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	<title>datenschmutz &#187; Affiliateprogramm</title>
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	<description>Ritchie Blogfried Pettauers Weblog</description>
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		<title>LaFraise bei Zanox + 10-Euro-Gutschein für schnelle Tweeper</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 13:29:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[LaFraise macht mit einem neuen Affiliate-Programm allen Online-Vermarktern große Freude: bei Zanox gibt's 20% für die beliebten T-Shirts, außerdem läuft aktuell ein Twitter-Contest, bei dem die ersten Followers je 10 Euro gutgeschrieben bekommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?12065953C478894390T" class="liimagelink"><img src="http://ad.zanox.com/ppv/?12065953C478894390" align="bottom" width="120" height="60" border="0" hspace="1" alt=" LaFraise bei Zanox + 10 Euro Gutschein für schnelle Tweeper" style="float:left;margin-top:5px;margin-right:15px;border:1px solid orange;margin-left:0px;" title="LaFraise bei Zanox + 10 Euro Gutschein für schnelle Tweeper" /></a>Von Beginn an integrierte der französische <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/t-shirt/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with T-Shirt">T-Shirt</a> Contest <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/lafraise/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LaFraise">LaFraise</a> ein Affiliate-System. Für getätigte Bestellungen gab es bisher 10% Provision in Form von Einkaufsgutscheinen, bei <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/lafraise/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LaFraise">LaFraise</a> “<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/brouzoufs/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with brouzoufs">brouzoufs</a>” genannt. Doch seit dieser Woche gibt’s für deutschsprachige Affiliates eine wesentlich bessere Gelegenheit, <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/lafraise/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LaFraise">LaFraise</a> Produkte zu vermarkten und zwar via <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/zanox/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Zanox">Zanox</a> — mit sehr ansprechenden Werbemitteln und saftigen 20% Provision.</p>
<div align="center"><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?12062399C1968890762T" class="liimagelink"><img src="http://ad.zanox.com/ppv/?12062399C1968890762" align="bottom" width="468" height="60" border="0" hspace="1" alt=" LaFraise bei Zanox + 10 Euro Gutschein für schnelle Tweeper"  title="LaFraise bei Zanox + 10 Euro Gutschein für schnelle Tweeper" /></a></div>
<p>Ich bin seit über zwei Jahren äußerst zufriedener Kunde, mit Ausnahme einiger datenschmutz-Shirts besitze ich mittlerweile fast ausschließlich LaFraise Shirts. Das Konzept eines permanent laufenden Wettbewerbs sorgt für unglaublich abwechslungsreiches Programm, egal für Männlein oder Weiblein, egal ob mit hohem Geek-Faktor und/oder elegant. Wohl kein anderer Shirt-Designer hat eine so kurzfristige und rasch wechselnde Produktpalette wie LaFraise, denn alle Tees werden in streng limitierter Auflage von insgesamt 500 Stück bedruckt, und das in hervorragender Qualität auf American Apparel Rohware.</p>
<p><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?12065961C799363140T" class="liimagelink"><img src="http://ad.zanox.com/ppv/?12065961C799363140" align="bottom" width="125" height="125" border="0" hspace="1" alt=" LaFraise bei Zanox + 10 Euro Gutschein für schnelle Tweeper" style="float:left;margin-top:5px;margin-right:15px;border:1px solid orange;" title="LaFraise bei Zanox + 10 Euro Gutschein für schnelle Tweeper" /></a>Aktuelle Shirts kosten rund 19 Euro, häufig gibt’s Restbestände wesentlich günstiger. Einkäufer sollten sich außerdem nach aktuellen Promo–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/coupon/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Coupon">Coupon</a> Aktionen umschauen, die Twitter LaFraise seit neuestem auch auf Twitter. Mit dem aktuellen Gutscheincode (einzugeben bei der Bestellung) erspart man sich beispielsweise die Versandgebühr von EUR 3,-. Der aktuelle Code lautet: <strong>TW1TT3R04</strong> kA, wie lange der gültig bleibt — heute jedenfalls definitiv, ich hab mir gerade ein Shirt bestellt, und zwar dieses wunderschöne Motiv:</p>
<div align="center"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2009/04/hallelu.jpg" alt="hallelu LaFraise bei Zanox + 10 Euro Gutschein für schnelle Tweeper" title="hallelu" width="520" height="524" class="alignnone size-full wp-image-3419" /></div>
<p>Zusätzlich verlost LaFraise derzeit unter allen registrierten Usern Brouzoufs — wer mitmachen will, folgt auf Twitter <a href="http://twitter.com/lafraise" class="liexternal">@lafraise</a> und schickt ein Antwort-Tweet mit LaFraise-Usernamen und Link zum Lieblingsshirt. Die ersten 1000 Followers erhalten je 1.000 brouzoufs, das entspricht einem Einkaufsgutschein von EUR 10,-. Und: rasch folgen, 950 User sind dem Aufruf bereits gefolgt.</p>
<p><img src="http://ad.zanox.com/ppv/?12062371C565485966" align="bottom" width="1" height="1" border="0" hspace="1" title="LaFraise bei Zanox + 10 Euro Gutschein für schnelle Tweeper" alt=" LaFraise bei Zanox + 10 Euro Gutschein für schnelle Tweeper" /><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?12062371C565485966T" class="liexternal">Limitierte Designer T-Shirts für 19 EUR — laFraise.com</a></p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		<title>bee5: das flexiblere Affiliate-Netzwerk</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 13:11:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[bee5 ist ein neues Affiliate-Programm, dessen Links besonders gut für den Einsatz auf Microblogging-Services wie Twitter geeignet sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bee5.de/beeixzjsJmm" rel"=nofollow" target="_blank"><img src="http://bee5.s3.amazonaws.com/b5_88x31_2.gif" width="88" height="31" title="zu Bee5.de" border="0" style="float:left;margin-top:5px;margin-right:15px;border:1px solid gray;" alt="b5 88x31 2 bee5: das flexiblere Affiliate Netzwerk" />
<div style="float:right;margin-top:3px;margin-left:9px;margin-bottom:2px;padding:3px;background-color:#ededed;font-size:11px;border:1px solid #dddddd;">[<a href="http://www.trigami.com?blog=http://blog.datenschmutz.net" rel="nofollow" target="_blank" class="liexternal">Trigami-Review</a>]<script type="text/javascript" src="http://s.trigami.com/166188s.js"></script></div>
<p></a><a href="http://bee5.de/beeixzjsJmm" rel="nofollow" class="liexternal">bee5.de</a> gehört definitiv zu jenen early birds, die zwei bestehende Konzepte auf smarte Weise verknüpfen: einerseits fungiert die Plattform als klassisches Affiliate–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/netzwerk/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Netzwerk">Netzwerk</a> mit einer breiten Auswahl an Programmen, andererseits bietet sie die Funktion, Shortlinks zu generieren — damit eignet sich bee5 potentiell sehr gut für den Einsatz auf Micro-Blogging-Netzwerken. Als weitere Besonderheit zahlen die Betreiber auch Kickbacks an Mitglieder für deren eigene Einkäufe, sofern diese über die generierten Empfehlungslinks getätigt werden.<span id="more-3131"></span></p>
<p>Mit dem steigenden Erfolg von Twitter sind Monetarisierungsversuche seitens der Betreiber nur mehr eine Frage der Zeit. Dass Online-Vermarkter den Service nicht bloß als <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/traffic/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Traffic">Traffic</a>-, sondern als direkte Conversion-Quelle nützen werden, lag schon längst auf der Hand. <a href="http://bee5.de/beeixzjsJmm" rel="nofollow" class="liexternal">bee5.de</a> beschränkt sich allerdings nicht auf 140-Zeichen Umgebungen, sondern funktioniert in jedem Kontext — man muss nicht notwendigerweise eine eigene Homepage betreiben, um vom Werben neuer Mitglieder zu profitieren. Mittels der Suchfunktion wird via Shop– oder Produktnamen der betreffende Shortlink erzeugt und mit den gewünschten Optionen versehen — hier wählt man auch aus, ob der Link für Dritte bestimmt ist, oder ob man selbst einkaufen möchte:</p>
