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		<title>Bloglines und XMarks verabschieden sich: Start-Up Krise oder Generationswechsel?</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 04:03:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[XMarks, ein populärer Bookmark-Synchronisierungs Service, und Bloglines, ein browserbasiert RSS-Reader, geben den Kampf gegen die Aufmerksamkeitsökonomie auf und stellen ihre Services ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Schwalben machen vielleicht keinen Sommer, aber möglicherweise einen leckeren Schwalbeneintopf. Soll heißen: Start-Ups kommen und gehen, nur einige wenige schaffen den großen Exit und verkaufen mit reichlich Gewinn — Business as usual. Just diese Woche allerdings scheinen sich die Exitus* meiner Lieblings-Services zu häufen. Okay, häufen mag der falsche Ausdruck sein — eigentlich waren es nur zwei Wölkchen in der großen Cloud, denen ich durchaus die eine oder andere Träne nachweine. RIP <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/xmarks/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with XMarks">XMarks</a> + Bloglines!</p>
<p>Das allein wäre zwar Grund genug für ein bedauerndes Status-Update auf Facebook, aber doch nicht für einen ganzen, ausgewachsenen Blogbeitrag samt Fußnote und Zwischenüberschriften, möchte man meinen. Aber da steckt noch mehr dahinter, denn die Fazits der beiden Unternehmen zeigen verblüffende Parallelen, die eine meiner vagen Vermutungen bestätigen: wir erleben nicht die platzende Dotcom–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/blase/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Blase">Blase</a> reloaded, sondern einen tiefgreifenden Wandel in der Aufmerksamkeitsökonomie: Start-Ups 2.0 beschränken ihre Business-Modelle nicht mehr auf den virtuellen Raum, sondern verknüpfen Social Media auf smarte Weise mit der analogen Welt. Klingt abstrakt? Lassen Sie mich ein wenig ausholen.<span id="more-23265"></span></p>
<h2 id="toc-xmarks">XMarks</h2>
<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2010/09/xmarks.png" alt="xmarks Bloglines und XMarks verabschieden sich: Start Up Krise oder Generationswechsel?" title="XMarks synchronisiert nie wieder" width="286" height="455" style="float:right;margin-left:15px;margin-top:3px;margin-bottom:3px;" />Bookmarks — für mich ein Reizthema. Man will ja einfach nur Internetadressen zur späteren Verwendung irgendwo abspeichern und dort gut ausgehoben wissen! Ist aber nicht so simpel, wie’s klingt, wie Heavy Surfer wissen: klar hat jeder Browser eine Bookmarkverwaltung eingebaut, natürlich gibt’s seit der Frühzeit des Web 2.0 Cloud Bookmarking Services wie Delicious. Die haben für mich nur leider nie funktioniert — ich will meine Mauswege nun mal kurz halten und nicht erst eine Drittseite aufrufen müssen. Solche Services sind äußerst praktisch für kollaborative Link-Recherchen, als Back-Up Lösung und für den Not-Zugriff fern der Heimat (oder im Internet-Café um die Ecke), aber eben keine befriedigende Lösung für die Standardnutzung.</p>
<p>Nun funktionieren die Bookmark-Manager der diversen Browser für sich allein genommen ganz famos. Aber jeder, der regelmäßig mehrere Browser parallel im Einsatz hat und/oder schon mal bei der Neuinstallation des Betriebssystems aufs Bookmark-Backups vergaß, kennt die Schwächen dieses Systems.</p>
<p>Enter XMarks: die Software startete als Firefox-Plugin und hieß damals noch Foxmarks, inzwischen ist das Plugin für FF, <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/chrome/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Chrome">Chrome</a> und Internet Explorer verfügbar. XMarks synchronisiert Bookmarks zwischen verschiedenen Rechnern *und* Browsern und hat sich bei mir in den letzten Jahren im harten täglichen Surf-Betrieb als perfekte “install and forget” Lösung bewährt: nach der Erstinstallation holt man sich einmalig die Bookmarks vom Xmarks-Server ab (dazu ist eine Registrierung erforderlich). Hinfort synchronisiert XMarks im <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/hintergrund/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Hintergrund">Hintergrund</a> alle Bookmarks und Ordner — egal, auf welchem Rechner/Browser man Lesezeichen neu anlegt, löscht oder editiert, alles bleibt auf aktuellem Stand, synchronisiert wird im <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/hintergrund/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Hintergrund">Hintergrund</a>.</p>
<p>Für mich hat XMarks ein Problem gelöst, das mich jahrelang genervt hat, und tausenden ging’s genauso wie mir. Traurig, aber wahr: das reicht nicht, wie ein überraschendes Mail der Betreiber gestern mitteilte:</p>
<blockquote><p>Dear Xmarks User,</p>
<p>We’ve always said we won’t email you unless it’s important; this is one of those occasions:<br />
Xmarks will be shutting down our free browser synchronization services on January 10, 2011. For details on how to transition to recommended alternatives, consult this <a href="http://www.xmarks.com/about/shutdown" class="liexternal">page</a>.</p></blockquote>
<p>ABER: es gibt keine wirklichen Alternative! Wie die Shutdown-Page zeigt, existieren zwar für alle Browser Insellösungen, aber mit dem <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/ende/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ende">Ende</a> von XMarks ist’s vorbei mit der bequemen Cross-Browser-Synchro im Hintergrund. </p>
<p>Da gibt’s also ein Produkt mit einer “unique selling proposition”, einer riesigen Zahl zufriedener User und trotzdem sehen die Betreiber kein Licht am Ende des Tunnels. Die Hintergründe erklärt ein ausführliches Posting am Corporate Blog: <a href="http://blog.xmarks.com/?p=1886" class="liexternal">End of the Road for Xmarks</a>. Ich empfehle jedem Start-Up-Gründer und Betreiber dringend die Lektüre dieser lehrreichen <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/geschichte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Geschichte">Geschichte</a> eines ungewöhnlichen Scheiterns. Todd Agulnick, einer der XMarks Gründer, beschreibt, warum es unmöglich war, ein perfekt funktionierendes und beliebtes Service zu monetarisieren. An Ideenlosigkeit oder Engstirnigkeit lag’s gewiss nicht, wie dieses Zitat zeigt:</p>
<blockquote><p>One of the unseen benefits of the new system was that it enabled us to anonymize, extract, and aggregate bookmark data. So we dove into that and started looking at what products we might be able to deliver powered by the “corpus” of what would soon be 100 million bookmarks. The first thing we built was a search engine. It turned out amazing results, but only for certain types of queries. It was terrible at finding facts. But if you were looking for the websites in a particular category, the results were shockingly complete and entirely spam-free. Looking for the list of all auto manufacturers? Or presidential libraries? Or art supply sites? A casual comparison of our results with those of the major search engines would convince you that we were on to something.</p>
<p>We recruited a group of non-technical subjects to do a <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/usability/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Usability">usability</a> test, and it flopped. Sit people in front of a search box and ask them to test it, and their first query is their own name. #FAIL. It turns out that with the exception of people doing market research, consumers using search are not typically looking for an authoritative list of sites within a category; they’re looking for an answer to a specific question. Undaunted, we tested some variants of the basic search idea, including a version where we inserted our results into the Google search results page. The verdict from users: too complicated.</p></blockquote>
<p>Todd betont in seinem Blogbeitrag, dass die Erfahrungen und Learning aus dem Projekt immens waren, dass es aber nie gelangt, die Popularität des Services in harte Währung zu verwandeln. Mich wundert’s allerdings, dass XMarks nicht mal probiert hat, sich über Premium-Accounts zu finanzieren — ich bin sicherlich nicht der einzige, der sofort 10 Dollar im Jahr für die weitere Nutzung zahlen würde. Schade drum!</p>
<p><strong>Update vom 4.11.2010:</strong> Erfreuliche Neuigkeiten — wie’s aussieht, hat XMarks einen <a href="http://blog.xmarks.com/?p=2007" class="liexternal">Käufer gefunden</a>, der den genialen (und einzigartigen Service) weiterbetreiben will.</p>
<h2 id="toc-bloglines">Bloglines</h2>
<p>Bei den RSS-Readern verhält sich’s ähnlich wie bei den Suchmaschinen: es gab mal Applikationen wie Sand am Meer, aber irgendwann wechselten ganz einfach alle zu Google, in diesem speziellen Fall zum Google Newsreader. Der ist ohne Frage ausgesprochen gut gemacht, funktioniert problemlos auf Handys und bringt so ziemlich jedes erdenkliche Feed-Verwaltungs-Tool sowie einige nette Gadgets (Recommendation API, Follow-Logik etc.) mit.</p>
<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2010/09/bloglines.png" alt="bloglines Bloglines und XMarks verabschieden sich: Start Up Krise oder Generationswechsel?" title="Bloglines.com sperrt zu" width="600" height="94" style="margin-top:15px;margin-bottom:15px;" /></p>
<p>Der einzige Grund, warum ich <a href="http://bloglines.com/" class="liexternal">Bloglines</a> zum schnellen Feed-Scannen bevorzugt habe, lag in der Optik: so gut Big G’s Applikation funktioniert, ich finde sie einfach potthässlich. Das Bloglines-Interface wirkt einfach hübscher, auch wenn ich von den Zusatz-Funktionen wie Clippings und Playlists  kaum Gebrauch gemacht habe.</p>
<p>Wie am <a href="http://blog.ask.com/2010/09/bloglines-update.html" class="liexternal">Ask.com Blog</a> nachzulesen ist, will man sich zukünftig voll und ganz auf den Frage-Antwort Service konzentrieren. Spannende finde ich, dass selbst RSS-Aggregatoren mittlerweile die Dominanz der Big 3 deutlich spüren:</p>
<blockquote><p>When we originally acquired Bloglines in 2005, RSS was in its infancy. The concept of “push” versus “search” around information consumption had become very real, and we were bullish about the opportunity Bloglines presented for our users.</p>
<p>Flash forward to 2010. The Internet has undergone a major evolution. The real-time information RSS was so astute at delivering (primarily, blog feeds) is now gained through conversations, and consuming this information has become a social experience. As Steve Gillmor pointed out in <a href="http://www.techcrunchit.com/2009/05/05/rest-in-peace-rss/" class="liexternal">TechCrunch</a> last year, being locked in an RSS reader makes less and less sense to people as <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/twitter/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Twitter">Twitter</a> and Facebook dominate real-time information flow. Today RSS is the enabling technology – the infrastructure, the delivery system. RSS is a means to an end, not a consumer experience in and of itself. As a result, RSS aggregator usage has slowed significantly, and Bloglines isn’t the only service to feel the impact.. The writing is on the wall.</p></blockquote>
<p><a href="http://bloglines.com/" class="liexternal">Bloglines.com</a> wird ab 1. November 2010 nicht mehr erreichbar sein — wer die eigene Feed-Sammlung exportieren möchte, kann bis dahin mittels “Export Subscriptions” ein OPML-File mit allen Feeds generieren, das in so gut wie jeden anderen RSS-Reader importiert werden kann.</p>
<p><strong>Update vom 4.11.2010:</strong> Wie heute bekannt gegeben wurde, bleibt Bloglines.com weiter online — Merchantcircle.com übernimmt den RSS-Reader, Passwort und Login bleiben gleich. Mehr Details über die Übernahme und Pläne für die Zukunft gibt’s am <a href="http://blog.merchantcircle.com/2010/11/merchantcircle-to-take-over-operations.html" class="liexternal">Merchantcircle Blog</a>.</p>
<h2 id="toc-grund-zur-panik-oder-freude">Grund zur Panik oder Freude?</h2>
<p>So wenig Xmarks und Bloglines auf den ersten Blick gemeinsam haben mögen, so sehr erstaunen mich die Parallelen: für die Betreiber beider Services war die Erkenntnis, dass die Popularität und Dominanz von Facebooks Social Graph Paradigma wenig Luft für “traditionelle” Arten der Datenaggregation übrig lässt, ein wesentlicher Grund für den Druck auf den Ausschaltknopf. In beiden Fällen scheiterten Angebote, die noch vor zwei Monaten State-of-the-Art waren, letztendlich an der rasanten Weiterentwicklung des Social Web.</p>
<p>XMarks und Bloglines werden nicht die letzten gewesen sein, die angesichts der starken Konzentration des Marktes auf wenige Brands das Handtuch werfen. Da drängen sich durchaus Vergleiche mit der infamösen Dotcom-Blase der Jahrtausendwende auf, aber das scheint doch ein wenig voreilig.</p>
<p>Denn während der ersten Generation der Social Media Start-Ups ein rauer Wind ins Gesicht bläst, entstehen die ersten Business-Modelle, die den Einsatz des interaktiven Webs nicht auf den digitalen Raum beschränken. <a href="http://www.garmz.com/" class="liexternal">Garmz</a> ist ein prototypisches Beispiel für diese neue “Generation” von Unternehmen, welche die Stärken des Social Web mit der alten, analogen Welt auf innovative Weise verbinden. Unkenrufer mögen bloß eine Ausdünnung der Netz-Szene wahrnehmen, ich behaupte, dass die Social Web Start-Ups 2.0 erstmals das Potential haben, eine Aufmerksamkeitsökonomie der Hoffnungen in ein viables und stabiles Businessmodell zu transferieren. Richtig Oldschool, mit operativem Gewinn und so.</p>
<p>Suche, Social Networking und General Interest Marktplätze gehören sowieso längst ein paar Großen (für .at-Leser: “Großkopferten”), die vorangehende Aufzählung ist quasi synonym mit Google, Facebook und EBay/Amazon. Deren Geschäftsmodelle sind kaum replizierbar, oder netter formuliert: kein Platz für Copycats und Me-Toos, dafür beginnen sich Internet und “analoge Welt” auf ganz neue Art zu verflechten und ergänzen — meiner bescheidenen Meinung nach nicht die schlechtesten Aussichten. Aber ich hab ja nie einen Hehl draus gemacht, dass ich überzeugter Medienkulturoptimist bin.</p>
<hr />
* Nein, nicht Exiti. Das passt schon so, Exitus gehört zur U-Deklination, daher lautet die Mehrzahl auch Exitus — so einfallslos waren sie, die alten Römer.</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		<title>Wiener Runde Podcast: Spaghetti an die Wand kleben</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2010-05/wiener-runde-spaghetti-an-die-wand-kleben/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 19:22:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alle wollen Fragen stellen, aber wer antwortet? Ganz einfach: die Crowd! Warum sie das tut, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe des Wiener Runde Podcasts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da hätte ich der hochverehrten Leserschaft vor lauter Barcamp-Stress doch fast die aktuelle Ausgabe der <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/wiener-runde/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wiener Runde">Wiener Runde</a> vorenthalten… nun denn: aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Aus dem geplanten Barcamp-Special ist zwar nichts geworden, dafür haben wir uns am vergangenen Freitag ganz regulär unterhalten — über Spaghetti, die an der Wand kleben, Twitters neue Werbe-Strategie, den 7. Geburtstag von WordPress und vieles mehr. ‘njoy!</p>
<div class="wienerrunde">
[Im Original-Posting finden Sie an dieser Stelle ein Audio-Snippet.]</p>
<p><a href="http://www.wienerrunde.at/2010/05/28/wiener-runde-2010-05-28-spaghetti/<br />
