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blinder Fleck

iPorn: keine Pornofilme, sondern was zünftiges Zukünftiges

iPorn also soll der Nachfolger von youporn wer­den; zumin­dest liegt der Name wirk­lich auf der Hand, denk sich SEO-Blogger Markus.

ÖVP lässt Bloggen

Die ÖVP lädt in Öster­reich erst­mals Blogger zu ihrem Parteitag ein und über­nimmt die Reisekosten. Mißlungener PR-Schachzug oder schlaue Reaktion auf Social Media?

Zu Gast bei Radio U-Ton

Radio UTONPaul Lohberger hatte mich am ver­gan­ge­nen Montag zu Radio U-Ton ein­ge­la­den. Im ORF Funkhaus in der Argentinierstraße plau­der­ten wir eine halbe Stunde über das Schlagwort “Web 2.0 — Schma Fu oder die Zukunft?” Wie stets erlaubt die Natur von der­lei Fragestellungen kei­ner­lei Antwort, bie­tet aber will­kom­me­nen Anlass, vom 100sten ins 1000ste abzu­schwei­fen. Insofern ver­ging die halbe Stunde dann auch nahezu …

Die Indie-Rückkehr der Vinylsingle

Turntable-CasioZwei News von net­zon­fire schei­nen posi­tiv zu kor­re­lie­ren: einer­seits ver­dient itu­nes so gut wie nichts, ande­rer­seits kommt ein alter Bekannter zurück: die hoch­ge­schätzte Vinylsingle.

Die Zahlen des Hollywoodreporter gel­ten aller­dings nur für Großbritannien — und der Musikmarkt des United Kingdoms hat ja bekannt­lich so einige Besonderheiten, den­noch ist die Steigerung auf jeden Fall bemer­kens­wert: waren es 1979 noch 89 Millionen Vinylsingles, so san­ken die Verkaufszahlen dank Vormarsch von CD und Kassetten bis 2001 auf das All-Time-Low von gerade mal rund 180.000 Stück.

Youporn Google Dynamics

File under Traffic Dynamics: es war wohl nur eine kur­zer Moment der kul­tu­rel­len Über­le­gen­heit, als mp3 sich kurz­fris­tig an die Spitze der Google Suchbegriffe setzte — vor porn und sex und der­glei­chen. So um anno domini 2000 muss das gewe­sen sein, als Napster sich am Zenit sei­nes “Schaffens” befand. Inzwischen hat sich alles wie­der nor­ma­li­siert, keine Sorge — und eine kleine Anekdote illus­triert sehr lehr­reich die …

Hallllloweeeen-Special

Aus der Rubrik Sätze, die sich so nie­mand denkt: “Ein Rubik’s Cube müsste man sein!” Nun ja, an Halloween ist alles Denkbare mög­lich — auf jeden Fall fas­zi­niert die per­fekte Geometrie die­ses nicht gerade wind­ka­nal­taug­li­chen Kostüms.

Etwas mehr Gänsehaut gefäl­lig? Einer der berühm­tes­ten und nach Meinung die­ses Blogschreibers der ver­schre­ckendste aller Horrorfilme geht auf das Konto des groß­ar­ti­gen Alfred Hitchcock. Ich war mir ja nie …

CD-Review: Stereotyp — Keepin’ me

Stereotyp aka Stefan Mörth hat sein neues Album “Keepin’ me” auf g-stone ver­öf­fent­licht. Ich halte ihn für einen der span­nends­ten Wiener Elektronik-Produzenten und bin Fan seit sei­nem Debutalbum “My Sound”.
Hier die noch nicht mal druck­fri­sche Rezension der neuen Platte, die im kom­men­den the gap erschei­nen wird. Und aus gege­be­nem Anlass gibt’s hier auch ein “Reprint” des Features, das ich im Juli 2004 über Stereotyps Debut “My Sound” geschrie­ben habe. (erschie­nen in the gap). Man sieht daran außer­dem: das In-Series PlugIn ver­rich­tet nütz­li­che Dienste.

 
Ein guter Jahrgang

My Sound” zeigte vor vier Jahren para­dig­ma­tisch die Richtung des Stereotyp-Sounds an. Mit sei­nem neuen Album rockt Stefan Mörth wesent­lich sub­ti­ler: “Keepin’ me” braucht Aufmerksamkeit, aber die wird mit zahl­lo­sen woh­li­gen Soul-Schauern bedankt.

Keepin’ me Pressebilder:
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Über Fotografie als Übersetzungsspiel

In sei­nem aktu­el­len Essay “Produzieren und Prozessieren von Bildern” schreibt der Kulturphilosoph Frank Hartmann eine Diskussion um die Fotografie fort, die den Abbildungscharakter des Bildes nach­hal­tig in Frage stellt. Der Essay bewegt sich in der Tradition von Walter Benjamin und Vilém Flusser, die in ihren Schriften stets auf die Spezifika tech­nisch gene­rier­ter Bilder hin­wie­sen — diese seien eben gerade keine Abbilder der Wirklichkeit, son­dern wir­ken als …

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