Geld verdienen mit Blogs: Tipps + Tricks
Backlinks vermieten: Linklift, Text-Link-Ads
bezahlte Postings: Trigami, Reviewme
Werbenetzwerke:
anderes: Subvertandprofit.com
Ultra-Kurzfassung für eilige Blog-Millionäre in spe: auf dieser Seite geht’s en Detail um das Thema Geld verdienen mit dem eigenen Blog. Dazu stelle ich verschiedene Strategien und Verdienstmöglichkeiten vor, die ich aus eigener Erfahrung kenne und für empfehlenswert halte - die hier veröffentlichten Informationen stellen sozusagen mein komprimiertes Wissen aus mehreren Jahren intensiven Internet-Publizierens dar. Details sowie Pro- und Kontras zu einzelnen Strategien, Dienstleistern und Partner finden Sie im unten stehenden Text.
Die wichtigsten Links, mit denen man das eigenen Weblog einen Goldesel verwendet, finden Sie auch im nebenstehenden Kasten. So ganz trivial ist das Thema allerdings nicht: um Geld mit einem Blog zu verdienen, gilt es erst einmal, konzeptionelle Überlegungen anzustellen, die Seite gut in Suchmaschinen zu platzieren, die regelmäßige Betreuung sicher zu stellen und einiges mehr. Erst dann macht es Sinn, geeignete Werbepartner und Affiliate-Plattformen auszuwählen, um einen idealen Einkommensmix zu erzielen. Online-Werbung besteht längst nicht mehr nur aus Bannern: von der Vermietung von Links über die Veröffentlichung bezahlter Rezensionen bis hin zu gezielter Beeinflussung von Social Networks tun sich viele neue Möglichkeiten auf. Eine sinnvolle Einführung in das Thema kann daher keine bloße Anleitung sein, sondern muss Verständnis vermitteln für die ökonomischen Zusammenhänge im Netz. Aber bei aller Freude über ein florierendes Blog darf man eines nie vergessen: Content is King. Leichtverdiente Kohle gibt’s vielleicht anderswo, wer im Netz mitspielen will, muss eine Menge Zeit investieren - und deshalb funktionieren erfahrungsgemäß auf Dauer nur jene Blogs, deren Autoren Spaß am Schreiben, Interesse am Thema und Sachkenntnis haben: wenn einer dieser Faktoren fehlt, dann sieht’s mit der Langzeitmotivation eher düster aus. Um langfristig erfolgreich zu sein, sind eine klare Strategie und konsequente Arbeit erforderlich: dann klappt’s auch mit den monatlichen Paypal-Reports
Die hier aufgelisteten Texten wurden auf datenschmutz veröffentlicht. Die Sammlung wird laufend erweitert!
Geld verdienen mit Blogs
- Affiliate Marketing: Welches Abrechnungsmodell lohnt sich?
- Subvertandprofit.com: Social Media als Geldquelle
Grundsätzliches zum Thema Blog-Marketing
Viele Blogger beginnen aus Spaß an der Freude und stellen recht bald fest, dass es so manche Möglichkeiten der Monetarisierung des eigenen Blogs gibt. Selbstverständlich wird nicht jeder Neo-WordPress User sofort zum neuen John Chow oder Jeremy Shoemaker; wer es schafft, mit spannenden Beiträgen und/oder rücksichtsloser Suchmaschinenoptimierung genügend Besucher auf seine Seite zu bringen, dem stehen zahlreiche Möglichkeiten offen, zumindest die Hostingkosten locker wieder reinzuholen - und unter Umständen noch eine Menge mehr an Werbeeinnahmen. Das erfordert gute Planung, harte Arbeit und viel Zeit - mit der schnell und leicht verdienten Kohle wird’s also wieder nix. Dafür finden viele Blogger die Idee attraktiv, mit einem Projekt, das ihnen ohnehin Spaß macht, ein regelmäßiges Nebeneinkommen zu erzielen.
