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	<title>datenschmutz &#187; Boombox</title>
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	<description>Ritchie Blogfried Pettauers Weblog</description>
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		<title>Beenie Man sucht den besten Breakdancer</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 17:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer gute Moves drauf und eine Videokamera zur Hand hat, spielt mit etwas Glück im nächsten Beenie Man Video mit - oder gewinnt zumindest eine Boombox für den iPod.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer die richtigen Moves drauf hat, kommt am Ende noch ins Fernsehen — das war schon immer so, siehe Fred Astaire <img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/plugins/smilies-themer/datadirtblue2/frog6.gif' alt="frog6 Beenie Man sucht den besten Breakdancer" class='wp-smiley' title="Beenie Man sucht den besten Breakdancer" /> Derzeit sucht <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/beenie-man/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Beenie Man">Beenie Man</a>, Dancehall-Aushängeschild mit MTV-Appeal, den richtigen Tänzer für sein nächstes <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/video/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with video">Video</a>. Der <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/gewinner/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewinner">Gewinner</a> reist zum Videodreh und bekommt $2.500, auf den Zweitplatzierten wartet die gleiche Summe, der Dritte bekommt $1.000. Die Konkurrenz hat allerdings schon ordentlich geübt, wie dieses Video zeigt:</p>
<div align="center"><script type="text/javascript" src="http://video.unrulymedia.com/wildfire_6521137.js?vn=UnvVt-1254740573629"></script></div>
<p><span id="more-3722"></span></p>
<p>Wer mitmachen will, verwendet einen der Tracks von <a href="http://www.alteclansing.com/mixitup/" class="liexternal">Mixdancecontest.com</a>, filmt maximal 60 Sekunden seiner Moves und stellt sich mit dem Ergebnis dem Publikumsvoting. Mitmachen kann man bis zum 13. November, die Abstimmungsergebnisse werden am 20.11. bekannt gegeben — die Top 100 Teilnehmer bekommen je eine MIX <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/boombox/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Boombox">Boombox</a> im Wert von $300 — sozusagen der Ghettoblaster fürs 21. <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/mp3/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with mp3">mp3</a>–Jahrhundert:</p>
<blockquote><p>Enviable style and epic sound, the Mix for iPhone and iPod brings the house down. Pumping your anthems from specially engineered tweeters and mid-range drivers, this sound system delivers towering volume and perfect clarity from the heart of every <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/party/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Party">party</a>. The XdB bass– enhanced 5.25″ side-firing <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/subwoofer/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Subwoofer">subwoofer</a> packs a heavy punch, pumping thunderous bass to shake the foundations.</p></blockquote>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		<title>Twestival Wien: Morgigentags im WerkzeugH!</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2009-02/twestival-wien-morgigentags-im-werkzeugh/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 05:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 12. Februar 2009; 18:00 bis 23:00. ] In über 100 Städten wird morgen Twestival gefeiert und Geld für Brunnen und Trinkwasser gesammelt - auch Wien ist mit dabei, die Party beginnt um 18:00 Uhr im WerkzeugH.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">12. Februar 2009</td></tr><tr><td class="ec3_start">18:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">23:00</td></tr></table><p><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2009/02/twestival.jpg" alt="twestival Twestival Wien: Morgigentags im WerkzeugH!" title="twestival" width="250" height="138" style="float:left;margin-top:5px;margin-right:15px;border:1px solid gray;" />Twitterer sind, das wissen wir von diversen Barcamps, Grillereien und <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/microblogging/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Microblogging">Microblogging</a>–Mittwochen, gesellige Leutchen, und so kann man nur hoffen, dass die Wiener Crowd recht zahlreich erscheint. Denn der lokale Ableger der weltweiten Charity Aktion lässt sich am besten in den Worten des Organisators erklären: <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/tweet/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Tweet">Tweet</a>. Meet. Give. Und beim Treffen für den guten Zweck reinen Wassers schmeckt das Bierchen gleich doppelt so fresh. Oder ausführlicher:</p>