<div align="center"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2009/01/bee5link.jpg" alt="bee5link bee5: das flexiblere Affiliate Netzwerk" title="bee5link" width="520" height="299" style="border:1px solid gray;" /></div>
<p>Die Menge verfügbarer Partnerprogramme ist ein wesentliches Kriterium für jedes Affiliate-Netzwerk — bee5 braucht sich hier mit über 3.000 Shops auf der Habenseite nicht vor der Konkurrenz zu verstecken. Ein Blick in die Liste der beliebtesten Partnerprogramme zeigt, dass sich hier viel Bekanntes tummelt: Branchengrößen wie Conrad, Arcor, T-Mobile etc. sind mit den üblichen Provisionen, die man auch von anderen Netzwerken kennt, vertreten. Die Betreiber beinhalten 30% der erzielten Kommissionen ein — eine faire Quote für den deutschsprachigen Markt, wenn auch nicht vergleichbar mit reinen Online-Distributoren wie beispielsweise <a href="http://www.regnow.com/softsell/nph-softsell.cgi?item=1234-1&#038;affiliate=289327" rel="nofollow" class="liexternal">Regnow</a>:</p>
<blockquote><p>Sowohl bei deinen eigenen Einkäufen, als auch bei Einkäufen die durch deine Empfehlungen zu Stande kommen, erhältst du eine Provision. Prinzipiell erhältst du immer mindestens 70% der Provision, die wir vom jeweiligen Partner-Shop erhalten! Sobald du die Mindestauszahlungsgrenze in Höhe von 15,- Euro erreichst hast, kannst du dir deine ersammelten Provisionen auf dein Bankkonto überweisen lassen.</p></blockquote>
<p>Ein paar wesentliche Grundsätze des Online-Marketings, die zu den meisten europäischen Affiliate-Netzwerken noch nicht durchgedrungen sind, hat bee5 bereits verinnerlicht: so erhält jeder neu registrierte User nach der Aktivierung seins Accounts gleich mal 2 Euro Startguthaben. Bedeutend interessanter erscheint allerdings die lebenslange Provision fürs Werben neuer Bee5-Mitglieder:</p>
<blockquote><p>Für jedes neue Bee5-Mitglied, das sich über deinen Werbelink anmeldet, erhältst du 3 Jahre lang 5% von dessen Auszahlungen on-Top gutgeschrieben! […] Nach den 3 Jahren erhältst du dauerhaft 2%.</p></blockquote>
<p>Genauere Details zu bee5 finden potentielle Interessenten in dieser <a href="http://bee5.de/_files/Bee5_Allgemeine_Informationen.pdf" class="lipdf">PDF-Broschüre</a> und im <a href="http://bee5.de/blog/" rel="nofollow" class="liexternal">Blog</a> — allerdings ist die <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/usability/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Usability">Usability</a> der Seite wirklich gut gelungen, die Benutzung sollte keinerlei Probleme bereiten.</p>
<p><strong>Fazit: </strong><a href="http://bee5.de/beeixzjsJmm" rel="nofollow" class="liexternal">bee5.de</a> gefällt nicht nur ob der integrierten URL-Kürzung (die nebenbei auch noch als Aff-Link Cloaking fungiert): ohne umständliche Extra-Anmeldungen ist man sofort bei 3.000 Partnerprogrammen mit dabei, die generierten <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/links/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Links">Links</a> eigenen sich — da <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/zaehlpixel/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Zählpixel">Zählpixel</a>, JavaScripts und anderer Humbug fehlen — für jeden denkbaren Anwendungsfall. Außerdem ist zumindest mir kein anderes deutschsprachiges Affiliate-Programm bekannt, das seinen Teilnehmern explizit Kickback-Zahlungen für eigene Einkäufe garantiert.</p>
<p>PS: Ein weiterer sympathischer Punkt ist mir gerade aufgefallen — <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/amazon/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Amazon">Amazon</a> verbietet ja in den <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/partnerprogramm/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Partnerprogramm">Partnerprogramm</a> AGBs Kickback-Zahlungen, also war ich zuerst recht verwundert, dass Big A bei der Suche auftaucht. Aber siehe da, es gelten folgende Sonderbedingungen:</p>
<blockquote><p>Sonderbedingungen: Leider verbietet uns amazon.de Provisionen weiterzureichen. Aus diesem Grund werden alle entstehenden Provisionen an das SOS-Kinderdorf e.V. gespendet. P.S. Bücher gibt es auch bei anderen großen Online-Shops hier bei Bee5 <img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/plugins/smilies-themer/datadirtblue2/elk.gif' alt="elk bee5: das flexiblere Affiliate Netzwerk" class='wp-smiley' title="bee5: das flexiblere Affiliate Netzwerk" /> </p></blockquote>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		<title>Spirofrog: äußert lukratives Partnerprogramm für Blogger</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 10:03:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Jobbörse Spirofrog launcht ihr brandneues Partnerprogramm und lockt Longteil-Affiliates mit lukrativen Prämien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2008/10/spirofrog-1225389177.jpg" alt="spirofrog 1225389177 Spirofrog: äußert lukratives Partnerprogramm für Blogger " title="spirofrog" width="250" height="96" style="float:left;margin-top:5px;margin-right:15px;border:1px solid gray;" />
<div style="float:right;margin-top:3px;margin-left:9px;margin-bottom:2px;padding:3px;background-color:#ededed;font-size:11px;border:1px solid #dddddd;">[<a href="http://www.trigami.com?blog=http://blog.datenschmutz.net" rel="nofollow" target="_blank" class="liexternal">Trigami-Review</a>]<script type="text/javascript" src="http://s.trigami.com/135009s.js"></script></div>
<p><a href="http://www.spirofrog.de" rel="nofollow" class="liexternal">Spirofrog</a> präsentiert sich als junges und dynamisches Karriereportal, das Unternehmen eine Full-Service Lösung für alle Recruitingfragen bietet. Allerdings steht nicht die Jobbörse im Mittelpunkt dieses Reviews, sondern das von <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/spirofrog/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Spirofrog">Spirofrog</a> kürzlich ins Leben gerufene Partner-Programm, die für freiberufliche Affiliates eine der lukrativeren Einnahmequellen im deutschsprachigen Raum darstellt. Die freudige Nachricht vorweg: pro Abschluss kassiert der Blogger zwischen 150 und 200 Euros, und das bei einer potentiellen Klientel von 25.000 Kunden in <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/deutschland/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Deutschland">Deutschland</a>! Spezifische auf den deutschsprachigen Markt zugeschnittene Partner-Angebote, die sich wirklich auszahlen, sind bekanntlich äußerst rar, also dürfte sich Spirofrog rasch über großen Zulauf freuen. Die Gelegenheit ist perfekt, denn derzeit suchen die Betreiber nach massiver Verstärkung für ihr Vertriebsnetz.<span id="more-2926"></span></p>
