Wer einmal wirbt, dem glaubt man nicht — also gilt es, die Botschaft um jeden Preis an den Kunden zu bringen. Ob der das auch will, ist dabei sekundär. Oder?
Zahlen, Daten, Fakten und mehr, als wir je über Netz-Demographie wissen wollten, bietet der Guide zur ÖWA-Plus Analyse aus dem vierten Quartal 2008.
Da will man einmal im Online-Leben einen Kategorie-Button bei Yigg buchen, und dann machen es einem die Betreiber quasi unmöglich, die 49 Euros auszugeben: so macht man keine Internet-Geschäfte.
Mit diesem Link könne dateschmutz-Leser bei Poster XXL ein 30x40cm Poster völlig umsonst oder ein größeres Format deutlich ermäßigt bestellen.
In letzter Zeit trudeln immer mehr Angebote ein, bei denen der Kunde selbst den Preis bestimmt. Besteht ein hausgemachtes Dumpingproblem?
SMS.at hat mir persönlich als Kurznachrichten-Plattform ausgedient. Günstige Preise hin oder her, man kann die Layer-Werbung auch maßlos übertreiben.
Zu wenig Blog-Werbenetzwerke im deutschsprachigen Raum? Dann versuchen wir’s eben mal mit den amerikanischen Vermarktern.
Das Internet reißt Ländergrenzen ein — doch welche Möglichkeiten haben Werber, zielgruppengenau ihre Kunden in einem ganz bestimmen Land zu erreichen?
emailcharity.com bietet die Möglichkeit, Werbeflächen in der eigenen Signatur verschiedenen sozialen Organisationen zu widmen.
Die zunehmend zersplitterte Mikromedien-Landschaft kann von klassichen Vermarktungsagenturen nicht adäquat serviciert werden — also scheint es nur logisch, dass viele Blogger immer lauter über selbstorganisierte Vermarktungsgemeinschaften nachdenken.
Das erste Google Pagerank Update dieses Jahres verursacht keinen großen Katzenjammer — ganz im Gegenteil: Google scheint wieder großzügiger Linkjuice an Subseiten zu verteilen.
Ab sofort besteht für an Blogwerbung interessierte Kunden die Möglichkeit, bei datenschmutz direkt und quartalsweise Sponsorenbuttons zu buchen.
Webmaster Paul will wissen, wie wir bloggen — also höchste Zeit mal wieder für die Teilnahme an der ersten Blogparade 2008.
Für den deutschsprachigen Markt existiert keine brauchbare Werbebörse für kleine und mittlere Seiten — Robert Basic nimmt die Vermarktung seines Blogs nun selbst in die Hand.
Mit der conditional in_category Abfrage lassen mich WordPress im Handumdrehen verschiedene Templates und Optiken für verschiedene Kategorien von Beiträgen einrichten.