Die kleinen entbehrlichen Helferlein: Hi-Tech Tools, selten frei von Bugs, aber immer gut für jede Menge Gesprächsstoff unter Geeks.

datenschmutz Podcast: Daten vernichten

Pro 500 Millisekunden verdoppelt sich die verfügbare Informationsmenge, und in der selben Zeitspanne nimmt das Weltwissen um mindestens 50% ab, glauben Kulturpessimisten zu wissen. Doch dies ist nicht Thema des aktuellen Podcast, der sich einer viel trivialeren Frage zuwendet: wohin mit all den Daten, wenn sie nicht mehr gebraucht werden? Was tun, wenn der Schlitz des Shredders zu schmal ist für SATA-Discs? Früher, zum Beispiel zu Zeiten der ZIP-Disc, war alles noch viel einfacher!

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Favinator: Animierte Favicons schnell erstellt

FavinatorDie Erstellung eines Favicons – das sind die kleinen Bildchen, die jeder moderne Browser im Tab links neben dem Titel der Seite anzeigt – ist keine Hexerei. Man muss lediglich ein beliebiges quadratisches Bild auf die Größe von 16×16 Pixeln herunter rechnen, im *.ico-Format unter dem Namen favicon.ico speichern und ins Rootverzeichnis der Seite hochladen. Die meisten Browser zeigen das Bildchen dann standardmäßig und speichern die Ico-Datei auch mit der Bookmark, was die Seite leichter auffindbar macht.

Verzichten sollte auf ein Favicon niemand – die Kunst liegt darin, ein geeignetes Motiv zu finden, das auch bei der winzigen Größe von 16×16 Pixeln noch ausreichend wiedererkennbar ist. Photoshop unterstützt das Ico-Format übrigens nicht, behelfen kann man sich unter anderem mit dem kosten Bildbetrachter Irfan View, der eine entsprechende Exportfunktion besitzt. Wer sich diesen Aufwand nicht antun will, kann stattdessen auch den favinator benutzen: das kostenlose Online-Tool konvertiert jede beliebige Ausgangsgrafik (die natürlich quadratisch sein sollte) zu einem 16×16 Pixel Favicon, das anschließend heruntergeladen und in die eigene Page eingebaut werden kann.

Besonderheit dabei: optional kann ein Text eingetragen werden, der anschließend als animierte Laufschrift durchs Favicon scrollt, Schriftfarbe, -typ und -größe sind dabei allerdings fix eingestellt. Klingt kompliziert, sieht einfach so aus:

animiertes Favicon

Das sorgt für Staunen (oh, ico-Dateien können animiert sein?) und nervt unter Umständen, wenn in der Browser-Tableiste dauernd was blinkt, also sollte man sich den Einsatz der Laufschrift gut überlegen. Moderne Browser zeigen übrigens alle unterstützten Grafikformate (also auch png, jpg, gif) an, größtmögliche Kompatibilität erreicht man allerdings mit dem Ico-Format. Eingebunden wird das Icon mit einem Meta-Tag im Header, einige Browser zeigen es standardmäßig ohnehin an:

<link rel=”shortcut icon” href=”http://www.meine-domain.de/favicon.png” type=”image/ico” />

Ein ausführliches Tutorial rund um das Thema gibt’s hier. Für Konsolenfreunde hab ich noch eine besondere Spezialität gefunden: png2ico konvertiert PNG-Dateien via Kommandozeile (!) ins ICO-Format – Nerd-Prestige-Bonus garantiert.

Q10air: A1 Netbook als Latptopersatz?

A1 netbook Q10airDas neue A1 Netbook Q10air sorgt unter österreichischen Geeks für erhöhte Salivation: Intel-Atom CPU, 160GB Festplatte, 1024×600 Pixel-Display, UMTS/HSDPA, WLAN, LAN und Bluetooth an Bord: das sind durchaus beeindruckende Kenndaten. Werner Reiter hat mir diese Woche ein Testgerät geschickt, das die Frage klären soll: taugt das Q10 (für mich) als Laptop-Ersatz? Der Beantwortung dieser Frage gehe ich im folgenden Videopodcast nach.

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T-Mobile MDA III: Strom sparen, sinnvolles Hardware-Zubehör

HTC Tipps: Strom sparen und Hardware ZubehörHöchste Zeit für ein Windows Mobile Update – denn ja, es gibt ein kleines gallisches Blogdorf, das sich der Vorherrschaft des Ei-Fons nicht beugt. Apples Telefon ist hübsch, mittlerweile existieren zahlreiche Applikationen von nützlich bis bling-bling. Aber Copy-Paste und eine komplette Tastatur sind nun mal die Kernfeatures, die ich unterwegs zum Arbeiten brauche, und insofern würde ich meinen HTC TyTn II niemals freiwillig hergeben. Und seit ich das Akku-Problem im Griff und eine perfekt funktionierende Bluetooth-Freisprecheinrichtung habe, gibt’s gar nix mehr zu bemängeln.