<blockquote><p>On 12 February 2009 175+ cities around the world will be hosting Twestivals which bring together Twitter communities for an evening of fun and to raise money and awareness for charity: water.</p></blockquote>
<p>Im September 2008 entstand die Idee, seit diesem Zeitpunkt werkeln hinter den Kulissen unzählige Freiwillige — mehr Hintergrundinfos bietet die <a href="http://twestival.com/" class="liexternal">offizielle Homepage</a>. Wer in Wien lebt, ist in punkto Leitungswasser ganz besonders verwöhnt. Da vergisst man schnell mal, dass immer noch 1,1 Milliarden Menschen weltweit kein sauberes Wasser zur Verfügung steht, was wiederum den Hauptgrund für Seuchen und Epidemien in den betroffenen Gebieten darstellt. Es geht am 12. Februar also nicht nur darum, Spendengelder einzusammeln, mit denen nachhaltige <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/trinkwasser/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Trinkwasser">Trinkwasser</a>–Lösungen finanziert werden sollen, sondern auch um Awareness für ein dringendes Problem.</p>
<p>Am <a href="http://vienna.twestival.com/" class="liexternal">Twestival Wien Blog</a> kann man direkt <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/spenden/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Spenden">Spenden</a>, die am Donnerstag freiwillig zu erwerbenden Eintrittskarten kosten 5 Euros. Sämtliche Einnahmen gehen zu 100% an Hilfsorganisationen, die sich um den Brunnenbau kümmern. Ab $4.000 ist eine “Brunnenpatenschaft” drin:</p>
<blockquote><p><a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/twestival/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Twestival">Twestival</a> cities might consider setting a goal to raise enough money from their event to fund a well project in a developing country, starting at $4,000 USD.</p></blockquote>
<p>Selbstverständlich werden alle Events live im Netz gestreamt, <a href="http://www.twitter.com/mountaindan" class="liexternal">@MountainDan</a> wird für Techfluff live aus Wien berichten und den einen oder anderen Besucher interviewen. Aber keine Angst: Dan ist New Yorker, er spricht zwar gut <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/deutsch/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with deutsch">deutsch</a>, aber feine Bosheiten und gemeine Fragen muss niemand fürchten <img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/plugins/smilies-themer/datadirtblue2/frog6.gif' alt="frog6 Twestival Wien: Morgigentags im WerkzeugH!" class='wp-smiley' title="Twestival Wien: Morgigentags im WerkzeugH!" /> Stattdessen wird <a href="http://www.myspace.com/smartula" class="liexternal">DJ Smartula</a> einen sauber gewaschenen musikalischen Klangteppich quer durch’s <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/werkzeugh/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with WerkzeugH">WerkzeugH</a> verlegen, außerdem werden ein Nintendo Wii sowie eine Logitech <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/boombox/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Boombox">Boombox</a> unter der spendenwilligen Besucherschar verlost. <a href="http://www.locoloki.at/2009/01/twestival-wien/" class="liexternal">Loki</a> freut sich auch schon aufs Twitter Get-Together: man <a href="http://www.locoloki.at/2009/01/twestival-wien/" class="liexternal">sieht</a> sich am Donnerstag!</p>
<p>[wp_geo_map]</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		<title>Beats for the road: Auto.Radio.Wahl</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Aug 2007 21:05:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neues Autoradio gefällig? Shopping.com hat den passenden Einkaufsberater und bietet eine umfassende Produktauswahl.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:left;margin-top:3px;margin-right:9px;margin-bottom:2px;padding:3px;background-color:#ededed;font-size:11px;border:1px solid #dddddd;">[<a href="http://www.trigami.com?blog=http://blog.datenschmutz.net" rel="nofollow" target="_blank" class="liexternal">Trigami-Review</a>]</div>
<p><img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/08/shopping.jpg' alt="shopping Beats for the road: Auto.Radio.Wahl" style="float:right;margin-top:3px;margin-bottom:2px;margin-left:9px;border:1px solid gray;" title="Beats for the road: Auto.Radio.Wahl" />Die Wichtigkeit des gemeinen Autoradios kann gar nicht überbetont werden. Und schreibe ich noch nicht mal über getunte, Kofferraum-fressende Monster-Bassboxen: schon die Frage, welcher Hersteller den Ehrenplatz zwischen Bei– und Fahrer erhalten sollen, will peinlichst genau erwogen werden. Ob Preis, Marke oder Ausgangsleistung: der <a href="http://einkaufsberater.shopping.com/audio/autoradios.htm" rel="nofollow" class="liexternal">Autoradio</a> Produktvergleich weiß über alle klingenden Details Bescheid.<br />