">Links zum Podcast auf Wienerrunde.at</a>   <a href="http://www.wienerrunde.at/wp-content/uploads/2010/05/runde_20100528_final.mp3" class="liexternal">Download</a><br />
<span class="wrsmall"><a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/mp3/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with mp3">mp3</a>, 55Mbyte [rechte Maustaste und “speichern unter”]</span></div>
<p><span id="more-4235"></span></p>
<p>Themenvorschläge sind wie immer sehr gern gesehen, die betreffenden <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/links/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Links">Links</a> bitte einfach auf <a href="http://delicious.com/tag/wienerrunde" class="liexternal">delicious</a> mit “wienerrunde” taggen. Kommentare, Anregungen, aufbauende und vernichtende Kritik (sowie Spenden für das Projekt “neue Mikros für Heinz und Hans-Peter) werden natürlich gerne entgegen genommen. Ganz konkret eine <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/frage/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Frage">Frage</a> dazu: sollen wir FlattR auf Wienerrunde einbauen? Würden Sie für unser Gebrabbel auch nur einen Euro ausgeben? Und machen diese Micropayment-Systeme überhaupt Sinn? Ich werde jedenfalls mal die anderen Ritter der Wiener Runde am kommenden Freitag dazu befragen.</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/backlink/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Backlink">Backlink</a> freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		<title>Blogistan Panoptikum KW49 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 22:33:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linzerschnitte und datenschmutz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es weihnachtet sehr - aber anstatt sich dem sonntäglichen Punsch- und Glühweinwahnsinn hinzugeben, haben Linzerschnitte und datenschmutz für Sie die blogosphärischen Ereignisse der letzten Woche festgehalten. Schnallen Sie sich, lehnen Sie sich zurück und lassen Sie 7 Tage Social Media Revue passieren!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr eine erneute Enttäuschung: kein Krampustreiben in Wien! Dafür bloß “überteuerter Glühwein auf überfüllten Weihnachtsmärkten” (=Klischeesatz der vorjährigen Wintersaison), ausbleibendes Schneetreiben und erbitterte Jagd auf originelle Geschenke. Möchten Sie dem ganzen Wahn entfliehen, dann lehnen Sie sich entspannt zurück: <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a> und <a href="http://www.linzerschnitte.at" class="liexternal">Linzerschnitte</a> blicken garantiert nicht auf den 24, sondern sieben Tage zurück — denn trotz der fallenden Außentemperaturen brodelt die Blogosphäre wie eh und je.</p>
<div class="toc">
<ol>
<li><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-12/blogistan-panoptikum-kw49-2009/#toc-die-perfekte-facebook-fanpage" class="liinternal">Die perfekte Facebook-Fanpage</a></li>
<li><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-12/blogistan-panoptikum-kw49-2009/#toc-sind-wir-nicht-alle-ein-bisschen-krank" class="liinternal">Sind wir nicht alle ein bisschen …krank?</a></li>
<li><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-12/blogistan-panoptikum-kw49-2009/#toc-mobile-internetnutzung-steigt-rasant" class="liinternal">Mobile Internetnutzung steigt rasant</a></li>
<li><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-12/blogistan-panoptikum-kw49-2009/#toc-bildbearbeitung-online-ein-picnik" class="liinternal">Bildbearbeitung online — ein Picnik!</a></li>
<li><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-12/blogistan-panoptikum-kw49-2009/#toc-obama-wei-was-du-einkaufst" class="liinternal">Obama weiß, was du einkaufst</a></li>
<li><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-12/blogistan-panoptikum-kw49-2009/#toc-social-media-no-joy-with-the-roi" class="liinternal">Social Media: No Joy with the ROI?</a></li>
<li><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-12/blogistan-panoptikum-kw49-2009/#toc-fickfreie-zone-die-top-suchworte" class="liinternal">Fickfreie Zone: die Top-Suchworte</a></li>
<li><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-12/blogistan-panoptikum-kw49-2009/#toc-noch-eine-topliste-rss-technologien" class="liinternal">Noch eine Topliste: RSS-Technologien</a></li>
<li><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-12/blogistan-panoptikum-kw49-2009/#toc-ritchies-video-der-woche" class="liinternal">Ritchies Video der Woche</a></li>
<li><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-12/blogistan-panoptikum-kw49-2009/#toc-judiths-video-der-woche" class="liinternal">Judiths Video der Woche</a></li>
<li><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-12/blogistan-panoptikum-kw49-2009/#toc-lesetipps-der-woche" class="liinternal">Lesetipps der Woche</a></li>
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<h2 id="toc-die-perfekte-facebook-fanpage">Die perfekte <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/facebook/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Facebook">Facebook</a>–Fanpage</h2>
<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/images/autor-ritchie.png" width="48" height="48" alt="autor ritchie Blogistan Panoptikum KW49 2009" style="float:left;margin-top:5px;margin-right:9px;" title="Blogistan Panoptikum KW49 2009" /> Social Media Anleitungen für Firmen und Brands kursieren in großer Zahl, in den meisten Fällen ist’s schade um die vergeudete Lesezeit. Wer sich theoretische Abhandlungen sparen will und eine leicht verständliche Anleitung sucht, dem sei Jesse Stays Gastbeitrag auf <a href="http://www.techipedia.com/2009/create-facebook-page/" class="liexternal">Techipedia</a> ans Herz gelegt: “How to create the perfect Facebook Fan Page” erklärt alle wichtigen Schritte von der Erstellung eines Custom-Tabs über die optimale Logo-Größe bis hin zu SEO-Überlegungen. Lesen und umsetzen, denn wie Jesse völlig richtig schreibt:</p>
<blockquote><p>As you can see, a Facebook Page is a powerful tool that you can use to enhance and strengthen your brand naturally using the tools Facebook provides. Be sure to leverage this tool, customize it, and make it work to get your brand in front of as many people and their friends as possible.</p></blockquote>
<p>Jesse, Gründer und CEO von Socialtoo.com, hat übrigens eine hervorragende Einführung für alle geschrieben, die sich näher mit den Untiefen der Facebook-Programmierung beschäftigen möchten: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0596519184?ie=UTF8&#038;tag=httpwwwusbsti-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=0596519184" class="liexternal">FBML Essentials</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpwwwusbsti-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=0596519184" width="1" height="1" border="0" alt=" Blogistan Panoptikum KW49 2009" style="border:none !important; margin:0px !important;" title="Blogistan Panoptikum KW49 2009" /></p>
<h2 id="toc-sind-wir-nicht-alle-ein-bisschen-krank">Sind wir nicht alle ein bisschen …krank?</h2>
<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/images/autor-judith.png" width="48" height="48" alt="autor judith Blogistan Panoptikum KW49 2009" style="float:left;margin-top:5px;margin-right:9px;" title="Blogistan Panoptikum KW49 2009" /> Wer zuviel twittert, chattet, mailt etc. kann krank werden. Klingt wie der übliche Kulturpessimismus wohlmeinender Eltern aus Zeiten des Fernsehen-Hypes: “Du kriegst noch ganz eckige Augen”.  </p>
<p>Götz Mundle, Psychotherapeut und Spezialist im Fachgebiet der Psychosomatik  wird in der Jänner-Ausgabe von “Psychologie heute” aber erklären, was genau er damit meint. Manche Menschen, so Mundle, stürzten sich in das </p>
<blockquote><p>“mediale Dauerfeuer, um persönliche Probleme zu verdrängen. Statt auf ihre innere Stimme und Warnsignale ihres Körpers zu hören, betäuben sie sich mit Müll aus dem Internet. Wer es als quälend empfindet, offline zu sein, und wem es nicht gelingt, einen Tag in der Woche komplett ohne diese Medien auszukommen, hat ein handfestes Problem. </p></blockquote>
<p>Besagtes mediales Dauerfeuer erhöhe außerdem die Produktion der Stresshormone Kortisol und Adrenalin, Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit leiden.” Mundle: “Langfristig kann ein Burn-out-Syndrom die Folge sein.”</p>
<p>Nun ja, Mediziner und ihre Warnungen sind eine Sache. Bevor aber die gesamte Social Media Branche wegen Digital Burn Out in einer Psychomatik-Spezialklinik landet und die Krankenkassen noch mehr in den Ruin treibt, empfehlen wir (uns) für heute: Auch offline ist es hin und wieder ganz nett &amp; Gute Nacht (nachdem Sie beim Fertiglesen des Panoptikums noch reichlich Kortisol ausgeschüttet haben).</p>
<p><em>Anm. von datenschmutz:</em> Ich kontere mit der Gegenthese: “Wer zu wenig oder gar nicht twittert, chattet, mailt etc. kann krank werden.” Widerleg das, Mundle! Oder, wie Mundl gesagt hätte: “Mei Twitta is ned deppat!”</p>
<h2 id="toc-mobile-internetnutzung-steigt-rasant">Mobile Internetnutzung steigt rasant</h2>
<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/images/autor-ritchie.png" width="48" height="48" alt="autor ritchie Blogistan Panoptikum KW49 2009" style="float:left;margin-top:5px;margin-right:9px;" title="Blogistan Panoptikum KW49 2009" /> Online-Umfragen sind immer so eine Sache: selbst wenn es heißt, es nahm “eine repräsentative Stichprobe von über 1.000 Internetnutzern teil” muss man im Zweifelsfall davon ausgehen, dass die Daten über irgendwelche Popup-Layer gesammelt wurden und eher arbiträr als signifikant sind. Dennoch zeigt eine <a href="http://www.gfm-nachrichten.de/news/archives/Umfrage-Haelfte-der-Internetnutzer-surft-mobil.html#extended" class="liexternal">aktuelle Umfrage</a>, die Scout24 gemeinsam mit Innofact durchgeführt hat, dass — oh Überraschung — mobiles Internet längst kein Exotendasein mehr fristet: jeder zweite Nutzer war schon mal mit seinem Handy online, jeder vierte nutzt häufig mobile Services:</p>
<blockquote><p>Mit 60 Prozent Nutzung und 29 Prozent intensiver Nutzung sind Männer die Vorreiter beim mobilen Internet. Die mobilen Surfer interessieren sich zu 71 Prozent stark für Nachrichten, 59 Prozent zählen Navigationstools zu ihren beliebtesten mobilen Services. 51 Prozent erfreuen sich an Mobile <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/shopping/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Shopping">Shopping</a>.<br />
Knapp 70 Prozent der befragten Online-Nutzer würden für mobile Applications extra zahlen, sofern der angebotene Dienst ihnen einen persönlichen Mehrwert bringt.</p></blockquote>
<h2 id="toc-bildbearbeitung-online-ein-picnik">Bildbearbeitung online — ein Picnik!</h2>
<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/images/autor-judith.png" width="48" height="48" alt="autor judith Blogistan Panoptikum KW49 2009" style="float:left;margin-top:5px;margin-right:9px;" title="Blogistan Panoptikum KW49 2009" /> Vor einigen Tagen war ich gezwungen, auf dem PC meines Vaters zu arbeiten. 13″-Röhrenmonitor, gefühlte 500 MB Arbeitsspeicher, Internet Explorer, keine Flash Updates etc. Und: Ich brauchte ein Bildbearbeitungsprogramm. Nicht einmal Standardsoftware war zu finden, von dem mir vertrauten Photoshop ganz zu schweigen. </p>
<p>Da wagte ich den Versuch und googlte nach einem Online-Bildbearbeitungsprogramm. Ich wählte das erstbeste namens <a href="http://www.picnik.com/" class="liexternal">Picnik</a> und war begeistert. Fotos skalieren, zuschneiden und grundsätzliche Bildbearbeitungstechniken ohne sich registrieren zu müssen, Bilder in verschiedenen Formaten und Qualitäten abspeichern, großartige Usability (kein Nachlesen erforderlich) und noch zusätzliche Tipps und Erklärungen. Wer sich registriert, kann seine Fotos außerdem automatisch bei FlickR, Facebook usw. uploaden. Das Service wird mittlerweile in Deutsch angeboten, für $24,90 pro Jahr ist auch eine Premiumversion erhältlich, die unter anderem Layers unterstützt. Wem Photoshop immer schon zu viele und zu komplizierte Funktionen hatte und außerdem zu teuer war, der wird in der Cloud glücklicher.</p>
<h2 id="toc-obama-wei-was-du-einkaufst">Obama weiß, was du einkaufst</h2>
<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/images/autor-ritchie.png" width="48" height="48" alt="autor ritchie Blogistan Panoptikum KW49 2009" style="float:left;margin-top:5px;margin-right:9px;" title="Blogistan Panoptikum KW49 2009" /> Weil auf die USA fokussierte Terroristen natürlich die Warenwirtschaft ihres kapitalistischen Erzfeindes nicht auch noch unterstützen wollen, kaufen sie die Bauteile für ihre Bomben vorzugsweise in Europa. Also lassen die netten Politiker ihre Freunde von der Homeland Security natürlich in die Konten blicken — wenn auch seit neuestem nur für <a href="http://futurezone.orf.at/stories/1633043/" rel="nofollow" class="liexternal">6 Monate</a>:</p>
<blockquote><p>Deutschland, Österreich und Ungarn machten demnach durch ihre Enthaltung den Weg frei.<br />
Den Kritikern des Abkommens ist es gelungen, die Laufzeit von ursprünglich zwölf auf neun Monate herunterzuhandeln. Allerdings bleibt das EU-Parlament unberücksichtigt — und zwar nur einen Tag vor Inkrafttreten des Lissabon-Vertrags, der den Volksvertretern ein Mitspracherecht in Sicherheitsfragen gibt.</p></blockquote>
<p>Die Detailregelungen des Abkommens sind ein Hammer und verdienen es, an dieser Stelle näher beleuchtet zu werden (<a href="http://register.consilium.europa.eu/pdf/en/09/st16/st16110.en09.pdf" class="lipdf">Swift-Volltext</a>):</p>
<blockquote><p>Das US-Finanzministerium kann, dem neuen Abkommen zufolge, nicht einfach die Daten abholen, sondern muss einen möglichst genau definierten Antrag stellen. Wenn der angesprochene Finanzdienstleister nicht in der Lage ist, den angeforderten Datensatz eindeutig zu identifizieren, muss er eine größere Datenmenge an die für die Kooperation mit den USA verantwortliche nationale Polizeibehörde übermitteln, die sie dann an die USA weitergibt. Die Verwendung der Daten ist explizit auf Terrorfahndung beschränkt. Außerdem dürfen die Daten nicht zum automatisierten Profiling sowie im Rahmen von Data-Mining-Aktionen verwendet werden. Daten, die sich als nutzlos für die Fahnder herausstellen, müssen spätestens acht Monate nach deren Überprüfung gelöscht werden. Ein Richtervorbehalt bei den Anfragen ist nicht vorgesehen.</p></blockquote>
<p>Unglaublicherweise stellt diese Situation allerdings sogar ein “Verbesserung” gegenüber dem Status von vor 2006 dar, als US-Behörden ohne jegliche rechtliche Grundlagen massenhaft Finanzdaten auswerteten. Dass sich .at, .de und .ch ihrer Stimmen enthielten, lieferte der Opposition einiges an Munition, bleibt aber unverständlich — ebenso wie der Kommentar der österreichischen Innenministerin:</p>
<blockquote><p>Maria Fekter (ÖVP) bezeichnete das Interimsabkommen in einer Mitteilung vom Montag als “unbefriedigend”. Sie habe sich daher der Stimme enthalten.</p></blockquote>
<p>Wow — wirklich eine beruhigende Haltung der Regierung in Sachen Europapolitik! Wenn uns irgendwas nicht passt, dann sagen wir — nix.</p>
<h2 id="toc-social-media-no-joy-with-the-roi">Social Media: No Joy with the ROI?</h2>
<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/images/autor-judith.png" width="48" height="48" alt="autor judith Blogistan Panoptikum KW49 2009" style="float:left;margin-top:5px;margin-right:9px;" title="Blogistan Panoptikum KW49 2009" /> Ist Social Media aus wirtschaftlicher Sicht nur eine weitere <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/blase/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Blase">Blase</a> an überzogenen Erwartungen und Goldgräbertum, wie Community TV in den 90ern, Multitext in den 2000ern und nahezu alles, was mit Interaktion und Medien zu tun hat? Manches weist darauf hin:<br />
