ritchie2 Consulting und WorkshopsWenn Sie das Gefühl haben, dass Ihre Firma bes­ser heute als mor­gen im Social Web aktiv wer­den sollte, ste­hen Sie ver­mut­lich vor zahl­rei­chen Herausforderungen. Eine rie­sige Zahl von Möglichkeiten bie­tet sich an, doch wel­che sind effi­zi­ent und wie las­sen sie sich in die gesamte Online-Strategie sinn­voll ein­bin­den? Social Media Marketing greift tief in Unternehmensprozesse ein, betrifft Marketing– und PR-Abteilung ebenso wie die Bereiche CRM, Vertrieb und Human Ressources und stellt klas­si­sche Kommunikationskonzepte in Frage. Doch die Zeit der stra­te­gi­schen Pro-/Contra-Entscheidungen ist vor­bei: längst sind Social Networks wie Facebook zum all­täg­li­chen Bestandteil des Media-Mix gewor­den. Vielleicht stel­len Sie sich im Zuge der Definition Ihrer Social Media Strategie Fragen wie:

  • Wie kön­nen eta­blierte Prozesse und beste­hende Ressourcen in meine Web 2.0 Strategie eta­bliert werden?
  • Welche Mitarbeiter sollen/dürfen im Social Web für das Unternehmen kommunizieren?
  • Auf wel­che Social Media Plattformen soll ich mich konzentrieren?
  • Wie kön­nen Social Media Services in beste­hende Verkaufsprozesse inte­griert werden?
  • Was erwar­ten Kunden im Web 2.0 von Unternehmen, wie kann ich Vertrauen auf­bauen und mit mei­nen Kunden in Dialog treten?
  • Welches Setup ist für mein Unternehmen geeig­net und mit wel­chen Aufwänden muss ich rechnen?

Ich kann Ihnen hel­fen, für Ihr Unternehmen die rich­ti­gen Antworten zu fin­den und in Ihr Geschäftsmodell zu inte­grie­ren. Als Berater sehe ich meine Aufgaben darin, Verständnis für Funktionsweise und Besonderheiten des Social Web zu schaf­fen und Unternehmen darin zu unter­stüt­zen, Web 2.0 Plattformen effi­zi­ent und erfolg­reich zu nutzen.

Der Social Media Paradigmentwechsel

Anders als klas­si­sche Werbung ori­en­tiert sich Social Media Marketing nicht an Kampagnen: im Zentrum ste­hen Interessensgruppen (Seth Godin spricht von “Tribes”) gleich­ge­sinn­ter Nutzer, die nicht mehr als Empfänger von Botschaften, son­dern als gleich­be­rech­tigte Dialogpartner agie­ren. Man spricht vom “Prosumer”, einer Wortneuschöpfung aus “Consumer” und “Producer” im Sinne von “Medienproduzent” — denn Social Media ist im Kern ein unglaub­li­cher Durchlauferhitzer für Mouth-to-Mouth Marketing. Unterhaltungen, die frü­her im per­sön­li­chen Bekanntenkreis ver­blie­ben, fin­den mit Facebook und Co. ihren Weg ins Netz. Wenn Firmen und Organisationen ihre Kunden nicht mehr ein­sei­tig beschi­cken, son­dern in die­sen Dialog ein­tre­ten, dann stellt dies vor allem Herausforderungen an die interne Organisation und die Kommunikationsstrukturen. Denn das Ziel jeg­li­cher Social Marketing Aktivitäten besteht im lang­fris­ti­gen Aufbau von Vertrauen zwi­schen Kunde und Unternehmen — die­ser Prozess ist her­aus­for­dernd, in einem ver­än­der­ten Medienumfeld mitt­ler­weile jedoch abso­lut not­wen­dig. Oder, wie Erik Qualman meint:

Für Unternehmen stellt sich nicht die Frage, ob sie in den Social Media Bereich ein­stei­gen sol­len, son­dern wie erfolg­reich sie es tun!

Sind Sie inter­es­siert an einem oder an Social Marketing ? Dann nut­zen Sie bitte das Kontaktformular oder kon­tak­tie­ren Sie mich via E-Mail, Facebook oder LinkedIn — ich freue mich auf Ihre Anfrage!

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Replika des 1. Transistors aus der Sammlung “Medienwelten” im Technischen Museum Wien.