<p>Spirofrogs <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/partnerprogramm/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Partnerprogramm">Partnerprogramm</a> unterscheidet sich dabei grundlegenden von <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/b2c/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with B2C">B2C</a>–Affiliation á la <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/amazon/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Amazon">Amazon</a>: im Bereich des <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/business/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Business">Business</a>–to–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/business/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Business">Business</a> <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/marketing/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Marketing">Marketing</a> ist der Ansatz des “Crowdsourcing” bisher eher exotisch, in diesem Fall aber umso logischer: denn Recruiting und Personalmanagement sind Unternehmensbereiche, in denen klassischerweise sehr viel Information über mündliche bzw. informelle Kanäle weitergegeben wird, speziell im Medienbereich. Denn die <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/frage/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Frage">Frage</a> “Kennst du nicht jemanden, der einen Job als Webentwickler/Java-Programmierer/Designer sucht?” hören Blogger derzeit immer wieder — und genau in diesem Bereich hat die Karriere–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/community/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Community">Community</a> ein sehr interessantes Produkt anzubieten: Firmen erstellen ihr Profil und können in weiterer Folge Jobs– und Praktikanten-Stellen ausschreiben, knapp 1.000 offene Jobs finden Arbeitswillige derzeit auf der Plattform, die über eine Reihe beeindruckender Referenzkunden verfügt und im September von der Financial Times Deutschland als “<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/start-up/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Start-Up">Start-Up</a> des Monats” ausgezeichnet.</p>
<div align="center"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2008/10/spiro2-1225389661.jpg" alt="spiro2 1225389661 Spirofrog: äußert lukratives Partnerprogramm für Blogger " title="spiro2" width="500" height="57" style="border:1px solid gray;" /></div>
<p>Spirofrog bietet seine Dienste allen Unternehmen an, vom Start-Up bis zum Großkonzern. Je nach Firmengröße stehen verschiedene Sales-Konzepte zur Verfügung, die von den Affiliate Partner je nach Einsatzzweck genutzt werden können. Spirofrog bietet dafür einen kleinen Fixbetrag sowie eine prozentuelle Beteiligung beim Abschluss eines Jahresvertrags, die bis zu 200 Euro betragen kann. Im hart umkämpften Jobportal-Markt kann sich Spirofrog durch ein gut organisiertes und faires Partnerprogramm beträchtliche Vorteile verschaffen — in der Theorie klingt alles sehr reizvoll, wieviel Potential wirklich drinsteckt, musst die Praxis zeigen, denn das Partnerprogramm wurde gerade erst ins Leben gerufen, wie im <a href=" http://spirofrog.blogspot.com/2008/10/selbstndig-im-netz-sales-und-marketing.html" rel="nofollow" class="liinternal">Spirofrog Blog</a> nachzulesen ist. Aber eine Firma, die <strong>Frog</strong> im Namen hat, genießt bei mir ja sowieso einen Sympathiebonus <img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/plugins/smilies-themer/datadirtblue2/frog6.gif' alt="frog6 Spirofrog: äußert lukratives Partnerprogramm für Blogger " class='wp-smiley' title="Spirofrog: äußert lukratives Partnerprogramm für Blogger " /> </p>
<p>Wer sich beim <a href="http://www.spirofrog.de" rel="nofollow" class="liexternal">Spirofrog</a> Partnerprogramm als Affiliate bewerben möchte, tut dies via Mail direkt bei Herrn Thomas Schulze unter der Adresse <strong>empfehlung@spirofrog.de</strong>. Die Betreiber sind sehr interessiert an neuen Vertriebspartnerschaften — und die Konditionen finde ich besonders für Tech– und Problogger äußerst lukrativ. Denn ob Praktikant oder CTO, Jobs in der Medienbranche werden zu einem immer höheren Anteil via Online-Ausschreibung vergeben.</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		<title>Affiliate Link-Cloaking und 1-Pixel-Images</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 05:03:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pepperjam wär ein cooles Affiliate-Netzwerk - gäbs da nicht die vermaledeite babylonische Sprachbarriere.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2008/07/peeperjam.jpg" alt="peeperjam Affiliate Link Cloaking und 1 Pixel Images" title="pepperjam" width="150" height="108" style="float:left;margin-right:9px;margin-top:3px;margin-bottom:2px;border:1px solid gray;" />Für das <a href="http://blog.datenschmutz.net/2007-09/cloaking-affiliate-links-verstecken/" class="liinternal">Cloaking von Affiliate Links</a> können WordPress mittlerweile auf tüchtige <a href="http://blog.datenschmutz.net/2008-06/plugin-tipp-affiliate-links-verstecken/" class="liinternal">Plugins</a> zurückgreifen — aber der schönste Redirect in ein noindex-Directory hilft nix, wenn immer mehr Affiliate Marketeers diese nervigen 1-Pixel Images sogar bei reinen Textlinks vorschreiben — Pepperjam hat da eine wesentlich elegantere Lösung. Außerdem böte das beliebte, aber leider sehr auf englisch-sprachige Sites fokussierte Affiliate–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/netzwerk/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Netzwerk">Netzwerk</a> Pepperjam lukrative Quoten und einige sehr interessante Programmpartnerschaften.</p>
<p>Die Backend-Applikation ist ausgesprochen übersichtlich, Support erfolgt rasch und freundlich. Am besten gefällt mir allerdings in technologischer Hinsicht, dass Pepperjam zwar auch aus Tracking-Gründen die 1x1 Pixel Images verwendet, diese allerdings ebenso wie den eigentlichen Affiliate-Link standardmäßig cloaked, also verschleiert: das <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/zaehlpixel/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Zählpixel">Zählpixel</a> wird von einem “harmlosen” Server geladen und verhindert so allfällige SERP-Abwertungen.</p>
<p>Bei <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/amazon/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Amazon">Amazon</a> lässt sich das Pixel ja noch verschmerzen — ich rechne keinesfalls mit SERP-Abwertung aufgrund von <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/amazon/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Amazon">Amazon</a>-<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/links/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Links">Links</a>; auch wenn ein nofollow in solchen Fällen niemals schaden kann. Bei <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/zanox/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Zanox">Zanox</a> hat man mir auf Nachfrage zwar mal mitgeteilt, dass das Pixel nicht unbedingt eingebaut werden muss und das Cookie-Tracking auch ohne funktioniert, trotzdem finde ich die Pepperjam-Lösung wesentlich eleganter. Two thumbs up! Wenn da nicht wieder mal die böse alte Sprachbarriere wäre:</p>
<blockquote><p>Hi Ritchie,<br />
Thanks for reaching out.  At this time, we are not allowing affiliates to promote the PJN Referral Program if their websites are not in English.</p></blockquote>
<p>Yuck. So geht’s halt fast immer, wenn man ein auf ein gut gemachtes, interessantes Affiliate-Programm stößt…</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		<title>Das älteste Affiliateprogramm der Welt</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2007-08/das-aelteste-affiliateprogramm-der-welt/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Aug 2007 09:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das älteste Affiliate-Programm findet man im ältesten Gewerbe der Welt: Taxifahrer werden prozentuell beteiligt, wenn sie ihren Kunden die richtige Liebesdienerin empfehlen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf <a href="http://www.shoemoney.com/2007/08/28/the-worlds-oldest-affiliate-program/" class="liexternal">Shoemoney</a> gibt’s einen großartigen Beitrag über <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/marketing/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Marketing">Marketing</a> im ältesten Gewerbe der Welt, der einmal mehr deutlich zeigt: Profitable <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/internet/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Internet">Internet</a>–Businesses funktionieren auch nicht anders als die tradionelle Offline-Verdienerei, im Warenkorb liegen allerdings zunehmend mehr virtuelle Güter.</p>