Firmen, auf deren nichtige Eigenwerbung man sich im Social Web gerne verzichten könnte, ernennen sich plötzlich zur Social Media <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/agentur/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Agentur">Agentur</a> und sprechen von Mehrwert — und man fragt sich: Wenn sie selbst im Social Web keinen Mehrwert bieten, wie wollen sie diesen ihren Kunden vermitteln? Social Media Berater, deren Schlüsselqualifikation es ist, einen Twitteraccount mit mehr als 500 Followern und Grundkenntnisse von WordPress zu haben, vermehren sich wie Schweingrippeviren. Und jeder Round Table oder XY-Tag beinhaltet Social Media Slots, wo mit heißer Luft nicht gegeizt wird. </p>
<p>Letztendlich gibt es ihn aber, den ROI von Social Media. Und wer weniger in Kampagnen denkt, sondern daran, Digital Relations aufzubauen, wird ihn früher oder später selbst erleben. Hier einige Beispiele dafür:</p>
<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-12/blogistan-panoptikum-kw49-2009/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<h2 id="toc-fickfreie-zone-die-top-suchworte">Fickfreie Zone: die Top-Suchworte</h2>
<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/images/autor-ritchie.png" width="48" height="48" alt="autor ritchie Blogistan Panoptikum KW49 2009" style="float:left;margin-top:5px;margin-right:9px;" title="Blogistan Panoptikum KW49 2009" /> Das Jahr neigt sich seinem Ende zu, folgerichtig werfen die Suchmaschinenbetreiber ihre Statistikbots an — aus den aktuellen Hitparaden lässt sich so mancher Trend <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Megan-Fox-meistgesuchter-Mensch-bei-Google-873859.html" class="liexternal">ablesen</a>. Dass kommerzielle Angebote zum Thema Fortpflanzung an Relevanz verloren hätten, möge aber keinesfalls voreilig gefolgert werden: XXX-Suchworte filtern die Betreiber bedauerlicherweise aus. Dass die einen nicht unbeträchtlichen Teil des Gesamtvolumens ausmachen, legt eine aktueller Untersuchung des schwedischen <a href="">World Internet Institute</a> nahe:</p>
<blockquote><p>Men det är inte bara unga män som sexsurfar, även bland kvinnor är det nu 7% som uppger att de besöker sidor med sexuellt innehåll.</p></blockquote>
<p>Sexsurfar… hehe. 7% wär in der Tat nicht so wenig… die offizielle Hitparade wird indes in <a href="http://www.google.com/intl/en_us/press/zeitgeist2009/regional.html#germany" class="liexternal">Deutschland</a> von Megan Fox angeführt, während die <a href="http://www.google.com/intl/en_us/press/zeitgeist2009/regional.html#austria" class="liexternal">Österreicher</a> am häufigsten nach “Wien”, “Youtube” und “Österreich” (wtf?) suchten. Dass URL-Suchbegriffe wie “ebay” oder “gmx” ebenfalls stark in den Top 10 vertreten sind, hat übrigens mit der Direkt-Weiterleitungsfunktion aktueller Browser zu tun, allerdings zählt ein solcher Aufruf eben auch als Suchvorgang.</p>
<p>Bei Yahoo dagegen bleibt’s weiterhin schwül, windig und orientierungslos: die Top Begriffe lauten Wetter, Routenplaner, Wikipedia (sic!), Telefonbuch, Horoskop und Erotik. Wer die Schweinegrippe überstanden, für seinen Opel die Abwrackprämie kassiert, einen Apfelkuchen verspeist und anschließend mit Monica Lierhaus und Lady Gaga beim Echo 2009 einen “Sturm der Liebe” entfachte, lag komplett im <a href="http://de.docs.yahoo.com/top2009.html" class="liexternal">Plansoll</a>.</p>
<h2 id="toc-noch-eine-topliste-rss-technologien">Noch eine Topliste: RSS-Technologien</h2>
<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/images/autor-ritchie.png" width="48" height="48" alt="autor ritchie Blogistan Panoptikum KW49 2009" style="float:left;margin-top:5px;margin-right:9px;" title="Blogistan Panoptikum KW49 2009" /> ReadWriteWeb hat mit der Veröffentlichung der “traditionellen” Best-Of Listen begonnen. Dass in den “Top Mobile Web Products” ausschließlich Android– und iPhone-Apps vertreten sind, mag auf einen gewissen redaktionellen Bias schließen lassen (und dass die Top-10-Semantic-Apps Liste überhaupt gefüllt werden konnte, verwundert), aber im Beitrag über die <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/top_rss_syndication_technologies_of_2009.php" class="liexternal">Top 10 RSS &amp; Syndication Technologies of 2009</a> habe ich ein interessantes Service gefunden: </p>
<blockquote><p>Echo, from JS-Kit is a reverse syndication service for distributed social media conversations. It brings back tweets and other mentions to the page they refer to. The service is growing fast and becoming more sophisticated every week. New features come so fast and furious that it’s overwhelming but the end result is an experience that brings the dispersed social web back together again.</p></blockquote>
<p>Grundsätzlich nichts, das nicht andere Plugins auch leisten könnten — die <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/twitter/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Twitter">Twitter</a>–Kommentare importiere ich schon längere Zeit via Backtype. Allerdings beherrscht <a href="http://js-kit.com/" class="liexternal">Echo</a> auch noch Unified Login und synchronisiert alle Importe mit dem WP-eigenen Kommentarsystem. Werd ich mir demnächst mal näher ansehen, immerhin bin ich ein großer Fan von Premium Services und Echo kostet $48 pro Jahr. In diese Kategorie fällt auch <a href="http://feedafever.com/" class="liexternal">Fever</a>, der Feedreader für Geeks: es handelt sich nicht um lokale Software, sondern um eine am eigenen Webserver gehostete mobile-taugliche Software. Mit $30 ein günstiges Weihnachtsgeschenk für alle, die keine Steckdosen für neue Hardware-Gadgets mehr frei haben.</p>
<h2 id="toc-ritchies-video-der-woche">Ritchies Video der Woche</h2>
<p>Gerade mal 12 Jahre alt ist dieser äußerst talentierte Schlagzeuger — die Rhythmus– und Tempi-Wechsel in diesem Solo sind unglaublich — muss man gehört und gesehen haben! (Gefunden in Karola Rieglers Facebook Feed):</p>
<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-12/blogistan-panoptikum-kw49-2009/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<h2 id="toc-judiths-video-der-woche">Judiths Video der Woche</h2>
<p>Einmal noch, okay? Dann mach ich wieder mal eine Pause mit Katzencontent. Aber dieses eine Mal muss noch sein.…</p>
<div align="center"><object classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" width="600" height="442" id="viddler_a8e62420"><param name="movie" value="http://www.viddler.com/player/a8e62420/" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><embed src="http://www.viddler.com/player/a8e62420/" width="600" height="442" type="application/x-shockwave-flash" allowScriptAccess="always" allowFullScreen="true" name="viddler_a8e62420"></embed></object></div>
<h2 id="toc-lesetipps-der-woche">Lesetipps der Woche</h2>
<ul>
<li>Steve Gillmor hat auf TechCrunchIT einen ausgedehnten Beitrag über die strategische “Aushungerung” Twitters durch Friendfeed <a href="http://www.techcrunchit.com/2009/11/29/calling-twitters-bluff/" class="liexternal">veröffentlicht</a>, in dem er auch auf die Problematik der “data ownership” eingeht.</li>
<li>Lesetipp/Weihnachtswunschlistentipp: Gmail-User aufgepasst: Das Gboard ist da! Ein USB-Board, mit dem ohne Scrollen auf Gmail navigiert werden kann. Kostenpunkt 19 Dollar — <a href="http://www.gboard.com/" class="liexternal">www.gboard.com</a></li>
</ul>
<p>Und damit sind wir auch schon wieder am Ende der Rückschau und somit in der Gegenwart angekommen — wir hoffen, Sie hatten einen sanften Flug und freuen uns, Sie bald wieder an Bord des <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/blogistan/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with blogistan">Blogistan</a> Panoptikums begrüßen zu dürfen. Bitte geben Sie aus Sicherheitsgründen einen Kommentar ab, bevor Sie diesen Beitrag verlassen. Linzerschnitte und datenschmutz wünschen einen geruhsamen Restsonntag und einen beachtlichen Start in die kommende Woche; wir lesen uns am Montag!</p>
<div style="padding:6px;border:2px dotted #ffffff;background-color:#4a748a;"><a href="http://blog.datenschmutz.net/kontakt/panoptikum/" class="liimagelink"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2008/10/icon-input.png" alt="icon input Blogistan Panoptikum KW49 2009" title="icon-input" width="90" height="90" style="float:left;margin-top:5px;margin-right:15px;" /></a><span style="color:white;">Haben Sie Vorschläge und Themen fürs datenschmutz Wochenpanoptikum?<br />Gibt es aktuelle Infos aus der weiten Welt des Web, die datenschmutz-Leser erfahren sollten?<br />
<strong>Schicken Sie Ihre eigenen News ein für den kommenden Wochenrückblick — für jeden Eintrag gibt’s auf Wunsch einen Backlink!</strong> Hier geht’s zum <a href="http://blog.datenschmutz.net/kontakt/panoptikum/" style="color:orange;text-decoration:underline;" class="liinternal">Einreich-Formular</a>.</span></div>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		<title>Blogistan Panoptikum KW47 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 23:44:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linzerschnitte und datenschmutz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein neues Blogistan, ein neues Glück - Linzerschnitte und datenschmutz haben schon wieder jede Menge zu berichten: es gibt neue Details zum Google OS Chrome, Twitter kündigt Werbune, die wir lieben werden an und auch sonst hat sich im Social Web so einiges getan in den letzten sieben Tagen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr neigt sich unweigerlich seinem Ende zu — bei den Kalenderproduzenten steigt die Nervosität ins Unermessliche, Motorradfahrer müssen auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen und die Weihnachtsbeleuchtung — keine Spur von Energiesparlampen — ist an. Trotz zunehmend winterlicher (Miss)Verhältnisse friert in der Blogosphäre aber gar nix ein: da wird Altbekanntes neu aufgewärmt, neues Heißes auf Trinktemperatur abgekühlt und syndiziert, was das Zeug hält: Business as usual eben, dessen letzte sieben Tage <a href="http://www.linzerschnitte.at" class="liexternal">Linzerschnitte</a> und datenschmutz wie gewohnt für Sie zusammengefasst haben.</p>
<div class="toc">
<ol>
<li><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-11/blogistan-panoptikum-kw47-2009/#toc-hype-foursquare-com" class="liinternal">HYPE: Foursquare.com</a></li>
<li><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-11/blogistan-panoptikum-kw47-2009/#toc-radiospotting-web-prsentation-ist-online" class="liinternal">Radiospotting: Web-Präsentation ist online</a></li>
<li><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-11/blogistan-panoptikum-kw47-2009/#toc-google-chrome-os" class="liinternal">Google Chrome OS</a></li>
<li><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-11/blogistan-panoptikum-kw47-2009/#toc-facebook-weicht-list-policy-auf" class="liinternal">Facebook weicht List-Policy auf</a></li>
<li><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-11/blogistan-panoptikum-kw47-2009/#toc-automatic-captions-fr-youtube-videos" class="liinternal">Automatic Captions für Youtube Videos</a></li>
<li><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-11/blogistan-panoptikum-kw47-2009/#toc-facebook-becoming-lame-for-young-folks" class="liinternal">Facebook becoming lame for young folks?</a></li>
<li><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-11/blogistan-panoptikum-kw47-2009/#toc-blogazines-vs-blog" class="liinternal">Blogazines vs. Blog</a></li>
<li><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-11/blogistan-panoptikum-kw47-2009/#toc-agenturfail-der-woche-zertifizierter-social-media-koordinator" class="liinternal">Agenturfail der Woche: Zertifizierter Social Media Koordinator</a></li>
<li><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-11/blogistan-panoptikum-kw47-2009/#toc-buttons-mit-css" class="liinternal">Buttons mit CSS</a></li>
<li><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-11/blogistan-panoptikum-kw47-2009/#toc-twitter-zahlen-fakten-spekulationen" class="liinternal">Twitter: Zahlen, Fakten, Spekulationen</a></li>
<li><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-11/blogistan-panoptikum-kw47-2009/#toc-judiths-video-der-woche" class="liinternal">Judiths Video der Woche</a></li>
<li><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-11/blogistan-panoptikum-kw47-2009/#toc-ritchies-video-der-woche-ficker-oder-nicht-ficker" class="liinternal">Ritchies Video der Woche: Ficker oder Nicht-Ficker?</a></li>
<li><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-11/blogistan-panoptikum-kw47-2009/#toc-lesetipps-der-woche" class="liinternal">Lesetipps der Woche</a></li>
</ol>
</div>
<h2 id="toc-hype-foursquare-com">HYPE: Foursquare.com</h2>
<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/images/autor-judith.png" width="48" height="48" alt="autor judith Blogistan Panoptikum KW47 2009" style="float:left;margin-top:5px;margin-right:9px;" title="Blogistan Panoptikum KW47 2009" /> Facebook war der Liebling der Medien 2008, 2009 wurde und wird Twitter in den Mainstream-Himmel gehyped — but who’s next?<br />
Wenn man <a href="http://edition.cnn.com/2009/TECH/11/19/cashmore.foursquare/" class="liexternal">Mashable</a> Glauben schenkt, dann wird 2010 foursquare.com die Spitze des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hype-Zyklus" rel="nofollow" class="liwikipedia">Hype Cycle</a> erklimmen!</p>
<p><a href="http://www.foursquare.com" class="liexternal">Foursquare.com</a> erinnert auf den ersten Blick ein bisschen an die Android App Latitude: Man legt Orte an, an denen man sich regelmäßig bewegt, checkt ein, wenn man diese aufsucht, informiert seine Freunde darüber. Erweitert wird das ganze um den Faktor “addictive Game” — wie bei Farmville oder der guten alten Zombie oder Mafia Application auf Facebook wird das ganze durch ein Gratifikationssystem, dem Sammeln von “Badges” gefördert. Wer am meisten Badges hat, wird zum “Mayor” der Location. Nun, wir werden sehen, ob Spieltrieb oder Datenschutzbedürfnisse siegen. Eines lässt sich jedenfalls schon fix feststellen: Geotagging ist wirklich totally “in”, auch Twitter springt auf den <a href=" http://mashable.com/2009/11/19/twitter-geolocation-live/" class="liinternal">Verortungszug</a> auf.</p>
<p>Pete Cashmore hat noch mehrere Parallelen zwischen Twitter und foursquare.com <a href="http://edition.cnn.com/2009/TECH/11/19/cashmore.foursquare/" class="liexternal">ausgemacht</a>:</p>
<blockquote><p>The parallels with Twitter are numerous. As technology early adopter and popular blogger Robert Scoble wrote in September: “Go back three years ago. Twitter was being used by the same crowd that is playing with Foursquare today. (…) This week Foursquare debuted the singular piece that launched Twitter into the stratosphere: an API.</p></blockquote>
<p>PS: Bis vor kurzem war Foursquare nur für Städte in den USA freigeschalten, nun sind schon <a href="http://mashable.com/2009/11/19/foursquare-50-more-cities/" class="liexternal">einige Städte mehr</a> dabei!</p>
<h2 id="toc-radiospotting-web-prsentation-ist-online">Radiospotting: Web–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/praesentation/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Präsentation">Präsentation</a> ist online</h2>