Die HTC-Geräte werden meist als gebrandete Smartphones verkauft, T-Mobile etwa führt die Geräte unter der Bezeichnung “T-Mobile MDA” mit dezent angepasster OS-Oberfläche. Wer das Gerät im Originalzustand verwendet, dürfte sich erstmal über die absurd kurze Akku-Lebensdauer wurden: jeden Abend anstecken wär ja noch akzeptabel, aber mit häufigen E-Mail-Abrufen und einigen Telefonaten ist spätestens nach vier bis fünf Stunden Stromschluss. Und das liegt nicht primär, wie häufig in diversen Foren nachzulesen ist, am stromhungrigen Display, sondern am UMTS-Netz, das aufgrund der höheren Sendeleistung ungleich mehr Watt zieht.

Strom sparen durch GSM/Edge Nutzung

Wer länger telefonieren möchte, sollte das UMTS-Band deaktivieren und “nur” im GSM-Netz online bleiben. Dank des Datenturbos Edge ist beim IMAP-E-Mailabruf und beim Besurfen schlanker Webseiten überhaupt kein Unterschied zu bemerken, dafür hält das Telefon bei normaler Benutzung locker zwei Tage durch. Die betreffende Einstellung ist allerdings ziemlich versteckt.

UMTS deaktivieren beim T-Mobile MDA Vario III

Um der Funkeinheit das Saugen abzugewöhnen, muss man zuerst das Telefonmenü aufrufen. Dorthin gelangt man von Startbildschirm aus nach einmaligem Drücken der grünen Taste. Hier geht’s folgendermaßen weiter: Menü -> Optionen -> Tab “Band” wählen -> Netzwerktyp auf “GSM” einstellen (die zweite Einstellung bleibt auf “Auto”). So sieht das standardmäßig am MDA-Screen aus:

HTC Screenshots: UMTS/HSDPA deaktivieren

Wenn man unterwegs Online-Videos anschauen möchte oder datenübertragungs-intensive Aufgaben ausführt, kann man das UMTS-Band jederzeit on demand wieder aktivieren, in Normalbetrieb hilft das Abdrehen aber immens in punkto Akkulebensdauer.

Headset und neue Docking-Station

Die erste Adresse für HTC-Zubehör ist der Hot-Wire Telekom Shop. Von Original bis 3rd Party Hardware findet man hier ein unglaublich breites Spektrum von Hardware-Erweiterungen. Betreiber Michael hat mich vor einigen Monaten mit Dockingstation & Co versorgt (die erhöht den Nutzwert des Geräts wirklich ungemein), vor meinem Kroatien-Urlaub habe ich von ihm eine neue Lieferung bekommen.

Jabra Bluetooth HeadsetDass ich mal mit einem Headset telefonieren, hätte ich definitiv nicht vermutet – zu schräg wirken auf mich Personen im Supermarkt, die sich scheinbar intensiv mit dem Gemüseregal unterhalten. Unterwegs ist das Bluetooth Headset Jabra BT5010 für T-Mobile MDA 3 so gut wie nie dabei, zuhause am Rechner, wenn das Smartphone in der Dockingstation steckt, erweist sich der Hands-Free Bonus als unglaublich hilfreich.

Die Featureliste des Headsets ist beeindruckend: Vibracall, ausziehbares Mikro, 300h Standby Zeit, Bluetooth 2.0, mehrfarbige LED-Betriebsanzeige – das klingt in der Theorie alles sehr gut und funktioniert in der Praxis perfekt und auf Knopfdruck. Aber wichtiger als alle technischen Daten ist der Tragekomfort, und der hat mich wirklich überrascht: das Gesamtgewicht der kabellosen Freisprecheinrichtung beträgt gerade mal 20 Gramm (!), der weiche und flexible Bügel schon das wahlweise linke oder rechte Ohr auch im Dauerbetrieb. Die Reichweite ist hervorragend, Telefonieren vom Nebenraum aus problemlos möglich, wenn auch die an sich exzellente Mikro- und Ohrhörerqualität logischerweise mit zunehmender Entfernung abnimmt.

Jabra Bluetooth Headset mit Vibracall

Das Jabra BT5010 kommt mit Reiseladegerät, begnügt sich am heimischen PC aber mit USB-Strom. Die Kopplung ist im Nu erledigt, unterstütz werden die Bluetooth-Profile “Headset” und “Handsfree”, damit ist das Gerät zu quasi allen Bluetooth-Handys kompatibel. Den Preis von EUR 32,90 finde ich in Anbetracht von Featureliste und Verarbeitungsqualität äußerst niedrig.