<p>So ein Gepräch mit dem Taxifahrer in Las Vegas kann ganz schön aufschlussreich sein:</p>
<blockquote><p>The last time I was in Vegas I was chatting with this cab driver and I was asking him how much they get for taking people to the strip clubs. He was telling us that he gets about $60 PER PERSON on average. He also said it was seasonal and the price fluctuated. He also went on to say that when a new club opens up they will pay as much as $100 a person and that will force the other clubs to pay higher to keep people coming in.</p></blockquote>
<p>Außerdem exisitiert in der Nähe von Vegas eine Institution mit dem recht selbsterklärenden Namen <strong>Bunny Ranch</strong>, und man muss nicht Hugh Hefner heißen, um dort ein paar Stunden zu verbringen, aber über eine gut gefüllte Geldtasche sollte schon verfügen, dann freut sich auch der Chauffeur:</p>
<blockquote><p>“We get 30% of whatever the person spends while at the ranch and we get comped free drinks while we wait”, the cabby told us. I asked him about other kickbacks and he said just about every hooker had a kickback system setup with cab drivers. Basically the cabby would get a kickback for recommending a certain hooker.</p></blockquote>
<p>Zu Recht fühlt sich Jeremy dabei an die Welt des Online-Affiliatemarketing erinnert: auch hier sind sowohl fixe Payouts als auch prozentuelle Beteiligungen an der Tagesordnung — genau wie saisonale Schwankungen. Jetzt kennen wir als endlich das <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/business/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Business">Business</a>–Modell Vorbild aller Marketing-Beteiligungmodell.</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		<title>Geld verdienen mit Blogs: Affiliate-Banner</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2007-07/geld-verdienen-mit-blogs-affiliate-banner/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Jul 2007 17:39:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Welche Verdienstmöglichkeiten bietet Affiliate-Marketing für kleinere Blogs? Lohnt es sich bei 10k Besuchern im Monat eher click- oder salebasierte Banner zu schalten? Einige Überlegungen zur Monetarisierung von Microsites.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Welche Art von <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/affiliate-marketing/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Affiliate Marketing">Affiliate Marketing</a> zahlt sich aus?</strong><br />
Der lange Schwanz der <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/web-20/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Web 2.0">Web 2.0</a> Ökonomie bietet ein Modell für veränderte Aggregationsverhältnisse. Dabei kursieren viele Missverständnisse und Unsicherheiten. Dieser Beitrag ist der erste Teil einer losen Serie, die ich hier auf datenschmutz veröffentliche, und in der ich meine Erfahrungen zum Thema “<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/geld-verdienen-mit-blogs/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Geld verdienen mit Blogs">Geld verdienen mit Blogs</a>” so darzustellen versuche, dass andere Blogger davon profitieren können. Natürlich gelten je nach Thema und Konzept viele Tipps nur eingeschränkt oder in veränderter Form — vieles lässt sich aber sehr wohl abstrahieren. Wer hier die eine oder andere nützliche Information findet, der kann sich natürlich gerne mit einem Backlink bedanken. Im ersten Teil geht’s um einige Überlegungen zum Thema “Affiliate Networks” und die <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/frage/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Frage">Frage</a>, ob man sich lieber auf click– oder sale-basierte Abrechnungen konzentrieren sollte.</p>
<p>Auf die Idee für diesen Text haben mich meine Erfahrungen mit <a href="http://blog.datenschmutz.net/2007-07/yeah-ich-hab-32-cent-verdient-bei-contaxe/" class="liinternal">Contaxe</a> gebracht — 32 Cent für jede Menge Aufwand… lohnt sich das überhaupt? Nun, für datenschmutz allemal: denn die Seite fungiert keineswegs in erster Linie als Goldesel, sondern als Test-Case und Spielplatz für diverse Explorationen in die weite Welt des Online-Marketing. pettauer.net, Abteilung Forschung Entwicklung, wenn man so will. Aber wie sieht’s als kleiner Publisher aus, wenn man kein gesteigertes Interesse am Testen verschiedener Systeme hat, sondern einfach nur ein paar Euros verdienen möchte, um sich zumindest das Hosting zu finanzieren?</p>
<p>Die schnelle Antwort für Eilige: Affiliate Marketing bringt in der Regel nur sehr großen oder fachspezifischen Seiten beträchtliches Einkommen — und den Betreibern der Affiliateplattformen. Zwar freut sich so mancher Blogger sogar, wenn fünf Euros im Monat reinkommen, allerdings darf man eines ja nicht vergessen: Einbau, Konfiguration und laufende Betreuung der Ads erfordern Zeit, und Zeit ist nun mal Geld — zumindest für Selbständige Web-Entrepreneure. Grund genug also, sich die Frage zu stellen, auf welche Art von Abrechnungsmodell man sich konzentrieren sollte.</p>
<h2 id="toc-facts-und-figures-eine-fiktive-jahresbilanz">Facts und Figures: eine fiktive Jahresbilanz</h2>
<p>Gehen wir mal davon aus, dass der Protagonist unseres Beispiels ein Weblog mit rund 10.000 Pageviews im Monat betreibt. Der (unrealistisch günstige) Stunden-Pauschalpreis in unserem Beispiel soll EUR 25,- betragen. Nehmen wir weiters an, dass der typische Aufwand für die Registrierung bei einem X-beliebigen Affiliate-Netzwerk wie <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/contaxe/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Contaxe">Contaxe</a>, <img src="http://www.zanox-affiliate.de/ppv/?6587479C762885696" align="bottom" width="1" height="1" border="0" hspace="1" title="Geld verdienen mit Blogs: Affiliate Banner" alt=" Geld verdienen mit Blogs: Affiliate Banner" /><a href="http://www.zanox-affiliate.de/ppc/?6587479C762885696T" class="liexternal">Zanox</a>, Affilinet und ähnlichen Plattformen rund 3 Stunden in Anspruch nimmt. Das ist sogar noch sehr niedrig gegriffen, denn es geht ja nicht nur um die bloße Registrierung: die passenden Programm, Banner, Schlagwörter etc. müssen ausgesucht, konfiguriert und schließlich direkt (oder via Adserver) in die Seite eingebunden werden. Profis mögen das schneller schaffen, aber inklusive grundlegender Orientierung, Überblick über die verfügbaren Werbemittel etc. sind 3 Stunden sehr schnell vorbei.</p>
<p>Mit dem Einbau allein ist es aber nicht getan: um überhaupt Einnahmen erzielen zu können, wird sich der <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/webmaster/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Webmaster">Webmaster</a> mit den Statistiken beschäftigen, da und dort Werbemittel optimieren, sich für neue Programme anmelden, Auszahlungen beantragen, unverlangte Newsletter löschen… alles kleine Handgriffe, aber zwei Stunden im Monat kommen da schnell mal zusammen. Vernachlässigen wir also sämtliche Nebenkosten und rechnen in unserem Beispiel nur mit der Arbeitszeit des Blogbetreibers, so ergibt sich im Lauf eines Jahres folgendes Bild:</p>
<p>Setup: 3h<br />
laufende Betreuung 12x 2h = 24h<br />
Summe: 27h<br />
ÃÂ¡ EUR 25,-<br />
—————-<br />
Arbeitszeit: EUR 675,-</p>
<p>Dazu kommen dann noch die Kosten fürs Hosting, die ja refinanziert werden sollen. Hetzner etwa bietet ausreichend dimensionierte Angebote für Blogs in der genannten Größenordnung bereits ab rund EUR 5,- / Monat plus EUR 10,-/Jahr für eine de, org, com oder net-Domain, das ergibt EUR 70,-</p>