<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/images/autor-ritchie.png" width="48" height="48" alt="autor ritchie Blogistan Panoptikum KW47 2009" style="float:left;margin-top:5px;margin-right:9px;" title="Blogistan Panoptikum KW47 2009" /> Bald ist das Linzer Kulturhauptstadtjahr zu Ende — und eines der spannendsten Projekte ging zwar offline im Oktober zu Ende, ist aber mittlerweile lückenlos online dokumentiert. Beim Projekt <a href="http://www.radiospotting.net/" class="liexternal">Radiospotting</a> präsentierten 13 Autoren ihre Stories an verschiedenen Plätzen mittels lokaler Radiosender:</p>
<blockquote><p>Seit Paul Watzlawick wissen wir: Kommunikation entsteht beim Empfänger. Diesen Gedanken aufgreifend, werden an 13 Orten in Linz (z.B. Stifterhaus, Nibelungenbrücke, Neuer Dom,…) lokal begrenzte Radiosender Arbeiten von 30 internationalen SoundkünstlerInnen über den Äther schicken. Grundlage für die akustischen Arbeiten waren 13 Orte und deren Geschichten, welche von renommierten oberösterreichischen Autorinnen und Autoren geschrieben wurden. Ohrenzeuge kann dabei jeder werden, der sich mit einem Radio an die einzelnen Orte begibt, die Frequenz einstellt und seine Ohren spitzt.</p></blockquote>
<p>Unter dem Menüpunkt <a href="http://www.radiospotting.net/sounds.php" class="liexternal">tune in!</a> kann man nun alle Beiträge auch ohne Linz-Besuch nachlesen und –hören. Auf Radio Fro gab’s eine begleitende Doku-Serie, die einzelnen Beiträge sind ebenfalls <a href="http://www.radiospotting.net/rstrifft/player/page-player/rstrifft.php" class="liexternal">online dokumentiert</a>.</p>
<h2 id="toc-google-chrome-os">Google Chrome OS</h2>
<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/images/autor-judith.png" width="48" height="48" alt="autor judith Blogistan Panoptikum KW47 2009" style="float:left;margin-top:5px;margin-right:9px;" title="Blogistan Panoptikum KW47 2009" /> Wir haben bereits im letztwöchigen Panoptikum darüber berichtet: Tod dem Desktop, Tod Microsoft! Dieser Kampfspruch scheint bei Google nicht unter das Mission Statement “don’t be evil” zu fallen. Dem Konkurrenten Microsoft wird einmal mehr gnadenlos der Kampf angesagt, diesmal an seinem angestammten Platz, dem Desktop. Auf dem Desktop verfügt Microsoft über Heimvorteile, darum wird er von Google einfach als redundant erklärt. Das Betriebssystem Chrome OS wird daher in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cloud_Computing" rel="nofollow" class="liwikipedia">Cloud</a>, genauer gesagt im Browser angesiedelt. dieses Video erklärt schon mal, wie Google Chrome funktionieren soll.</p>
<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-11/blogistan-panoptikum-kw47-2009/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Allerdings ist das Chrome OS nicht für Laptops geschaffen: laut <a href=http://mashable.com/2009/11/19/chrome-os-differences/">Mashable</a> ist ein Solid-State-Drive angeblich Voraussetzung:</p>
<blockquote><p>Chrome OS doesn't support drivers and will not run on your laptop: The Google operating system won't be running on your Dell or Macbook anytime soon – it only works with solid-state hard drives. It is meant for Netbooks. Many hardware manufacturers are going to have to tweak their netbook designs to support Chrome OS.</p></blockquote>
<p>Dann warte ich vielleicht doch noch ein bisschen mit der Anschaffung eines Netbooks...</p>
<h2 id="toc-facebook-weicht-list-policy-auf">Facebook weicht List-Policy auf</h2>
<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/images/autor-ritchie.png" width="48" height="48" alt="autor ritchie Blogistan Panoptikum KW47 2009" style="float:left;margin-top:5px;margin-right:9px;" title="Blogistan Panoptikum KW47 2009" /> Beim <a href="http://www.techcrunch.com/2009/11/20/facebook-twitter-lists/" class="liexternal">Filtering the Stream</a> Roundtable <a href="http://www.techcrunch.com/2009/11/20/facebook-twitter-lists/" class="liexternal">frage</a> Loic Le Meur Facebook VP Bret Taylor, warum 3rd Party Apps kein Zugriff auf die Freundeslisten gewährt werde - Twitter erlaubt dies. Und wider Erwarten scheint Facebook das tatsächlich vor zu haben:</p>
<blockquote><p>Taylor said that Le Meur’s request seemed "reasonable" and continued "we should do that." “We're not working on that. But we should be," he continued. So there you go, done deal. Great. It would seem that soon, third parties should have access to the list filters that Facebook uses.</p></blockquote>
<p>Im Zeitalter von Social Graphs und personalisierter Information spielt dies keine geringe Rolle, denn:</p>
<blockquote><p>If there were a way to merge Twitter Lists and Facebook Friend Lists, third-party services could provide a valuable new service: Easy-to-make Facebook and Twitter social graph mashups.</p></blockquote>
<h2 id="toc-automatic-captions-fr-youtube-videos">Automatic Captions für Youtube Videos</h2>
<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/images/autor-ritchie.png" width="48" height="48" alt="autor ritchie Blogistan Panoptikum KW47 2009" style="float:left;margin-top:5px;margin-right:9px;" title="Blogistan Panoptikum KW47 2009" /> Am offiziellen Google-Blog wurde letzte Woche <a href="http://googleblog.blogspot.com/2009/11/automatic-captions-in-youtube.html" class="liexternal">bekannt gegeben</a>, dass Youtube Videos ab sofort automatisch erstellte Untertitel anbietet. Seit längerem können Video-Uploader Untertitel anbieten, nun geht Big G in punkto Accessibility mit Voice Recognition Technologie noch einen Schritt weiter:</p>
<blockquote><p>To help address this challenge, we’ve combined Google’s automatic speech recognition (ASR) technology with the YouTube caption system to offer automatic captions, or auto-caps for short. Auto-caps use the same voice recognition algorithms in Google Voice to automatically generate captions for video. The captions will not always be perfect (check out the video below for an amusing example), but even when they’re off, they can still be helpful—and the technology will continue to improve with time.</p></blockquote>
<p>Auch das manuelle Untertiteln von Beiträgen wird einfacher: es reicht, ein simples Text-File hochzuladen, das auto-timing Feature sorgt für die Einblendung der Untertitel an der passenden Stelle. Wie das genau funktioniert, zeigt folgendes Demo-Video:</p>
<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-11/blogistan-panoptikum-kw47-2009/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<h2 id="toc-facebook-becoming-lame-for-young-folks">Facebook becoming lame for young folks?</h2>
<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/images/autor-judith.png" width="48" height="48" alt="autor judith Blogistan Panoptikum KW47 2009" style="float:left;margin-top:5px;margin-right:9px;" title="Blogistan Panoptikum KW47 2009" /> Diese berechtigte Frage stammt von niemand geringerem als Guy Kawasaki (bzw. seiner Twitter-Assistentin). Meine Antwort: Ja, ein bisschen schon. Denn nicht nur ältere Schwestern sondern auch Eltern und andere Verwandte und womöglich auch Lehrer, Chefs und Kunden überfluten Facebook zunehmend und stalken bzw. geben das Gefühl, gestalkt zu werden. Manche davon laden einfach die Fotos von Opas letzter Geburtstagsfeier hoch, die einen nicht gerade so cool aussehen lassen, wie man gerne hätte. Doch wie so oft hat das Social Web da auch schon eine Lösung bereit, oder zumindest eine Selbsthilfegruppe. Auf <a href="http://myparentsjoinedfacebook.com" class="liexternal">myparentsjoinedfacebook</a> werden Sie geholfen!</p>
<blockquote><p>So, you finally caved. You’ve accepted a friend request from your Mom, Dad, crazy Aunt Ida, and your college roommate’s newly divorced mother. Well here’s your chance to get back at them for taking away your public privacy.<br />
Email us at: myparentsjoinedfacebook@gmail.com because we want to laugh at your Mom’s ridiculous Facebook status and the embarrassing message your Dad wrote on your wall too!</p></blockquote>
<h2 id="toc-blogazines-vs-blog">Blogazines vs. Blog</h2>
<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/images/autor-ritchie.png" width="48" height="48" alt="autor ritchie Blogistan Panoptikum KW47 2009" style="float:left;margin-top:5px;margin-right:9px;" title="Blogistan Panoptikum KW47 2009" /> “Für jeden Artikel das gleiche Template — das ist doch langweilig!” Das denken sich einige Blogbetreiber mit gesteigerten grafischen Ambitionen und legen ebenso viel Wert auf grafische Gestaltung einzelner Artikel wie auf deren Inhalt. <a href="http://www.smashingmagazine.com/the-death-of-the-blog-post/" class="liexternal">Smashing Magazine</a> hat ein beindruckendes Feature über diese “Blogazines” zusammengestellt — und zwar thematisch passend ebenfalls in aufwendigem Layout. Die Frage ” We have some of the most creative and inspiring designers in our profession, so why don’t we show our true potential in our blog articles?” mag durchaus berechtigt sein, aber Dustin Curtis hat völlig recht mit seiner Anmerkung zu HTML und CSS:</p>
<blockquote><p>The biggest disadvantage is that CSS and HTML are terrible technologies that weren’t designed for page layout. They were designed for structured content presentation, like for a newspaper, where all the elements throughout the website are the same and are re-used. But I’m trying to make a magazine, where the content and presentation are inextricably mixed and unique. The way presentation CSS is supposed to be decoupled from the content HTML is totally counter to the mission I am trying to accomplish, and it makes coding the articles frustrating, messy and time-consuming.</p></blockquote>
<h2 id="toc-agenturfail-der-woche-zertifizierter-social-media-koordinator">Agenturfail der Woche: Zertifizierter Social Media Koordinator</h2>
<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/images/autor-judith.png" width="48" height="48" alt="autor judith Blogistan Panoptikum KW47 2009" style="float:left;margin-top:5px;margin-right:9px;" title="Blogistan Panoptikum KW47 2009" /> Wo Honig ist, da sind auch (Schmeiß)fliegen. Social Media und seine/ihre Handhabung erfordert vor allem zwei Dinge: grundlegendes Interesse in Kommunikation und einigermaßen normale Umgangsformen. Der Rest kommt von selbst. Aber nicht, wenn es nach einer Salzburger Agentur geht. Da versucht man, aus Social Media eine Profession zu machen — wer also ein paar Wochenende Zeit und läppische 990 Euro investiert, der darf bekommt von der Agentur ein Zertifikat verliehen und darf sich “Social Media Koordinator” nennen/schimpfen. Anmelden kann man sich übrigens auch via <a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=165731782402&#038;ref=mf" class="liexternal">Facebook</a> — und der Weg vom Computer-Illiterate zum SM-Star ist ein kurzer:</p>
<blockquote><p>. In einer drei Tage dauernden Ausbildung erfahren die künftigen Social Media Koordinatoren alles, was sie für eine erfolgreiche Performance im Web 2.0 benötigen.</p></blockquote>
<h2 id="toc-buttons-mit-css">Buttons mit CSS</h2>
<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/images/autor-ritchie.png" width="48" height="48" alt="autor ritchie Blogistan Panoptikum KW47 2009" style="float:left;margin-top:5px;margin-right:9px;" title="Blogistan Panoptikum KW47 2009" /> Submit-Buttons, RSS-Buttons, Button-Buttons… Photoshop darf heute mal länger schlafen, denn Onkel Janko holt die große CSS-Bastelkiste aus dem Keller. Genau <a href="http://www.smashingmagazine.com/2009/11/18/designing-css-buttons-techniques-and-resources/" class="liexternal">sowas</a> hab ich gesucht:</p>
<blockquote><p>Designers have many reasons to style buttons, including to make them more attractive and to enhance usability. One of the most important reasons, though, is that standard buttons can easily be missed by users because they often look similar to elements in their operating system. Here, we present you several techniques and tutorials to help you learn how to style buttons using CSS. We’ll also address usability.</p></blockquote>
<p>Wirklich tolle Anleitung — demnächst kriegt mein “submit-Button” unter dem Mailinglist-Formular ein neues Styling verpasst! <img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/plugins/smilies-themer/datadirtblue2/frog6.gif' alt="frog6 Blogistan Panoptikum KW47 2009" class='wp-smiley' title="Blogistan Panoptikum KW47 2009" /> </p>
<h2 id="toc-twitter-zahlen-fakten-spekulationen">Twitter: Zahlen, Fakten, Spekulationen</h2>
<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/images/autor-ritchie.png" width="48" height="48" alt="autor ritchie Blogistan Panoptikum KW47 2009" style="float:left;margin-top:5px;margin-right:9px;" title="Blogistan Panoptikum KW47 2009" /> “How many roads must a man walk down?” Wir wissen’s bis heute nicht — kein Wunder: immerhin verbläst der Wind die Antwort. In der digitalen Welt bleiben keine solchen Unsicherheiten bestehen. Haben Sie sich auch schon mal gefragt, wieviele Tweets pro Tag im Durchschnitt verschickt werden? <strong>27,3 Millionen pro Tag</strong> sind es, berichtet <a href="http://www.briansolis.com/2009/11/guess-how-many-tweets-fly-across-twitter-each-day/" class="liexternal">PR 2.0</a> basierend auf aktuellen Pingdom-Zahlen. Das macht pro Jahr dann 10 Milliarden Micro-Messages, wobei CNET erst vor einem Monat über das 5-milliardste Tweet <a href="http://news.cnet.com/8301-13577_3-10378353-36.html" class="liexternal">berichtete</a>.</p>
<p>Auch bei den Clients gibt’s neue Zahlen: das Web-Interface führt immer noch mit weitem Abstand (46,8 Prozent), ganz und gar nicht dicht gefolgt von Tweetdeck (8,48 Prozent). Seesmic kommt auf 1,1 Prozent, alle anderen Client zusammen erreichen 37,14%. Die ganze Tortengrafik hat <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/twitter_users_and_the_third_party_clients_they_use.php" class="liexternal">ReadWriteWeb</a>.</p>
<p>Ziemlich <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/twitter_definitely_ditching_suggested_users_list.php" class="liexternal">unsicher</a> ist indes, was mit der SUL, der heiligen “Suggested Users List” geschieht — Twitter will sie, zumindest in der jetzigen Form, los werden:</p>
<blockquote><p>The benefits to getting on the list are great indeed. Users added to the SUL, gained on average of 53,000 new followers after being on the list for a week and 170,000 within the first month. Some users even gained as many as 370,000 in the first 30 days.</p></blockquote>
<p>Womit genau, weiß noch niemand — aber die Gerüchteküche über einen Authority-Algorithmus läuft derzeit noch heißer als sonst. Dabei ist doch alles maßlos überschätzt, kontert <a href="http://www.newcommbiz.com/twitter-doesnt-create-influence-it-reveals-it/" class="liexternal">New Comm Biz</a> häretisch unter dem Titel “Twitter doesn’t create influence, it reaveals it”:</p>
<blockquote><p>Twitter didn’t make anyone influential. Twitter only exposes and amplifies influence. If you look at the top 100 Twitter accounts, the only person/company that Twitter made influential was @Twitter. Everyone else was already influential in their own right.</p></blockquote>
<p>Von SuperTweetern geht’s nahtlos zu den <a href="http://scobleizer.com/2009/11/20/twitter-to-turn-on-advertising-you-will-love-heres-how-supertweet/" class="liexternal">Supertweets</a>, Scobleizers neuem Steckenpferd. Twitter will ja definitiv Werbung zulassen, aber die wird, so Scoble, in Form von Metadaten ausgeliefert:</p>
<blockquote><p>Think about all the metadata that exist OUTSIDE of the Tweet. How about you mouse-over a Tweet to see a new slide-down UI that shows you all the metadata.</p></blockquote>
<p>Wow — wirklich super! Werbung mit eingebautem Pop-Up Blocker in der Tat “Advertising we love” <img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/plugins/smilies-themer/datadirtblue2/frog6.gif' alt="frog6 Blogistan Panoptikum KW47 2009" class='wp-smiley' title="Blogistan Panoptikum KW47 2009" /> </p>