<span id="more-1022"></span><br />
<a href="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/08/shoppingscreen.gif" rel="lightbox" title='shoppingscreen' class="liimagelink"><img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/08/shoppingscreen.thumbnail.gif' alt="shoppingscreen.thumbnail Beats for the road: Auto.Radio.Wahl" style="float:left;border:1px solid orange;margin-top:3px;margin-bottom:2px;margin-right:9px;" title="Beats for the road: Auto.Radio.Wahl" /></a>Man möchte ja meinen, dass die Gerätekategorie “Autoradio” in punkto Userinterface und Benutzerfreundlichkeit quasi ausgereizt ist: so schwierig gerade die bei der mobilen Variante der <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/boombox/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Boombox">Boombox</a> das Thema Bedienung fällt (man soll beim Sendersuchlauf mit 130 auf der Autobahn ja nicht nur das Display, sondern idealerweise auch die Straße im Blick haben), die bekannten Hersteller hatten immerhin einige Jährchen Zeit, über ihre Konzepte nachzudenken. Automatische Umschaltung zum Verkehrsfunk, automatische Senderspeicherung, Frequenzumschaltung… Pflicht. Selbst <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/mp3/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with mp3">mp3</a>–Wiedergabe zählt kaum mehr zur Kür.</p>
<p>Man kann, wählt man ein Markengerät, nicht viel falsch machen, dachte sich also auch <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/tante-brigitte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Tante Brigitte">Tante Brigitte</a> bei ihrem letzten Autoradiokauf. “Ich wollte ja bloß meine mp3-CDs im Barchetta umspielen, und seitdem vermisse ich bei jedem einzelnen Bedienungsschritt den Komfort meines Vorgängermodells aus den frühen Fünfzigern”, liegt sie mir seitdem beständig in den Ohren. Ich geb ja zu: als Motorradfahrer ist man mit dem Thema eher selten konfrontiert, aber dennoch: mit dem <a href="http://einkaufsberater.shopping.com/audio/autoradios.htm" rel="nofollow" class="liexternal">Autoradio Einkaufsberater</a> von Shopping.com wär das nicht passiert: der sortiert alle verfügbaren Modelle nämlich nach Preis, Marke, Ausgangsleistung (Rrrrr!), unterstützten Wiedergabeformaten (soll ja auch Freaks geben, die ihre Musik im WMA-Format archivieren) und Empfängertyp, Stichwort RDS und DAB. Außerdem helfen Userbewertungen bei der schnellen Orientierung über die umfassende Modellpalette.</p>
<p>Hätte meine Hornet einen Autoradio-Einbauslot, dann dürfte ihn wohl der <a href="http://de.shopping.com/xPO-Sony-Sony-MEX-BT-5000-Silber-Anthrazi" rel="nofollow" class="liexternal">Sony MEX-BT 5000 CD</a> okkupieren: wer weiß, vielleicht kann man mit dem hübschen Joystick auf dem hochauflösenden Display sogar Rennspiele während der Fahrt spielen — aber natürlich nur als Beifahrer.</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		<title>Blogistan Panoptikum Woche 32 2k7</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Aug 2007 21:59:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 6. August 2007 bis 12. August 2007. ] Ob iPod Boombox aus Karton, virtuelle Duelle oder ganz leicht abwaschbare Laser-Graffitis: diesmal steht die Unterhaltung eindeutig im Vordergrund.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td class="ec3_start">6. August 2007</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">12. August 2007</td></tr></table><p>Diese Woche steht ganz im Zeichen der Unterhaltung: Lust auf lauteren iPod-Sound? Wie wär’s mit einer stylish bedruckten <a href="http://www.suck.uk.com/product.php?rangeID=75&#038;showBar=1" class="liexternal">Boombox aus Karton</a> zum Selberfalten, inklusive Batterien und Lautsprecher? [via <a href="http://kultik.de/die-ipod-boombox-zum-selbst-basteln-aus-karton/" class="liexternal">Kultik.de</a>] Keine Lust auf Sound, dafür aber auf Aggresionsaufbau? Dann wär vielleicht eine Partie <a href="http://duels.com/roboborg" class="liexternal">Roboborg</a> das richtige! [via <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2007/08/07/duelscom-feiglinge-gesucht/" class="liexternal">Basicthinking</a>]</p>
<h2 id="toc-malen-mit-laser">Malen mit Laser…</h2>