<p>Bevor daher von Gewinn die Rede sein kein, müssen erst einmal EUR 745,- bzw. EUR 62,1/Monat erwirtschaftet werden für eine schwarz Null — wie sieht es denn nun  auf der Habenseite aus? Wir gingen von 10.000 PVs/Monat aus, also 120kPVs/Jahr und rechnen der Einfachheit halber mit einer einzigen Bannerschaltung, gut sichtbar platziert im Header. Kein Affiliate-Programm bietet kleineren Seitenbetreibern TKPs für die bloße Einblendung von <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/werbung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Werbung">Werbung</a> ein (imho übrigens eine gravierende Marktlücke), bezahlt wird entweder für Clicks und/oder für Leads bzw. Sales — die Vergütungen unterscheiden sich dabei selbstverständlich je nach Produkt gravierend.</p>
<h3 id="toc-click-vs-sale-basierte-vergtungen">Click– vs. Sale-basierte Vergütungen</h3>
<p>Affili.net etwa bezahlt pro Click auf die kontextsensitiven AffiliMatch Ads 5 Cent — AdSense und andere Betreiber differenzieren je nach Keywords, allerdings liefern die besagten 5 Cent ein durchwegs realistische Rechengrundlage. Man würde also 1242 Clicks/Monat benötigen, was einer Conversion Rate von unrealistischen 12,4 Prozent entspricht! Über derart hohe Clickraten freuen sich in seltenen Fällen die Betreiber erfolgreicher Erotik– und Glücksspiel-Seiten, im Non-Adult Bereich sollte man nicht viel mehr als ein Prozent erwarten.</p>
<p>Recht anders sieht die Sache wiederum aus, wenn man ein themenspezifisches Blog betreibt und zum Beispiel <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/internet/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Internet">Internet</a>–Zugänge bewirbt: für einen DSL-Abonnenten, der einen zweijährigen Vertrag abschließt, wird unter Umständen schon mal ein Hunderter an Provision fällig, sodass bereits ein einziger Sale zu einer positiven Bilanz führen kann. Für die Registrierung bei diversen über Affiliate-Plattformen beworbenen Gewinnspielen zahlen die Betreiber zwischen fünfzig Cent und mehreren Euros. Je nach Angebot und Wert des beworbenen Produkts ergeben sich stark divergierende Einkommensmöglichkeiten. Ein Standardrezept kann deshalb nicht empfohlen werden, denn die goldene Regel bei allen Formen von Bannerschaltungen lautet: Themenaffinität ist der größte Joker. Ein Blog, das Kochrezepte veröffentlicht, wird kaum DSL-Anschlüsse verkaufen — aber warum nicht Produkte aus dem Haushaltswarensortiment von Amazon anbieten?</p>
<p>Wesentlich höhere Erfolgschancen als “generisch” platzierte Werbung haben gezielte Schaltungen in einzelnen Beiträgen. Das Angebot an Affiliate-Programmen ist mittlerweile dermaßen umfassend, dass man selbst für vergleichsweise exotische Themen meistens passende Werbepartner findet. Die Konzentration auf wenige, aber dafür einkommensstarke Conversions empfiehlt sich bei kleinen und mittleren Seiten unbedingt: niemand kennt die Interessen seines eigenen Fachpublikums besser als der Blogger selbst — und dementsprechend muss der Seitenbetreiber eben darauf achten, attraktive Angebote zu bewerben, dann klappt’s auch mit den Conversions und Sales.</p>
<h3 id="toc-welches-affiliate-netzwerk-empfiehlt-sich">Welches Affiliate-Netzwerk empfiehlt sich?</h3>
<p>Viele Firmen sind bei unterschiedlichen Affiliate-Netzwerken vertreten. Was die Konditionen und Provisionen betrifft, gibt’s zwischen den großen, etablierten Anbietern so gut wie keine Unterschiede. Zu nennen wären da in erster Linie <a href="http://www.affili.net" class="liexternal">Affilinet</a>, <a href="http://www.cj.com" class="liexternal">Commission Junction</a> und <img src="http://www.zanox-affiliate.de/ppv/?6587479C762885696" align="bottom" width="1" height="1" border="0" hspace="1" title="Geld verdienen mit Blogs: Affiliate Banner" alt=" Geld verdienen mit Blogs: Affiliate Banner" /><a href="http://www.zanox-affiliate.de/ppc/?6587479C762885696T" class="liexternal">Zanox</a> — wobei ich aufgrund der integrierten Ad-Server Funktionalität, der durchdachten Bedienung und des großen Angebots an Partnern und Werbemitteln eindeutig letzterem Netzwerk bei weitem den Vorzug gebe. Aber zumindest Registrieren kost’ nix’. Wenn man also an einem verregneten Nachmittag nix besseres zu tun hat, dann empfehlt sich durchaus eine kleine vergleichende Studie. Schließlich will man seine Werbepartner ja in– und auswendig kennen.  <img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/plugins/smilies-themer/datadirtblue2/frog6.gif' alt="frog6 Geld verdienen mit Blogs: Affiliate Banner" class='wp-smiley' title="Geld verdienen mit Blogs: Affiliate Banner" /> </p>
<p><strong>Fazit:</strong> Vor der Entscheidung für bestimmte Affiliate-Marketing Programme sollte sich der Webmaster gut überlegen, welches Konzept er mit seinem Blog verfolgen will und sich über entsprechende themenaffine Affiliate-Angebote informieren. Rein clickbasierte Lösungen sollten allenfalls ein kleiner Teil im Werbeportfolio von Blogs sein — in der harten Realität sind Clickraten über 2 Prozent kaum an der Tagesordnung. Besseren Outcome versprechen sale-basierte Abrechnungsmodelle.</p>
<blockquote><p><strong>Mehr zum Thema <a href="http://blog.datenschmutz.net/mit-blogs-geld-verdienen-im-internet/" class="liinternal">Geld verdienen mit Blogs</a></strong></p></blockquote>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		<title>Die ersten Contaxe-Erfahrungen</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jul 2007 16:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das neue Schweizer Online-Werbenetzwerk "Contaxe" startete am 9. Juli und will sich als Alternative zu Adsense etablieren. datenschmutz berichtet über die ersten Test-Bannerschaltungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/07/contaxe.jpg' alt="contaxe Die ersten Contaxe Erfahrungen" style="float:left;border:1px solid gray;margin-top:3px;margin-right:6px;margin-bottom:2px;" title="Die ersten Contaxe Erfahrungen" />Wir schreiben den 9. Juli 2007… jenen schicksalsträchtige Tag also, an dem das <a href="http://blog.datenschmutz.net/2007-06/contaxe-europaeisches-contextual-advertising/" class="liinternal">Werbenetzwerk Contaxe</a> mit etwas <a href="http://blog.datenschmutz.net/2007-07/contaxe-start-auf-9-juli-verschoben/" class="liinternal">Verspätung</a> das virtuelle Licht der <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/internet/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Internet">Internet</a>–Welt erblickt. Ich bin ja sehr gespannt, ob sich der Schweizer Neo-Werbemarktplatz auf mittelfristige Sicht als Google Adsense-Alternative für europäische Webmaster platzieren kann. Dass im Gegensatz zu Google kein Mindest-Verdienst für eine Auszahlung erforderlich ist, wird als Alleinstellungskriterium sicherlich nicht ausreichen — doch <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/contaxe/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Contaxe">Contaxe</a> kann mit weiteren Vorzügen (zumindest theoretisch) punkten. Ich hab jedenfalls mal meinen ersten Testbanner eingebaut — hier der Erfahrungsbericht mit Screenshots.</p>
<p>Die noch junge Geschichte Contaxe’ns ist bereits voller Missverständnisse: war zuerst die Rede von einem verfrühten Start Mitte Juni, verschoben die Betreiber kurz vor Ende Juli den Launch der Werbemittelauslieferung auf den heutigen Tag, laut offizieller Begründung aufgrund des großen Ansturms werbewilliger Kunden — nun, irgendwie hat’s mit dem Einpflegen der Grafik– und Flashbanner dann offensichtlich doch Verzögerungen gegeben, denn:</p>
<blockquote><p>Hinweis: Momentan sind noch nicht ausreichend <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/flash/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Flash">Flash</a>- und Grafikbanner vorhanden, um alle Themengebiete abzudecken. Wir empfehlen daher vorübergehend nur Textbanner zu verwenden.</p></blockquote>
<p>Die restlichen Werbemittel werden allerdings in den nächsten Tagen nachgeliefert. Im Übrigen muss der Livebetrieb nun erst zeigen, welche Last das System generiert:</p>
<blockquote><p>Aufgrund/trotz der vielen Anmeldungen haben wir keinerlei Kenntnisse darüber, wie viele PI/Bannereinblendungen generiert werden. Dies können wir erst jetzt und in den ersten Tagen in Erfahrung bringen, was in der Natur der Sache liegt.<br />