<h2 id="toc-judiths-video-der-woche">Judiths Video der Woche</h2>
<p>Warum spielen Frauen Fußball? Weil es der Fußballplatz der beste weil sozial anerkannte Ort für einen Bitchfight ist:</p>
<div align="center"><object classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" width="600" height="457" id="viddler_b81d241"><param name="movie" value="http://www.viddler.com/player/b81d241/" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><embed src="http://www.viddler.com/player/b81d241/" width="600" height="457" type="application/x-shockwave-flash" allowScriptAccess="always" allowFullScreen="true" name="viddler_b81d241"></embed></object></div>
<h2 id="toc-ritchies-video-der-woche-ficker-oder-nicht-ficker">Ritchies Video der Woche: Ficker oder Nicht-Ficker?</h2>
<p>Das ist hier die Frage… [via <a href="http://www.web-newspaper.de/blog/ficker-oder-nichtficker-oder-vielleicht-doch-nichtraucher" class="liexternal">Web-Newspaper.de</a>] Und genau deshalb fahren wir im Inland mit dem Zug! :evil:</p>
<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-11/blogistan-panoptikum-kw47-2009/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<h2 id="toc-lesetipps-der-woche">Lesetipps der Woche</h2>
<ul>
<li><strong>“Es bedurfte nur eines Tweets”:</strong> Die “Twitterrevolution Iran Election” hat den reflektierten Social Media Nutzer eines gelehrt: Oft ist eine gehypte Revolte auf Twitter nicht mehr als heiße Luft. Doch Social Media kann mächtig sein. Wie mächtig dokumentierte Alan Rusbridger, Chefredakteur der britischen Tageszeitung “The Guardian”. Eine “klassische” PR Firma namens Trafigura und die Anwaltskanzlei Carter-Ruck durften so <a href="http://www.freitag.de/kultur/0942-es-bedurfte-nur-eines-tweets-alan-rusbridger" class="liexternal">auf die harte Tour lernen</a>, dass sich die Zeiten geändert haben.</li>
<li><strong>Quantenrechner-News:</strong> Bis vor kurzem habe ich hinter dem Mond gelebt. Ich wusste nicht, was ein Quantenrechner ist. Nun, wo ich dieses neue, zukünftige Buzzword aufgeschnappt habe, verfolge ich alle News zum Thema. So auch <a href="http://www.gartner.com/it/page.jsp?id=1124212" class="liexternal">diese</a>. Laut Hype Cycle der Gartner Company  wird der Quantenrechner in spätestens 10 Jahren übrigens “<a href="http://www.wissenschaft-online.de/artikel/1014381?utm_source=twitterfeed&#038;utm_medium=twitter" class="liexternal">the next big thing</a>!.</li>
<li><a href="http://www.techcrunch.com/2009/11/15/twitter-facebook-amazon-affiliate-marketing/" class="liexternal">Twitter und Facebook machen jeden zum Affiliate-Marketer</a>, schreibt Gastautor Steve Poland in einem lesenswerten Gast-Posting auf TechCrunch. Bestes Zitat: “The adult industry has always been ahead of the curve, but I digress.”</li>
<li><strong>Ikea rules:</strong> Es gibt dann auch noch Agenturen, die sich im Bereich des Social Media Marketings ein bisschen mehr einfallen lassen. Was dabei rauskommt, zeigt diese wirklich nette <a href="http://www.youtube.com/watch?v=YE2LSp-hjbQ" class="liexternal">Video</a>.</li>
</ul>
<p>Und damit sind wir auch schon wieder rasend schnell am panoptischen Fluchtpunkt angelangt, sprich: rückblickend werden wir Ihnen erst wieder in sieben Tagen eine Woche zusammenfasst haben — bis dahin: danke für Ihre Aufmerksamkeit, schönen Restsonntag, wir lesen uns morgen.</p>
<div style="padding:6px;border:2px dotted #ffffff;background-color:#4a748a;"><a href="http://blog.datenschmutz.net/kontakt/panoptikum/" class="liimagelink"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2008/10/icon-input.png" alt="icon input Blogistan Panoptikum KW47 2009" title="icon-input" width="90" height="90" style="float:left;margin-top:5px;margin-right:15px;" /></a><span style="color:white;">Haben Sie Vorschläge und Themen fürs datenschmutz Wochenpanoptikum?<br />Gibt es aktuelle Infos aus der weiten Welt des Web, die datenschmutz-Leser erfahren sollten?<br />
<strong>Schicken Sie Ihre eigenen News ein für den kommenden Wochenrückblick — für jeden Eintrag gibt’s auf Wunsch einen Backlink!</strong> Hier geht’s zum <a href="http://blog.datenschmutz.net/kontakt/panoptikum/" style="color:orange;text-decoration:underline;" class="liinternal">Einreich-Formular</a>.</span></div>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		<title>Wie man PDF-Dateien gratis auf den Kindle 2 lädt</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 11:55:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://blog.datenschmutz.net/?p=3818</guid>
		<description><![CDATA[Amazon will mit dem Kindle den Papierverlagen einen neuen Distributionsweg bieten - doch dem User werden einige Steine in den Weg gelegt, so kann der Kindle 2 von Haus aus etwa nicht mit PDF-Dateien umgehen: diese müssen vor dem Upload konvertiert werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:left;background-color:#ededed;padding-right:3px;margin-top:5px;margin-right:9px;width:230px;height:44px;border:2px solid #4a748a;"><a href="http://blog.datadirt.net/2009-11/how-to-convert-and-upload-pdf-files-to-the-amazon-kindle-for-free" class="liimagelink"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2009/11/usa.jpg" alt="usa Wie man PDF Dateien gratis auf den Kindle 2 lädt" title="usa" width="64" height="42" style="float:left;margin-right:6px;background-color:#4a748a;padding-left:3px;padding-right:3px;padding-bottom:1px;padding-top:1px;" /></a><small>Dieser Beitrag ist auch <a href="http://blog.datadirt.net/2009-11/how-to-convert-and-upload-pdf-files-to-the-amazon-kindle-for-free" class="liexternal"><strong>auf Englisch</strong> verfügbar.</a></small></div>
<p>Nach Max’ recht <a href="http://wissenbelastet.com/2009/10/21/erste-erfahrungen-mit-amazons-kindle/" class="liexternal">euphorischem Bericht</a> habe ich mir ohne vorher viel zu recherchieren ebenfalls einen Kindle <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/ebook/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with eBook">eBook</a>–Reader bei <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/amazon/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Amazon">Amazon</a>.com bestellt. Die Hardware gefällt, das DRM nahm ich zähneknirschend für den günstigen Preis (rund €200) in Kauf. Heute lieferte UPS mein Device, und die anfängliche Freude über die Hardware war recht groß — bis ich feststellen musste, dass es out-of-the-box *keine* Möglichkeit gibt, ganz gewöhnliche PDFs auf den Kindle hochzuladen. Nach etwas Recherche bin ich dann doch noch auf eine akzeptable Möglichkeit gestoßen, eBooks aus meiner Sammlung auf den Kindle zu transferieren: der <a href="http://www.mobipocket.com/ProductDetailsCreator.asp" class="liexternal">MobiPocket Creator</a>, eine frei verfügbare eBook-Conversion Software, macht’s möglich.</p>
<div align="center"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2009/11/kindle-1.jpg" alt="kindle 1 Wie man PDF Dateien gratis auf den Kindle 2 lädt" title="Amazon Kindle" width="600" height="502" style="border:1px solid gray;" /></div>
<p><span id="more-3818"></span></p>
<p>Zwar bietet Amazon selbst die Möglichkeit an, PDFs zu <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/konvertieren/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Konvertieren">konvertieren</a>: doch das Einsenden via E-Mail und anschließendes Pushen des Files aufs Gerät kostet vollkommen lächerliche 10 Cent pro Datei bzw. 15 Cent pro Megabyte. Alternativ kann man die Datei auch via E-Mail an name@free.kindle.com senden und erhält eine passende konvertierte Datei zurück. Doch das ist nicht nur mühsam, sondern dauert auch ganz schön lange, wie <a href="http://ireaderreview.com/2008/01/18/how-to-view-pdf-files-on-the-kindle/" class="liexternal">Testberichte</a> verraten.</p>
<p>Da der Kindle sich tatsächlich nicht mit dem verbreiteten PDF-Format versteht, bleibt als einzige Möglichkeit die <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/konvertierung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Konvertierung">Konvertierung</a> der Dateien ins PRC-eBook Format, anschließend können die Files dann ganz normal via USB-Verbindung in den “Documents”-Ordner des Lesegeräts hochgeladen werden. Nach dem <a href="http://www.mobipocket.com/DownloadCreator.asp" class="liexternal">Download</a> von Mobipocket muss bei der Installation unbedingt die “Publisher”-Variante gewählt werden. Und so geht man bei der Konvertierung vor:</p>
<p>1. Mobipocket Creator aufrufen, im Home-Screen “Import from existing File” -&gt; “Adobe PDF” wählen.</p>
<div align="center"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2009/11/mobipocket1.jpg" alt="mobipocket1 Wie man PDF Dateien gratis auf den Kindle 2 lädt" title="mobipocket1" width="600" height="442" style="border:1px solid gray;" /></div>
<hr />
<p>2. Speicherort für den Export, Sprache und <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/encoding/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Encoding">Encoding</a> wählen und anschließend die Datei importieren.</p>
<div align="center"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2009/11/mobipocket2.jpg" alt="mobipocket2 Wie man PDF Dateien gratis auf den Kindle 2 lädt" title="mobipocket2" width="600" height="416" style="border:1px solid gray;" /></div>
<hr />
<p>3. Im dritten Schritt kann man optional die Metadaten, das Inhaltsverzeichnis oder das Cover bearbeiten.</p>
<div align="center"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2009/11/mobipocket3.jpg" alt="mobipocket3 Wie man PDF Dateien gratis auf den Kindle 2 lädt" title="mobipocket3" width="600" height="407" style="border:1px solid gray;" /></div>
<hr />
<p>4. Anschließend im oberen Menü auf “Build” klicken, und das eBook wird erstellt.</p>
<div align="center"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2009/11/mobipocket4.jpg" alt="mobipocket4 Wie man PDF Dateien gratis auf den Kindle 2 lädt" title="mobipocket4" width="600" height="421" style="border:1px solid gray;" /></div>
<hr />
<p>5. Mobipocket Creator legt ein Verzeichnis im zuvor gewählten Ausgabe-Directory an und generiert mehrere Versionen: HTML mit exportierten Bildern, opf (open packaging format) und — relevant für unsere Zwecke — PRC, mobipockets eigenes Format.</p>
<div align="center"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2009/11/mobipocket5.jpg" alt="mobipocket5 Wie man PDF Dateien gratis auf den Kindle 2 lädt" title="mobipocket5" width="600" height="406" style="border:1px solid gray;" /></div>
<hr />
<p>Und genau diese Version ist für unsere Zwecke relevant, die übrigens Dateien können nach dem Export getrost gelöscht werden — PRC ist ein Containerformat, das neben den Texten auch die Bilder enthält. Die so entstandenen PRC-Dateien lädt man einfach über die USB-Connections in den “Documents” Ordner des Kindle (der übrigens auch Unterordner enthalten darf), bei der nächsten Benutzung tauchen die Dateien dann auf.</p>
<div align="center"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2009/11/kindle-2.jpg" alt="kindle 2 Wie man PDF Dateien gratis auf den Kindle 2 lädt" title="Amazon Kindle" width="600" height="464" style="border:1px solid gray;" /></div>
<p>Optimal wäre natürlich, wenn Amazon das PDF-Format nativ integriert — aus DRM und Revenue-Gründen wird das aber wohl kaum in absehbarer Zeit geschehen. Eine andere, auch für Mac-User verfügbare <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/alternative/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Alternative">Alternative</a> für die lokale Konvertierung von PDFs bietet der <a href="http://www.lexcycle.com/download" class="liexternal">Stanza Desktop</a>, denn ich mir aber noch nicht näher angesehen habe.</p>
<p><strong>Vorläufiges Fazit:</strong> Der Kindle 2 tut recht brav, was er soll — dank der integrierten Funkmodem-Funktionalität muss man sich mit keinerlei lästigen Einstellungen herumschlagen. Die Bedienung ist selbsterklärend, auch wenn mich anfänglich bei Versuch, auf dem (Non-Touchscreen) eInk-Display zu scrollen: hier heißt’s blättern. Die <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/geschwindigkeit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Geschwindigkeit">Geschwindigkeit</a> des Screenaufbaus und die relativ gute Qualität bei der Darstellung von Bildern (natürlich monochrom) haben mich positiv überrascht.</p>
<p><strong>Zum Sortiment:</strong> Die Auswahl an Büchern ist relativ groß, im digitalen Zeitschriftenregal sieht’s zur Zeit aber noch ziemlich mager aus. Magazine können entweder per Ausgabe (sauteuer) gekauft oder mit 14-Tage-Testfrist für monatliche Fixkosten abonniert werden. Anscheinend will Amazon auch für <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/blog/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Blog">Blog</a>–RSS-Abos monatliche Gebühren einheben — solche Deppensteuern werde ich mir auf jeden Fall ersparen. Amazon gibt sich redlich Mühe, Geld zu verdienen, aber ich werde ein schlechter Kunde sein und den Kindle primär als hochqualitatives und augenschonendes Lese-Device für meine (einzeln konvertierten) PDF-eBooks nutzen.</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/backlink/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Backlink">Backlink</a> freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		<title>Amazon bietet DRM-freie mp3s an</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2009-04/amazon-bietet-drm-freie-mp3s-an/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 10:56:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab sofort verkauft Amazon auch in Deutschland DRM-freie mp3-Dateien. Österreicher bleiben von dem Angebot vorerst allerdings ausgesperrt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2009/04/ammp3.jpg" alt="ammp3 Amazon bietet DRM freie mp3s an" title="ammp3" width="232" height="83" style="float:left;margin-top:5px;margin-right:15px;border:1px solid gray;" />Seit gestern gehört auch <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/deutschland/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Deutschland">Deutschland</a> zum Reigen jener Ländern, in denen Branchenprimus Amazon <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/musik/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Musik">Musik</a> nicht mehr nur auf Silberscheibe oder Vinyl verkauft: ein riesiger Portfolio hochwertiger 256kBit Files stehen direkt auf der Webseite bereit. Für den One-Click–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/einkauf/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Einkauf">Einkauf</a> ist die Installation des Amazon–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/mp3/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with mp3">mp3</a>–Downloaders (verfügbar für XP, Vista, Mac und Linux) zwingend erforderlich. Austria-Surfer bleiben aber einmal mehr außen vor, aber wird sind’s ja gewohnt. Vordergründig übernimmt die Software den Download ganzer Alben sowie das Importieren in die iTunes Bibliothek — was die Software im Hintergrund tut, wissen bloß der Geier und die Musikindustrie. </p>
<p>Letztere ist in punkto Wasserzeichen und Konsumentenkriminalisierung in den letzten 10 Jahren ja nicht gerade durch Zimperlichkeit aufgefallen; da wundert man sich direkt, dass Amazon seinen Verkauf überhaupt ohne DRM starten durfte. Der Beschreibungstext weist gleich mal auf “lokale Besonderheiten” hin:</p>
<div align="center"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2009/04/amazonmp3.jpg" alt="amazonmp3 Amazon bietet DRM freie mp3s an" title="amazonmp3" width="520" height="87" style="border:1px solid gray;" /></div>