<p>…macht eindeutig mehr Spaß als Malen nach Zahlen. Florian Hufskys und Michael Zeltners <a href="http://laser.72dpiarmy.com/" class="liexternal">Lasergraffiti-Projekt</a> feierte am 27. Juni Premiere vor dem Museumsquartier, die ich leider verpasst habe — die in kürzester Zeit handgestrickte Software, ein “<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/remix/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Remix">Remix</a>” von <a href="http://graffitiresearchlab.com/?page_id=76#video" class="liexternal">Laser Tag</a> gibt’s zum <a href="http://laser.72dpiarmy.com/" class="liexternal">freien Download</a>, an Hardware werden ein lichtstarker Projektor, eine Firewire Camera, ein Steuerrechner und natürlich ein Laser als “Zeichenstift” benötigt. Das sieht immens flashig aus, die nächste <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/performance/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Performance">Performance</a> werde ich mir auf jeden Fall vor Ort anschauen:</p>
<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/2007-08/blogistan-panoptikum-woche-32-2k7/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p> </p>
<h2 id="toc-pligg-steht-zum-verkauf">Pligg steht zum Verkauf</h2>
<p>Wer a) Lust hat, viele eigene <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/social-news/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Social News">Social News</a> Plattformen zu betreiben und b) etwas Kleingeld übrig, der hat derzeit die Möglichkeit, ein Gebot für das gesamte Pligg-Projekt abzugeben [via <a href="http://www.wortgefecht.net/netzkultur/clone-war-pligg/" class="liexternal">Wortgefecht</a>]. Das <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/open-source/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Open Source">Open Source</a> CMS wird von Seiten wie <a href="http://www.lieblnk.de" class="liexternal">Blogperlen</a>, <a href="http://www.blogg-buzz.com" class="liexternal">Blogg-Buzz</a> und vielen anderen verwendet. Die Entwickler haben keine Zeit mehr, ihr Projekt weiter zu betreuen:</p>
<blockquote><p>Pligg is an open source content management system. It is used by sites such as Sk-rt.com, Indianpad.com, realestatevoices.com, plantchange.com, agentb.com and videosift.com. The Pligg forums have over 10,000 registered members and 36,000 posts. This sale includes the pligg.com domain along with all web content created for the site including graphic design work, blog and forum administrator accounts, rights to the Sourceforge.net account. All files will be digitally transfered to you and it will be expected that you will provide your own hosting solution.</p></blockquote>
<p>Das Mindestgebot liegt bei 25.000 Dollar — Sedo zeigt die Höhe der bislang eingegangenen Gebote allerdings nicht an, sodass über den derzeitigen Stand der <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/versteigerung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Versteigerung">Versteigerung</a> nur spekuliert werden kann. Hier geht’s zur <a href="http://www.sedo.com/search/details.php4?domain=pligg.com" class="liexternal">Versteigerung</a>.</p>
<p> </p>
<h2 id="toc-mister-wong-veranstaltet-logowettbewerb">Mister Wong veranstaltet Logowettbewerb</h2>
<p>Der lächelnde Asiate stieß vor allen in den USA auf <a href="http://blog.datenschmutz.net/2007-08/wongs-kopflosigkeit-eine-ching-chong-affaere/" class="liinternal">wenig Gegenliebe</a>, worauf die erfolgreiche Social Bookmarking Plattform <a href="http://www.mister-wong.de" class="liexternal">Mister Wong</a> kurzfristig ihr Maskottchen entließ. Der Nachfolger wird via <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/contest/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Contest">Contest</a> ermittelt, es winkt ein Preisgeld von insgesamt 12.000 US-Dollar; das reicht zwar nicht ganz, um Pligg zu kaufen (siehe oben), wird aber eine Menge Grafiker motivieren — mehr Informationen über die Jury gibt’s im <a href="http://www.mister-wong.de/blog/wong-startet-logo-contest-12000-dollar-preisgeld/2007/08/09/" class="liexternal">Wong Blog</a> bzw. auf der <a href="http://www.mister-wong.com/contest/index.php?lg=de" class="liexternal">Contest-Seite</a>:</p>
<blockquote><p>Wir veranstalten einen internationalen (Crowdsourcing) Contest und begeben uns damit auf die Suche nach einem neuen Logo!<br />
Auf allen unseren internationalen Portalen rufen wir ab sofort (und bis 08.09.07) weltweit Designer und Pixelkünstler auf, ein neues Logo und ein Favicon für Mister Wong zu entwerfen.<br />
Insgesamt gibt es 12.000 US-Dollar zu gewinnen.</p></blockquote>
<p> </p>
<h2 id="toc-in-eigener-sache">In eigener Sache</h2>