Das Internet gehorcht völlig anderen Werbegesetzen als die klassische Medienwelt: bezahlt der Werbetreibende im Fernsehen für die Einschaltquoten, bei Plakaten für ihre Reichweiten und in der Zeitung für die verbreitete Auflage, so erlaubt das Internet ein genaues Usertracking. Sehr beliebt sind daher sogenannte Pay-per-Click/Conversion/Sale Modelle. Während beim klassischen Pay-per-View Banner als Pendant zum Fernsehspot dafür bezahlt wird, dass ihn möglichst viele Surfer zu Gesicht bekommen, fließt beim Pay-per-Click erst dann Geld auf’s Konto des Webmasters, wenn ein Besucher auf das betreffende Bild oder den Link klickt, oder sogar erst dann, wenn eine Registrierung erfolgt oder die Bestellung des betreffenden Produkts.
Eine Reihe von Servicedienstleistern konnten sich in den letzten Jahren etablieren - viele der großen Werbenetzwerke kommen allerdings für den Durchschnittsblogger nicht in Frage, da erst Seite mit einer Million Unique Usern im Monat und aufwärts ins Inventory aufgenommen werden.
Wer bereits über ein gut besuchtes Blog verfügt, der oder die hat’s vergleichsweise leicht, Werbeeinnahmen etwa durch verkaufte Backlinks zu erzielen. Schon schwieriger gestaltet sich die Situation bei neuen Seiten mit wenigen Besuchern. Überlegungen, wie man ein neues Blog möglichst schnell in die “Gewinnzone” bringt, was die Besucherzahlen betrifft, spielen also im Zusammenhang mit dem Thema Blog-Verdienst eine entscheidende Rolle.
Es ist noch kein Alphablog vom Himmel gefallen!
Keine neue Seite schießt von null auf hundert, oder besser gesagt von 100.000 auf Google-Platz 1. Anders gesagt: wer nicht das Glück hat, bereits von Beginn an auf eine gut indizierte und länger bestehende Domain zurückgreifen zu können, der sollte sich mal drei bis Monate Zeit nehmen, um die Domain in den wichtigen Suchmaschinen gut zu indizieren, einige Social Links anzulegen und initiale Marketingmaßnahmen zu setzen!
Eine kurze Einführung
Bevor man daran denken kann, mit dem Blog Geld zu verdienen, müssen erstmal die Zugriffe und/oder die Platzierung in Suchmaschinen stimmen. Guter, einzigartig-unverwechselbarer Content herrscht hier nach wie vor als unumschränkter König, valider xml-Code und gute Beschlagwortung sind Voraussetzungen. Darüber hinaus kann man den SERPs aber gezielt nachhelfen: wer ein entsprechendes Budget zur Verfügung hat, bucht bei Backlink-Dienstleistern wie Linklift oder Text-Link-Ads ein paar thematisch passende Backlinks. Wesentlich billiger (nämlich umsonst) bekommt man automatisierte themenspezifische Backlinks über automatisierte Tauschsysteme: diese bieten bereits in der Gratis-Variante jede Menge Vorteile, wer 19$ im Monat erübrigen kann, dem empfehle ich dringend die Pro-Version - bei besonders wichtigen Domains sollte man allerdings die Risiken des automatisierten Linktausches sorgfältig abwägen: Google liebt solche Tauschbörsen ganz und gar nicht.
Geld verdienen: Wenn’s mit den SERPs und den Besuchern klappt, gilt es, die errungenen Erfolge zu monetarisieren: und wenn man nicht gerade die New York Times, sondern ein bloß ein kleiner Blogger ist, dann muss man sich zu diesem Behufe der Hilfe von Partner bedienen, welche sich
a) um die Schaltung passender Werbung und
b) um eine anständige Vergütung kümmern.
