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Boombox

Beenie Man sucht den besten Breakdancer

Wer gute Moves drauf und eine Videokamera zur Hand hat, spielt mit etwas Glück im nächs­ten Beenie Man Video mit — oder gewinnt zumin­dest eine Boombox für den iPod.

Twestival Wien: Morgigentags im WerkzeugH!

In über 100 Städten wird mor­gen Twestival gefei­ert und Geld für Brunnen und Trinkwasser gesam­melt — auch Wien ist mit dabei, die Party beginnt um 18:00 Uhr im WerkzeugH.

Beats for the road: Auto.Radio.Wahl

Neues Autoradio gefäl­lig? Shopping.com hat den pas­sen­den Einkaufsberater und bie­tet eine umfas­sende Produktauswahl.

Blogistan Panoptikum Woche 32 2k7

Ob iPod Boombox aus Karton, vir­tu­elle Duelle oder ganz leicht abwasch­bare Laser-Graffitis: dies­mal steht die Unterhaltung ein­deu­tig im Vordergrund.

CD-Review: Jan Delay — Searching… the Dubs

Jan DelayAnders als im Fußball gilt bei musi­ka­li­schen Neuerscheinungen allzu häu­fig: vor dem Anhören ist nicht nach Anhören. Die anfäng­li­che Freude war ohne­hin groß: wenn Eizi Eis und Matthias der guten alten Reggae-Tradition fol­gen und Songs von Jan Delays ers­tem Soloalbum “Searching for the Jan soul rebels” dub­ben, dann erwar­tet sich der geneigte Rezensent ver­spiel­ten psychedelic-Groove und Delay-Line Madness. Eben jene Mischung aus ori­gi­nel­len Einfällen und Lo-Fi Analog-Ästhetik des “Atarihuana” Albums, das Eißfeldt gemein­sam mit Tropf unter dem Projeknamen “La Boom” 2002 veröffentlichte.

CD-Review: Absolute Beginner — Blast Action Heroes

Aus aktu­el­lem Anlass (siehe CD-Review von Jan Delays aktu­el­lem Album “Searching for… the Dubs”) sozu­sa­gen ein Re-Run mei­nes letz­ten Features über die Absoluten Beginner in the gap; ent­stan­den anläss­lich der Veröffentlichung des Albums “Blast Action Heroes”.

Rhythmusgefühl ist alles

Ob beim Schifahren, Gemüseschneiden, Schlafengehen oder Holzhacken: der rich­tige Rhythmus ist alles. Am Schlagzeug gilt die­ses alte Motto in ver­schärf­ter Form. Wer schon beim Walzertakt völ­lig über­for­dert ist, dem kom­men digi­tale Schnitt-Technologien sehr ent­ge­gen: dann klappt’s auch mit dem Ginger-Baker-Solo. [via Weird Sista]

[youtube]JzqumbhfxRo[/youtube]

Die Indie-Rückkehr der Vinylsingle

Turntable-CasioZwei News von net­zon­fire schei­nen posi­tiv zu kor­re­lie­ren: einer­seits ver­dient itu­nes so gut wie nichts, ande­rer­seits kommt ein alter Bekannter zurück: die hoch­ge­schätzte Vinylsingle.

Die Zahlen des Hollywoodreporter gel­ten aller­dings nur für Großbritannien — und der Musikmarkt des United Kingdoms hat ja bekannt­lich so einige Besonderheiten, den­noch ist die Steigerung auf jeden Fall bemer­kens­wert: waren es 1979 noch 89 Millionen Vinylsingles, so san­ken die Verkaufszahlen dank Vormarsch von CD und Kassetten bis 2001 auf das All-Time-Low von gerade mal rund 180.000 Stück.

gaposlovakia @ Dondrine #1

gaposlovakia FlyerAm kom­men­den Dienstag zele­brie­ren die gaposlova­kia DJs zum ers­ten Mal in der Dondrine ihren Slogan: Pro nekon­formni Diskoteky. Um in den Worten von Didi Bruckmeyer zu spre­chen: This is just a little warning from for the pimps! Ab sofort bren­nen wir die Kirchengasse 20 jeden letz­ten Dienstag im Monat nie­der — mit Beats und Clickz …

CD-Review: Microstern — The mechanical Bird

Microstern-Cover
Das win­zige Gestirn hat unter den Namen DJ Sterngucker Breakbeatfloors beschallt und als Micronaut lange Jahre Techno-Tanzböden beat­mä­ßig ver­sorgt. Auf sei­nem Debut-Album über­zeugt der Mecklenburger mit sympathisch-verschrobener Produktionsweise: eigene Samples, Clicks-n-Cuts Zischeleien, und drü­ber sogar noch die selbst ein­ge­spielte Gitarre und ein­ge­treute Vocal-Parts erge­ben keine dancefloor-taugliche, son­dern eine leicht melan­cho­li­sche, über­aus stim­mige Zimmertextur für daheim. Gefällig, fein zise­liert, stel­len­weise über­ra­schend anders.

CD-Review: Swollen Members — Black Magic

Bloss nicht abschre­cken las­sen vom Cover im ast­rei­nen Metal-Look. Hier ist Boombox Sound drin und Hip Hop, wie er sein sollte. Dynamisch, trei­bend, ori­gi­nell — vom ers­ten Track “Blackout”, der mit sel­ten gehör­ter Funk-Wucht aus dei­nen Boxen dringt. Aber Vorsicht! Die Scratches auf “Swamp Water” könn­ten deine Katze verschrecken.

CD-Review: Dubble Standart — Are you experienced?

Die Hendrix-Paraphrase am Cover darf iro­nisch ver­stan­den wer­den — das Dub-Kollektiv hat kein Konzeptalbum á la “Jimi in Dub” auf­ge­nom­men, son­dern solide Neo-Dub-Beats, wie man sie spä­tes­tens seit “Return to Planet Egalica” von den Wienern gewohnt ist. 12 neue Tracks, die zwi­schen tie­fem Chillout und upbeat-Tanzfegern pen­deln, reich­ten als Kaufargument locker aus.

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