<p>“When it rains, it pours”, wie schon Tupac mal ganz korrekt festgestellt hat. Nicht nur, dass sich <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a> seit der letzten Ausgabe auf Platz 89 der &lt;a href=“http://www.deutscheblogcharts.de/” ” class=“liexternal”&gt;dbs</a> debuttiert, vor drei Tagen wurde das ds Blog bei <a href="http://www.stereopoly.de" class="liexternal">Stereopoly</a> als <a href="http://www.stereopoly.de/site-of-the-week-datenschmutznet/" class="liexternal">Seite der Woche</a> vorgestellt:</p>
<blockquote><p>Einen bunten Blumenstrauß der Themen bietet Datenschmutz.net. So berichtet die Seite über Internet, Musik und Web 2.0 gleichermaßen und trumpft im Bereich Musik gleich zweimal.</p></blockquote>
<p>Vielen, vielen Dank — sowas motiviert mich natürlich schon sehr! In diesem Sinne — einen schöne letzte Sonntagsminuten und einen angenehmen Start in die nächste Woche!</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		<title>CD-Review: Jan Delay — Searching… the Dubs</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jan 2007 14:32:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anders als im Fußball gilt bei musikalischen Neuerscheinungen allzu häufig: vor dem Anhören ist nicht nach Anhören. Die anfängliche Freude war ohnehin groß: wenn Eizi Eis und Matthias der guten alten Reggae-Tradition folgen und Songs von Jan Delays erstem Soloalbum “Searching for the Jan soul rebels” dubben, dann erwartet sich der geneigte Rezensent verspielten psychedelic-Groove [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/01/jandelay.png" class="imagelink" rel="lightbox" title="Jan Delay"><img id="image281" src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/01/jandelay.thumbnail.png" style="float:right;margin-left:6px;margin-bottom:3px;" alt="jandelay.thumbnail CD Review: Jan Delay   Searching... the Dubs"  title="CD Review: Jan Delay   Searching... the Dubs" /></a>Anders als im Fußball gilt bei musikalischen Neuerscheinungen allzu häufig: vor dem Anhören ist nicht nach Anhören. Die anfängliche Freude war ohnehin groß: wenn Eizi Eis und Matthias der guten alten Reggae-Tradition folgen und Songs von Jan Delays erstem Soloalbum “Searching for the Jan soul rebels” dubben, dann erwartet sich der geneigte Rezensent verspielten psychedelic-Groove und Delay-Line Madness. Eben jene Mischung aus originellen Einfällen und Lo-Fi Analog-Ästhetik des “Atarihuana” Albums, das Eißfeldt gemeinsam mit Tropf unter dem Projeknamen “La Boom” 2002 veröffentlichte.<br />
<span id="more-282"></span></p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=httpwwwusbsti-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=B000K2Q8L8&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;border:1px solid #cccccc;float:left;margin-right:9px;margin-bottom:3px;margin-top:3px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>Was dann tatsächlich aus den Boxen kommt, klingt aber viel zu kalkuliert und digital-präzise, um <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/dub/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dub">Dub</a>–Herzen an kalten Wintertagen ernsthaft zu erwärmen. Magere acht Overdubs, die im Durchschnitt noch dazu nur vier Minuten dauern, sind’s geworden: während “Söhne Stammheims <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/dub/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dub">Dub</a>” und “Lieder <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/dub/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dub">Dub</a>” zumindest ansatzweise durch originelle Ideen überzeugen, bleibt der Rest des Albums weit hinter den Erwartungen zurück. Viel zu nah an den Originalen bewegen sich die neuen Versionen, Überraschungen und soundtechnische Offenbarungen bleiben konsequent aus. In den besten Momenten kratzt die Songs an der Oberfläche des <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/dub/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dub">Dub</a>–Universums — von Eintauchen kann allerdings keine Rede sein.</p>
<p>Der Protagonist selbst hat selbst vor Jahren schon mal bewiesen, dass man nicht in einem jamaikanischen Studio sitzen muss, um fetten Dub auf die Welt loszulassen. Die Searching-Dubs klingen aber ganz schön. Uninspiriert.</p>
<p><a href="http://www.jandelay.de" class="liexternal">Offizielle Jan Delay Seite</a><br />
<a href="http://www.jandelay.net/" class="liexternal">Jan Delay Fanpage</a></p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		<title>CD-Review: Absolute Beginner — Blast Action Heroes</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jan 2007 14:19:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus aktuellem Anlass (siehe CD-Review von Jan Delays aktuellem Album “Searching for… the Dubs”) sozusagen ein Re-Run meines letzten Features über die Absoluten Beginner in the gap; entstanden anlässlich der Veröffentlichung des Albums “Blast Action Heroes”.