<p>Tatsächlich konnte ich keine Songs in den Einkaufswagen legen. Zwar tauchte keine Fehlermeldung auf, aber die Songs schienen einfach nicht auf. Erst nach Installation der Software und einem One-Click-Verkauf wurde Amazon ein wenig gesprächiger:</p>
<blockquote><p>Bitte beachten Sie: Tut uns leid. Ihre Bestellung konnte nicht verarbeitet werden, da das gewünschte Produkt geografischen Einschränkungen unterliegt. Weitere Informationen zu den geografischen Einschränkungen finden Sie in den Nutzungsbedingungen zu diesem Produkt. Wir entschuldigen uns für Unannehmlichkeiten, die Ihnen möglicherweise hieraus entstanden sind.</p></blockquote>
<p>Nur der Schelm glaubt, dass wir Alpenrepublikaner durch solche Actions Piratebay &amp; Co. in die Arme getrieben werden. Bin gespannt, ob sich die Amazon-Rechtsabteilung wegen der paar Bewohner überhaupt die Verhandlungen mit AKM, AUME und Co. antut.</p>
<h3 id="toc-affiliates-freuen-sich">Affiliates freuen sich</h3>
<p>Affiliate-Experten wissen, dass ein sogenannten “Medienbruch” die Conversion beträchtlich verschlechtert. Verkauft ein trusted merchant wie Amazon digitale Güter, so steigt automatisch die erzielbare Conversion Rate — Deeplinks auf einzelne Alben bzw. Tracks sind schon jetzt möglich, an einem mp3-Widget wird mit Hochdruck gearbeitet. Musik ist ein dankbarer Rohstoff — allen Unkenrufen zum Trotz geben ausreichend viele User durchaus Geld für Beschallungsinhalte aus, sofern die Convenience stimmt. Mit anderen Worten: hier tut sich meiner Meinung nach eine sehr lukrative neue Einnahmequelle für alle Internetseiten mit Popkultur-Bezug auf!</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/b?node=77195031&#038;tag=ihre_partner_id-21&#038;linkCode=ur2" class="liexternal">Startseite: Amazon mp3-Downloads</a></p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/backlink/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Backlink">Backlink</a> freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		<title>EOS 40D: die ersten Eindrücke</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2009-01/eos-40d-die-ersten-eindruecke/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 15:10:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die ersten Testfotos meiner neuen EOS 40D können mich durchaus überzeugen - im harten Feldeinsatz muss sich die SLR-Kamera in den nächsten Wochen bewähren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2009/01/40d.jpg" alt="40d EOS 40D: die ersten Eindrücke" title="40d" width="156" height="120" style="float:left;margin-top:5px;margin-right:15px;border:1px solid gray;" />Inzwischen habe ich mit meiner neuen <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/eos/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with EOS">EOS</a> 40D ein paar Indoor– und Outdoor-Serien geschossen und bin, vorsichtig ausgedrückt, vorerst sehr zufrieden. Nach Jahren der Kompaktkamera-Knechtschaft habe ich endlich wieder das Gefühl, dass ich selbst die Bilder komponiere und nicht die Cam. Am meisten beeindruckt hat mich auf Anhieb die Konsistenz in der Benutzerführung: die Bedienelemente und die –logik sind identisch mit meiner 15 Jahre alten analogen <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/eos/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with EOS">EOS</a> 50, Umlernen ist nicht erforderlich.</p>
<p>Aufgrund meiner Objektivsammlung war immer klar, dass nur <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/canon/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Canon">Canon</a> in <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/frage/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Frage">Frage</a> käme — ältere EOS-Linsen passen problemlos ans Bajonett, allerdings muss man den durch die geringere Sensorgröße bedingten Verlängerungsfaktor von 1,4 einkalkulieren: ein analoges 50mm Normalobjektiv entspricht auf der digitalen SLR also einer Brennweite von 70 Millimetern. Da ich relativ häufig in schummrig beleuchteten Räumen fotografieren, habe ich das Speedlight 430 EZ II dazu genommen, das ich mittelfristig mit einem 580er kombinieren werden, denn die Geräte funktionieren im Master-Slave Modus, der recht nette Beleuchtungs-Spielereien auch mit leicht transportablem Equipment ermöglicht. Geradezu unverschämt komfortabel ist auch der aufs Shooten folgende Workflow: Raw-Daten ermöglichen umfangreiche Manipulationen, die mit JPEGs nicht oder nur mehr sehr viel mehr Bearbeitungsaufwand möglich sind.</p>
<p>Den ersten Hardcore-Einsatz wird die 40D am Barcamp Klagenfurt erleben — bis dahin werde ich noch eingehend testen und weiter berichten. Dieses Posting habe ich als Beitrag zu einem aktuellen <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/gewinnspiel/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewinnspiel">Gewinnspiel</a> verfasst, denn als Neo-SLR-Besitzer kann ich natürlich jeden <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/amazon/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Amazon">Amazon</a>-<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/gutschein/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gutschein">Gutschein</a> hervorragend gebrauchen — mit Body und Objektiv ist’s schließlich nicht getan. Gestern habe ich UV– und Polfilter sowie ein paar Makroringe geordert, und da gibt’s noch so einiges an Zubehör, was auf meiner Wunschliste steht — und Testbericht.de verlost 250 Euro Amazon Guthaben. Dort bekommt die EOS 40D im aggregierten <a href="http://www.testbericht.de/digitalkamera/canon-eos-40-d-nu.html" class="liexternal">Testbericht</a> übrigens die Note “sehr gut” — aber ich habe ja bereits vermutet, dass die 40D für meine Zwecke das richtige Gerät ist.</p>
<p>Nur wundern kann ich mich allerdings über die Preise fürs Originalzubehör. Die Systemblitzgeräte <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001AXFV5A?ie=UTF8&#038;tag=datenschmutz-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B001AXFV5A" rel="nofollow" class="liexternal">Canon Speedlite 430EX II</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=datenschmutz-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B001AXFV5A" width="1" height="1" border="0" alt=" EOS 40D: die ersten Eindrücke" style="border:none !important; margin:0px !important;" title="EOS 40D: die ersten Eindrücke" /> bzw. <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000NQQ316?ie=UTF8&#038;tag=datenschmutz-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B000NQQ316" rel="nofollow" class="liexternal">Canon Speedlite 580EX II</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=datenschmutz-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B000NQQ316" width="1" height="1" border="0" alt=" EOS 40D: die ersten Eindrücke" style="border:none !important; margin:0px !important;" title="EOS 40D: die ersten Eindrücke" /> sind mittlerweile zwar vergleichsweise günstig zu bekommen. Ich hab mir beide geordert, da ich häufig indoor fotografiere und gerne eine Slave-Blitz benutze. Richtig skurril wird’s allerdings bei der original <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000NSL43Q?ie=UTF8&#038;tag=datenschmutz-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B000NSL43Q" rel="nofollow" class="liexternal">Canon Blitzschiene SB-E2 für 580 EX II</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=datenschmutz-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B000NSL43Q" width="1" height="1" border="0" alt=" EOS 40D: die ersten Eindrücke" style="border:none !important; margin:0px !important;" title="EOS 40D: die ersten Eindrücke" />: dieses Stück Metall mit ein paar Schrauben wurde von knapp 300 auf günstige 180 Euros herabgesetzt — da kann man sich nur wundern. Drittanbieter offerieren dieselbe Funktionalität samt Blitzkabel zu einem Viertel des Preises. (Eine Blitzschiene verwendet man, um die Mittelachse der Ausleuchtung weiter vom Objektiv zu entfernen.) SLR–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/fotografie/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Fotografie">Fotografie</a> ist eben eine Kombination aus kreativer Bildgestaltung und Materialschlacht — vermutlich muss sich deshalb, wie Pete letztens so treffend angemerkt hat, “jeder Mann mindestens einmal im Leben eine absurd teure Fotoausrüstung kaufen”. Bei mir ist’s immerhin schon die zweite <img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/plugins/smilies-themer/datadirtblue2/frog6.gif' alt="frog6 EOS 40D: die ersten Eindrücke" class='wp-smiley' title="EOS 40D: die ersten Eindrücke" /> </p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/backlink/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Backlink">Backlink</a> freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		<title>bee5: das flexiblere Affiliate-Netzwerk</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2009-01/bee5-das-flexiblere-affiliate-netzwerk/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 13:11:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[bee5 ist ein neues Affiliate-Programm, dessen Links besonders gut für den Einsatz auf Microblogging-Services wie Twitter geeignet sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bee5.de/beeixzjsJmm" rel"=nofollow" target="_blank"><img src="http://bee5.s3.amazonaws.com/b5_88x31_2.gif" width="88" height="31" title="zu Bee5.de" border="0" style="float:left;margin-top:5px;margin-right:15px;border:1px solid gray;" alt="b5 88x31 2 bee5: das flexiblere Affiliate Netzwerk" />
<div style="float:right;margin-top:3px;margin-left:9px;margin-bottom:2px;padding:3px;background-color:#ededed;font-size:11px;border:1px solid #dddddd;">[<a href="http://www.trigami.com?blog=http://blog.datenschmutz.net" rel="nofollow" target="_blank" class="liexternal">Trigami-Review</a>]<script type="text/javascript" src="http://s.trigami.com/166188s.js"></script></div>
<p></a><a href="http://bee5.de/beeixzjsJmm" rel="nofollow" class="liexternal">bee5.de</a> gehört definitiv zu jenen early birds, die zwei bestehende Konzepte auf smarte Weise verknüpfen: einerseits fungiert die Plattform als klassisches Affiliate–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/netzwerk/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Netzwerk">Netzwerk</a> mit einer breiten Auswahl an Programmen, andererseits bietet sie die Funktion, Shortlinks zu generieren — damit eignet sich bee5 potentiell sehr gut für den Einsatz auf Micro-Blogging-Netzwerken. Als weitere Besonderheit zahlen die Betreiber auch Kickbacks an Mitglieder für deren eigene Einkäufe, sofern diese über die generierten Empfehlungslinks getätigt werden.<span id="more-3131"></span></p>
<p>Mit dem steigenden Erfolg von <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/twitter/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Twitter">Twitter</a> sind Monetarisierungsversuche seitens der Betreiber nur mehr eine <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/frage/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Frage">Frage</a> der Zeit. Dass Online-Vermarkter den Service nicht bloß als Traffic-, sondern als direkte Conversion-Quelle nützen werden, lag schon längst auf der Hand. <a href="http://bee5.de/beeixzjsJmm" rel="nofollow" class="liexternal">bee5.de</a> beschränkt sich allerdings nicht auf 140-Zeichen Umgebungen, sondern funktioniert in jedem Kontext — man muss nicht notwendigerweise eine eigene Homepage betreiben, um vom Werben neuer Mitglieder zu profitieren. Mittels der Suchfunktion wird via Shop– oder Produktnamen der betreffende Shortlink erzeugt und mit den gewünschten Optionen versehen — hier wählt man auch aus, ob der Link für Dritte bestimmt ist, oder ob man selbst einkaufen möchte:</p>
<div align="center"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2009/01/bee5link.jpg" alt="bee5link bee5: das flexiblere Affiliate Netzwerk" title="bee5link" width="520" height="299" style="border:1px solid gray;" /></div>
<p>Die Menge verfügbarer Partnerprogramme ist ein wesentliches Kriterium für jedes Affiliate-Netzwerk — bee5 braucht sich hier mit über 3.000 Shops auf der Habenseite nicht vor der Konkurrenz zu verstecken. Ein Blick in die Liste der beliebtesten Partnerprogramme zeigt, dass sich hier viel Bekanntes tummelt: Branchengrößen wie Conrad, Arcor, T-Mobile etc. sind mit den üblichen Provisionen, die man auch von anderen Netzwerken kennt, vertreten. Die Betreiber beinhalten 30% der erzielten Kommissionen ein — eine faire Quote für den deutschsprachigen Markt, wenn auch nicht vergleichbar mit reinen Online-Distributoren wie beispielsweise <a href="http://www.regnow.com/softsell/nph-softsell.cgi?item=1234-1&#038;affiliate=289327" rel="nofollow" class="liexternal">Regnow</a>:</p>
<blockquote><p>Sowohl bei deinen eigenen Einkäufen, als auch bei Einkäufen die durch deine Empfehlungen zu Stande kommen, erhältst du eine Provision. Prinzipiell erhältst du immer mindestens 70% der Provision, die wir vom jeweiligen Partner-Shop erhalten! Sobald du die Mindestauszahlungsgrenze in Höhe von 15,- Euro erreichst hast, kannst du dir deine ersammelten Provisionen auf dein Bankkonto überweisen lassen.</p></blockquote>
<p>Ein paar wesentliche Grundsätze des Online-Marketings, die zu den meisten europäischen Affiliate-Netzwerken noch nicht durchgedrungen sind, hat bee5 bereits verinnerlicht: so erhält jeder neu registrierte User nach der Aktivierung seins Accounts gleich mal 2 Euro Startguthaben. Bedeutend interessanter erscheint allerdings die lebenslange Provision fürs Werben neuer Bee5-Mitglieder:</p>
<blockquote><p>Für jedes neue Bee5-Mitglied, das sich über deinen Werbelink anmeldet, erhältst du 3 Jahre lang 5% von dessen Auszahlungen on-Top gutgeschrieben! […] Nach den 3 Jahren erhältst du dauerhaft 2%.</p></blockquote>
<p>Genauere Details zu bee5 finden potentielle Interessenten in dieser <a href="http://bee5.de/_files/Bee5_Allgemeine_Informationen.pdf" class="lipdf">PDF-Broschüre</a> und im <a href="http://bee5.de/blog/" rel="nofollow" class="liexternal">Blog</a> — allerdings ist die <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/usability/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Usability">Usability</a> der Seite wirklich gut gelungen, die Benutzung sollte keinerlei Probleme bereiten.</p>
<p><strong>Fazit: </strong><a href="http://bee5.de/beeixzjsJmm" rel="nofollow" class="liexternal">bee5.de</a> gefällt nicht nur ob der integrierten URL-Kürzung (die nebenbei auch noch als Aff-Link Cloaking fungiert): ohne umständliche Extra-Anmeldungen ist man sofort bei 3.000 Partnerprogrammen mit dabei, die generierten <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/links/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Links">Links</a> eigenen sich — da Zählpixel, JavaScripts und anderer Humbug fehlen — für jeden denkbaren Anwendungsfall. Außerdem ist zumindest mir kein anderes deutschsprachiges Affiliate-Programm bekannt, das seinen Teilnehmern explizit Kickback-Zahlungen für eigene Einkäufe garantiert.</p>
<p>PS: Ein weiterer sympathischer Punkt ist mir gerade aufgefallen — <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/amazon/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Amazon">Amazon</a> verbietet ja in den Partnerprogramm AGBs Kickback-Zahlungen, also war ich zuerst recht verwundert, dass Big A bei der Suche auftaucht. Aber siehe da, es gelten folgende Sonderbedingungen:</p>