Außerdem habe ich die Dockingstation durch ein noch angenehmeres Modell ersetzt: die SB Dockingstation mit Akkuladefach und Netzteil für T-Mobile MDA Vario 3 gibt’s um äußerst günstige EUR 25,90. Die Halterung wird via USB an den Rechner angeschlossen und kommt mit eigenem Netzteil und stylisher blauer Status-LED. (Aufladen über USB allein ist bloß eine Notlösung, da meist die Stromstärke viel zu gering ist.) Besonderheit dieser Docking-Station ist der eingebaute Ladeschacht für den Zweit-Akku: wer länger unterwegs ist oder einen ganzen Tag mit UMTS arbeiten möchte, wird diese praktische kleine Mulde sehr zu schätzen wissen:

HTC Dockingstation T-Mobile MDA III / HTC TyTn II

Die alte Docking Station verwende ich zum bequemen Synchronisieren mit einem zweiten Rechner. Allein die Tatsache, dass das Gerät in augenfreundlichem Winkel am Schreibtisch steht, erhöht den stationären Nutzwert ungemein: eigentlich skurril, dass HTC/T-Mobile dieses essentielle Zubehör nicht gleich von Haus aus mitliefert.

Was mit Windows Mobile nicht funktioniert

Mittlerweile existieren diverse OS-Erweiterungen, die Windows Mobile ein touchflow-artiges Verhalten beibringen wollen. Das funktioniert aber bloß auf der obersten Hierarchieebene, sobald sich Programm öffnen, werden die Schaltflächen wieder so winzig, dass man ohne Stift kaum Trefferchancen hat. Und der iPhone-Touchscreen ist für die Finger-Bedienung einfach wesentlich besser geeignet. Aber jedes einzelne Mal, wenn ich ein Tweet oder eine SMS schreibe, dann freu ich mich über die eingebaute Tastatur :mrgreen:

Hardware-Upgrade: Neue Workstation war fällig

QuadcoreKonsequenz und Durchhaltevermögen sind in der Blogosphäre bekanntlich der Schlüssel zum Erfolg. Aber zum effektiven Arbeiten braucht man auch das richtige Werkzeug, und nach meinen gestrigen relativ frustrierenden Erfahrungen beim HD-Video-Schneiden war es Zeit für ein “kleines” Hardware Upgrade. Obwohl ich immer noch Angst vor dem ersten Mal habe, wollte ich mir eine Premiere gönnen: einen fertig zusammengebauten, von mir konfigurierten Rechner, quasi ein bisschen Aufpreis für mehr Komfort. Man wird ja älter und bequemer… aber die Hardwaregier lässt nicht nach.

Denn als ich von Ditech telefonisch erfuhr, dass der Zusammenbau rund sieben Werktage dauern würde, beschloss ich, nach der Oldschool-Methode vorzugehen. Also rein ins Auto, einen Sack voller Hardware nach Hause geschleppt und den Schraubenzieher ausgepackt. Der Wechsel von meiner betagten AMD-CPU zu einem Intel Core 2 Quad Q9550 mit 4GB RAM, einem schnellen Asus-Board und 2TB Pladdenspeicher sollte sich beim Videoschneiden und Multitasken auf jeden Fall auszahlen. Weitere Anforderung: ein möglichst flüsterleises System. Also ein schallgedämmtes Gehäuse (erstmals SilentMaxx statt wie bisher Chieftech + selber mit Matten ausgeklebt), Silent Boxes für beide Platten, ein super-leiser Zalmann-Prozessor-Kühler und eine mittelmäßig leistungsfähige (ich bin kein Gamer), aber dafür passiv gekühlte Grafikkarte (Asus EN6800GT Silent) und temperaturgeregelte, leise Großformat-Gehäuselüfter sowie ein luxuriöses 650 Enermax Silent Netzteil. Der Soundblaster X-Fi Extreme mit 5 1/4 Breakout-Box war leider gerade nicht lagernd, der wird später noch nachgerüstet. Und so sah das die ganze Chose ganze originalverpackt aus:

Quadcore Rechner

Etliche Schraubendrehungen später war die Kiste dann fertig verschraubt, die drei Stunden Bastelspaß waren das reinste Vergnügen. Als dann alles fertig war und die Kiste partout auf den Einschaltknopf nicht reagieren wollte, wurde ich kurzfristig nervös – dabei war ja bloß der Taster nicht richtig angeschlossen… jetzt installier ich gerade das Betriebssystem (XP, schließlich will ich von der Leistungssteigerung ja auch was merken), und irgendwann im Lauf des Wochenendes werd ich dann Tekknokillah (meinen alten Rechner) in Pension schicken und meine Blogbeiträge in Zukunft mit SiFu (so heißt der neue im Netzwerk) schreiben. Und währenddessen HD-Videos editieren.

