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	<title>datenschmutz &#187; Bier</title>
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		<title>Zwei recht unfreiwillig recht komische Videos</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 19:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tiroler ÖVP-Frauen wissen, wie man erotisch Koffer trägt, und Alexander Lehmann wird ständig von Mark Zuckerbergs Untertanen telefonisch belästigt. Das Leben in der Netzkultur ist eines der härtesten, aber zum Glück belegen fröhliche Laufbilder unsere Irrtümer für kommende Historikergenerationen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2011/04/oevpfrauen-300x234.jpg" alt="oevpfrauen 300x234 Zwei recht unfreiwillig recht komische Videos" title="Das Frouwenbild der ÖVP Tirol" width="300" height="234" style="float:left;margin-top:5px;margin-right:15px;margin-left:0px;border:1px solid gray;" />Der <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/oevp/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with ÖVP">ÖVP</a> sagen FeministInnen nicht ungern nach, sie pflege ein konservatives <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/frauenbild/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Frauenbild">Frauenbild</a>. Dieser Unterstellung tritt nun zumindest die ÖVP ebenso nachhaltig wie wacker mit einem jetzt schon zeitlosen Klassiker der österreichischen Polit-Video Kultur entgegen. “selbst. bewusst. sein.” lautet der Titel dieses Rauchpausen-füllenden Flatscreen-Meisterwerks, das ein für allemal beweist: die ÖVP Tirol hat kein konservatives, kein modernes, sondern ein postmodernes <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/frauenbild/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Frauenbild">Frauenbild</a>. Ein kleiner Tipp für die nächste Viral-Video-Produktion: das Intro ist ein wenig lang geraten — im Internet schauen die Menschen nix, das länger als 6,3 Sekunden dauert, aber man könnte ja einige der Rollen kombinieren: wie wär’s denn mit der “erotischen Gepäckträgerin”, der “geduldigen Checkerin” oder der “ersten taxifahrenden Geschäftsfrau”? <small>Warnung des Übelkeitsministers: 1:12 bis 1:38 keinesfalls auf nüchternen Magen ansehen!</small><span id="more-28259"></span></p>
<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/2011-04/zwei-recht-unfreiwillig-recht-komische-videos/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Da sieht man’s mal wieder: nichts macht eine Lady so scharf, wie ein <strike>g’standenes</strike> liegendes Mannsbild mit Bierflasche in der Hand und bleichen Füßchen — derlei höhere Weihen der Erotik bleiben Nicht-Biertrinkern wie mir prinzipbedingt verschlossen. Nicht minder <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/skurril/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with skurril">skurril</a>: “Extra3: Willkommen bei <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/facebook/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Facebook">Facebook</a>”, der neue Muntermacher für müde Datenschützer von Netzpolitik.org. Wahrlich skandalös: <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/facebook/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Facebook">Facebook</a> will doch tatsächlich “Daten” an die Werbewirtschaft verkaufen und damit auch noch Geld verdienen. Zu all dem besitzt dieser Zuckerberg die Frechheit, regelmäßig neue Features zu veröffentlichen und die <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Datenschutz">Datenschutz</a>- und <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/privacy/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Privacy">Privacy</a>–Richtlinien anzupassen. Ja Herrgottsakra! Hätten die denn nicht gleich alles auf einmal launchen können und Facebook der Allgemeinheit zur freien Nutzung überlassen? Herr Lehmann, lassen Sie uns doch zu Diaspora wechseln. Dort sind wir erstens unter uns und zweitens geht garantiert nix weiter. Aber bitte beschweren Sie sich dann nicht in einem Jahr in einem neuen “satirischen” Video, dass Sie dauernd nur Spam bekommen, der Sie überhaupt nicht interessiert:</p>
<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/2011-04/zwei-recht-unfreiwillig-recht-komische-videos/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Dem YouTube-User mit dem außergewöhnlich höflichen Nick “F1ckenSieSich” kann ich nur beipflichten:</p>
<blockquote><p>Datenhai… dass ich nicht lache. Man ist damit einverstanden, man nutzt es, man ist nicht damit einverstanden, man nutzt es nicht. Das Leben kann so einfach sein.<br />
Und eine Community für hunderte millionen Nutzer am laufen zu halten kostet nunmal Geld, Facebook _muss_ an den Nutzern verdienen.</p></blockquote>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		<title>Tagesdosis: Saufen bis nix mehr reingeht</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2008-09/tagesdosis-saufen-bis-nix-mehr-reingeht/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 07:14:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1,5 Liter Wasser soll man pro Tag zu sich nehmen. Besteht bei einer so geringen Menge denn nicht akute Verdurstungsgefahr?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/komatrinken/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komatrinken">Komatrinken</a> hat dieser Tage einen schlechten Ruf, der wohl aufs Trinken generell abfärbt. So leidet wohl die Einnahme antialkoholischer Erfrischungen ganz gewaltig — warum müsste sonst eine nicht genannt werden sollende österreichische Versicherung gemeinsam mit einem Wasserabfüller ganzseitige Inserate mit einer eindeutigen Botschaft schalten? Die lautet übrigens: Trinkt! Mehr! (Wasser.) Wasser sei gesund und eine wichtige Basis für ein gesundes Leben. Stimmt — so ganz ohne <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/h2o/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with H2O">H2O</a> wär das Leben ratzfatz vorbei. Was mich aber maßlos wundert, ist die empfohlene “Tagesdosis”: wie die nachstehende <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/grafik/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Grafik">Grafik</a> erörtert, werden 1,5l pro Tag und Nase als ausreichend erachtet:</p>
<div align="center"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2008/09/trink.jpg" alt="trink Tagesdosis: Saufen bis nix mehr reingeht" title="trink" width="500" height="614" style="border:1px solid gray;" /></div>
<p><span id="more-2692"></span></p>
<p>Also wenn ich da an meinen persönlichen Flüssigkeits-Intake denke, dann habe ich das Gefühl, dass ich bei nur 1,5 Litern Wasser verdursten täte. Und zwar ganz schön schnell. Nehmen wir mal einen typischen Tag her: Da wäre mal das Glas Wasser nach dem Aufstehen (0,25l), der große Frühstücks Cafe Latte (0,5l) mit einem weiteren Glas Wasser (0,25l), also hätte ich 2/3 der Tagesdosis bereits intus, bevor ich meine E-Mails checke. Aber am Vormittag geht’s weiter mit 1–2 Gläsern (0,5l) plus mindestens 1/2 Liter Wasser oder gespritzen Fruchtsaft zum Mittagessen. Bis am Abend werden’s dann nochmal 2–3 Gläser (0,5 Liter), und später folgt dann entweder ein Liter grüner Tee, 1 Liter Wasser oder 2–3 Bierchen (je 1l) oder entsprechend mehr, falls ich vorher trainieren war. Das macht dann zusammen 3,5 Liter Wasser pro Tag, und zwar sehr konservativ gerechnet. Warum ich dieses in Form von übermineralisiertem H20 aus hässlichen und umweltbelastenden Plastik-Gebinden zu mir nehmen sollte, wo in <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/wien/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wien">Wien</a> doch bestes steirisches Hochquellwasser <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/for-free/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with for free">for free</a> aus der Leitung rinnt, wird mir auf ewiglich ein Rästel bleiben. Aber 1,5 Liter? Sagt so die Ernährungswissenschaft? Gibt’s Menschen, die so wenig trinken? Oder sauf ich bloß wie ein Loch? Fragen über Fragen… wie halten Sie’s mit der Flüssigkeitsaufnahme, hochverehrte Leser und Leserinnen?</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		<title>Lokalreview: Schöne Perle — mein Wiener Lieblingslokal</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2008-07/lokalreview-schoene-perle-mein-wiener-lieblingslokal/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 07:01:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit mehreren Jahren ist die Schöne Perle im zweiten Wiener Bezirk mein Lieblingslokal - also höchste Zeit für den ersten positiv gestimmten Lokalreview auf datenschmutz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2008/07/perle1.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[2333]"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2008/07/perle1-150x150.jpg" alt="perle1 150x150 Lokalreview: Schöne Perle   mein Wiener Lieblingslokal " title="Schöne Perle" width="150" height="150" style="float:left;margin-right:9px;margin-top:3px;margin-bottom:2px;border:1px solid orange;" /></a>Warme Küche durchgehend von 12:00 bis 23:00 Uhr, flotter und freundlicher Service, konstante Spitzen-Qualität der Rohprodukte (von denen ein beträchtlicher Teil direkt vom Karmelitermarkt stammt), ambitionierte *und* äußerst talentierte Köche, ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis sowie die Lage (grade mal fünf Minuten zu Fuß von meiner Wohnung entfernt): eigentlich ist es nicht weiter verwunderlich, dass ich dauernd in die <a href="http://www.schoene-perle.at/" class="liexternal">Schöne Perle</a> essen gehe. Höchste Zeit also für einen Review auf <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a>.</p>
<p>Seit über 10 Jahren wohne ich im zweiten Bezirk. Vom relativ minimalistischen Look des Lokals hab ich mich anfänglich abhalten lassen — seit mich das erste Mal jemand mitgeschleppt hat, bin ich dort Stammgast. Die Legende erzählt, dass die <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/schoene-perle/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schöne Perle">Schöne Perle</a> einst ein chinesisches Lokal typischer Couleur war und der neue Pächter Namen und die Buddha-Statuen behielt. Mit asiatischer Küche hat die <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/schoene-perle/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schöne Perle">Schöne Perle</a> mittlerweile allerdings nur mehr rudimentär zu tun — trotz der äußerst empfehlenswerten hausgemachten Frühlingsrollen liegt der Schwerpunkt auf modernisierter österreichischer <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/hausmannskost/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Hausmannskost">Hausmannskost</a>, aber mit regelmäßigen Ausflügen in benachbarte Gefilde.</p>
<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2008/07/perle2.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[2333]"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2008/07/perle2.jpg" alt="perle2 Lokalreview: Schöne Perle   mein Wiener Lieblingslokal " title="Schöne Perle am Karmelitermarkt" width="405" height="196" style="float:left;margin-right:9px;margin-top:3px;margin-bottom:2px;border:1px solid gray;" /></a>Neben der monatlich leicht changierenden <a href="http://www.schoene-perle.at/speisekarte.pdf" class="lipdf">Standardkarte</a> gibt’s von Mo-Fr jeden Tag zwei verschiedene Mittagsmenüs zu äußerst günstigen Preisen sowie eine Reihe von Tagesgerichten. Was mich als euphorisierten Hobbykoch seit Jahren so fasziniert, ist die gleichbleibende Qualität (das schaffen die wenigsten Lokale, die irgendwann mal ambitioniert beginnen) und die Tatsache, dass ich hier jedes Gericht bestellen kann: denn die Perle-Köche schaffen es so gut wie immer, selbst Speisen, die ich anderswo für gewöhnlich nicht ausstehen kann (rote Rübensuppe oder Hascheeknödel zum Beispiel), so perfekt zuzubereiten, dass das Ergebnis einfach nur rockt. Ein einziger Besuch reicht übrigens keinesfalls aus — auf der Standardkarte gibt’s eine ganze Reihe von Gerichten, die unbedingt ausprobiert werden müssen. Da wäre einmal das perfekte Wienerschnitzel vom Strohschwein (auf der Karte mit Petersilkartoffeln, ich bevorzuge allerdings den — wie alles andere auch — hausgemachten Kartoffelsalat), die bereits erwähnten Hascheeknödel oder der Wiener Tafelspitz. Geradezu ein Muss ist die Muligatawny, eine indische Hühnersuppe. Den Klassiker Rindssuppe mit typisch österreichischen Einlagen (Frittaten, Griesnockerl, Leberknödel) kriegt man hier selbstverständlich ebenfalls in Perfektion serviert — ebenso wie die grandiosen Salatkombinationen: Kernölfans leg ich den Butterhäuplsalat mit heißen Erdäpfeln und Käferbohnen ans Herz.</p>
<p>Nachspeisentechnisch schlägt das Schöne-Perle-Panna-Cotta jeden mir bekannten Italiener, wer’s maximal schokoladig (und nicht unbedingt diät-tauglich mag) wählt die Susi-Torte, sozusagen das ultimative Statement zum Thema Schokolade nach dem Essen*. Getränketechnisch sprechen für die Perle die umfangreiche Weinkarte mit tollen und sehr preiswerten Österreichern, die tollen naturtrüben Fruchtsäfte und — last but first — das meines Wissens nach sonst kaum wo erhältliche offene dunkle (!) Velkopopovický Kozel <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/bier/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Bier">Bier</a>, das nur 3,4 Prozent Alkohol hat und im Gegensatz zu herkömmlichen dunklen Hopfensäften so gut wie keine Bitterstoffe und relativ wenig Kohlensäure enthält.</p>
<p>Soviel zum Standardprogramm — für Abwechslung sorgen die erwähnten Tagesgerichte. Unbedingt zugreifen sollte jeder Fischfreund, wenn der Waldviertler Saibling auf der Karte steht: ausgestopft mit frischen Kräutern und zart exakt auf den Punkt gebraten würd ich dafür jedes Wiener Sushi (außer das aus dem On) sofort stehen lassen. Und vor einigen Wochen gab’s auf der Tageskarte Lasagne mit Kalbsbolognese — inklusive Suppe um EUR 6,90. Es war die beste Lasagne, die ich je in einem Restaurant serviert bekommen hab: und wär ich beim Nobelitaliener gesessen und hätte 15 oder 20 Euro dafür gelohnt, hätt ich mir immer noch gedacht: “Wow, die war großartig — das war’s wert.” Und genau für solche kulinarischen Highlights und das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis bin ich ein Fan der Schönen Perle! Also <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/mahlzeit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mahlzeit">Mahlzeit</a> — ich werd mal rüberschauen in die Leopoldgasse.</p>
<p><strong>Schöne Perle</strong><br />
Ecke Leopoldgasse / Große Pfarrgasse<br />
1020 <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/wien/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wien">Wien</a></p>
<hr />
<p>*) Nach langer Rezeptrecherche hat Anja mal eine grandiose Susi-Torte daheim zubereitet. Das erste Stück war genial… aber die 1-Stück-Dosis reicht definitiv für mindestens 72 Stunden.</p>
<div id='tupalo-badge-239' class='tupalo-badge' align="center"><script type='text/javascript' src='http://tupalo.com/widgets/spot/239.js'></script><noscript><a href="http://tupalo.com/spot/239-schoene-perle-vienna-austria" class="liexternal">Schöne Perle</a> on Tupalo</noscript></div>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		<title>Die Kolumne #83 (Jänner 2008)</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2008-01/die-kolumne-83-jaenner-2008/</link>
		<comments>http://blog.datenschmutz.net/2008-01/die-kolumne-83-jaenner-2008/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 13:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diesmal: Das Analphabet der Schieferplatten, heute: A-Z [special edition]
“In der Kürze liegt die Unterwerfung des Arbeiters unter den Großkopferten,” dachte sich Marx und überschrieb sein gesamtes Kapital einem linken Verleger.  Nur um in den hektischen Tagen vor Weihnachten von zwei Wortwiederholungen in der Redaktion förmlich überfallen zu werden!

“Es bleibt kaum Raum für Wortwiederholungen, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Diesmal: Das Analphabet der Schieferplatten, heute: A-Z</strong> [<em>special edition</em>]<br />
“In der Kürze liegt die Unterwerfung des Arbeiters unter den Großkopferten,” dachte sich <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/marx/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Marx">Marx</a> und überschrieb sein gesamtes Kapital einem linken Verleger.  Nur um in den hektischen Tagen vor <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/weihnachten/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Weihnachten">Weihnachten</a> von zwei Wortwiederholungen in der Redaktion förmlich überfallen zu werden!<br />
<span id="more-1728"></span><br />
“Es bleibt kaum Raum für Wortwiederholungen, der durchschnittliche Zeitungsartikel wurde in den letzten 42 Jahren um 42 Zentimeter kürzer, haltbarer oder halbgarer”, allerdings könnte es sich auch um einen Übersetzungsfehler der altchinesischen Übersetzer handeln, hatte man uns seinerzeit im Studium noch eingepaukt. “Unter den rhetorischen Stilmitteln entspricht die absichtliche <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/wortwiederholung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wortwiederholung">Wortwiederholung</a> mehr und mehr einem speziellen Analverkehrs-Gleitmittel mit Capsaicin: Selbstbestrafung synchron zum Reiz des Verbotenen, und medizinisch betrachtet ob der Chili-Placebo Wirkung völlig harmlos. Besinnlichkeit, hoher Flutschfaktor und integriertes schlechtes Gewissen in einer harmlosen kleinen Dosis.”  “Ach hör mir doch auf mit der alten katholischen Selbstgeißelungs-Leier! Du glaubst wohl, Angehörige schamanischer Stammesreligiönen kennen keine <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/catholic/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Catholic">Catholic</a> Guilt?” antwortete mein digitaler Assistent. “Nein, tut ihr nicht,” erwiderte mein Widersacher um diesen gutbezahlten Innen-Minister-Job in einem der unpopuläreren europäischen Randländer, worauf ich nur noch sagen konnte: “Fühlen sich Buddhisten denn nicht auch höllisch schuldig, wenn sie wegen ihrer Weihnachtseinkäufe die <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/sangha/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sangha">Sangha</a> und den <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/dharma/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dharma">Dharma</a> vernachlässigen? Und die Wortwiederholung?” Aber wenn ich sage, das trug sich alles so zu! Lange bevor Daniela Zeller das berühmte Streitgespräch zwischen <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/uri-geller/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Uri Geller">Uri Geller</a> und André Heller moderierte und weite Teile des Feuilletons im Spätabendprogramm in sich selbst kollabierten. Da kann ja kein Platz bleiben für Wortwiederholungen, schimpfte Marx seinerzeit zu Recht.</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		<title>Blogistan Panoptikum Woche 48 2k7</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Dec 2007 22:02:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Blogistan kommt langsam in weihnachtliche Stimmung: vom Geschenkkalender bis zum bis zum Patentprozess deckt die zweite Adventwoche das gesamte Spektrum jahreszeiten-adäquater Besinnlichkeit ab.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was für eine besinnliche Woche! König Advent und seine Punsch-Standl Schergen brechen wie eine Naturgewalt über die westliche Welt herein; der Geruch von billigem Alkohol und altem Fett verbreitet weihnachtliche Stimmung in altehrwürdigen Winter-Fußgängerzonen. <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/blogistan/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with blogistan">Blogistan</a> indes lässt sich von allfälligen Kaltwettereinbrüchen keineswegs weiter beeindrucken: die Wir-Schweigen-Nicht Spiral dreht sich ganz Anti Noelle-Neumann’sch unaufhaltsam weiter nach oben.</p>
<h2 id="toc-nix-wei-er-was-schenkt">Nix weiß er was schenkt?</h2>
<p>Dem alten (männlichen) Weihnachtsgeschenk-Findungs-Problem begegnet Tschilp mit einem <a href="http://tschilp.com/tag/advent-2007/" class="liexternal">Adventkalender</a> der konsumintensiven Art: ich, dessen Kosmetikrepertoire sich grosso modo auf Nivea Creme, Zahnpasta und Gilette Rasierwasser beschränkt (ich glaub, in <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/tirol/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Tirol">Tirol</a> ist der Metrosexuellen-Anteil besonders niedrig) hatte ja keine Ahnung von <a href="http://tschilp.com/2007/11/30/advent-advent/" class="liexternal">feinen Rot-Nuancen</a> und zeitlosen <a href="http://tschilp.com/2007/12/01/224/" class="liexternal">beige-rosé-braun Kombis</a>, geschweige denn vom poetisch-olfaktorischen <a href="http://tschilp.com/2007/12/04/der-atem-der-karibik-424/" class="liexternal">Ruf der Karibik</a>:</p>
<blockquote><p>Von der schönsten Insel […] stammt das absolut beste, pudrigste Parfum […], gerade noch im Zaum gehalten mit einer Note reifer Ananas — Voodoo pur!</p></blockquote>
<p>Klingt wie ein ziemlich trinkbares Starkbier… und ist vielleicht sogar multifunktional auch als Intimdeo einzusetzen! [via <a href="http://wissenbelastet.com/2007/12/05/geschenktipps-als-adventkalender/" class="liexternal">Max</a>]</p>
<h2 id="toc-wissen-belastet-die-facebook-applikation">Wissen belastet: die <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/facebook/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Facebook">Facebook</a> Applikation</h2>
<p><a href="http://www.wissenbelaster.com" class="liexternal">Max</a> hat seine erste Facebook-Applikation fertig gestellt: <a href="http://apps.facebook.com/wissenbelastet/" class="liexternal">Wissen belastet</a> dürfte wohl ein Test für Things to come sein, das Programm tut folgendes:</p>
<blockquote><p><strong>Wissen belastet visualisiert das am öftesten verwendete Wort der letzten 100 Meldungen Österreichischer Medien.</strong></p></blockquote>
<p>Außerdem werden zugehörige Newsbilder angezeigt, ähnlich wie Max das im Header seines Blogs macht — ich hab die App natürlich auf meinem Profil und auf der <a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=5802674241" class="liexternal">datenschmutz Page</a> gleich mal installiert — so ein kleines Trendbarometer hat definitiv was.</p>
<h2 id="toc-im-format-mit-hannes">Im Format mit Hannes</h2>
<p>Für die aktuelle Ausgabe des österreichischen Wochenmagazins <a href="http://www.format.at" class="liexternal">Format</a> hat Alexandra Riegler Statements von <a href="http://www.bessergehtsimmer.at/" class="liexternal">Hannes</a> und mir eingeholt. Unter dem Titel <strong>Blogger Business</strong> berichtet der Artikel von aktuellen Entwicklungen in der Linkwirtschaft und vom Boom der ehemaligen Online-Tagebücher. </p>
<p>Hannes berichtet von <a href="http://www.blögger.at" class="liexternal">Blögger</a> (näheres morgen), ich hab einen Kommentar zur Link-Miet Debatte abgegeben und erklärt, dass <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a> für mich in erster Linie hohen Experimental– und Spaßfaktor birgt:</p>
<blockquote><p>Ziemlich erfolgreich ist unterdessen Austro-Blogger Pettauer: Für sein Ein-Mann-Unternehmen p*n*c (pettauer.net consulting) sei das <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/blog/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Blog">Blog</a> “sozusagen PR-Abteilung und Research-and-Development-Department in Domainunion”. Geld ist dabei nicht der Hauptantrieb: “Wenn nebenbei noch Werbeeinnahmen anfallen, ist dies erfreulich, steht aber keineswegs im Zentrum der Bestrebungen”, sagt Pettauer.</p></blockquote>
<h2 id="toc-amazon-patent-aufgehoben">Amazon Patent aufgehoben</h2>
<p>Wie ich heute über die <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/quintessenz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Quintessenz">quintessenz</a>–Liste erfahren habe, hob das europäische Patent ein umstrittenes Amazon Software-Patent, gegen das der FFII eV (Förderverein für eine Freie Informationelle Infrastruktur) protestiert hatte, in vollem Umfang auf. Der Anwalt von Amazon kommentiert die Entscheidung während Verhandlung mit den folgenden Worten: “Needless to say, I’m very surprised.”</p>
<blockquote><p>München, 7. Dezember 2007 — Am heutigen Freitag fand beim Europäischen Patentamt (EPA) die Anhörung im Einspruchsverfahren des Fördervereins für eine Freie Informationelle Infrastruktur (FFII e.V) gegen Amazons berühmt-berüchtigtes Patent zur Online-Geschenkbestellung statt. Bei diesem Patent EP927945 handelt es sich um Derivat des umstrittenen One-Click Patents, das Amazon in den USA hält und das bereits diesen Oktober in einigen Punkten wegen mangelnder Neuheit aufgehoben und abgeändert.</p></blockquote>
<p>Hier geht’s zur <a href="https://www.ffii.de/wiki/PmAmazonGeschenkPatent071207De" class="liexternal">vollständigen Pressemeldung</a> des FFII.</p>
<h2 id="toc-webnews-capture-instant-feedback">Webnews-Capture: Instant Feedback</h2>
<p>Eine der lästigsten Eigenschaften von Anti-Spam Captchas ist die Tatsache, dass man erst nach dem Reload von der eigenen Falscheingabe erfährt. Webnews hat dieses Problem recht komfortabel gelöst: direkt nach der Eingabe wird der User via Ajax-Reload darüber informiert, ob seine Eingabe richtig ist — das komplette Neuladen der Seite entfällt somit, und allfällige Vertipper können gleich korrigiert werden:</p>
<p align="center"><img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/12/webnews.jpg' alt="webnews Blogistan Panoptikum Woche 48 2k7" style="border:1x solid gray;" title="Blogistan Panoptikum Woche 48 2k7" /></p>
<p>Praktische Sache — ich hoffe, dass dieses Beispiel auch bei anderen Plattformen Schule macht. In diesem Sinne wünsche ich fantastisch erholsame letzte Sonntagsstunden und einen feinen Start in die dritte Adventwoche; wir lesen uns! By the way: 1000 Dank an die 108 datenschmutz-LeserInnen, die bereits beim <a href="http://blog.bloggeramt.de/" class="liexternal">Bloggeramt</a> für datenschmutz als “Blog des Monats” abgestimmt haben — ich bin zwischenzeitlich in Führung, aber die Konkurrenz ist hart, und ich bin natürlich weiterhin für jede Stimme dankbar!</p>
<h2 id="toc-"><a href="<a href=" http://blog.bloggeramt.de/" class="liinternal">zur Abstimmung</a></h2>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		<title>Mein Facebook Motorrad: natürlich eine Hornet</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Nov 2007 16:46:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im richtigen Leben fahre ich eine Honda Hornet, und auf Facebook ebenfalls: danke der Applikation OneTrack. Immer mehr Multiplayer-Games verleihen der Social Community zusätzlichen Zeitvertreibs-Reiz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/11/hornet.jpg" rel="lightbox" title='hornet' class="liimagelink"><img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/11/hornet.thumbnail.jpg' alt="hornet.thumbnail Mein Facebook Motorrad: natürlich eine Hornet" style="float:left;margin-right:9px;margin-top:3px;margin-bottom:2px;border:1px solid orange" title="Mein Facebook Motorrad: natürlich eine Hornet" /></a>Eine Honda CBR600F <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/hornet/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Hornet">Hornet</a> fahre ich mittlerweile auf <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/facebook/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Facebook">Facebook</a>, ganz wie im richtigen Leben. Obwohl: für die nächsten paar Monate wohl nur auf <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/facebook/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Facebook">Facebook</a>, der ver**ckte (verrückte! verrückte! Was haben Sie denn gedacht?) Winter beginnt das milde Wiener Klima zu terrorisieren. Bis zur nächsten Saison stehen jedenfalls nur virtuelle Rennen am Programm. Genereller formuliert: <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/facebook/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Facebook">Facebook</a> erweist sich als die erste Social Plattform mit Multiplayer-Gamingpotential.</p>
<p>Die Applikation <a href="http://apps.facebook.com/onetrack/" class="liexternal">Onetrack</a> funktioniert analog zu allen Social Spielchen: man fügt das Programm dem eigenen Profil hinzu, für das Einladen von Freunden bekommt man Punkte — wer sich über die Einladung registriert, zählt fortan zum eigenen “OneTrack Pack”. Meine persönliche Motorradband umfasst mittlerweile immerhin bereits 11 unerschrockene Rocker und Rockerinnen: also kühlt schon mal ausreichend <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/bier/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Bier">Bier</a> ein…</p>
<p>Neben den Einladungen gibt’s noch eine zweite Möglichkeit, Punkte zu verdienen: und zwar indem man Rennen gegen Freunde fährt. Je besser der eigene Hobel, desto höher die Gewinnchancen. Ich hab bisher 17 Rennen verloren und immerhin 32 gewonnen. Zwar nicht gerade eine Royce-Gracie-Statistik, aber schließlich hat ja auch König Zufall seine Hände im Spiel — solche Spielchen wären gleich nochmal eine Latte interessanter, wenn die Rennen in Form eines Rennspielchens realisiert würden.</p>
<h2 id="toc-facebook-und-multimedia-games">Facebook und <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/multimedia/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Multimedia">Multimedia</a> Games</h2>
<p>Und gerade im Social Games Bereich wird sich auf Facebook in den nächsten Monaten wohl noch eine Menge tun. <a href="http://apps.facebook.com/attackgame/" class="liexternal">Attack</a>, die Online-Variante des altbekannten Brettspiels um die militärische Vorherrschaft, hat jedenfalls durchwegs Suchtpotential. Falls jemand andere gute Facebook-Spieletipps hat oder sich traut, gegen mich ein Onetrack-Rennen zu starten, möge meinem <a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=717807375" class="liexternal">Profil</a> einen Besuch abstatten.</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		<title>Blogistan Panoptikum Woche 43 2k7</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Nov 2007 22:26:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stammleser dürften’s schon bemerkt haben: ich hab d/s ein Beitrags-Ratingsystem verpasst, nähere Details dazu in Kürze. Ansonsten neigt sich eine feiertagsbedingt kurze Woche unweigerlich ihrem Ende zu. Aber das Internet kennt bekanntlich keine Ladenschlusszeiten, und in Blogistan war wieder mal einiges los.
Österreich hat ein führendes Experten–Blog
Man lernt nie aus — aber es kann nie schaden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stammleser dürften’s schon bemerkt haben: ich hab d/s ein Beitrags-Ratingsystem verpasst, nähere Details dazu in Kürze. Ansonsten neigt sich eine feiertagsbedingt kurze Woche unweigerlich ihrem Ende zu. Aber das Internet kennt bekanntlich keine Ladenschlusszeiten, und in Blogistan war wieder mal einiges los.</p>
<h2 id="toc-sterreich-hat-ein-fhrendes-experten-blog">Österreich hat ein führendes Experten–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/blog/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Blog">Blog</a></h2>
<p><img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/10/expertenblog.jpg' alt="expertenblog Blogistan Panoptikum Woche 43 2k7" style="float:left;margin-right:9px;margin-top:3px;margin-bottom:2px;border:1px solid gray;" title="Blogistan Panoptikum Woche 43 2k7" />Man lernt nie aus — aber es kann nie <a href="http://reflections.kuehmayer.at/" class="liexternal">schaden</a>, Experte für Expertentum zu sein, wie der nachfolgende Adword-Screenshot, den mir Metty zukommen ließ, beweist. Dabei dachte ich immer GAs hätten eine so legendär niedrige Clickrate… aber wie auch immer: Technorati und Feedburner schweigen zur Causa.</p>
<h2 id="toc-generika">Generika</h2>
<p>Die bislang generischste Beschreibung eines Weblogs hab ich beim <a href="http://www.webblog-online.blogspot.com/" class="liexternal">Webblog-Online</a> gefunden: von der URL bis zum Titel (“Exklusives Weblog mit Infos”) wird das Aufgabengebiet klar umrissen — das nenn ich deutliche Missionsbeschreibung:</p>
<blockquote><p>Dieser Weblog befasst sich mit vielen verschiedenen und interessanten Themen und Gebieten. Es soll sich daraus ein interessanter, grossdimensionaler Weblog ergeben.</p></blockquote>
<h2 id="toc-blogketten-diskussion">Blogketten-Diskussion</h2>
<p><a href="http://www.2-blog.net/?p=516" class="liexternal">2-Blog.net</a> hat einen Kommentar zu unserer <a href="http://infopirat.com/bin-ich-dein-favorit-dann-bist-du-meiner-die-blogkette-bei-technorati" class="liexternal">Technorati</a> <a href="http://blog.datenschmutz.net/2007-08/blogkette-infopirat-boostet-technorati-wertung/" class="liinternal">Aktion</a> geschrieben und empfindet unsere Vorgehensweise als manipulativ, freut sich aber andererseits über <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/links/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Links">Links</a> in Themes:</p>
<blockquote><p>Mein Technorati-Rank würde auch steigen, wenn ich nichts mehr schreiben würde, weil ich täglich Links von dem übersetzten Theme bekomme.</p></blockquote>
<p>Jeder/m ihr/sein Plaisirchen, denk ich mir — und ich glaub nach wie vor, dass solche Aktionen gerade für neue, kleine Blogs ohne Werbebudget immens hilfreich sind… aber entscheiden Sie selbst <img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/plugins/smilies-themer/datadirtblue2/elk.gif' alt="elk Blogistan Panoptikum Woche 43 2k7" class='wp-smiley' title="Blogistan Panoptikum Woche 43 2k7" /> </p>
<h2 id="toc-von-journalistischem-ansehen">Von journalistischem Ansehen</h2>
<p>Die Geschichte des Ansehens von Journalisten in der Öffentlichkeit ist eine Geschichte voller Mistverständnisse. Eine der ersten Statistiken, mit denen wir beim IPK-Studium seinerzeit konfrontiert wurde, beschäftigte sich mit dem Ansehen verschiedener Berufsgruppen: Ärzte lagen recht weit vorne, Versicherungsmakler recht weit hinten — und Journalisten waren an letzter Stelle. Doch wie <a href="http://www.blochundkaminski.de/2007/11/01/wtf/" class="liexternal">Bloch und Kaminski</a> berichten, genießen wir bei inzwischen 47% der Bevölkerung hohes Ansehen — keine Ahnung, warum. Muss wohl irgendwie mit dem Fernsehen zu tun haben <img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/plugins/smilies-themer/datadirtblue2/elk.gif' alt="elk Blogistan Panoptikum Woche 43 2k7" class='wp-smiley' title="Blogistan Panoptikum Woche 43 2k7" /> </p>
<h2 id="toc-der-plastikman-spricht">Der Plastikman spricht</h2>
<p>Cpt. Shorty hat mich auf ein sehr <a href="http://www.native-instruments.com/index.php?id=hawtin&#038;ftu=391c62bc08a7880&#038;flash=9" class="liexternal">lesenswertes Interview</a> mit Richie Hawtin aka Plastikman hingewiesen: der Mitentwickler von Final Scratch sprach anlässlich des neuen Releases mit Matthew Smith:</p>
<blockquote><p>Am 20. Oktober 2003 erscheint die nächste Fortsetzung von Richie Hawtins’ minimalistischem, psychodelisch angehauchtem und bekanntesten Projekt auf Novamute. Das neue Album heißt “Closer”, und Hawtin selbst bezeichnet es als sein bisher persönlichstes Werk.</p></blockquote>
<h2 id="toc-kommentare-zum-pagerank-re-adjustment">Kommentare zum Pagerank Re-Adjustment</h2>
<p>Das Pagerank Update des vorigen Wochenendes sorgte für Gesprächsstoff in Blogistan — und nach den ersten Reaktionen der Linkhändler dürfte klar sein, dass der Pagerank als Preisbemessungskriterium an Bedeutung verliert. So kündigte etwa Linklift an, zukünftig auf andere Faktoren zu achten, während Teliad nun auch Seiten ab PR2 statt PR3 vermarktet. <a href="http://www.sistrix.com/news/687-pagerank-update-ein-paar-daten.html" class="liexternal">Sistrix</a> hat eine aufschlussreiche Pagerank-Verteilungsgrafik erstellt, <a href="http://www.mediadonis.net/?p=217" class="liexternal">Mediadonis</a> hat einen sehr lesenswerten Kommentar geschrieben und stellt unter anderem die <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/frage/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Frage">Frage</a>, was denn eigentlich ein gekaufter Link sei:</p>
<blockquote><p>Die Frage ist ja auch, was eigentlich ein gekaufter Link ist? Nur wenn Geld fließt? Wenn mir jemand einen Kasten <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/bier/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Bier">Bier</a> oder ein T-Shirt schickt, weil ihm unsere Sendung so gut gefällt, und ich dann dementsprechend drüber blogge — ist das nicht auf ein gekaufter Link? Ein Blogger hatte letzt einen Hilferuf gestartet, weil er aus einem bestimmten Grund unbedingt Geld auftreiben musste — ich habe ihm etwas gespendet, und bin in Folge dessen auf seinem Blog genannt worden — das war doch auch ein gekaufter Link, oder?</p></blockquote>
<p>Und <a href="http://bloggingtom.ch/archives/2007/10/24/google-straft-textlink-verkaufer/" class="liexternal">Blogging Tom</a> wirft einen Blick in die Kristallkugel:</p>
<blockquote><p>Doch wie geht es weiter? Werde ich wegen Googles Marktmacht in Zukunft auf bezahlte Textlinks verzichten? Werde ich Links sowohl in Beiträgen wie auch in der Sidebar nur noch mit einem “<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/nofollow/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Nofollow">nofollow</a>” veröffentlichen, um damit den Suchmaschinengoliath wieder etwas gnädiger zu stimmen?</p></blockquote>
<p>Meiner Einschätzung nach besteht die mittelfristige Auswirkung primär in einer Entwertung des Pagerank: <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/google/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Google">Google</a> mag Monopolist sein, aber die kleinen U-Boote, die unter den AGBs durchtauchen, sind nun mal wendiger als der Platzhirsch. Aber wie auch immer man die aktuellen Geschehnisse auch interpretieren mag — eines steht fest: Michael hat die <a href="http://www.greensmilies.com/2007/10/27/pagerank-ralley-endlich-am-ziel/" class="liexternal">passenden Smilies</a> dazu!</p>
<h2 id="toc-grenzen-sind-zum-schtzen-bertreten-dar">Grenzen sind zum <strike>Schützen</strike> Übertreten dar</h2>
<p>…legt zumindest das Video der Woche nahe. Und beweist einmal mehr: Infrarotkameras haben neben ihrem militärischen Einsatzzweck auch ein Kreativpotential für die Verwertungskette Popkultur: young man, there’s no need to feel sad! [via <a href="http://wissenbelastet.com/2007/10/30/bundesheer-grenzeinsatz-unnoetig/" class="liexternal">Max</a>] In diesem Sinne: fröhlichen Restsonntag und einen angenehmen Wochenbeginn!</p>
<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/2007-11/blogistan-panoptikum-woche-43-2k7/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		<title>Shantels Disko Partizani: Interview + Gewinnspiel</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Sep 2007 07:13:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Interview mit dem deutschen Elektronik-Produzenten und Begründer des Bukovina-Sounds: Shantel spricht über seine musikalische Sozialisation und sein neues Album Disko Partizani, das es dreimal zu gewinnen gibt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:left;margin-right:9px;margin-top:3px;margin-bottom:2px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000SOLDW2?ie=UTF8&amp;tag=httpwwwusbsti-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B000SOLDW2" class="liimagelink"><img border="0" src="http://blog.datenschmutz.net/images/shantel-klein.jpg" alt="shantel klein Shantels Disko Partizani: Interview + Gewinnspiel"  title="Shantels Disko Partizani: Interview + Gewinnspiel" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpwwwusbsti-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B000SOLDW2" width="1" height="1" border="0" alt=" Shantels Disko Partizani: Interview + Gewinnspiel" style="border:none !important; margin:0px !important;" title="Shantels Disko Partizani: Interview + Gewinnspiel" /></div>
<p>Über das neue <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/shantel/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Shantel">Shantel</a>–Album <a href="http://blog.datenschmutz.net/2007-08/cd-review-shantel-disko-partizani/" class="liinternal">Disko Partizani</a> habe ich vor einigen Wochen bereits berichtet. Für die kommenden Ausgabe von <a href="http://www.thegap.at" class="liexternal">the gap</a> habe ich im Café Leopold ein Interview mit dem Maestro der Bukovina-Fusion geführt — und hier auf <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a> gibt’s dank Rainer Klang drei CDs frisch aus dem Presswerk zu gewinnen! Wer neugierig ist, in welche Richtung sich der Sound des subtilen Klangtüftlers in den letzten Jahren entwickelt hat, hinterlässt einen Kommentar zu diesem Beitrag. <strong>Shantel über das Haifischbecken Musikindustrie:</strong>  [Im Original-Posting finden Sie an dieser Stelle ein Audio-Snippet.]</p>
<p><span id="more-1086"></span></p>
<p>Nicht nur der Name <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000SOLDW2?ie=UTF8&#038;tag=httpwwwusbsti-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B000SOLDW2" class="liexternal">Disko Partizani</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpwwwusbsti-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B000SOLDW2" width="1" height="1" border="0" alt=" Shantels Disko Partizani: Interview + Gewinnspiel" style="border:none !important; margin:0px !important;" title="Shantels Disko Partizani: Interview + Gewinnspiel" /> sondern auch die Musik verbindet Gegensätze auf reizvolle Weise. “Mit diesem Wortspiel bringe ich zwei gegensätzliche Konzepte zusammen: den Glam, Hedonismus und die Extrovertiertheit des Phänomens Disko auf der einen und die friedliche Revolution der Partizani auf der anderen Seite”, erklärt der deutsche Produzent, der mit seinem Bukowina Club jene Rhythmen und Harmonien, die früher klar im Bereich der Folklore daheim waren, mitten in die Popkultur verpflanzte. Während seine ersten elektronisch-musikalischen Gehversuche vor über 10 Jahren noch im Bereich Downtempo anzusiedeln waren, sollte nach dem Fall der Berliner Mauer eine Reise nach Bukowina den Fokus des Produzenten neu ausrichten. </p>
<div style="padding:6px;background-color:#ededed;border:1px dotted orange">
<div style="float:left;margin-right:9px;margin-top:3px;margin-bottom:2px;">
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000SOLDW2?ie=UTF8&#038;tag=httpwwwusbsti-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B000SOLDW2" class="liimagelink"><img border="0" src="http://blog.datenschmutz.net/images/shantel.jpg" title="Shantels Disko Partizani: Interview + Gewinnspiel" alt="shantel Shantels Disko Partizani: Interview + Gewinnspiel" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpwwwusbsti-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B000SOLDW2" width="1" height="1" border="0" alt=" Shantels Disko Partizani: Interview + Gewinnspiel" style="border:none !important; margin:0px !important;" title="Shantels Disko Partizani: Interview + Gewinnspiel" /></div>
<h2 id="toc-gewinnspiel-3x-disko-partizani-beendet">Gewinnspiel: 3x Disko Partizani: beendet</h2>
<p>datenschmutz verloste 3x <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000SOLDW2?ie=UTF8&#038;tag=httpwwwusbsti-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B000SOLDW2" class="liexternal">Disko Partizani</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpwwwusbsti-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B000SOLDW2" width="1" height="1" border="0" alt=" Shantels Disko Partizani: Interview + Gewinnspiel" style="border:none !important; margin:0px !important;" title="Shantels Disko Partizani: Interview + Gewinnspiel" /> auf CD — das Gewinnspiel endet am 20. September. Herzlichen Glückwunsch den GewinnerInnen, aktuelle Gewinnspiele finden Sie <a href="http://blog.datenschmutz.net/gewinnspiele/" class="liinternal">hier</a>.
</div>
<p> </p>
<h2 id="toc-warum-eigentlich-bukowina">Warum eigentlich Bukowina?</h2>
<p><strong>Interview mit Shantel</strong></p>
<div style="float:left;margin-right:9px;margin-bottom:2px;margin-top:3px;width:300px;"><img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/09/shantel1.jpg' alt="shantel1 Shantels Disko Partizani: Interview + Gewinnspiel" style="border:1px solid gray;" title="Shantels Disko Partizani: Interview + Gewinnspiel" /><br /><small>Foto: Michael Namberger/Essay Recordings</small></div>
<p>Bukowina (deutsch: Buchenland) bezeichnet rund zehntausend Quadratkilometer im Quellengebiet zwischen Pruth und Sereth. Einst Kronland der österreichisch-ungarischen Monarchie, gehört der Nordteil inzwischen zur Ukraine und der südliche Teil zu Rumänien. “Die Bukowina war früher eine Gegend mit wichtigem kulturellem Impetus, eine Schnittstelle zwischen Ost und West, die als Story bzw. Mythos zu einem Teil meiner eigenen Identität geworden ist”, erzählt Shantel. Die Familiengeschichte verbindet ihn mit jenem Landstrich, der seit Jahrhunderten Angehörige verschiedener Religionen beherbergt. In der Vergangenheit war die Musik hier zugleich Kommunikationsmedium und Schnittstelle, ein Erbe, von dem die Politik des 20. Jahrhunderts allerdings recht wenig übrig gelassen hat: und so feiert der “Sound of new Europe” sozusagen sein Revival im <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/kontext/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Kontext">Kontext</a> der Popkultur. Dabei begann alles mit einer Reise in die eigene Familienvergangenheit, aber anders als der typische Urlaub sollte sich Shantels Entdeckung des folkloristischen Erbes gravierend auf das Tanzverhalten clubwütiger Großstädter auswirken.</p>
<div style="float:right;margin-left:9px;margin-bottom:2px;margin-top:3px;width:300px;"><img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/09/schantel2.jpg' alt="schantel2 Shantels Disko Partizani: Interview + Gewinnspiel" style="border:1px solid gray;" title="Shantels Disko Partizani: Interview + Gewinnspiel" /><br /><small>Foto: Harald H. Schroeder/Essay Recordings</small></div>
<p>Die lokale Verortbarkeit wird im realen Bühneneinsatz tatsächlich schnell zweitrangig, denn die Musik von Shantels Label Essay Recordings bringt die Besucher in erster Linie nicht zum Nachdenken, sondern zum Tanzen — und selbiges ist als Vorstufe sprachlicher Kommunikation dem späteren verbalen Austausch bekanntlich durchwegs förderlich. Davon konnten sich die Besucher des Wiener Donauinselfests vor wenigen Wochen beim Live-Konzert überzeugen, und darüber wissen auch die vielen Besucher der Bukowina Partys bescheid. Zwei gleichnamige Compilations dokumentierten den Erfolg der European New School, doch eine dritte Auflage schien dem Maestro nicht angebracht: “Durch den Erfolg der Alben und Veranstaltungen motiviert, hab ich diesmal die Messlatte für mich selbst sehr hoch gelegt.  ‘Disko Partizani’ ist ein Neuanfang, der natürlich auf dem aufbaut, was ich bisher gemacht habe. Technisch betrachtet ist das Album recht flott entstanden: ich habe vor ziemlich genau einem Jahr mit den Lo-Fi Einspielungen begonnen und dann am Feinschliff gearbeitet.”</p>
<p><strong>Video: Disko Partizani</strong></p>
<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/2007-09/shantels-disko-partizani-interview-gewinnspiel/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p> </p>
<div style="float:left;margin-right:9px;margin-bottom:2px;margin-top:3px;width:225px;"><img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/09/shantel3.jpg' alt="shantel3 Shantels Disko Partizani: Interview + Gewinnspiel" style="border:1px solid gray;" title="Shantels Disko Partizani: Interview + Gewinnspiel" /><br /><small>Foto: Goran Potokonjak/Essay Recordings</small></div>
<p>Herausgekommen ist frische Roots-Musik aus Europa, wenn auch morphologisch wenig verwandt mit Reggae, für den dieser Begriff ansonsten zum Einsatz kommt. Da liegt die <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/frage/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Frage">Frage</a> Nähe, ob der Griff in die Folklorekiste nicht notwendigerweise mit Moik’scher Kitschpatina verbunden ist. Doch keine Sorge: Shantels neue Kompositionen umschiffen elegantest jede Klippe der einfachen Anbiederung und zeigen, dass der Transfer ländlicher Sounds in einen urbanen Produktionszusammenhang nicht notwendigerweise in der Mehrzweckhalle mit Bierbänken enden muss. “In meiner Musik geht’s um Heimatgefühlt — Heimat ist für mich aber keine Region, sondern ein Gefühl: sozusagen in imaginärer Ort.” An diesen Ort entführt “Disko Partizani” den reiselustigen Hörer, aber garantiert ohne Holzhämmer und mit einem Gefühl für die subtilen Zwischentöne, das auch beim x-ten Hören noch große Entdeckungslust bereitet.</p>
<h2 id="toc-radio-u-ton-shantel-im-o-ton">Radio U-Ton: Shantel im O-Ton</h2>
<p>Das Interview habe ich gemeinsam mit Paul Lohberger von <a href="http://uton.univie.ac.at/" class="liexternal">Radio uton</a> geführt — er hat daraus eine Sendung geschnitten, und die gibt’s auch hier zum Nachhören: Shantel über Disko Partizani, im O-Ton und mit Hörbeispielen:<br />
[Im Original-Posting finden Sie an dieser Stelle ein Audio-Snippet.]</p>
<p><strong>Videointerview zum aktuellen Album</strong></p>
<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/2007-09/shantels-disko-partizani-interview-gewinnspiel/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		<title>gaposlovakia @ Dondrine: Miep-Miep am Freitag</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Aug 2007 08:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 24. August 2007 20:03 bis 25. August 2007 3:03. ] Die wilden Hunde aus dem gaposlovakia Züchterverrein lassen am kommenden Freitag in der Dondrine die Beats knallen und die Lendenwirbel knacken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td class="ec3_start">24. August 2007 20:03</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">25. August 2007 3:03</td></tr></table><p><img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/08/gapo.gif' alt="gapo gaposlovakia @ Dondrine: Miep Miep am Freitag" style="float:right;border:1px solid gray;margin-left:9px;margin-top:3px;margin-bottom:2px;" title="gaposlovakia @ Dondrine: Miep Miep am Freitag" />Kommen Sie alle. Kommen Sie zahlreich, wir werden notfalls eine Zwischendecke einziehen, wenn der Platz nicht reicht. So bald kommt die Gelegenheit nicht wieder, und überhaupt: “F*ck, it’s Friday!” wie schon Dr. Dre gesagt hat. Wir garantieren: es gibt weder Kopfhörer und WLAN-Musikstationen für alle Besucher noch kann man hier irgendwelche synästethischen Kunstwelten erleben. Kunstprojekte trifft man anderswo, in der Donde wird’s wie immer dirty, wenn das gesamte Rudel den Raum mit Beats pudert, oder wie Stofi so schön schreibt:</p>
<blockquote><p>unser kleiner aber feiner club in der gleichartigen dondrine findet dieses mal am besonders günstig gelegenen freitag statt!<br />
zum vorglühen, aufdrehen, durchbrennen, abstürzen.<br />
am dienstag den 28. gibts übrigens regulären betrieb (zb. für vorgetäuschte krankenstände &amp; psychosomatisch arbeitslose)</p></blockquote>
<p><span id="more-1043"></span></p>
<div align="center"><img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/08/gapo_webflyer_24aug.gif' alt="gapo webflyer 24aug gaposlovakia @ Dondrine: Miep Miep am Freitag" style="border:1px solid gray;" title="gaposlovakia @ Dondrine: Miep Miep am Freitag" /></p>
<p><strong><a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/party/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Party">PARTY</a></strong><br />
freitag . august 24 . uhrzeit 20:00</p>
<p><strong><a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/gaposlovakia/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with gaposlovakia">GAPOSLOVAKIA</a></strong><br />
am parcours . die gerissenen hunde der elektrisch aufgelegten tollwut aus dem züchterverein <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/the-gap/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with the gap">the gap</a>. Von Leistrahl bis Raal. Von Radar Rat Race bis <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/noxukao/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with noxukao">Noxukao</a>. Seien Sie gewarnt: Stringenz unwahrscheinlich. Wer wann <strike>wo</strike> spielt wird nicht verraten. back2back Sessions möglich bis wahrscheinlich.</p>
<p><strong>MUSIC NONSTOP KÖTERING</strong><br />
knochentrockene breaks &amp; beats . verlauster italo-dance . gassi geführter electro aus dem house . knurrig kläffender minitech</p>
<p><strong>DONDRINE</strong><br />
kirchengasse 20 . <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/wien/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wien">wien</a> 1070</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/gaposlovakia" class="liexternal">www.myspace.com/gaposlovakia</a><br />
<a href="http://www.dondrine.at" class="liexternal">dondrine</a>
</div>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		<title>Frauen lieben alo..alo…alkokohlfreies Bier (nicht)</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2007-06/frauen-lieben-aloaloalkokohlfreies-bier-nicht/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jun 2007 19:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alkoholfreies Bier und Fußball passen doch zusammen, wie dieser Clip eindeutig belegt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grandioses Video, grad beim Herrn mit der <a href="http://www.grobekelle.de/2007/06/04/bierwerbung/" class="liexternal">Groben Kelle</a> gesehen. Und da soll noch einer sagen, alkoholfreies <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/bier/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Bier">Bier</a> sorgt für ein reibungsloses Beziehungsleben…</p>
<div align="center"><script type="text/javascript" src="http://de.sevenload.com/pl/J9dItVY/425x350"></script><br />Link: <a href="http://de.sevenload.com/videos/J9dItVY/Werbung-Birra-Moretti-Zero" class="liexternal">sevenload.com</a></div>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		<title>19.05.: gaposlovakia versoundet Poolbar in Wien</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2007-05/1905-gaposlovakia-versoundet-poolbar-in-wien/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2007 07:26:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 19. Mai 2007 21:00 bis 20. Mai 2007 3:00. ] Am 19. Mai präsentiert Herwig den poolbar-Trainer 2007 in Wien, und weil so ein Trailer bekanntlich nicht abendfüllend ist, gibt's dazu auch noch musikalische Unter- und Übermalung von gaposlovakia.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td class="ec3_start">19. Mai 2007 21:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">20. Mai 2007 3:00</td></tr></table><p><a href="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/05/poolbar.gif" rel="lightbox" class="liimagelink"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/05/poolbar.thumbnail.gif" alt="poolbar.thumbnail 19.05.: gaposlovakia versoundet Poolbar in Wien" style="float:right;margin-left:6px;margin-bottom:2px;" title="19.05.: gaposlovakia versoundet Poolbar in Wien" /></a>Am 19. Mai präsentiert Herwig den <a href="http://www.poolbar.at/" class="liexternal">poolbar</a> Trailer 2007 in <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/wien/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wien">Wien</a>, und weil so ein Trailer bekanntlich nicht abendfüllend ist, gibt’s dazu auch noch musikalische Unter– und Übermalung von <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/gaposlovakia/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with gaposlovakia">gaposlovakia</a>. Oder, wie wir sagen: ‘Pro NekonformÃÂ­ Diskotéky’ provided by <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/gaposlovakia/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with gaposlovakia">Gaposlovakia</a>. Das Drama spielt sich in den ausreichend ehrwürdigen Hallen des <a href="http://www.otto-wagner-pavillon.at/" class="liexternal">Otto Wagner Pavillon</a>, ab 21:00 Uhr nehmen die Beats ihren unabwendbaren Lauf. Tags wärmen machen sich Leitstrahl schon mal im Badeschiff auf.</p>
<p>Präsentiert wird “poolbar in Wien” von <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/the-gap/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with the gap">the gap</a> und Megacard, der Eintritt beträgt 3 Euros inklusive einem kleinen <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/bier/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Bier">Bier</a>. (Landdisco Style, hehe…) Popwissende können außerdem beim fröhlichen Quiz erquickliche Preise abstauben. Am Start sind Leitstrahl, <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/noxukao/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with noxukao">noxukao</a> (which would be me) wird zu der Zeit in Kroation weilen, das restliche Line-Up wird rechtzeitig bekannt gegeben. Hier kann übrigens schon mal einen Blick auf den <a href="http://www.poolbar.at/downloads/Film_Online_Versionen_2007/" class="liexternal">Filmtrailer zum poolbar-Festival</a> werfen.</p>
<p>Und dies sagt der Pressetext zu so viel geballter Popkultur in Vorarlberg:</p>
<blockquote><p>Das “<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/festival/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Festival">Festival</a> für Musik und Kultur von Pop bis Nischen” (30. Juni bis 14.August, <a href="http://www.poolbar.at" class="liexternal">www.poolbar.at</a>) ist mit seinem Mix aus Live-Musik, DJ-Culture, Film, Tanz, <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/kunst/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Kunst">Kunst</a>, Mode, <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/grafik/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Grafik">Grafik</a> und einer jährlich neuen Architektur in Wien zwar längst bestens bekannt, doch es erfindet sich in vielen Bereichen jährlich neu und überrascht mit Ungewohntem, sodass die Neugier der Wienerinnen und Wiener noch jedes Mal zu prallvollen Locations  und rauschenden Festen führte.<br />
Coldcut, GusGus, IAMX, 2Raumwohnung, Tocotronic, Lambchop, Shout Out Louds, Boundzound, Virginia jetzt!, Slut, The Blood Arm, The Pipettes, Mother Tongue, The Hidden Cameras u.v.a. — die diesjährigen musikalischen Headliner sind zwar kein Geheimnis mehr,  aber die filmische Präsentation des Festivals macht definitiv Lust auf einen Abstecher nach Vorarlberg. Ein ausgesprochen günstiges poolbar-Package (ab EUR 89.- für ein Wochenende) von Bodensee-Vorarlberg-Tourismus (<a href="www.bodensee-vorarlberg.com" class="liinternal">bodensee-vorarlberg.com</a>) erleichtert dieses Unterfangen ungemein — und die glücklichen Gewinner des Popquiz streifen ein derartiges poolbar-Package, das Tickets und Übernachtungen beinhaltet, gratis ein. </p></blockquote>
<h2 id="toc-18-mai-leitstrahl-am-badeschiff">18. Mai: Leitstrahl am Badeschiff</h2>
<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/05/leitstrahl.jpg" rel="lightbox" title="leitstrahl" class="liimagelink"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/05/leitstrahl.thumbnail.jpg" alt="leitstrahl.thumbnail 19.05.: gaposlovakia versoundet Poolbar in Wien" style="float:left;margin-right:6px;margin-bottom:2px;border: 1px solid gray" title="19.05.: gaposlovakia versoundet Poolbar in Wien" /></a>Eine süpersexuelle Diskothek und unvorstellbare Live-Action versprechen Leitstrahl für Freitag: noch nie war das dynamische Duo so ambitioniert wie vor dem ersten großen Gig unter neuem Namen. Pro NekonformÃÂ­ Diskotéky wird’s aber auf jeden Fall. Mehr als nur ein Warm-Up: sozusagen Schifferl-Versenken in großem Maßstab und in reizender Begleitung von DJ Nancy, Darling (squishy squid), DJ Special K (my bitch club) und den Less Talk More Rock DJs.</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		<title>Von den kleinen Freuden</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2007-03/von-den-kleinen-freuden/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2007 17:14:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schön, wenn man sich so richtig aus vollem Herzen freuen kann! Es sind eben doch die kleinen Ding, die das Leben nicht nur in Asien lebenswert machen. So ging’s mir auch, als ich endlich mit dem neuen Template fertig war.
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Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz Dieser Volltext RSS-Feed [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schön, wenn man sich so richtig aus vollem Herzen freuen kann! Es sind eben doch die kleinen Ding, die das Leben nicht nur in Asien lebenswert machen. So ging’s mir auch, als ich endlich mit dem neuen Template fertig war.</p>
<div align="center"><p><a href="http://blog.datenschmutz.net/2007-03/von-den-kleinen-freuden/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></div>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		<title>Die Kolumne #58 (Dezember 2004)</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Nov 2006 10:18:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Verruchte Edition oder: Grim Reaper drive Ã¢â¬Ëem sane.

Eigentlich wollte ich an dieser Stelle noch mal so richtig über die Musikindustrie herziehen — von wegen Klingeltönen, 300 Mrd. Euros Verdienstentgang täglich und Co… doch was sehe ich? Grissemann und Stermann haben dies in ihrer Wiener-Kolumne vor einigen Ausgaben dermaßen gekonnt getan, dass ich beschlossen habe, auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verruchte Edition oder: Grim Reaper drive Ã¢â¬Ëem sane.<br />
<span id="more-522"></span><br />
Eigentlich wollte ich an dieser Stelle noch mal so richtig über die Musikindustrie herziehen — von wegen Klingeltönen, 300 Mrd. Euros Verdienstentgang täglich und Co… doch was sehe ich? Grissemann und Stermann haben dies in ihrer Wiener–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/kolumne/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Kolumne">Kolumne</a> vor einigen Ausgaben dermaßen gekonnt getan, dass ich beschlossen habe, auf das einzig mögliche Ausweichthema auszuweichen: Auf den T.O.D. Auf Gevatter eiskaltes Händchen. Auf den grimmen Schnitter. Auf den erbarmungslosen Sensenmann. Läuft euch schon ein kalter Schauer über den Rücken, vergängliche Leserschaft? </p>
<p>Das ganze kam so: <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/tante-brigitte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Tante Brigitte">Tante Brigitte</a> erzählte mir von einem Zeitungsartikel über weibliche Seelsorge, der ihr ganz neue Karrieremöglichkeiten eröffnet habe: sollte ihr professionelle Fußfetisch-Model Karriere jemals in Wanken geraten, wolle sie sich zur katholischen Priesterin weihen lassen. Ich jedoch begann sofort um ihr Seelenheil zu fürchen, denn: Neulich schloss die Kirche eine katholische Priesterin aus der katholischen Kirche aus, weil sie andere <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/frauen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Frauen">Frauen</a> zu katholischen Priesterinnen geweiht hat. Nun stellen sich eine Reihe zweitrangiger Anschlussfragen, wie zB: Warum wurde die weihende Priesterin nicht schon vorher exkommunziert? Geschah das ganze in <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/oesterreich/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Österreich">Österreich</a>? Wieso wollen <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/frauen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Frauen">Frauen</a> nach dem Bundesheer nun auch noch freiwillig Messen lesen? Aber diese Fragen sind im Kontext des allgegenwärtigen Todes unwesentlich, vielmehr interessiert mich: bedeutet der Ã¢â¬Å¾Ausschluss aus der Kirche”, dass man den sonntäglichen Clubvormittagen nicht mehr beiwohnen darf, kein Pfarrblatt im Briefkasterl findet und so fort… oder verunmöglicht die Exkommunikation den Gang durch die Himmelspforte? Bedenkt man, dass im Vergleich zur durchschnittlichen Lebenserwartung des durchschnittlichen Katholiken (die hier auf Erden) ziemlich kurz erscheint im Vergleich zur Ewigkeit,- völlig unabhängig davon, wie lang sie tatsächlich ist — dann hat die Priesterin allen Grund, sich nun Sorgen zu machen.</p>
<p><strong>Wie hältst du’s mit dem Fegefeuer?</strong></p>
<p>Ich hab das Wirken der katholischen Magie und ihrer Gesetze nie so ganz verstanden — hängen geblieben ist aus der Schulzeit eigentlich nur, dass in einem (benoteten!) Religionstest mal die <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/frage/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Frage">Frage</a> kam, ob man denn vorehelichen Geschlechtsverkehr haben dürfe. Ein Schelm aber, wer denkt, dass die Erziehung zur Heuchelei ein Bestandteil katholischer Jugendarbeit sei!<br />
Aber zurück zu unserer Priesterin: kleinere Sünden müssen im Fegefeuer-Wartezimmer abgesessen werden (häufige Arztbesucher kennen das), vielleicht 2, 3 Stunden, vielleicht ein paar Millionen Jahre, aber dann winkt die ewige Glückseligkeit. Todsünden dagegen führen unweigerlich in die Hölle, es sei denn, man lässt sich rechtzeitig von einem Priester die Absolution erteilen (aber das geht auch nur, wenn man wirklich bereut — doch welcher verheiratete Katholik bereut schon einen heißen aber folgenlosen Seitensprung tatsächlich aus tiefstem Herzen?) Und ist Priesterin sein eine Todsünde? Führt der Ausschluss aus der Kirche direkt ins Erdinnere?<br />
Denn wenn sich, wie einige katholische Splittersekten glauben, die Hölle im Inneren des Planeten befindet (eine Bohrtruppe ist mal in ca. 300 Metern Tiefe auf einen <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/teufel/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Teufel">Teufel</a> getroffen und verdammte Seelen stöhnen gehört, eine Internetseite Ã¢â¬Å¾The Truth about Hell” (http://www.av1611.org/hell.html) dokumentiert die folgenlose Begegnung, erhärtet aber obenstehende Theorie), so muss man sich irgendwann Sorgen um ihre Aufnahmekapazität machen. Geht man im optimistischsten Fall davon aus, dass sich die Seele eines Verstorbenen zur Not bis auf Kleinfingernagelgröße zusammenquetschen lässt (etliche mittelalterliche Manuskripte legen dies nahe) — irgendwann ist das Erdinnere unweigerlich voll mit fingernagelgroßen verdammten Seelen. Und dann — bumm! Aber bis dahin könnt’s ziemlich eng und ungemütlich und laut werden dort, und all das würd ich meiner Lieblingstante nun wirklich ersparen.</p>
<p>Übrigens: schade auch in diesem Zusammen– — eher mehr wie Ã¢â¬Å¾schade auch, in diesem Zusammen-” denn wie Ã¢â¬Å¾schade, auch in diesem Zusammen-” — hang also, schade also, dass Ã¢â¬Å¾priestern” nicht auch ein Verb, oder altmodisch Ã¢â¬Å¾Verbum” ist oder est. Findet man denn nicht, priestern klinge eher verrucht? Und gehörte verwendet in Sätzen wie zB:</p>
<ul>
<li>Gestern habe ich deutlich gehört, wie das junge Pärchen in der Wohnung über mir die ganze Nacht gepriestert hat!</li>
<li>Sein Magen priestert, kein Wunder, bei den vielen Bieren gestern…</li>
<li>Erst nachdem die US-Soldaten das gesamte irakische Dorf gepriestert hatten, setzten sie es mit Napalmbomben in Brand.</li>
</ul>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		</item>
		<item>
		<title>Die Kolumne #53 (Mai 2004)</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2006-09/die-kolumne-53-mai-2004/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Sep 2006 15:11:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Local Area Network Connection — a network cable is unplugged

Tragbare Computer zeigen sich im Allgemeinen physischer Gewalt gegenüber weitaus anfälliger als etwa Ziegelsteine: kaum ein Laptop, der den Sprung vom Zweimeterbrett ins Becken, sei’s nun gefüllt oder leer, ohne Blessuren wie mindestens gesprungene Displays oder Wasser in der Prozessorlunge beendet. Der Ziegelstein ist da wesentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Local Area Network Connection — a network cable is unplugged<br />
<span id="more-516"></span><br />
Tragbare Computer zeigen sich im Allgemeinen physischer Gewalt gegenüber weitaus anfälliger als etwa Ziegelsteine: kaum ein Laptop, der den Sprung vom Zweimeterbrett ins Becken, sei’s nun gefüllt oder leer, ohne Blessuren wie mindestens gesprungene Displays oder Wasser in der Prozessorlunge beendet. Der Ziegelstein ist da wesentlich toleranter und eignet sich vermutlich nicht zuletzt aus jenem Grund besser dafür, dass wir unsere Häuser aus ihm bauen, wenn grade mal keine Betonplatten zur Verfügung stehen.</p>
<p>Doch wohin führt das? — Also benutze ich das alte Standardrezept eines jeden Kolumnisten — ich versuche, mich so gut als möglich in Tante Brigittes Situation zu versetzen und dann zu lesen, was ich bisher geschrieben habe. (<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/tante-brigitte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Tante Brigitte">Tante Brigitte</a> spielt in dem erwähnten Standardrezept durchaus keine genuine Rolle, danke der Nachfrage. Es ginge nur ums “Sich-ins-Publikum-hineinversetzen” (“können”), und ich dachte, da Brigitte durch ihre wiederholten Aufritte in ebendieser <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/kolumne/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Kolumne">Kolumne</a> ein gerüttelt Maß an Naheverältnis nicht nicht nachgesagt werden kann, sei sie ein denkbar geeignetes Publikum zum Hineinversetzen. Aber denken Sie von jetzt an bitte selbst mit, kann mich nicht dauernd mit Erklärungen aufhalten, hab nicht genug Platz, lass deshalb in diesen Satz schon das “ich” weg, um Platz zu sparen, so dig it!) Und dabei fiel mir auf, dass der Einstieg kulturpessimistischer aufgefasst werden könnte als meinem progressiven Persönlichkeitsvektor lieb sein kann, deshalb: Ich hab nix gegen Betonplatten, solange sie nicht auf mich drauffallen oder mich sonstwie unangenehm physisch perturbieren, in der <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/beziehung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Beziehung">Beziehung</a> halte man es ganz mit dem Laptop.</p>
<p>Und dann gibt’s wieder diese Momente, in denen ich mir nur denk: Wow, so viel Gefühle, godammit am I powered by emotion! Aber qualifizieren sich nicht negative Gefühle ob des Prinzips der Dualität ebenfalls als “emotions”? Sind die zahllosen schrecklichen und grauenvollen “Errungenschaften” der Menschheitsgeschichte wie blutige Schlachten, wüste Auschreitungen an warmen Buffets oder die Serie “Friends” dann nicht auch allesamt “powered by emotion”? Und wenn ja, was zum Geier sagt uns das?</p>
<p>Addendum/Erinnerung: Vor mehreren Monaten bat ich fast an dieser Stelle um Feedback zur von der E-Mail-Adresse aufgeworfenen <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/frage/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Frage">Frage</a> drohtvompublikum-gefahrfragezeichen@pettauer.net, da die erste Zuschrift kürzlich eintraf um zu aquirieren, ob die E-Mail-Adresse noch in full effect sei … sie isses! Und danke dir, T. W. Gardener!</p>
<p>Wichtige Information: Es rulen momentan Nookie und MC Conrad, die Crystalweb-Liquid-Installation in den Wattener Kristallwelten, Eko Fresh und “Miama Flashback” von Marky, der sowieso immer ruled, aber mit diesem Song eben ganz besonders. Falls euch jemand danach fragt, dürft ihr diese Meinungen gern benutzen und als eure eigenen ausgeben.</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Kolumne #49 (August 2003)</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2006-09/die-kolumne-49-august-2003/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Sep 2006 11:11:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tacit, Leser — schon wieder ein Facit! Oder: “Wie kriegst du Sperma wieder aus Nylonstrümpfen raus?“

Zwei Themen, die angeschnittten werden müssen: die World Rülps Foundation, Flash Mobs, das Dilemma der SPÖ, Trunksucht unter Jugendlichen. Die aufgezählten mögen wirken wie vier Themen, allein, wir fassen aus Platzgründen jeweils zwei und zwei zusammen und verdichten sie dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tacit, Leser — schon wieder ein Facit! Oder: “Wie kriegst du Sperma wieder aus Nylonstrümpfen raus?“<br />
<span id="more-512"></span><br />
Zwei Themen, die angeschnittten werden müssen: die World Rülps Foundation, Flash Mobs, das Dilemma der SPÖ, Trunksucht unter Jugendlichen. Die aufgezählten mögen wirken wie vier Themen, allein, wir fassen aus Platzgründen jeweils zwei und zwei zusammen und verdichten sie dann alle in einer <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/kolumne/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Kolumne">Kolumne</a>. Wie ein 4-in-2-in-1-Auspuff, zu finden an so manchem <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/motorrad/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Motorrad">Motorrad</a>. So einer, den Tuningfreaks gern gegen sportlichere Teile — “Host scho mein neichn Reh-Mus-Sportauspuff gsegn?” — austauschen. Kein Wunder, dass da bei einem eventuellen Zusammenstoß von einem Wildtier nur Brei überbleibt. Ähnlich verhält es sich mit dieser <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/kolumne/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Kolumne">Kolumne</a>: In freier Wildbahn bliebe bei einem Zusammenstoß mit einem Leser bloß ein Mus übrig. Hier dagegen, in den proporzgeschützten Werkstätten, dieser “Trutzburg bolschewistischer Umtriebe”, wie gemäßigte Teile der <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/oevp/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with ÖVP">ÖVP</a> unsere Redaktion immer gerne kosenamieren, gedeiht sie prächtig. Daher an dieser Stelle für dich, Leser, auch bloß die Papierversion dieser Kolumne, denn das Multimediazeitalter mögen andere einleiten! Und los geht’s.</p>
<p>Die World Rülps Foundation wirbt auf ihrer noch zu programmierenden Website dafür, dass als Zeichen internationaler Völkerverständigung die jeweilige Bezeichnung für “Rülpser, rülpsen” in der betreffenden Sprache stets durch einen tatsächlichen Rülpser ersetzt wird. Die Philosophie jubelt (“Weg von den artifiziellen Codes und wieder näher an das Eigentliche”), die Theologie diskutiert (“Wieviele Rüpel passen auf die Spitze eines 12er Stifts?”), und die professionellen Adabeis fürchten um die Wahrung gesellschaftlicher Standards. Ich dagegen unterstütze diese von mir erdachte Petition, ist sie doch nichts weiter als die logische Reaktion des genervten Pöbels auf die Schizophrenie unserer Gesellschaft: Da werden einer/einem während der wärmeren Tage laufend Sprudelwässer eingegossen (Römer-Cola-Quelle, Bierchen, Champagner, moussierende Trüffelsüppchen …), und dann heißt’s: zum Rülpsen in den Erbsenbeinturm — so nicht, nicht mit mir!</p>
<p>Ganz anders gelagert wiederum die Probleme der SPÖ: Wie ein Flash Mob erscheinen dieser Tage die Sozialisten. Ab und an tauchen ein paar irgendwo auf, gehen einer kurzen Weile lang irgendeiner Anweisung folgend sinnlosen Tätigkeiten nach und zerstreuen sich dann wieder. Dabei sind charismatische Leitfiguren samt ihren Webseiten gänzlich out, dennoch verzeichnet die SJ selbst in the face of adversary wenig Zulauf. Daran kann nur der Alkoholismus unter Jugendlichen schuld sein!</p>
<p>Wirklich nachdenklich allerdings machen den aufgeklärten Konsumenten Produktqualitätssegmente, am Beispiel Billa etwa: Zum Beispiel werden “biologische” (sic!) Gemüse ohne besonders schädliche Dünger, Spritzmittel etc. aufgezogen, die Käsesorten enthalten nur Käse, bei der Wurst spart ihr Erschaffer mit Natriumnitrit und –trat und so weiter. Was sagt uns das über die “normalen” Produkte? Dass die sowieso alle völlig chemieverseucht sind, weil man sonst für nicht extra-schädliche Produkte ja keinen Aufpreis bezahlen müsste? Und was erst lernen wir daraus über sämtliche Billigpreislinien? Clever? Ja natürlich, alles nur <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/marketing/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Marketing">Marketing</a>! Denn zumindest einen Bauernhof, von dem laut Aufdruck meine steirischen Bio-Eier stammen sollten, gibt es nachweislich seit einigen Jahren nicht mehr.</p>
<p>Da verhält es sich so ähnlich wie bei den Bialetti-Aluminium-Espressokochern, wo der Beipackzettel darüber informiert, dass dieses Geschirr aus speisefreundlichem, ergo nicht speziell giftigem Alu hergestellt ist. Immer gut zu wissen, so was.</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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