<blockquote><p>Sonderbedingungen: Leider verbietet uns amazon.de Provisionen weiterzureichen. Aus diesem Grund werden alle entstehenden Provisionen an das SOS-Kinderdorf e.V. gespendet. P.S. Bücher gibt es auch bei anderen großen Online-Shops hier bei Bee5 <img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/plugins/smilies-themer/datadirtblue2/elk.gif' alt="elk bee5: das flexiblere Affiliate Netzwerk" class='wp-smiley' title="bee5: das flexiblere Affiliate Netzwerk" /> </p></blockquote>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Amazon und der Kundenservice: A+</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2009-01/amazon-und-der-kundenservice-a/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 19:45:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Amazon besticht durch große Auswahl und günstige Preis - und wenn mal was nicht hinhaut, dann funktioniert im Gegensatz zu vielen Konkurrenten auch die Serviceline.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2009/01/switch.jpg" alt="switch Amazon und der Kundenservice: A+" title="switch" width="250" height="85" style="float:left;margin-top:5px;margin-right:15px;border:1px solid gray;" />Stammleser der c’t Rubrik “Achtung Kunde” sind ja die skurrilsten Service-Odysseen gewohnt. Speziell Online-Händler mit niedrigen Margen sparen nicht selten bei der Serviceabwicklung: da gibt’s externe <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/callcenter/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Callcenter">Callcenter</a> mit teuren Einwahlnummern, inkompetente Berater und Verantwortungsdiffusion im Kreis — aber nicht so bei <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/amazon/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Amazon">Amazon</a>, wie ich gerade anhand meines ersten nicht angekommenen Pakets erfahren durfte. Und um kein völlig verzerrtes Bild entstehen zu lassen, hier zur Abwechslung mal ein Tatsachenbericht von einem sehr erfreulichen Service-Kontakt.</p>
<p>Im Zuge meines Arbeitsplatzumbaus habe ich mir unter anderem einen <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0014SB0T2?ie=UTF8&#038;tag=httpwwwusbsti-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B0014SB0T2" class="liexternal">Digitus Combo KVM Switch 4Port PS/2+USB</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpwwwusbsti-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B0014SB0T2" width="1" height="1" border="0" alt=" Amazon und der Kundenservice: A+" style="border:none !important; margin:0px !important;" title="Amazon und der Kundenservice: A+" /> bestellt. Mit dieser praktischen Umschaltbox hängt man einen Monitor, eine Tastatur und eine <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/maus/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Maus">Maus</a> an bis zu vier Rechner, so lassen sich bequem und ohne Umstecken beispielweise zwei Rechner und zwei Laptops zentral steuern. Ich hatte eine Weile recherchiert, um ein Gerät zu finden, das ausreichend hohe VGA-Auflösungen sowie PS2 und USB Eingabegeräte unterstützt, Amazon war der günstigste Anbieter. Am 11. Dezember hatte ich bestellt, am 16. hätte die Box eintrudeln sollen — das tat sie allerdings bis dato nicht.</p>
<p>In meinem Konto schien die Bestellung als versendet auf, beim Versuch, E-Mail-Kontakt aufzunehmen, erhielt ich den Hinweis, dass ich mich telefonisch ans Service-Center wenden solle. Bei Amazon muss man dazu nicht selbst anrufen, sondern gibt eine <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/telefonnummer/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Telefonnummer">Telefonnummer</a> an, unter der man zurückgerufen werden möchte — wahlweise sofort oder innerhalb eines wählbaren Zeitfensters. Nach Aktivierung der Sofort-Option klingelte mein Handy zwei Sekunden später, eine Auswahlabfrage später ich nach insgesamt ca. 10 Sekunden mit einem Servicemitarbeiter verbunden, dem ich das Problem schilderte. Er eruierte sofort die Tracking-Nummer des Pakets und hätte auch sofort weitere Erkundigung eingeholt, allerdings schließt die österreichische Post um 18:00 Uhr. Am Montag werde ich zurückgerufen — entweder bekomme ich das Paket noch zugestellt, sollte es verloren gegangen sein, erhalte ich umgehend eine Ersatzlieferung.</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/backlink/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Backlink">Backlink</a> freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		<title>Neues Gadget: Webcam mit Autofokus</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2008-10/neues-gadget-webcam-mit-autofokus/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 08:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Logitech 9000 Webcam besticht mit Autofokus und Carl Zeiss Objektiv - zwei Features, die man bei den Aufnahmen in punkto Schärfe massiv viel Sinn machen. Allein das eingebaute Mikro rechtfertigt den ohnehin recht niedrigen Anschaffungspreis.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2008/10/illu9000-1222814491.jpg" alt="illu9000 1222814491 Neues Gadget: Webcam mit Autofokus" title="illu9000" width="250" height="191" style="float:left;margin-top:5px;margin-right:15px;border:1px solid gray;" />Eigentlich wollte ich mir die Logitech Quickcam Pro 9000 ja im Elektronikgroßmarkt besorgen, aber fast 40 Euro Preisdifferenz zwischen Laden– und Amazonpreis waren mir die fünf Tage Wartezeit allemal wert. Heute kam das gute Teil an, also flugs installiert, angeschlossen und ausprobiert. Fazit: Durchaus eine gravierende Verbesserung im <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/vergleich/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Vergleich">Vergleich</a> zur Creative-Webcam, die ich vorher verwendet hab.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=httpwwwusbsti-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=B000U1IX76&#038;fc1=222222&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=4A748A&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;margin-top:5px;margin-left:9px;float:right;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>Die Bildwiederholrate könnte höher sein, außer der Auflösung habe ich aber keine diesbezüglichen Softwareeinstellungen gefunden. Zwar sind die fps theoretisch abhängig von der Systemleistung, aber daran kann’s in meinem Fall nicht scheitern — und die Umschaltung von HD auf 640 mal 480 brachte auch nur eine geringfügige Änderung, recht viel mehr als 15fps werden’s einfach nicht. Schade, denn mit einer Standard-PAL-Rate wär die Logitech-Cam ein vollwertiger Ersatz für den vergleichsweise umständlichen Camcorder. Für Youtube Clips ist die Qualität aber allemal mehr als ausreichend. Dank Autofokus und Carl Zeiss objektiv ist die 9000er für Video-Telefoneure und Quick-and-Dirty Video-Podcaster wie mich derzeit sicherlich die beste Wahl. Allerdings muss man sich darüber im Klaren sein, dass die meisten Videochat-Programm durch die Komprimierung der Daten den <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/hardware/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Hardware">Hardware</a>–Schärfevorteil locker wieder zunichte machen — der Gesprächspartner hat also meist wenig von der exzellenten Qualität, aber wenigsten sieht man sich selbst am eigenen <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/monitor/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Monitor">Monitor</a> gestochen scharf <img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/plugins/smilies-themer/datadirtblue2/frog6.gif' alt="frog6 Neues Gadget: Webcam mit Autofokus" class='wp-smiley' title="Neues Gadget: Webcam mit Autofokus" /> </p>
<p>Sehr überrascht war ich von der exzellenten Qualität des eingebauten Mikrophons. Für kurze Videoblogeinträge kann mein Shure-Mikro zukünftig jedenfalls im Schrank bleiben. Bei Youtube fällt der Unterschied zwischen der Creative-Cam und der S9000 videocodec-bedingt weniger ins Gewicht, bei Vimeo sieht man die Unterschiede dagegen deutlich:</p>
<div align="center"><object width="520" height="392"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1853828&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=4a748a&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1853828&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=4a748a&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="520" height="392"></embed></object><br /><a href="http://vimeo.com/1853828?pg=embed&amp;sec=1853828" class="liexternal">Testing my new webcam…</a> from <a href="http://vimeo.com/user668442?pg=embed&amp;sec=1853828" class="liexternal">datadirt</a> on <a href="http://vimeo.com?pg=embed&amp;sec=1853828" class="liexternal">Vimeo</a>.</div>
<p>Alles in allem ein lohnender Kauf — eine mittelmäßige Webcam kostet auch an die 40 Euro, wer einen Zwanziger drauflegt, bekommt für sein Geld eine problemlose Cam, die dank ihres Universalhalters sowohl Laptop– als auch LCD-Monitor-tauglich ist — two thumbs up! Microsoft macht die besten Tastaturen und Mäuse, Logitech die derzeit beste Webcam und Creative… Creative baut halt Soundkarten für Computerspieler. Ist doch auch was!</p>
<h3 id="toc-logitech-quickcam-pro-9000-bei-amazon"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000U1IX76?ie=UTF8&#038;tag=httpwwwusbsti-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B000U1IX76" class="liexternal">Logitech QuickCam Pro 9000</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpwwwusbsti-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B000U1IX76" width="1" height="1" border="0" alt=" Neues Gadget: Webcam mit Autofokus" style="border:none !important; margin:0px !important;" title="Neues Gadget: Webcam mit Autofokus" /> bei <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/amazon/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Amazon">Amazon</a></h3>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/backlink/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Backlink">Backlink</a> freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		<title>EVIL-Bauweise: Digitale Spiegelreflexkameras am Ende?</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2008-09/evil-bauweise-digitale-spiegelreflexkameras-am-ende/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 10:21:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn es nach Panasonic geht, werden in Zukunft EVIL-Kameras ohne Spiegel im Strahlengang die klassische SLR-Bauweise ablösen. Die Lumix G1 in dieser Bauweise feierte auf der Photokina Premiere.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2008/09/lumixg1-1221733197.jpg" alt="lumixg1 1221733197 EVIL Bauweise: Digitale Spiegelreflexkameras am Ende? " title="lumixg1" width="250" height="129" style="float:left;margin-top:5px;margin-right:15px;border:1px solid gray;" />Wenn Investitionssicherheit die Priorität aller Einkäufer wäre, dann hätte noch nie irgendjemand ein Gadget verkauft: kein PDA, kein Handy, keine Digitalkamera, bei der nicht höchstens 12 Monate später ein wesentlich verbessertes Modell zum nahezu gleichen Preis erhältlich ist. Im Bereich der digitalen (semi)professionellen <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/slr/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with SLR">SLR</a>-<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/fotografie/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Fotografie">Fotografie</a> zeichnet sich allerdings ein gravierender Paradigmenwandel am Pixel-Horizont ab: in Kürze verschwindet der aus analogen Zeiten stammende <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/spiegel/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Spiegel">Spiegel</a> aus den ersten digitalen “SLRs”. Die heißen dann nicht mehr Reflexkameras, sondern “Evil” Cams. Die Abkürzung steht für <strong>E</strong>lectronic <strong>V</strong>iewfinder, <strong>I</strong>nterchangable <strong>L</strong>ens.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=httpwwwusbsti-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=B001KBYT46" style="width:120px;height:240px;float:left;margin-right:15px;margin-top:5px;margin-bottom:6px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>Bei der klassischen SLR-Bauweise ermöglicht ein Klappspiegel dem Fotografen den Blick direkt durchs Objektiv: er sieht also genau das, was die Kamera aufzeichnet. Der Spiegel verdeckt dabei den <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/film/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Film">Film</a> respektive Sensor und wird im Moment des Auslösens nach oben gekippt, um den Lichtweg freizugeben. Diese Bauweise bringt im digitalen Bereich einige Probleme mit sich: zum einen erzeugt der Spiegel (wenn auch minimale) mechanische Vibrationen, die bei besonders hochauflösenden Sensoren zu Verwacklungsproblemen führen können, außerdem verhindert er völlig lautlosen Betrieb bei der Aufnahme. Zweites Problem: der Spiegel verhindert zuverlässig ein “Live-Bild” am Sucher, da der Sensor ja vor der Aufnahme kein Bild “sieht” — genau das ist auch der Grund, warum mit digitalen SLRs keine Videoaufnahmen möglich sind. Panasonic stellte kürzlich mit der Lumix G1 die erste Consumer-Kamera (angepeilter Gehäusepreis: EUR 750,-) in Evil-Bauweise vor. Das Gerät soll die Vorteile einer Sucherkamera mit Livebild und die höhere Bildqualität einer SLR dank auswechselbarer Objektive elegant kombinieren. Matthias Landau hat im Spiegel ein lesenswertes <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,578434,00.html" class="liexternal">Feature über die Lumix G1</a> veröffentlicht.</p>
<p>Dabei gibt es allerdings noch einen gewaltigen Pferdefuß: selbst die besten Displays reichen nicht ansatzweise an das analoge Sucherbild heran, das ich persönlich für einen der Hauptvorteile der digitalen SLR-Bauweise halte. Gerade Profi-Fotografen werden auf die gewohnte Mattscheibe keineswegs verzichten wollen. Beides kann man allerdings nicht haben, also werden digitale SLRs in klassischer Bauweise noch ein Weilchen die unter Profis die Waffe der Wahl bleiben.</p>
<h2 id="toc-einstieg-in-die-slr-welt">Einstieg in die SLR-Welt</h2>
<p>Der Grund meiner Recherche ist, dass ich mir demnächst eine “richtige“<br />
Kamera zulegen werde, mit der man als Fotograf jene Gestaltungsmöglichkeiten besitzt, die ich von meiner analogen EOS 50 gewohnt bin. Eigentlich wollte ich mir eine EOS D40 zulegen, habe aber gestern auf <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/amazon/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Amazon">Amazon</a> das in Kürze erhältliche Nachfolgermodell <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001ET6P14?ie=UTF8&#038;tag=httpwwwusbsti-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B001ET6P14" class="liexternal">Canon EOS 50D</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpwwwusbsti-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B001ET6P14" width="1" height="1" border="0" alt=" EVIL Bauweise: Digitale Spiegelreflexkameras am Ende? " style="border:none !important; margin:0px !important;" title="EVIL Bauweise: Digitale Spiegelreflexkameras am Ende? " /> entdeckt. Das neue Gehäuse weist eine Auflösung von 15 statt 10 Megapixeln auf und kommt mit dem neuen Digic4 Bildprozessor und höherer Farbauflösung, ist aber nur unwesentlich teurer.</p>