PC Zusammenbau

Neues Gadget: Webcam mit Autofokus

Logitech Quickcam Pro 9000Eigentlich wollte ich mir die Logitech Quickcam Pro 9000 ja im Elektronikgroßmarkt besorgen, aber fast 40 Euro Preisdifferenz zwischen Laden- und Amazonpreis waren mir die fünf Tage Wartezeit allemal wert. Heute kam das gute Teil an, also flugs installiert, angeschlossen und ausprobiert. Fazit: Durchaus eine gravierende Verbesserung im Vergleich zur Creative-Webcam, die ich vorher verwendet hab.

Die Bildwiederholrate könnte höher sein, außer der Auflösung habe ich aber keine diesbezüglichen Softwareeinstellungen gefunden. Zwar sind die fps theoretisch abhängig von der Systemleistung, aber daran kann’s in meinem Fall nicht scheitern – und die Umschaltung von HD auf 640 mal 480 brachte auch nur eine geringfügige Änderung, recht viel mehr als 15fps werden’s einfach nicht. Schade, denn mit einer Standard-PAL-Rate wär die Logitech-Cam ein vollwertiger Ersatz für den vergleichsweise umständlichen Camcorder. Für Youtube Clips ist die Qualität aber allemal mehr als ausreichend. Dank Autofokus und Carl Zeiss objektiv ist die 9000er für Video-Telefoneure und Quick-and-Dirty Video-Podcaster wie mich derzeit sicherlich die beste Wahl. Allerdings muss man sich darüber im Klaren sein, dass die meisten Videochat-Programm durch die Komprimierung der Daten den Hardware-Schärfevorteil locker wieder zunichte machen – der Gesprächspartner hat also meist wenig von der exzellenten Qualität, aber wenigsten sieht man sich selbst am eigenen Monitor gestochen scharf :mrgreen:

Sehr überrascht war ich von der exzellenten Qualität des eingebauten Mikrophons. Für kurze Videoblogeinträge kann mein Shure-Mikro zukünftig jedenfalls im Schrank bleiben. Bei Youtube fällt der Unterschied zwischen der Creative-Cam und der S9000 videocodec-bedingt weniger ins Gewicht, bei Vimeo sieht man die Unterschiede dagegen deutlich:

Alles in allem ein lohnender Kauf – eine mittelmäßige Webcam kostet auch an die 40 Euro, wer einen Zwanziger drauflegt, bekommt für sein Geld eine problemlose Cam, die dank ihres Universalhalters sowohl Laptop- als auch LCD-Monitor-tauglich ist – two thumbs up! Microsoft macht die besten Tastaturen und Mäuse, Logitech die derzeit beste Webcam und Creative… Creative baut halt Soundkarten für Computerspieler. Ist doch auch was!

Logitech QuickCam Pro 9000 bei Amazon

EVIL-Bauweise: Digitale Spiegelreflexkameras am Ende?

lumixg1Wenn Investitionssicherheit die Priorität aller Einkäufer wäre, dann hätte noch nie irgendjemand ein Gadget verkauft: kein PDA, kein Handy, keine Digitalkamera, bei der nicht höchstens 12 Monate später ein wesentlich verbessertes Modell zum nahezu gleichen Preis erhältlich ist. Im Bereich der digitalen (semi)professionellen SLR-Fotografie zeichnet sich allerdings ein gravierender Paradigmenwandel am Pixel-Horizont ab: in Kürze verschwindet der aus analogen Zeiten stammende Spiegel aus den ersten digitalen “SLRs”. Die heißen dann nicht mehr Reflexkameras, sondern “Evil” Cams. Die Abkürzung steht für Electronic Viewfinder, Interchangable Lens.

Bei der klassischen SLR-Bauweise ermöglicht ein Klappspiegel dem Fotografen den Blick direkt durchs Objektiv: er sieht also genau das, was die Kamera aufzeichnet. Der Spiegel verdeckt dabei den Film respektive Sensor und wird im Moment des Auslösens nach oben gekippt, um den Lichtweg freizugeben. Diese Bauweise bringt im digitalen Bereich einige Probleme mit sich: zum einen erzeugt der Spiegel (wenn auch minimale) mechanische Vibrationen, die bei besonders hochauflösenden Sensoren zu Verwacklungsproblemen führen können, außerdem verhindert er völlig lautlosen Betrieb bei der Aufnahme. Zweites Problem: der Spiegel verhindert zuverlässig ein “Live-Bild” am Sucher, da der Sensor ja vor der Aufnahme kein Bild “sieht” – genau das ist auch der Grund, warum mit digitalen SLRs keine Videoaufnahmen möglich sind. Panasonic stellte kürzlich mit der Lumix G1 die erste Consumer-Kamera (angepeilter Gehäusepreis: EUR 750,-) in Evil-Bauweise vor. Das Gerät soll die Vorteile einer Sucherkamera mit Livebild und die höhere Bildqualität einer SLR dank auswechselbarer Objektive elegant kombinieren. Matthias Landau hat im Spiegel ein lesenswertes Feature über die Lumix G1 veröffentlicht.