Wir werden daher in den nächsten Tagen u. U. technische Anpassungen vornehmen müssen — je nach System-Belastung und der damit verbundenen <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/performance/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Performance">Performance</a>, und dann bei extrem starker Auslastung ggfls. auch die Serverkapazitäten noch weiter auf die Erfordernisse anpassen.</p></blockquote>
<p>Alle Theorie ist eben grau — in der Praxis der nächsten Tage wird sich zeigen, wie gut Contaxe im realen Betrieb funktioniert. Hier eine Schritt-für-Schritt Einleitung zum Einbau des ersten Banners.</p>
<h2 id="toc-1-channel-anlegen">1. Channel anlegen</h2>
<p>Kunden für Contaxe werben kann man via <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/affiliateprogramm/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Affiliateprogramm">Affiliateprogramm</a> ja schon ein Weilchen, speziell die Zusicherung lebenslanger Provisionen sorgte für Interesse bei Webmastern — zur Account-Registrierung geht’s <a href="http://www.contaxe.com/?cref=1646183" class="liexternal">hier</a>. Seit heute können nun “reguläre” Kundenbanner geschalten werben. Dazu ist es erforderlich, erst einmal einen Channel anzulegen. Der Übersichtlichkeit und besseren Auswertbarkeit halber empfiehlt es sich, pro Werbeplatz einen Channels zu verwenden:</p>
<div align="center"><img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/07/contaxechannel.jpg' alt="contaxechannel Die ersten Contaxe Erfahrungen" style="border:1px solid gray;" title="Die ersten Contaxe Erfahrungen" /></div>
<p>Diesem Channel sollte man einen später wieder erkennbaren Namen geben — zum Beispiel “header Startseite”. Contaxe erlaubt die Einbindung von bis zu maximal fünf Werbeflächen pro Seite — in weiterer Folge helfen die Channels also, die Performance der einzelnen Screen-Areas im Auge zu behalten.</p>
<h2 id="toc-2-bannercode-generieren">2. Bannercode generieren</h2>
<p>Anschließend benutzt man den Menüpunkt “Bannercode generieren” und wählt aus, ob Text-, Grafik– oder Flashbanner geschalten werden; zusätzlich bietet Contaxe auch Text-Highlighting (also die von <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/amazon/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Amazon">Amazon</a> bekannte Inline–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/werbung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Werbung">Werbung</a> mit Bubble-Tipps bei On-Mouse-Over). Da derzeit noch Mangel an bildlastigen Formaten herrscht, entscheide ich mich erst einmal wie empfohlen für den Typ “Textbanner”:</p>
<div align="center"><img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/07/contaxebanner.jpg' alt="contaxebanner Die ersten Contaxe Erfahrungen" style="border:1px solid gray;" title="Die ersten Contaxe Erfahrungen" /></div>
<p>Ungewohnt ist die Größeneinstellung: anstatt fixer Maße gibt man hier eine zulässige Gesamtgröße an. Erst im nächsten Schritt schlägt die Software dann passende Standard-Formate vor. Ich habe hier 468x60 eingetragen und bekam dann später, wenig überraschend, das Format “Fullbanner” angeboten. Neben der Größe müssen noch weitere Parameter angepasst werden: anhand der Schlüsselwörter wählt Contaxe passende Werbung aus; ob die hier verwendeten Begriffe die Ergebnisse des automatischen Crawlers “überstimmen” oder ob beide zur Generierung der kontextuell passenden Ads verwendet werden, geht aus der Hilfe allerdings nicht hervor. Die Textbanner-Design Auswahl bietet derzeit nur einen Eintrag, mit den Checkboxen darunter steuert man weitere selbsterklärende Details.</p>
<p>Contaxe bietet die Besonderheit, neben der kontextsensitiven Werbung auch Zufallsbanner zu schalten. Da bekanntlich die Klickrate bei thematisch unpassender Werbung aber recht niedrig liegt, belasse ich diese Einstellung auf “kontextsensitiv”. Der Klick auf “weiter” führt schließlich zur Vorschau und zum gewünschten Bannercode, der nun an die entsprechende Stelle des Templates eingefügt wird:</p>
<div align="center"><img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/07/contaxecode.jpg' alt="contaxecode Die ersten Contaxe Erfahrungen" style="border:1px solid gray;" title="Die ersten Contaxe Erfahrungen" /></div>
<h2 id="toc-auf-in-die-schne-neue-werbewelt">Auf in die schöne neue Werbewelt</h2>
<p>Und das war’s auch schon mit dem ersten <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/banner/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Banner">Banner</a>–Einbau: die Anzeige funktioniert problemlos, ein thematischer Bezug zu den gewählten Keywords ist allerdings vorerst noch nicht erkennbar; aber das kann ja noch werden — ich werd in den nächsten Tagen jedenfalls ausgiebig verschiedene Formate testen und dann weiter über meine Erfahrungen mit Contaxe berichten. <a href="http://blog.helmschrott.de/marketing/contaxe-jetzt-online" class="liexternal">Frank Helmschrott</a>, <a href="http://bloganbieter.de/2007/07/09/contaxe-eine-alternative-zu-adsense/" class="liexternal">Bloganbieter.de</a> und <a href="http://www.tobbis-blog.de/index.php/internet/2007-07-09-contaxe-gestartet/" class="liexternal">Tobbi</a> sind ebenfalls bereits am Testen. Über einen kleinen Early-Adopter Erfahrungsaustausch würd ich mich freuen, wer noch keinen Account besitzt, kann das hier ändern: <a href="http://www.contaxe.com/?cref=1646183" class="liexternal">bei Contaxe als Publisher oder Werbetreibender registrieren</a>.</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		<title>Gratis eBook von Affiliate-Profi  John Chow</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2007-06/gratis-ebook-von-affiliate-profi-john-chow/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jun 2007 10:44:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[John Chows neues Freeware eBook enthält nützliche SEO-Tipps nicht nur für Profi-Affiliates. Außerdem bietet John derzeit pro Review einen PR7-Backlink - unabhängig vom PR des Tauschpartners.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/john-chow/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with John Chow">John Chow</a>, <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/seo/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with SEO">SEO</a>–Insider und einer der erfolgreichsten Affiliate Marketeers aller Zeiten, stellt auf seinem Blog ein <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/ebook/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with eBook">eBook</a> als Gratis-Download zur Verfügung, das geballtes Wissen zum Thema Blogvermarktung erhält. Außerdem bietet John derzeit allen Blogs, die auf ihn verlinken, einen PR7-Backlink an.</p>
<p>Der Untertitel lautet “How I went from Zero to 10.000+ a  Month by Blogging and how you can too” und erschien Ende Mai 2007. Bei weitem nicht jeder Blogger sieht <a href="http://www.johnchow.com/" class="liexternal">making money online</a> als Hauptaufgabe seiner Seite — andererseits schreiben die wenigsten in solipsistischer Einsamkeit nur für sich selbst. Auch wer seine Seite frei  von <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/werbung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Werbung">Werbung</a> und Partnerprogrammen halten will, findet im Buch wertvolle Tipps zu effektiven Bewerbung und zu Themen wie optimale Postingfrequenz,  Leser-Blog-Bindung etc.</p>
<p>John gehört zu jenen Pro-Bloggern, die fest davon überzeugt, dass guter Content jeder noch so elaborierten Suchmaschinen-Trickserei weit überlegen ist, und dieser Ansatz verleiht den Tipps wohltuend hohe Praxistauglichkeit für Non-SEOs: risikoreiche Tricks und Anleitungen zum Keyword-Stuffing wird man hier vergeblich suchen Von den zahlreichen “Make money quick” Angeboten distanziert sich der Autor in gewohnt ironischer Manier:</p>