Oben herum zischelt es angenehm
Erleben Musikstile zyklische Entwicklungen? Zerstört jeder kommerzielle Boom notwendigerweise ein Subkultur? Und, wenn Subkultur den Kitt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus aktuellem Anlass (siehe CD-Review von Jan Delays aktuellem Album “Searching for… the Dubs”) sozusagen ein Re-Run meines letzten Features über die Absoluten Beginner in the gap; entstanden anlässlich der Veröffentlichung des Albums “Blast Action Heroes”.<br />
<span id="more-285"></span></p>
<h4 id="toc-oben-herum-zischelt-es-angenehm">Oben herum zischelt es angenehm</h4>
<p>Erleben Musikstile zyklische Entwicklungen? Zerstört jeder kommerzielle Boom notwendigerweise ein Subkultur? Und, wenn Subkultur den Kitt in den Fugen der Devianz darstellt, wird dann Mainstream Popkultur zum Kitt der Medienindustrie? Die Beginner kümmert das alles und doch auch wieder nicht. “Blast Action Heroes” klingt jedenfalls so wie “gute Musik an der lange gearbeitet wurde.” Ganz genau so.</p>
<p><strong>“Ich represente, für mich is’ Rap noch nich’ am Ende.”</strong></p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=httpwwwusbsti-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=B0002W3ECC&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;border:1px solid #cccccc;float:left;margin-right:9px;margin-bottom:3px;margin-top:3px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>Jenes Album, das noch immer keinen Titel hat, schickt sich also an, die ehrenvolle und vorbelastete Nachfolge von “Flashnizm”, “Bambule” und “Boombule” anzutreten — kein Grund zur Panik also, denn wie ihr mir ein in den 70ern sehr heimischer Kollege mal versicherte, kriegen große Rockbands erst beim siebten Album die Krise. Wenn sie es denn überhaupt so weit schaffen. Derselbe Kollege beklagte unisono mit weiten Teilen der Branche auch die Schwierigkeiten zeitgenössischer Bands: hätte man bereits früher, so das schlagende Argument, Bands nach den Qualitäten ihres Erstlingswerks beurteilt, gäbe es weder Led Zeppelin noch die Rolling Stones noch wer weiß wen — eben weil deren Debuts im Nachhinein zwar Kultstatus erreicht haben mögen, zu ihrer Zeit jedoch lediglich mäßige Verkaufszahlen aufweisen konnten. Dagegen mache das Quick-Cash orientierte “One Hit Wonder” Prinzip es nahezu unmöglich, eine Bandkarriere mit der gebührenden Sorgfalt aufzubauen.</p>
<p>In der Tat sind Parallelen zu den Eimsbüttler Wortklaubern nicht von der Hand zu weisen: “Flashnizm”, das gewöhnungsbedürftige Erstlingswerk, zeigte zwar schon deutlich die wegweisende Richtung an, die Denyos und Eißfeldts Lyrics später nehmen sollten. Aus der linken Punk-Sozialisation machte man weder damals noch später einen Hehl, legendär der Text von “Get funky Bulle”. Dope-beat-mäßig ging da zwar auch schon einiges, aber heftige Punk-Attitude und kreativ-noisiger Umgang mit lärmerzeugenden Instrumenten sorgten  nur bei den Freunden stark abstrahierten Grooves für Kopfschüttelorgien — und von einem kommerziellen Erfolg konnte auch keine Rede sein, denn der sollte erst später mit der Single “Liebeslied” schlagartig einsetzen. Wer gut Ding machen will, der muss sich Zeit nehmen, daran führt kein Weg vorbei: “Natürlich sagt jeder Track für sich ne Menge aus, das war ja auch Ziel des ganzen. Deswegen brauchen wir für ein Album auch 2 Jahre und nicht zwei Monate. Damit man jede Gefühlslage und Situation einmal durchlebt hat, und sie gebündelt, gestyled und mit nem dicken Beat verpackt auf Platte pressen kann.”</p>