Dabei gibt es allerdings noch einen gewaltigen Pferdefuß: selbst die besten Displays reichen nicht ansatzweise an das analoge Sucherbild heran, das ich persönlich für einen der Hauptvorteile der digitalen SLR-Bauweise halte. Gerade Profi-Fotografen werden auf die gewohnte Mattscheibe keineswegs verzichten wollen. Beides kann man allerdings nicht haben, also werden digitale SLRs in klassischer Bauweise noch ein Weilchen die unter Profis die Waffe der Wahl bleiben.

Einstieg in die SLR-Welt

Der Grund meiner Recherche ist, dass ich mir demnächst eine “richtige”
Kamera zulegen werde, mit der man als Fotograf jene Gestaltungsmöglichkeiten besitzt, die ich von meiner analogen EOS 50 gewohnt bin. Eigentlich wollte ich mir eine EOS D40 zulegen, habe aber gestern auf Amazon das in Kürze erhältliche Nachfolgermodell Canon EOS 50D entdeckt. Das neue Gehäuse weist eine Auflösung von 15 statt 10 Megapixeln auf und kommt mit dem neuen Digic4 Bildprozessor und höherer Farbauflösung, ist aber nur unwesentlich teurer.

Die EOS 400D kommt überhaupt nicht Frage, weil einer der Hauptvorteile einer SLR ein stabiles Metallgehäuse ist – die Bauweise der 400er ist mir schlichtweg zu filigran. Bin recht froh, dass ich noch abgewartet habe, es wird angesichts meiner “analogen” Objektivsammlung wohl die EOS 50D werden. (Anfang der Woche habe ich Canon Österreich geschrieben, ob Interesse bestünde, mir für einen Review ein oder mehrere Testmodelle zur Verfügung zu stellen, eine Antwort blieb bislang allerdings leider aus.) Daher wollte ich vor dem Einkauf nochmal in die Runde fragen: gibt’s datenschmutz-LeserInnen mit digitaler SLR-Erfahrung? Welche Modelle sind neben Canon noch empfehlenswert? Bin dankbar für jeden Hinweis :mrgreen:

A1 denkt über Netbook-Bundles nach

a1umfrageVermute ich mal – zumindest legt der aktuellen Fragebogen dies nahe. In unregelmäßigen Abständen schickt die mobilkom Einladungen zur Teilnahme an solchen “fachspezifischen Meinungsumfragen”, meist wird für die Teilnahme an den 5-Minuten Panels ein recht lässiges Handy unter allen TeilnehmerInnen verlost. Mich hat seinerzeit Tobi Hermann auf den Verteiler geschrieben – gewonnen hab ich zwar noch nie, dafür erfährt man immer wieder von interessanten Ideen.

Die Kombination erscheint logisch: die Netbooks der nächsten Generation werden ebenso wie das iPhone2 oder auch die neueren HTC-Geräte UMTS und WiFi integriert haben – diese Geräte als Hardware mit einem Telco-Vertrag zu bundeln, ist für den Anbieter vermutlich recht günstig, denn in hohen Stückzahlen liegen die Preise nochmal deutlich unterhalb der Consumer-Latte: der Asus EEE PC kostet rund 300,- Euro bzw. in der neueren Version 400 Euro, Hofer/Aldi hat letzte Woche in unglaublich leiwandes medion-Netbook um 300 Euro verkauft (mit Windows XP, c’t hat’s getestet und ich hab’s *dammit* versäumt… war sofort am Montag überall ausverkauft – im Herbst bringt Asus ein baugleiches Netbook auf den Markt) – die Nachfrage ist groß und es sieht ganz so aus, als stünde dieser Geräteklasse eine glänzende Zukunft bevor und damit auch eine hohe Eignung als “Driver” am Mobilfunkmarkt.

A1 will in Bezug auf mögliche Produktbundles folgendes wissen:

Bitte stellen Sie sich jetzt folgendes Angebot zur mobilen Internet-Nutzung vor: Sie erhalten ein Netbook und jeweils 5 GB pro Monat. Das Netbook ist ein kleiner Laptop mit 10,2 Zoll Display und extrem mobil dank seiner geringen Größe. Die Gesamtgröße entspricht ca. einem A4 Blatt. Sie bezahlen für das Netbook und die inkludierten 5GB monatlich 40 Euro. Mindestvertragsdauer sind 24 Monate. Danach ist der Laptop natürlich ihr Eigentum. Wie interessant ist dieses Angebot für Sie persönlich?