<p>Die EOS 400D kommt überhaupt nicht <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/frage/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Frage">Frage</a>, weil einer der Hauptvorteile einer SLR ein stabiles Metallgehäuse ist — die Bauweise der 400er ist mir schlichtweg zu filigran. Bin recht froh, dass ich noch abgewartet habe, es wird angesichts meiner “analogen” Objektivsammlung wohl die EOS 50D werden. (Anfang der Woche habe ich <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/canon/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Canon">Canon</a> Österreich geschrieben, ob Interesse bestünde, mir für einen Review ein oder mehrere Testmodelle zur Verfügung zu stellen, eine Antwort blieb bislang allerdings leider aus.) Daher wollte ich vor dem Einkauf nochmal in die Runde fragen: gibt’s datenschmutz-LeserInnen mit digitaler SLR-Erfahrung? Welche Modelle sind neben <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/canon/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Canon">Canon</a> noch empfehlenswert? Bin dankbar für jeden Hinweis <img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/plugins/smilies-themer/datadirtblue2/frog6.gif' alt="frog6 EVIL Bauweise: Digitale Spiegelreflexkameras am Ende? " class='wp-smiley' title="EVIL Bauweise: Digitale Spiegelreflexkameras am Ende? " /> </p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/backlink/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Backlink">Backlink</a> freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		<title>Schon wieder ein MacBook Air zu gewinnen / UPDATE</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 14:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Gutscheinblog verlost ein MacBook Air und 9 weitere attraktive Preise - geschenkt würd dieses schicke Apple-Teil ja durchaus nehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2008/07/macbookair.jpg" alt="macbookair Schon wieder ein MacBook Air zu gewinnen / UPDATE" title="macbookair" width="150" height="84" style="float:left;margin-right:9px;margin-top:3px;margin-bottom:2px;border:1px solid gray;" />Das super-schmale dünne Notebook von <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/apple/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Apple">Apple</a> ist immer ein kräftiges Zugpferd bei Verlosungen — immerhin kostet die silberne Wunderflunder mehr als 1.500,- Euro, besticht jedoch mit unvergleichlichem Geek-Faktor. <strike>Mit anderen Worten: die Betreiber von  Gutscheinclip können bei ihrem aktuellen <a href="http://www.gutscheinclip.de/gewinnspiel" rel="nofollow" class="liexternal">Gewinnspiel</a> mit großer Resonanz rechnen.</strike> <strong>UPDATE 30.7.2k8:</strong> Die Gewinnspielseite ist verschwunden… und es täte mich brennend interessieren, ob da eine Domain-Panne passiert ist, oder es sich um eine gezielte Linkbaiting-Aktion handelte.</p>
<p>Für den Zweitplatzierten gibt’s das Luxus–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/navi/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Navi">Navi</a> 760TFM von Garmin mit TMC und FM-Transmitter, die Plätze 3 bis 5 stauben je einen 80GB iPod Classic ab und für fünf weitere Teilnehmer gibt’s <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/amazon/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Amazon">Amazon</a>–Gutscheine im Wert von Euro — das macht Preise im Gesamtwert von 3.000 Eulen, mitmachen kann man bis zum 30. September. Die teuren Preise lässt sich das Gutscheinblog auch mit ordentlich Linklove bezahlen: alle Teilnehmer müssen zusätzliche <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/links/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Links">Links</a> auf zwei Gutscheine der freien Wahl setzen — also warum nicht mal bei <a href="http://www.gutscheinclip.de/swarovski-gutschein/" rel="nofollow" class="liexternal">Swarovski</a> oder bei <a href="http://www.gutscheinclip.de/q11-autoteile-gutschein/" rel="nofollow" class="liexternal">Q11 Autoteile</a> einkaufen? Das lässt sich doch herrlich kombinieren — ich wollte schon immer mal einen mit falschen Diamanten* besetzten Mega-Auspuff an meine Hornet montieren.</p>
<hr />
*) Was ich mich schon längere Zeit <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/frage/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Frage">frage</a>: sind Kristallgläser bzw. die Strass-Steine von Swaro eigentlich Kristalle im physikalischen Sinn? Glas ist ja streng genommen eine (wenn auch sehr zähe) Flüssigkeit. Weiß das vielleicht jemand aus der p.t. LeserInnenSchaft?</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/backlink/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Backlink">Backlink</a> freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		<title>Affiliate Link-Cloaking und 1-Pixel-Images</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 05:03:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pepperjam wär ein cooles Affiliate-Netzwerk - gäbs da nicht die vermaledeite babylonische Sprachbarriere.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2008/07/peeperjam.jpg" alt="peeperjam Affiliate Link Cloaking und 1 Pixel Images" title="pepperjam" width="150" height="108" style="float:left;margin-right:9px;margin-top:3px;margin-bottom:2px;border:1px solid gray;" />Für das <a href="http://blog.datenschmutz.net/2007-09/cloaking-affiliate-links-verstecken/" class="liinternal">Cloaking von Affiliate Links</a> können <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/wordpress/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with WordPress">WordPress</a> mittlerweile auf tüchtige <a href="http://blog.datenschmutz.net/2008-06/plugin-tipp-affiliate-links-verstecken/" class="liinternal">Plugins</a> zurückgreifen — aber der schönste Redirect in ein noindex-Directory hilft nix, wenn immer mehr Affiliate Marketeers diese nervigen 1-Pixel Images sogar bei reinen Textlinks vorschreiben — Pepperjam hat da eine wesentlich elegantere Lösung. Außerdem böte das beliebte, aber leider sehr auf englisch-sprachige Sites fokussierte Affiliate–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/netzwerk/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Netzwerk">Netzwerk</a> Pepperjam lukrative Quoten und einige sehr interessante Programmpartnerschaften.</p>
<p>Die Backend-Applikation ist ausgesprochen übersichtlich, Support erfolgt rasch und freundlich. Am besten gefällt mir allerdings in technologischer Hinsicht, dass Pepperjam zwar auch aus Tracking-Gründen die 1x1 Pixel Images verwendet, diese allerdings ebenso wie den eigentlichen Affiliate-Link standardmäßig cloaked, also verschleiert: das <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/zaehlpixel/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Zählpixel">Zählpixel</a> wird von einem “harmlosen” Server geladen und verhindert so allfällige SERP-Abwertungen.</p>
<p>Bei <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/amazon/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Amazon">Amazon</a> lässt sich das Pixel ja noch verschmerzen — ich rechne keinesfalls mit SERP-Abwertung aufgrund von <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/amazon/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Amazon">Amazon</a>-<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/links/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Links">Links</a>; auch wenn ein nofollow in solchen Fällen niemals schaden kann. Bei Zanox hat man mir auf Nachfrage zwar mal mitgeteilt, dass das Pixel nicht unbedingt eingebaut werden muss und das Cookie-Tracking auch ohne funktioniert, trotzdem finde ich die Pepperjam-Lösung wesentlich eleganter. Two thumbs up! Wenn da nicht wieder mal die böse alte Sprachbarriere wäre:</p>
<blockquote><p>Hi Ritchie,<br />
Thanks for reaching out.  At this time, we are not allowing affiliates to promote the PJN Referral Program if their websites are not in English.</p></blockquote>
<p>Yuck. So geht’s halt fast immer, wenn man ein auf ein gut gemachtes, interessantes Affiliate-Programm stößt…</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		<title>Affiliate Linx: Moderne Wahrgagselei</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 12:01:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Amazon-Affiliate Linkscript offenbart manchmal die wahre Bedeutung von Texten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich mag das <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/amazon/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Amazon">Amazon</a>–Affiliate Script, das vollautomatisch passende Wörter und/oder Wortkombinationen mit Produktlinks hinterlegt, ausgesprochen gern. Denn woran es dem freundlichen <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/algorithmus/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Algorithmus">Algorithmus</a> in Ermangelung von Phantasie keinesfalls mangelt, ist maschinell induzierte Fantasie. Was früher Vogelbeinlesen, später <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/textexegese/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Textexegese">Textexegese</a> und ganz kurz die quantitative Inhaltsanalyse immer ein wenig zweifelhaft vollbrachten, schaffen Affiliate Scripts mit <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/links/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Links">links</a>: nämlich die versteckte, “wahre” Bedeutung eines Textes zu dechiffrieren — wie das folgende Beispiel zeigt.</p>
<p>Vor kurzem hab ich gefragt, ob die Gläsernheit des Menschen selbigem am <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/ende/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ende">Ende</a> gar <a href="http://blog.datenschmutz.net/2008-03/glaeserner-mensch-dank-social-media/" class="liinternal">über den Kopf wächst</a>, und zwar im Rahmen einer Podiumsdiskussions-Ankündigung. Die endete mit folgendem Satz:</p>
<div align="center"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2008/06/satz1.jpg" alt="satz1 Affiliate Linx: Moderne Wahrgagselei" title="satz1" width="450" height="58" style="border:1px solid gray;" /></div>
<p>Worum sich’s aber wirklich dreht, seht ihr, wenn das Licht angeht: einer der Diskutanten frönt nach Meinung Amazons dem Satanismus, während ein anderer für den Wortwechsel bereits die metaphorischen Klingen schärft:</p>
<div align="center"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2008/06/satz2.jpg" alt="satz2 Affiliate Linx: Moderne Wahrgagselei" title="satz2" width="460" height="203" style="border:1px solid gray;" /></div>
<hr />
<div align="center"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2008/06/satz3.jpg" alt="satz3 Affiliate Linx: Moderne Wahrgagselei" title="satz3" width="460" height="203" style="border:1px solid gray;" /></div>
<p>PS: Kann man eigentlich ein JavaScript wegen übler Nachrede verklagen?</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/backlink/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Backlink">Backlink</a> freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		<title>The Black Crowes: She talks to angels.</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 04:08:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Black Crowes zählen zu den einflussreichten Bluesrock-Bands der jüngeren Musikgeschichte - 2008 erscheint ihr neues Album.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2008/06/blackcrows.jpg" alt="blackcrows The Black Crowes: She talks to angels. " title="blackcrowes" width="150" height="131" style="float:left;margin-right:9px;margin-top:3px;margin-bottom:2px;border:1px solid gray;" />“Yeah, she gives a smile when the pain comes / the pain’s gonna make everything alright / says she talks to angels / says they all know her name / oh yeah she talks to angels / says they call her out by her name.” Lange, bevor ich Hip Hop und Elektronik gehört hab, wühlte ich mich quer durch die Rockmusik der 60er und 70er, später durch die Bluesaufnahmen der 30er. Wenige “zeitgenössische” Rockbands konnten mich damals wirklich überzeugen. Wozu Retro-Wellen, wenn eh niemand an das Original heran kommt? Eine Band allerdings gehörte vor 15 Jahren genauso wie heute zu meinen Favoriten: die Black Crowes.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=httpwwwusbsti-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=B000GYHZM6&#038;fc1=222222&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;lc1=4A748A&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;margin-top:3px;margin-right:9px;float:left;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>Mit dieser Meinung steh ich beileibe nicht alleine da. Melody Maker zeichnete die Bluesrocker aus Georgia / Atlanta als “The Most <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/rocknroll/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Rock&#039;n&#039;Roll">Rock’n’Roll</a> Rock’n’Roll Band in the World” aus, VH1 führt die Band rund um das Brüderpaar Chris und Rich Robinson auf der Liste der “1000 Greatest Artists of Hard Rock” immerhin an 92. Stelle. Über 10 Alben erschienen seit 1990, 2001 folgte eine temporäre Auflösung — in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/The_Black_Crowes" rel="nofollow" class="liwikipedia">aktuellen Besetzung</a> gibt’s die schwarzen Krähen wieder seit 2005. Wer den elegisch-traurig-rockigen Sound der Crowes noch gar nicht kennt, findet auf der <a href="http://www.blackcrowes.com/" class="liexternal">offiziellen Homepage</a> einige Songs aus dem aktuellen Album <a href="<a href=" http://www.amazon.de/gp/product/B00112A6HS?ie=UTF8&#038;tag=httpwwwusbsti-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B00112A6HS" class="liinternal">Warpaint</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpwwwusbsti-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B00112A6HS" width="1" height="1" border="0" alt=" The Black Crowes: She talks to angels. " style="border:none !important; margin:0px !important;" title="The Black Crowes: She talks to angels. " />"</p>
<p>Der Debut-Longplayer “Shake your money maker” zählt zweifellos zu den Highlights der Bandgeschichte. Track 8, die bitter-süße Ballade “She talks to angels”, bescherte den Black Crowes ihren ersten großen MTV-Hit: für mich damals ein Grund, das Album sofort zu bestellen (im Shop, es gab weder Amazon noch Internet). Das Preiszetterl “269,- öS” pickt noch immer drauf, wie ich grade beim Wiederhören festgestellt habe. Die zweite große Erkenntnis: der Song hat nichts von seiner Genialität verloren — großartige Riffs, fantastischer Text. Hören Sie sich das an!</p>
<blockquote><p><strong>The Black Crowes: She talks to angels</strong><br />
(1990)</p>
<p>She never mentions the word addiction<br />
In certain company<br />
Yes, she’ll tell you she’s an orphan<br />
After you meet her family</p>
<p>She paints her eyes as black as night, now<br />
Pulls those shades down tight<br />
Yeah, she gives a smile when the pain comes,<br />
The pain’s gonna make everything alright</p>
<p>Says she talks to angels,<br />
They call her out by her name<br />
Oh yeah, she talks to angels,<br />
Says they call her out by her name</p>
<p>She keeps a lock of hair in her pocket<br />
She wears a cross around her neck<br />
Yes, the hair is from a little boy<br />
And the cross is someone she has not met, not yet</p>
<p>Says she talks to angels,<br />
Says they all know her name<br />
Oh yeah, she talks to angels,<br />
Says they call her out by her name</p>
<p>She don’t know no lover,<br />
None that I ever seen<br />
Yeah, to her that ain’t nothing<br />
But to me, yeah me,<br />
It means everything</p>
<p>She paints her eyes as black as night now<br />
She pulls those shades down tight<br />
Oh yeah, there’s a smile when the pain comes,<br />
The pain’s gonna make everything alright, alright yeah</p>
<p>She talks to angels,<br />
Says they call her out by her name<br />
Oh yeah-eah-eah, angels<br />
Call her out by her name<br />
Oh-ooh-oh-oh angels<br />
They call her out by her name<br />
Oh-oh, she talks to angels<br />
They call her out<br />
Yeah-eah-eah, they call her out<br />
Don’t you know that they call her out by her name?</p></blockquote>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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