<blockquote><p>If this was your average, run of the mill, get rich quick eBook, this would be the page where you would get the “One Time Offer”. After  spending $97 for a worth less piece of crap, the eBook author would use this page to try to up sell you to another worthless piece of crap for even more money. […] You will not find any up selling or one time offers in this E book because this is not a get rich quick E book. I don’t make my money by selling PDF files. I make my money on the <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/internet/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Internet">Internet</a> with real websites. […] Not only is this book free, but you’re free to make copies of it and pass it on to anyone you like.</p></blockquote>
<p>Stattdessen last er die Leser an seinen Erfahrungen teilhaben — und diese Einblicke in die (amerikanische) Pro-Netzwelt sind vielleicht nicht eins zu eins übertragbar, aber zu großen Teilen übertragbar auf die Situation im deutschsprachigen Internet. </p>
<p>Download: <a href=" http://www.johnchow.com/book/make-money-online.pdf" class="lipdf">John Chow eBook</a></p>
<h2 id="toc-und-dazu-noch-ein-pr7-backlink-ganz-umsonst">Und dazu noch ein PR7 Backlink ganz umsonst</h2>
<p>John’s eigenes <a href="http://www.johnchow.com/make-money-online-review-my-blog/" class="liexternal">Blog</a> hat Pagerank 7. Wer dieser Tage einen Review mit Link schreibt, erhält von ihm einen Backlink auf der Indexseite:</p>
<blockquote><p>Posting a review will get you a linkback from the 61st most popular blog on the Internet, according to <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/technorati/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with technorati">Technorati</a>. The link will send you <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/traffic/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Traffic">traffic</a> and improve your search engine and Technorati rankings.</p></blockquote>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		<title>AuctionAds — hohe Conversion mit bebilderten Ads</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2007-06/auctionads-hohe-conversion-mit-bebilderten-ads/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jun 2007 06:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[AuctionAds bewirbt ebay Auktionen und beschert Webmastern einen gute CTR - allerdings müsste man derzeit wohl in den USA wohnen, um tatsächlich Conversions zu erzielen: das ewige Geodrama des Affiliate Marketings.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/06/auctionads.jpg' alt="auctionads AuctionAds   hohe Conversion mit bebilderten Ads" style="float:left;border:1px solid gray;margin-top:3px;margin-right:6px;margin-bottom:2px;" title="AuctionAds   hohe Conversion mit bebilderten Ads" />AuctionAds funktioniert genau wie gewohnte Affiliate Programme: Seitenbetreiber registrieren sich und bauen einen Codeschnippsel in ihre Seite ein, der zukünftig kontextsensitive Werbeanzeigen einblendet. Der neueste Streich im Affiliate-Reigen zeichnet sich allerdings durch einige Besonderheiten aus und eignet sich möglicherweise sogar als Ersatz für Google Ads. Der Slogan “increase the bid on your site’s income” scheint jedenfalls durchwegs berechtigt zu sein — so man zufällig in den <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/usa/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with USA">USA</a> wohnt.</p>
<h2 id="toc-hintergrund-zu-auctionads">Hintergrund zu AuctionAds</h2>
<p>In der Affiliate–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/marketing/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Marketing">Marketing</a> Szene ist Jeremy Shoemaker hinlänglich bekannt — vor allem unter seinem Pseudonym Shoemoney. Am gleichnamigen <a href="http://www.shoemoney.com" class="liexternal">Blog</a> gibt’s immer wieder Insider-Stories aus der us-amerikanischen Affiliate-Szene zu lesen. Über dem großen Teich geht die kommerzielle Post ganz anders ab als hier in Europa. Das mag mit einer verstärkten Goldgräberstimmung und mit dem klassischen vom Tellerwäscher-zum-Millionär Mythos zu tun haben, führt in jedem Fall allerdings zu wesentlich affirmativerem Umgang mit dem Thema Blog-Vermarktung. Jeremy stand zwar nie beruflich vor dem Waschbecken, der frühere Vertreter allerdings scheffelt seit Jahre hunderttausende Dollar im Netz — ohne Illegalitäten, Pornographie oder Abzocke. Wenn jemand eine Ahnung von Arbitrage Marketing hat, dann er. Dementsprechend groß waren die Erwartungen, als er sein neues Produkt ankündigte.</p>
<h2 id="toc-der-clou-gestaffelte-provisionen">Der Clou: gestaffelte Provisionen</h2>
<p>Warum kann AuctionAds genauso viel auszahlen, wie man als Publisher direkt bekommen würde und trotzdem selbst dabei verdienen? Das liegt an der Vergütungsstruktur des eBay-Partnerprogramms, denn die ist gestaffelt: je mehr Conversion man generiert, desto höher der ausgezahlte Prozentsatz. AuctionAds tritt gegenüber eBay als einzelner Account mit hohem Volumen auf und erreicht daher viel leichter eine hohe Provisionsstufe als ein einzelner Publisher. Die resultierende Differenz stellt sozusagen den abschöpfbaren Gewinn dar.</p>
<h2 id="toc-wie-funktioniert-das-auctionad-system">Wie funktioniert das AuctionAd-System?</h2>
<p>Antwort von Radio Eriwan: im Prinzip ganz simpel. Aber in der Tat — selbst der manuelle Einbau (für Infos zum WordPress-Plugin siehe unten) ist in zehn Minuten erledigt. Nach der Registrierung auf der Seite legt man die entsprechenden Channels (Werbeplätze) an und generiert anschließend einen oder mehrere Codes zum Einbau. Alle gängigen Bannerformate sind in der Auswahl enthalten, die Farben lassen sich frei anpassen. Essentiell sind die Keywords, die man in diesem Schritt wählt: sie entscheiden über die thematische Ausrichtung der Anzeigen.</p>
<p>Wie der Name durchaus nahelegt, geht’s hier ausschließlich um Anzeigen zu Online-Auktionen, die aktuelle auf Ebay laufen. Die größte <strike>Fisch</strike>Versteigerungshalle der Welt bietet natürlich eine riesige Auswahl an Auktionen aus allen Bereichen: von der seltenen rare-groove LP bis zum gut erhaltenen Opel Manta. In dem Wissen, dass visuelle Stimuli die Clickrate ganz beträchtlich erhöhen, besteht jede Anzeige aus Textlink, aktuellem Mindestpreis und einem Thumbnail-Bildchen. Bezahlt wird nicht pro Click, sondern pro erfolgreich vermitteltem Kauf — schlägt der Anzeigenleser auf eBay zu, registriert sich auf eBay oder/und ersteigert den Gegenstand seines Begehrens, so wird der Publisher finanziell beteiligt, und zwar nach folgendem Muser:</p>
<blockquote><p>When your site’s visitors click on an Auction Ad listing and take an action on eBay you earn cash. Actions are defined as a Winning Bid, a Buy-it-Now or a confirmed user registration. AuctionAds is committed to paying out a minimum of 100% of eBay commission revenue. See eBay’s affiliate program for details on the payout.</p></blockquote>
<p>Auction Ads zahlt also mindestens so viel wie das hauseigene eBay Programm — da dürfte jemand wohl gute Prozentsätze verhandelt haben, denn die Betreiber des Netzwerks werden sicherlich nicht verhungern. Die bisherige Wachstumsrate kann sich sehen lassen: 17.000 Mitglieder registrierten sich in den <a href="http://www.shoemoney.com/2007/06/09/auctionads-17000-members-in-only-3-months/" class="liexternal">ersten drei Monaten</a> und erhielten bislang eine halbe Million Dollar an Provisionszahlungen. Nähere geo-spezifische aufbereitete Details erklärt der Maestro persönlich in seiner Videopräsentation:</p>
<div align="center"><p><a href="http://blog.datenschmutz.net/2007-06/auctionads-hohe-conversion-mit-bebilderten-ads/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></div>
<h2 id="toc-komfortables-wordpress-plugin">Komfortables WordPress Plugin</h2>