Sehr interessant, würd ich meinen – auf jeden Fall wär’s von Vorteil, das UMTS-Ei nicht extra mit rumschleppen zu müssen, sondern gleich das UMTS-Modul im Netbook integriert zu haben. Wenn die technischen Daten des Geräts stimmen (Atom-CPU, ordentlicher externer Grafikausgang, ausreichend Speicher, mindestens 3 USB-Anschlüsse und anständiger Akku), dann stell ich mich gern als Tester zur Verfügung! Die nächste Frage erhebt die Wichtigkeit der Hardware-Ausstattung:

Ändert es Ihre Entscheidung, wenn der Bildschirm nur 8,6 Zoll groß ist und statt einer 120GB Festplatte 8 GB Flashspeicher beinhaltet?

Yup – auf jeden Fall! Man kann nie genug Speicher haben… und meiner Ansicht nach reicht ein kleines Spielzeug keineswegs: interessant wird ein netbook, wenn’s in Standardsituationen (WordPress, Word, Excel, Photoshop – zumindest eine ältere Version) den größeren Schlepptop komplett ersetzt.

PS: Dieser Artikel ist pure Spekulation und beruht auf keinerlei Informationen, die ich von A1 oder von mit A1 kooperierenden Firmen bekommen habe. Vielleicht wird’s das Bundle ja nie geben… wär aber schade! :mrgreen:

iPhone: kleinerer Akku, höherer Stromverbrauch

iPhonescreenEr ist winzig klein und saugt doch schon wie ein großer: der winzige Apfelmann im neuen iPhone – also jenes Bürschchen, das die Datenpakete vom Handy in Windeseile via Mini-Kite zum nächsten Datenmast transportiert – ist ausgesprochen durstig und saugt den iPhone-Akku in Windeseile leer. Die schnellere Datenübertragung UMTS erreicht zwar locker weit mehr als das 10fache der Datenrate, dafür ist einfach früher Schluss.

iPhone Akku: kein Wunderwuzzi

Mit anderen Worten: was die verbesserte Akku-Technologie an höherer Leistung bereitstellt, frisst die schnellere Datenübertragung locker wieder auf und wir dürfen wieder, ganz wie zu Beginn der Hosentaschentelefonie, unsere Geräte jeden Tag an die Steckdose hängen. Denn wie das datenschmutz’sche Gesetz der reziproken Bytesumme besagt: Die gesamte mit einer Akkuladung übertragbare Datenmenge bleibt über jeweils 5 Gerätgenerationen weitgehend unverändert.

Trotzdem wundern sich so gut wie alle Neo-Besitzer des neuen iPhone, so sie denn auch das Vorgängermodell kannten, über die scheinbar gravierend verringerte Akkulebensdauer. Okay, die kleinen Kraftzellen sind in den letzten Monaten bedeutend teurer geworden – Bastler können allerdings selbst wechseln, hier gibt’s die iPhone Aufschraub-Anleitung. Wohl deshalb hat das Nachfolge-iPhone statt eines 1.400er-Akkus nur eine 1.150 mAh Version spendiert bekommen, in erster Linie hängt die Akku-Lebensdauer aber mit dem UTMS-Verfahren zusammen: zwar nützt die schnelle Datenübertragung im Vergleich zu GSM zwar eine niedrigere Spitzen-Sendeleistung (bis zum 0,125 Watt bei Class 4 Geräten und 0,25 Watt bei Class 3 Devices verglichen mit bis zu 2 Watt bei GSM), dies dafür kontinuierlich – während GSM gepulst, also in kurzen Zeitschlitzen, seine Daten überträgt:

Details bei GSM
Beim GSM-System erfolgt die Einstellung der Sendeleistung durch die Basisstation in Abständen von 104 Rahmen (480 ms), intern setzt die Mobilstation diese Vorgaben in Stufen von 2 dB (Faktor 1,58) jeweils im Abstand von 13 Rahmen um, was einer Zeitdauer von 60 ms entspricht. Der komplette Dynamikbereich von max. 30 dB (15 Stufen) kann also in 0,9 s durchfahren werden.
Details bei UMTS
Beim zukünftigen UMTS-System arbeitet die Leistungsregelung wegen der technischen Notwendigkeit sowohl schneller wie auch stärker: Sie erfolgt alle 667 µs in Stufen zwischen 1 dB (Faktor 1,26) und 3 dB (Faktor 2).
(Quelle: Ralf-Woelfe.de)

Immer online mit dem iPhone

Wer Services wie Twitterific, IMAP4 E-Mail mit kurzen Abrufintervallen etc. häufig nutzt und vielleicht zusätzlich auch noch WLAN aufgedreht hat, lässt die Drahtlos-Chips also ganz ordentlich an der Batterie saugen, zwei Tage ohne Steckdose sind da kaum drin. Ich kenn das ja mittlerweile von meinem HTC Kaiser…

