Wer mehr Kontrast will, muss interpolieren - und zwei Belichtungen sehen mehr als eine. So könnte man in etwa die Grundgedanken der HDR-Fotografie zusammenfassen: anstatt ein bestimmtes Motiv nur einmal aufzunehmen, werden vom selben Motiv zwei oder mehr Fotos mit unterschiedlichen Belichtungen geschossen, die man später mittels geeigneter Software zu einem Gesamtbild zusammensetzt. Sinn und Zweck dieser Vorgehensweise ist die Erreichung eines höheren Kontrastumfangs, daher der Name "High Dynamic Range". Das Ergebnis sieht dann beispielsweise so aus:
