p*n*c - pettauer.net consulting
Mein Portfolio umfasst Beratung und Unterstützung bei der Storyboard-Erstellung für komplexe Homepage- und Community-Projekte, Coaching zur Integration neuer Medien in bestehende Projekt-Management-Abläufe sowie Social Media Marketing, SEO (Search Engine Optimization) und SMO (Social Media Optimization). datenschmutz fungiert dabei als kombinierte p*n*c Forschungs- und PR-Abteilung und gehört rund ein Jahr nach der Gründung zu den 5 größten Blogs in Österreich bzw. zu den Top 50 Blogs des deutschsprachigen Raums.
Was kann ich für Sie tun?
- Suchen Sie Beratung in der Konzeption Ihres Online-Auftritts?
- Benötigen Sie kompetente Unterstützung bei der Planung Ihrer Marketing-Aktivitäten im Internet?
- Spielen Sie mit dem Gedanken, ein Weblog als Unternehmens-Kommunikationstool einzusetzen?
Dann bin ich vielleicht der richtige Berater für Sie. Über zehn Jahre Erfahrung mit Netzkultur, Online-Marketing und Konzeption helfen Ihnen Projekte auf den Punkt zu bringen und teure Fehlentscheidungen zu vermeiden.
Interessiert? Dann kontaktieren Sie mich doch einfach via E-Mail [datenschmutz [at] gmail.com], via Kontaktformular oder über eines der folgenden Social Networks:
Meine persönliche berufliche Laufbahn pendelt zwischen der theoretischen Beschäftigung mit neuen Medien (als Lektor an der Universität Wien, Kolumnist für Ö1 matrix u.a.) und praxisorientierten Jobs: ich erstelle Usability-Konzepte, integriertes Online-Marketing Planungen und komplexe Web 2.0 Storyboards. Eine für mich keineswegs nur logische, sondern unabdingbare Ergänzung, denn erst aus der Verbindung von Theorie und Praxis entstehen nachhaltige und erfolgreiche Medienformate - mit einem Wort, ich beschäftige mich mit
medien.kultur.technik
Viele sagen, wenn ich ein Modell habe, kann ich sowohl voraussagen als auch erklären - außer man hat ein Modell, das zeigt, dass man nicht voraussagen kann, wenn man ein System betrachtet, dessen wesentliche Eigenschaft Nicht-Trivialität ist. Das ist ein Modell, welches sich mit Operatoren beschäftigt, deren Operationen sich mit jeder Operation ändern. Dann kann ich nichts mehr erklären, außer ich baue diesen Operator und weiß deshalb, wie ich ihn konstruiert habe. Aber analytisch kann ich ihn nicht erklären.
Heinz von Foerster