Die kürzere Laufzeit ist allerdings nicht das einzige Manko des neuen iPhones. Wie Georg berichtet, verweigert das iPhone 2 im Gegensatz zum Vorgängermodell die Stromaufnahme aus dem iPod-Deck – warum das so ist, weiß wohl nur Steve Jobs. Trotzdem finden die ersten Online-Testberichte auch eine Menge Positives, so gut wie jeder Nutzer zeigt sich allerdings enttäuscht über fehlende Copy-Paste-Funktion, die sich anscheinend auch nicht ohne weiteres nachrüsten lässt. Alles in allem bleiben also auf der iPhone 2.0 Wunschliste also noch einige Punkte offen: die fehlende Copy-Paste-Funktionalität könnte Apple via Update nachreichen, auch ein stärkerer Akku wird das Gerät aber nicht zum Dauerläufer machen. Mit anderen Worten: der mobile Geek hat derzeit die Wahl zwischen Internet im Schneckentempo oder jämmerlicher Batterielebensdauer… so choose wisely :mrgreen:

Das unzerstörbare LG Secret Handy

Zippos und Handys sind idR nicht die allerbesten Freunde. Dieses hier allerdings widersteht ganz hartnäckig jeglichem Destruktionsversuch – da scheint LG beim Design der Außenhülle wohl ganze Arbeit geleistet zu haben. LG Secret heißt das Teil, zu dem der junge Herr im folgenden Video wirklich nicht gerade freundlich ist.

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datenschmutz-Shop: Bücher, Musik und Gadgets

datenschmutzshopDie schlauesten Bücher, die besten Platten, die fettesten Gadgets. Behauptet die Tagline des frisch aufgesperrten datenschmutz Shops. Ja, ich gehe unter die Greißler um die Ecke und präsentiere in insgesamt 11 Kategorien meine persönlichen Favorites – vorerst powered by Amazon, möglicherweise werde ich zukünftig weitere Shops integrieren. Gesurft wird dabei innerhalb eines iframes, erst beim dicken Ende – nämlich dem Bezahlvorgang – öffnet sich ein neues Fenster mit dem Amazon-Warenkorb.

Zusammengestellt habe ich eine Auswahl meiner Lieblings-Bücher, Musik und Gadgets. Erstere sind sortiert nach generellen Empfehlungen, medienwissenschaftlicher Literatur, Science Fiction und Blogging-Büchern. (“Heast, I kriag des Biachl ned auf!”). Zweitere unterteilen sich in die Genres Hip Hop, Techno und Drumandbass. Und bei den Gadgets geht’s um Digitalfotografie, Küchen-Stuff und Werkzeug.

Selbstverständlich sind die Preise dieselben wie bei Amazon, aber ich bekomme 5 Prozent Provision in Form von Amazon Geschenkgutscheinen: wer also auf der Suche nach lesenswerten Texten, hörenswerten Beats und benutzenswerten Werkzeugen ist und dieses Blog ein wenig unterstützen will, tue sich keinen Zwang an: auf zum Kaufrausch!

datenschmutz Amazon Shop beinhart betreten

Semi-Confirmed: Neues iPhone mit GPS

Immer mehr Details zum neuen iPhone sickern durch: angeblich soll der Neuling neben UMTS auch eine eingebauten GPS-Sensor haben und ein wenig dicker ausfallen. Diese beiden Änderungen dürften wohl die größten Schwächen von Apples Megaseller beseitigen und bestätigen die alte Regel: niemals bei der ersten Produktserie zuschlagen!

Engadget hat einige Fakten zur 2. iPhone Generation veröffentlicht, der Informant wird von Autor Ryan Block als “a trusted source” bezeichnet. Weniger erfreulich für Fans der Apple-Telefonie: der Akku bleibt weiterhin fix eingebaut. Materialtechnisch dürfte die größe Überraschung wohl die Rückseite sein: anders als sein Vorgängermodell ist die hintere Gehäusehälfte nicht mehr aus Metall, sonderna us glänzendem Kunststoff – vermutlich wohl ein ähnliches Material wie das “Klavierlack-Finish” aktueller Samsung TFTs. Der Anschluss für den Kopfhörer soll sich auf selber Höhe mit der Gehäusefront befinden – anscheinend hat die versenkte Buchse des ersten iPhones etliche UserInnen verärgert.

Über Akku-Kapazität und Speichergröße wusste die vertrauliche Quelle vorerst nichts zu berichten, bekannt ist dafür, dass Formfaktor und Bildschirmauflösung weitgehend unverändert bleiben.