Wesentlich besser als die Schaltung von Pay-per-Click Ads funktionieren aber zwei andere Werbeformen, die sich erst im Zeitalter des Web 2.0 etablieren konnten: die bereits erwähnten verkauften Backlinks erfreuen Google zwar gar nicht, verschaffen erfolgreichen Webmastern allerdings ein stabiles Einkommen, sobald das eigene Blog eine gewisse Grundbekanntschaft erreicht hat. Spezialisiert auf den deutschen Markt hat sich dabei Linklift, während bei Text-Link-Ads vorwiegend us-amerikanische Kunden Links ein- und verkaufen. Bei der zweiten neuen Web 2.0 Werbeform, den bezahlen Reviews, verhält es sich ganz ähnlich: bei Trigami finden sich vorwiegend deutschsprachige Seiten, Reviewme dagegen verbindet vorwiegend englisch-sprachige Werber und Publisher. Genau wie die erwähnten Linkmiet-Dienste lassen sich auch die bezahlten Review in umgekehrter Weise einsetzen: Wer sein eigenes Blog schneller bekannt machen will, wird zum Auftraggeber und bestellt bei KollegInnen Reviews über die eigene Seite. Denn auch oder vielmehr gerade für Online-Entrepreneure gilt: you gotta invest some money to make some more money!
Klick-basierte Werbung: Layer-Ads bietet die bekannten lästigen DTHML-Werbefenster ein, die über dem Content floaten. Für 1000 Einblendungen gibt’s 4 Euros, wer also massig Suchmaschinentraffic mit Lo-Profile News über Paris Hilton und Co. generiert, dem sichern die Layer-Ads ein unproblematisches Zusatzeinkommen. Sehr neu und bislang wenig überzeugend präsentiert sich die Schweizer Adwords-Alternative Contaxe, recht stark auf den us-amerikanischen Markt ausgerichtet ist BidVertiser. Zu meinen Favoriten gehören Jeremy Shoemakers AuctionAds - die thematisch passenden eBay Werbung erfreuen sich dank der Bebilderung recht hoher Klickraten und werden demnächst in einer lokalisierten Europa-Version verfügbar sein.
Weitere Einkommenskanäle: Abseits vom Blog bieten diverse Zusatzservices Einkommensmöglichkeiten: Von Pyramidenspielen wie Agloco, das für online verbrachte Stunden und Werbeeinblendungen bezahlen will, ist eher abzuraten: der Service ist relativ neu, erinnert aber an die bekannten wenig zweckmäßigen “Surfbars”. Subvertandprofit.com dagegen bezahlt die Nutzer von Social-Plattformen wie Digg und StumbleUpon für ihre Votes - immerhin gibt’s rund 10 Cent pro gediggtem Artikel und ein attraktives Referral-Modell.
Fazit: Diese kurze Zusammenfassung zeigt bereits: einen goldenen Weg bzw. den idealen Werbepartner gibt’s nicht: finanziell erfolgreiche Blogger haben gelernt, einen passenden Einkommensmix zu finden: hier ein paar verkaufte Backlinks, dort ein paar Anzeigen, da einige bezahlte Postings - und schon landen selbst bei mittelkleinen Blogs am Ende des Monats schnell mal ein paar hundert Euro am (PayPal) Konto, sodass zumindest die Abdeckung der Hostingkosten keine schlaflosen Nächte mehr bereiten sollte. Dies war, die einleitend angekündigt, die kürzest mögliche Version: wer sich für das Thema “Geld verdienen mit Blogs” bzw. Geld verdienen im Internet interessiert und Tipps braucht, dem empfehle ich, die auf dieser Seite aufgelisteten Beiträge zu lesen: ich hoffe, mit meinen mehrjährigen Erfahrungen mit Online-Marketing vielen Neo-Bloggern den Weg zum Erfolg wenn schon nicht ebenen, dann zumindest verkürzen zu können!
Alle wichtigen Werbe-Partner nochmals im Überblick
- Linklift, Text-Link-Ads: Backlinks vermieten
- Trigami, Reviewme: bezahlte Rezensionen über Produkte, andere Seiten und Services schreiben
- Link-Vault, ReceiveLinks: Backlinks tauschen
- Banner- und Affiliate-Netzwerke:
Zanox, AuctionAds, Layer-Ads, Contaxe, BidVertiser
- andere Services: Subvertandandprofit
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