ten Frage vor, die sich auf Datensicherheit gegen­über Dritten bezieht. Seine lako­ni­sche Antwort: “Bitte um Verständnis, dazu darf ich nichts sagen.” Zur –Situation übri­gens auch nicht: “Es war wirk­lich etwas, aber ich darf das nicht wei­ter kommentieren.”

Das ist also die Transparenz, die Google meint… in die Karten schauen lässt sich Google eben nur, wenn’s um die Inszenierung des eige­nen Images geht. Und der Superbowl-Fernsehspot ist in der Tat ziem­lich gut gelungen:

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