<p>Die release-technische Stunde null indes datiert auf’s Jahr 1992, als sich das Trio mit der Compilationbeilage “Keine” auf dem stilbildenden Sampler “Kill the nation with a groove” zu Wort meldet. Im folgenden Jahr verfolgt bereits eine kleine Fangemeinde erwartungsvoll den Release der ersten EP “Gotting”, 1994 erscheint die Single “Ill Styles”. Anschließend touren Eißfeldt, Denyo und DJ Mad durch Deutschland, arbeiten zwei Jahre lang ihrem Soloalbum und machen sich mit “Flashnizm” zu Lieblingen der Kritiker. Der Name, erklärt Eißfeldt, bezieht sich auf die immense Abneigung gegen Wiederholungen: “Wenn wir ein Album machen, dann ist das für uns ein absoluter Beginn, wir machen jedes Mal was neues.” </p>
<p>“Ich zwirble mir am Bart<br />
und wirble durch die Charts.”</p>
<p>Dieser Coup gelingt bei “Bambule” — so heißen in Hamburg handgreifliche Streitereien am Kiez. Ärger, Stunk? Ach wo. Feinste Wortakrobatik norddeutscher Prägung, hafengeprüfter Humor und tighte Produktion hievten die Singles “Rock On”, “Liebeslied” und “Füchse” mühelos in die Charts und brachten BA verkaufstechnisch in die Nähe der Fantastischen Vier. Was war passiert? Da hatte doch tatsächlich jemand die Frechheit, sich vom us-amerikanischen <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/hip-hop/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Hip Hop">Hip Hop</a> lediglich die handwerkliche Qualität abzuschauen und ansonsten völlig unbeschwert und frei einen neuen Style zu kreieren. Das Eimsbush Basement war in aller Munde, und Stuttgart hatte endgültig die Rap-Oberhoheit an die Stadt an der Alster verloren. Anstatt sich auf etablierte Majors zu verlassen, schufen sich die Eimsbüttler lieber ihre eigenen Strukturen, nicht nur im Studio, sondern auch in punkto Label und Vertrieb — man nutzt die Vertriebsmöglichkeiten internationaler Reseller, behält Label– und Promo-Arbeit aber weitgehend unter eigener Kontrolle und vermeidet so vehement jegliche Schubladisierung von außen.</p>
<p>Konsequenterweise releasen die Hamburger anschließend “Boombule”, ein komplettes Remixalbum des Vorgängers, das mit Hilfe eines beträchtlichen Teils der deutschen Rap-Elite den Songs eine neue Drehung verpasst — und trotz heftigst positiver Reaktionen beinahe das letzte Lebenszeichen der Beginner auf Pladde geworden wäre. Dass es anders kam, verdanken wir und die Band laut Denyo DJ Mad, dem Mann an den Wheels of Steel: “Wir waren im Jahr 2000 einmal kurz davor uns zu trennen, und hätte Mad uns in einer zweistündigen, spontan gehaltenen Rede nicht davon überzeugt, das nicht zu tun, müsste ich mir jetzt nicht die Finger wund schreiben. Das war kurz vor dem Flash 2000 Konzert, da wollten wir unsere letzte Zugabe spielen. Bedankt euch bei Mad!”</p>
<p>Trotz beschlossener Fortführung der gemeinsamen Bandkarriere ist vor dem nun aktuellen Release erst mal eine längere Pause angesagt, in der die beiden Rapper ihren Soloprojekten nachgehen. Denyo 77 bastelt “Minidisco” zusammen, ein ebenso stilvolles wie unterschätztes Kleinod des deutschen Sprechgesangs. Noch rühriger ist Eißfeldt, der einerseits als Jan Delay “Searching for the Jan Soul Rebels” und gemeinsam mit Produzentenkollegen Tropf als La Boom Deluxe “Atarihuana” herausbringt und zudem immer wieder als gern gesehener Feature-Gast, wie bei dem Debut der Sam Ragga Band, auftaucht. Während Herr Delay mit seinen links-kritischen Texten dank Referenzen an Bader-Meinhof Zeiten die deutschen Mainstream-Feuilletons mit gern gehörtem Futter versorgt und sich mehrfach Kritik von unberufener Seite ausgesetzt sieht, bejubeln die Fans die entspannt-relaxte Reggae–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/dub/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dub">Dub</a> Attitude und freuen sich über die teils bitterbösen Lyrics. “Atarihuana” indes entführt den Hörer mit seinen dopig-brummenden Loops mitten in rauchgeschwängerte <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/dub/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dub">Dub</a>–Sessions, die einen gelungenen