<p>Als langjähriger Blogger kennt der CEO von <a href="http://www.auctionads.com/refer_a4fa7d9dd90ef961ed85" class="liexternal">AuctionAds</a> die Bedürfnisse von Blogautoren. Die von <a href="http://www.oscandy.com/" class="liexternal">osCandy</a> entwickelte Software basiert auf Jeremy’s <a href="http://www.shoemoney.com/2007/06/16/oscandy-releases-wp-auctionads-plugin/" class="liexternal">Spec-Vorgaben</a> und bietet im Gegensatz zu üblichen Quick-and-Dirty Plugins einen echten Mehrwert gegenüber der händischen Template-Pfriemelei:</p>
<blockquote><ul>
<li>Content can be included in either above, below or within the content.</li>
<li>A keyword text box is provided within the content <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/editor/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Editor">editor</a>, this allows unique keywords to be used for individual blog posts; this eases the need to create new ads each time.</li>
<li>Keywords can be stored for future use. Just select pre-used keywords from the drop down menu and insert the comma or semicolon, done in a matter of seconds.</li>
<li>Only displays ads to posts that keywords have been added to.</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Kurz gesagt: das Plugin ermöglicht Keyword-Sets pro Artikel und den direkten Einbau der Ads in den Contentbereich. Die Amerikaner kennen da eben keine Scheu; zumindest hab ich noch auf keinem englischsprachigen Alphablog seitenlange Diskussionen darüber gelesen, ob die Kommerzialisierung von Weblogs denn überhaupt moralisch vertretbar ist.<br />
<a href="http://www.oscandy.com/wordpress/479-auctionads-content-plugin-20-released-2" class="liexternal">Plugin-Download</a></p>
<h2 id="toc-meine-erfahrungen-mit-auctionads">Meine Erfahrungen mit AuctionAds</h2>
<p>Ich hab <a href="http://www.auctionads.com/refer_a4fa7d9dd90ef961ed85" class="liexternal">AuctionAds</a> seit gut vier Woche laufen; die Anzeigen werden im Wechsel mit anderen Affiliate-Programmen eingeblendet. Insgesamt bekamen die Ads rund 20.000 PIs im Zeitraum von einem Monat. Zur Online-Applikation selbst kann ich nur sagen, dass hier erfahrene Profis am Werk waren: die Bedienung geht flott von der Hand, der Einbau war, wie oben bereits erwähnt, mit keinerlei Problemen behaftet.</p>
<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/06/auctionscreen.gif" rel="lightbox" title='auctionads' class="liimagelink"><img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/06/auctionscreen.thumbnail.gif' alt="auctionscreen.thumbnail AuctionAds   hohe Conversion mit bebilderten Ads" style="float:left;border:1px solid gray;margin-top:3px;margin-right:6px;margin-bottom:2px;" title="AuctionAds   hohe Conversion mit bebilderten Ads" /></a>Sehr gut gelungen ist auch die Auswertung, mit der man die Performance seiner Channels im Auge behält. Das Verhältnis von Pageimpressions zu Clicks ist für eine Anzeige in Bannerform, die noch dazu recht weit weg vom Hauptcontent positioniert ist, ausgesprochen akzeptabel. Verdient habe ich in diesem Zeitraum mit <a href="http://www.auctionads.com/refer_a4fa7d9dd90ef961ed85" class="liexternal">AuctionAds</a> allerdings EUR 0,26 — und das trotz der erstaunlich hohen Clickrate. Das liegt daran, dass AA sich bisher ausschließlich an den amerikanischen Markt richtet: wer auf den Ad klickt, gelangt <strong>nicht</strong> direkt zur betreffenden Auktion, sondern zur landesspezifischen eBay-Seite mit voreingestellter Suche der Keywords der jeweiligen Anzeige. Der User sieht also zum Beispiel, dass ein vergoldeter USB-Zigarettenanzünder um 2 Dollar zu haben wäre, klickt auf die Anzeige zum kommt zur eBay-Österreich Suche nach “Hardware Musik Gadgets”. Das macht die <a href"=http://www.auctionads.com/refer_a4fa7d9dd90ef961ed85">AuctionAds</a> weitgehend obsolet für Non-US Einwohner.</p>
<p>Die <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/frage/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Frage">Frage</a>, warum ich die Ads immer noch laufen habe, scheint bei diesem Resutat berechtigt. Es ging und geht mir dabei primär um das Testen einer innovativen Werbeform, die auf der Klick-Raten-Seite offensichtlich funktioniert, und da eBay ja ohnehin in den meisten Ländern verfügbar ist, kann es wohl nur ein kleiner Schritt zu einer Lokalisierung des Service sein. Daher vermute ich stark, dass Jeremy recht bald eine Option zur Auswahl des gewünschten eBay-Landes nachrüsten wird. Falls nicht, werden die <a href="http://www.auctionads.com/refer_a4fa7d9dd90ef961ed85" class="liexternal">AuctionAds</a> am datenschmutz Blog jedenfalls bald wieder pausieren. Der CTR-Indikator zeigt im <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/vergleich/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Vergleich">Vergleich</a> zu anderen Werbeformen allerdings deutlich die Überlegenheit visueller Botschaften vor reinen Textanzeigen. Das offizielle Statement zum Thema Internationalisierung lautet wie folgt:</p>
<blockquote><p>AuctionAds currently supports traffic from all countries in which eBay has a presence. Ad units currently only display ads in English, but all click traffic is geotargeted to the visitors country.<br />
To clarify: at this time no ads are displayed from other countries’ eBay sites. When a non-US visitor clicks an ad, they are taken to a search page of items from the same keywords. As ad impression volume builds from specific countries, we will consider adding local ad display. Our statistics and testing shows that this converts extremely well for international users.</p></blockquote>
<p>Naja… “extremely well” ist wohl ein Euphemismus; und baldige “echte” Internationalisierung tut Not.</p>
<h3 id="toc-tu-felix-austria">Tu felix Austria</h3>
<p>Wir Österreicher sind beim Affiliate-Marketing dank der Sprachverwandtschaft mit <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/deutschland/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Deutschland">Deutschland</a> ja immer benachteiligt, wenn’s um Produkte geht, die nur für das Alpenland relevant sind: wie etwa Mobilfunkprodukt einheimischer Anbieter. Ich hab hier auf datenschmutz rund 92% deutsche Leser, 5% Österreicher und einige Schweizer; große Systeme wie Adwords (die hier nicht laufen!) zeigen ohnehin die nach IP zugeteilten landesspezifischen Werbungen an; für kleinere Web 2.0 Start-Ups ist’s nicht einfach, hier mitzuhalten. Generell würde ich meinen, dass im Bereich Affiliate-Marketing das Thema “Lokalisierung” von zunehmender Bedeutung ist — Bidvertizer bietet bereits länderspezifische Anzeigen an. Aber so geht’s einem eben, wenn man im Nischenmarkt eines weltumspannenden Netzes seinen Stand aufbaut!  <img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/plugins/smilies-themer/datadirtblue2/frog6.gif' alt="frog6 AuctionAds   hohe Conversion mit bebilderten Ads" class='wp-smiley' title="AuctionAds   hohe Conversion mit bebilderten Ads" /> </p>
<h2 id="toc-meinungen-zu-auctionads">Meinungen zu AuctionAds</h2>
<p>In Blogistan gibt’s bereits einiges an Feedback: <a href="http://webmaster.nietzsche.at/541-adsense-alternative.php" class="liexternal">Max</a> findet auch, dass AuctionAds Potential hat, <a href="http://www.johntp.com/2007/05/18/make-money-online-with-auctionads/" class="liexternal">JohnTP</a> hat ein paar Tipps, und SEOfm hat den Maestro <a href="http://www.seofm.com/?p=51" class="liexternal">interviewed</a>.</p>
<p><strong>Update:</strong> Hauke hat ein <a href="http://www.anwaelte-in-vulkane-werfen.de/317/wordpress-plugin-auctionadder-url-manipulation-fuer-auctionads/" class="liexternal">Plugin</a> geschrieben, das automatisch alle eBay–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/links/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Links">Links</a> durchsucht:</p>
<blockquote><p>Der AuctionAdder durchsucht die Posts und Kommentare deines WordPress Blogs nach URLS welche auf eBay verweisen und ergänzt diese durch deinen persöhnlichen AuctionAds Code.</p></blockquote>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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