Hot-Wire Shop: Gadgets für MDA-Geeks

hot-wireIm täglichen Betrieb bin ich mit meinem Windows Mobile HTC-Gerät, von T-Mobile als MDA III verkauft, recht zufrieden: mit der passenden Software ist die eierlegende Wollmilchsau ausgesprochen alltagstauglich – eine der größten Schwächen allerdings ist die ausgesprochen kurze Batterielebensdauer. Michael vom Hot-Wire-Telekom Shop hat meine diesbezüglichen Postings gelesen und mir einige Zubehörteile zum Testen geschickt – vor allem der batteriebetriebene Notlader bereitet mir große Freude.

htcnotladerGrößte Schwäche des Geräts ist ohne Zweifel der immense Stromhunger: ohne tägliches bzw. nächtliches Aufladen geht gar nix, mit HSDPA-Verbindung, ein paar Fotos und eventuell noch Navi aufgedreht ist der Akku im Handumdrehen (und damit meine ich knapp 3 Stunden Betriebszeit; also meinetwegen ein paar Handumdreher) leergesaugt. Also kein Handy für Globetrotter – und wirklich ärgerlich, wenn man mal abends länger unterwegs ist und das Bedürfnis nach Navigation, Kommunikation und dergleichen verspürt. Besonders ärgerlich ist dies deshalb, weil Windows ganz ohne Strom gerne mal so grundlegende Dinge wie die Uhrzeit vergisst. Abhilfe schafft ein sogenannter Notlader, der, mit vier AA-Batterien (respektive Akkus) bestückt, eine USB-Buchse zur Verfügung stellt, mit der sich die Zeit bis zur nächsten Steckdose überbrücken lässt. Ausgesprochen praktisch – wenn man den an sich recht handlichen Notlader im richtigen Moment zur Stelle hat.

htcschutzfolieT-Mobile liefert eine Schutzfolie mit – die sich allerdings unmöglich blasenfrei am Display anbringen ließ und nach mehreren diesbezüglichen Versuchen ziemlich ramponiert aussah. Insofern war ich bei der abwaschbaren Display-Folie von Brando auch relativ skeptisch, denn die Beschreibung verspricht:

Bei dieser Schutzfolie vom Markenhersteller Brando handelt es sich um eine der besten Schutzfolien am Markt. Einmal angebracht schützt Sie im Normalfall ein PDA-Leben lang.
Die Folie ist extrem hochwertig und langlebig und bietet optimalen Schutz vor Staub, Kratzern und Abnutzung.

Im bislang einwöchigen Praxistest erwies sich der Displayschutz dann aber wider Erwarten als ausgesprochen tauglich: die relativ dicke und robuste Folie lässt sich streifen- und blasenfrei anbringen, beeinträchtigt in keinster Weise die Touchscreen-Funktion (eher im Gegenteil) – dieses Schnäppchen kann ich allen PDA-Besitzern (die Folien gibt’s für alle gängigen Modelle in jeweils passender Größe) nur uneingeschränkt empfehlen.

htcdockingstationLästig ist auch, dass T-Mobile standardmäßig keine “Dockingstation” wie vom Nokia Communicator gewohnt mitliefert – also hängt der MDA normalerweise am USB-Kabel, versucht verzweifelt Strom zu saugen, wird aber eh nicht satt und liegt irgendwo am Tisch rum. Und man kommt nicht umhin, dauernd zwischen Netzteil und USB-Kabel hin- und herzustecken. All diese Lästigkeiten beseitigt eine Dockingstation: das Gerät steht leicht angewinkelt waagrecht, lässt sich also besser ablesen. Die Station ist zum einen via USB mit dem Wirtsrechner verbunden, verfügt aber zusätzlich über ein externes Netzteil, das nerviges Umstecken überflüssig macht – ob Strom vorhanden ist, zeigt eine schicke blaue LED an.

Ein weiteres Usability-Problem löst der Y-Adapter mit 3fach Ausgang: standardmäßig verfügt das HTC-Gerät nur über einen Multifunktionsanschluss – die besagte Kabelpeitsche macht daraus zwei USB-Ports und eine Standard 3.5mm Kopfhörer-Buchse, der die Verwendung handelsüblicher Ohrhörer ermöglicht. Einer der beliebtesten Zubehörartikel ist die Passivhalterung der Firma Richter, die mit diversen Modulen kombiniert werden kann – ich hab mich natürlich für die Fahr-/Motorrad-Halterung entschieden. Bei High-Speed Manövern in Kurven allerdings besteht durchaus die Gefahr, dass auftretende Fliehkräfte den MDA nach oben wegrutschen lassen – hier empfiehlt sich wohl ein zusätzlicher Gummiriemen.

Im Hot-Wire Shop finden MDA-Besitzer eine riesige Auswahl an vergleichsweise günstigen Accessoires, sowohl für HTC als auch für Nokia und BenQ-Geräte. Die Zubehörliste für meinen MDA, der bei HTC den hübschen Namen “Kaiser” trägt, ist riesig: von neuen Kleidern (in Form diverser Taschen) über Bluetooth-Sets fürs Auto bis hin zu Ersatzakkus, Lautsprechern und sogar Reparaturwerkzeug reicht die Palette: Hot-Wire-Telekom.de ist ein Online-Paradies für MDA-Gadget-Geeks – da macht das Testen Spaß :mrgreen: