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	<title>datenschmutz &#187; Big Brother</title>
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		<title>Rückblick auf die eDay Podiumsdiskussion</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2009-03/rueckblick-auf-die-eday-podiumsdiskussion/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 18:12:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die eDay Podiumsdiskussion zum Thema Datenschutz 2.0 - Wachstumsmotor oder Bremse verlief ausgesprochen spannend - hier der Versuch eines kurzen, persönlichen Resumees zu einem ausgesprochen komplexen Thema.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2009/03/podiumritchie.jpg" alt="podiumritchie Rückblick auf die eDay Podiumsdiskussion" title="podiumritchie" width="250" height="114" style="float:left;margin-top:5px;margin-right:15px;border:1px solid gray;" />Auf historischem Grund und Boden fand gestern der von der Wirtschafskammer organisierte eDay 2009 statt. Vorträge, Networking und das Tagesprogramm musste ich mir aufgrund anderweitiger Terminverpflichtungen leider entgehen lassen, aber bei der abendlichen <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/podiumsdiskussion/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Podiumsdiskussion">Podiumsdiskussion</a> mit dem Thema “<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Datenschutz">Datenschutz</a> 2.0 — Wachstumsmotor oder –bremse” hatte ich die Ehre und das Vergnügen, mit auf der Bühne zu sitzen. Anstatt der üblichen Fragerunde beteiligte sich das Publikum live mit Twitter-Meldungen an der Diskussion — lustiges Format, das wär doch mal was für Live-Kritiken während Opernaufführungen!</p>
<p>In seinem spannenden Einführungsreferat erläutere Professor <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/peter-purgathofer/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Peter Purgathofer">Peter Purgathofer</a> (TU Wien) anhand einiger Beispiele das schwierige und komplexe Spannungsfeld zwischen Öffentlichkeit und Privatsphäre — ein Antagonismus, der in der nachfolgenden Diskussion noch öfter auftauchen sollte. Mein Lieblingsbeispiel aus dem Vortrag: ein Zimmermädchen sieht am Hotel-Nachtkästchen des Gastes Hämorrhoiden-Salbe liegen, am nächsten Tag wird ihm beim Frühstück ein Sitzpolster angeboten. Service am Gast oder unzulässiges Eindringen in private Bereiche? In genau diesem Spannungsfeld bewegen sich Unternehmen, die Kundendaten auswerten. Fühlen wir uns von Amazon-Produktvorschlägen belästigt, oder nehmen wir erfolgreich personalisierte Angebote als erwünschtes Zusatzservice wahr? Man hat es mit einer klassischen Trade-Off Situation zu tun, wie Nikolaus Futter vom Compass Verlag richtig feststellte: ich geb dir gern ein Stück “Privacy” oder ein paar Daten, wenn ich daraus einen entsprechenden Vorteil ziehen kann.</p>
<div align="center"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2009/03/datenrunde.jpg" alt="datenrunde Rückblick auf die eDay Podiumsdiskussion" title="datenrunde" width="520" height="201" style="border:1px solid gray;" /></div>
<p>Diese Fragen tauchten in der von Thomas Rottenberg moderierten Gesprächsrunde natürlich häufig auf. Georg Markus Kainz von den <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/big-brother/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Big Brother">big brother</a> <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/awards/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Awards">awards</a> vertrat eine recht strikte Linie, was die Datenauswertung betrifft, aber mein Ex-Studienkollege Bernhard Lehner von 123people gibt einfach einen sehr schlechten Bühnen-Bösewicht ab  :twisted:  In der Tat darf man, wie Gregor Herzog von der WKÖ feststellte, den Faktor “Media Literacy” keinesfalls außer Acht lassen: wir befinden uns, was das <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/internet/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Internet">Internet</a> als kulturelle Medientechnik betrifft, in einer rasanten Umbruchsphase. Nachfolgende Generationen werden lernen, die mit den Paradigmen des virtuellen Raums umzugehen und die Grenzen zwischen öffentlich und privat besser abzuschätzen. Denn tatsächlich entsteht eine ganze Reihe von Privacy-Problemen daraus, dass vielen Surfern überhaupt nicht klar ist, dass das <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/internet/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Internet">Internet</a> ungern vergisst und Google versucht, jede Information zu verlinken, die öffentlich im Netz steht. Eine recht ausführliche Zusammenfassung der Diskussion mit dem Titel” <a href="http://www.telekom-presse.at/detail.asp?newsID=8615" class="liexternal">Das Twittern beim E-Day 2009</a>″ hat telekom-press.at veröffentlicht.</p>
<p>Ich <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/persoenlich/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with persönlich">persönlich</a> halte die Frage des staatlichen Umgangs mit Daten für das eigentliche Probleme: denn nur staatliche Institutionen können die Zentralperspektive einnehmen, viel besser, als dies Google je möglich wäre. Und vor Spam und personalisierten Newsletter habe ich weit weniger Angst als vor einem Big-Brother-Staat im Sinne Orwells — und der Data Retention Act tritt demnächst in Kraft. Wer weiterhin Wert auf Briefgeheimnis legt, wird also nicht umhin kommen, sich mit Verschlüsselungstechniken vertraut zu machen, womit man schon wieder beim Thema Literacy angelangt wäre. Ohne Öffentlichkeit keine Privatsphäre und umgekehrt — die beiden Antagonisten bedingen, benötigen und definieren sich gegenseitig, werden ständig neu verhandelt, und zugleich verläuft die technologische Entwicklung wesentlich zu rasch, als dass traditionelle Rechtssysteme legislativ Schritt halten könnten.</p>
<p>Auf jeden Fall kann es nicht schaden, sich ab und an ins Gedächtnis zu rufen, dass die beiden Gegenspieler “Privatheit” und “Öffentlichkeit” eng mit griechischen Vorstellung von Staatsorganisation verknüpft sind und aus lokalen geographischen Verhältnissen resultierten: was am öffentlichen Platz, der Agora, geschah, war Öffentlichkeit und damit Teil des staatlichen Lebens, während die “Privatsphäre” an der Haustür begann. Mich erinnert diese etymologisch-historische Herleitung an die in den 90er Jahren sehr gängige Bezeichnung des Netzes als “Cyberspace”, als virtuellen Raum: und mir scheint, dessen Grenzen müssen erst verhandelt, definiert und verstanden werden. Dass eines der erfolgreichsten Fernsehformate der letzten Jahre aber den semi-ironischen Titel “Big Brother” trägt, zeigt wohl überdeutlich, dass medialer Exhibitionismus im Zeitalter der B-Liga Stars einen eigenartigen Wertekanon per se darstellt, der Andy Warhol (“In the future, everybody will have their fifteen minutes of fame.”) und Georg Franck (“Die Ökonomie der Aufmerksamkeit”) recht gibt.</p>
<p>Danke nochmal an Gerhard Laga für die <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/einladung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Einladung">Einladung</a> zu diesem spannenden Gespräch auf der Bühne und den sehr gemütlichen anschließenden informellen Teil mit großartigem Buffet und hervorragendem Rotwein — und vom <a href="http://www.eday.at" class="liexternal">eDay 2010</a> werd ich hoffentlich mehr mitbekommen.</p>
<p>PS: Gefreut hat mich übrigens auch die Tatsache, dass ich mit meiner Meinung, die aufs <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/semantic-web/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Semantic Web">Semantic Web</a> projizierten Hoffnungen und Erwartungen seien weit übertrieben, keineswegs allein dastehe. Denn woran gerade ausgefeilte semantische Modelle scheitern werden, ist der gute alte Entropie-Faktor, sozusagen das Salz in der Suppe der Kommunikation, kurz: unerwartete, aber dennoch wertvolle Informationen, Futter für kreative Geistesblitze! </p>
<p>PPS: Ein erstes Rückblicks–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/video/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with video">Video</a> auf den eDay ist bereits <a href="http://www.eday.at/video.htm" class="liexternal">online</a>, eine <a href="http://wko.at/e-business/eday_2009/fotos/pages/P1011824.htm" class="liexternal">Fotogallerie</a> ebenfalls.</p>
<p><strong>Fotocredits:</strong> Die Fotos zu diesem Beitrag hat Stephan Kuzmanov / <a href="http://www.vollwertmedia.at/" class="liexternal">Vollwertmedia</a> geschossen.</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		<title>25. Oktober: Big Brother Awards 2007</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Oct 2007 13:40:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 25. Oktober 2007; 20:00 bis 22:00. ] Die neunten Big Brother Awards werden am 25. Oktober im Wiener Rabenhof Theater überreicht. In diesem Jahr steht die Datenschutz-Veranstaltung unter dem Motto Lauscht da jemand?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">25. Oktober 2007</td></tr><tr><td class="ec3_start">20:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">22:00</td></tr></table><p><img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/10/bba.gif' alt="bba 25. Oktober: Big Brother Awards 2007" style="float:right;margin-left:9px;margin-top:3px;margin-bottom:2px;border:1px solid gray;" title="25. Oktober: Big Brother Awards 2007" />Die <a href="http://www.bigbrotherawards.at" class="liexternal">Big Brother Awards</a> haben sich in den letzten Jahren als feste Größe am österreichischen Datensammelhimmel etabliert: nicht etwa bloß dank des Einsatzes der Initiatoren, sondern auch und nicht zuletzt, weil die Datensammel-Problematik langsam ihr Schattendasein beendet und im <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/kontext/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Kontext">Kontext</a> von Terrorismusangst und Kontrollwut langsam in den Lichtkegel des öffentlichen Bewusstseins tritt. Diesjähriges Motto: <a href="http://www.bigbrotherawards.at/2007/Lauscht_da_jemand" class="liexternal">Laust da jemand?</a></p>
<p>Und genau dort gehört das Thema auch hin: denn die neue Welt der Informationsgesellschaft ist per se weder schön noch grässlich, denn die Spielregeln legen wir selbst fest: aber wo Entwicklungen so rasend schnell passieren wie im Netz und Begehrlichkeiten gerne das Radar unterlaufen, da droht die fallweise recht träge demokratische Meinungsbildung von der normativen Kraft des Faktischen überrundet zu werden — und genau dagegen richten sich die BBA.</p>
<p>Als vor 9 Jahren die q/uintessenz die BBA ins Leben rief, da fragten einige meiner Bekannten, als ich Ihnen von der geplanten Veranstaltung erzählte: “Warum gibt’s einen Event zu deutschem Reality-TV in Österreich?” Der Bekanntheitsgrad der Veranstaltung, deren Namen sich von George Orwells “<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/big-brother/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Big Brother">Big Brother</a>” aus 1984 ableitet, ist beträchtlich gewachsen. In der <a href="http://www.bigbrotherawards.at/2007/Hall_of_Shame" class="liexternal">Hall of Shame</a> finden sich zahlreiche Lowlights aus den letzten Jahren: so wurde im ersten Jahr der KSV mit einem Preis bedacht, 2001 erhielt unter anderen Peter Wesenthaler eine Riesenkakerlake, im Jahr darauf war die damalige BM Elisabeth Gehrer an der Reihe. </p>
<p>Die Homepage listet alle Nominierten, das Rennen bleibt spannend, denn abstimmen für die Kategorie <a href="http://www.bigbrotherawards.at/2007/Formular" class="liexternal">Volkswahl</a> kann man bis zum 25. Oktober um 12:00 Uhr. Um 20:00 Uhr gehen die <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/awards/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Awards">Awards</a> dann im <a href="http://www.rabenhof.at/" class="liexternal">Rabenhoft Theater</a> über die Bühne. Die Veranstaltung wird übrigens auch live nach Graz zum <a href="http://www.elevate.at/bba2007.html" class="liexternal">Elevate Festival</a> gestreamt (open space in der Grünen Akademie):</p>
<blockquote><p>In Kooperation mit dem Verein q/uintessenz und dem Rabenhof Theater überträgt das Elevate <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/festival/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Festival">Festival</a> die Big Brother Awards erstmals live im <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/internet/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Internet">Internet</a>. Im Open Space in der Grünen Akademie kann mensch sich das Spektakel in geselliger Runde auf Leinwand gebeamt ansehen.</p></blockquote>
<p>Zur Einstimmung ein Best-Of <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/video/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with video">Video</a> der <a href="http://www.bigbrotherawards.at/" class="liexternal">Big Brother Awards</a> 2006:</p>
<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/2007-10/25-oktober-big-brother-awards-2007/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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