Spagat zwischen Chillen am heimatlichen Kamin und Kopfnicken unter Ganzkörpereinsatz im Club formen. Weit entscheidender als die Alleingänge war für “Blast Action Heroes” laut Denyo freilich die gemeinsame Chemie: “Die Solodinger waren dafür da, einfach mal alles selber entscheiden und machen zu können. Die Erfahrungen aus dieser Zeit waren nützlich und wichtig, aber nicht ausschlaggebend für den Sound dieser Platte. Nur haben wir uns durch die Solo-Phase noch mehr auf das “Wieder zusammen flashen” gefreut. Zur Arbeitsteilung: Denyo und Eizi Eiz saßen tag und nacht im Studio und haben die Musik und die Texte geflashed. DJ Mad ist für die derben Videos verantwortlich.”</p>
<p>Doch während all dies passiert, rutscht Hip Hop langsam aber sicher in eine ansehnliche Midlife-Crisis,  und der geneigte Conoisseur fragt sich: Welches Statement darf man in schwierigen Zeiten wie diesen von den Beginnern erwarten?<br />
Was uns live und direkt zu Anfang dieses pseudowissenschaftlichen Essays über das fidele Hamburger Rap-Trio bringt: Wenn das eigene Genre beginnt, an allen Enden und Ecken zu beengen, dann wird’s höchste Zeit, entweder sich selbst oder den Kontext neu zu erfinden. Und weil die Welt bekanntlich im Kopf statt findet, fällt zweiteres auch nur scheinbar schwieriger als erstere Variante. Statt also einem ohnehin längst verlorenen, unglaubwürdigen Underground-Status nachzujagen, machen sich’s die Beginner in den oberen Logen bequem — und vermitteln stark den Eindruck, als könnten sie ganz problemlos die nächsten dreißig Jahre lang Hip Hop Alben aufnehmen, ohne irgend jemanden zu langweilen. So ähnlich machen es die Stones, und wer will schon behaupten, dass Rock heute ein lebendiges Genre ist? Was meinen die Beginner also mit der Textstelle “Ich represente, für mich ist Rap noch nicht am Ende”? Denyo meint dazu: “Im besonderen den Flash und Spaß, den wir am Machen von Rap Musik immer noch haben. Es gibt sicher paar neue Talente, die interessante Sachen machen, das sind aber leider viel zu wenig. Das Problem ist doch, das eine handvoll Bands Hip Hop hierzulande groß gemacht haben, um dann zuzusehen, wie tausende mit unausgereiftem, ideenlosen Schrott das ganze Ding an die Wand fahren. Jetzt liegt es wieder in der Hand dieser paar guten Bands, die Musik zu refreshen.”</p>
<p>Die Malaise des dahinsiechenden Patienten wird indes nicht nur durch die sehr vielen Köche verursacht, die zwar zweifellos den Brei verderben — doch auch die Haubenrestaurants sind nicht mehr das, was sie einmal waren. Professionalisierung, Kommerzialisierung? Jedenfalls ein Grund für die tatsächlich sehr geringe Zahl von Features auf BAH. “Der blind-dumme Lokalpatriotismus hat abgenommen, das finde ich sehr gut. Doch auch das miteinander, das Unity-Ding, hat abgenommen, das finde ich nicht sehr gut. Jeder kocht sein eigenes Süppchen. Man hat keine Zeit mehr, um sich mit anderen Künstlern zu treffen, um zu chillen. Deswegen haben wir bis auf Max auch kein Feature auf unserer Platte, weil wir die Leute, die wir schätzen, in den letzten zwei Jahren kaum gesehen haben.”</p>
<p>“Nicht die Routine irgendeiner deutschen Rapkapelle,<br />
weil inhaltsleer muss scheitern wie Westerwelle.<br />
Da schon lieber die Routine eines Wille Brandt,<br />
wir bau’n die Tracks, die süß schmecken wie Philly Blunts.”</p>
<p>Weil wir schon davon schreiben: man müsste nun sich daran machen, vorbehaltlos und genau recherchiert auf dem wenigen hier zur Verfügung stehenden Platz auf oder besser ab zu rollen, wie sich denn Aufstieg und Fall des deutschen Hip Hop en detail abgespielt haben. Aber zum einen haben das Sascha Verlan und Hannes Loh mit ihrem ambitioniertem Büchlein “20 Jahre Hip Hop in Deutschland” für die sympathischere Seite dieser Jugendbewegung bereits ausführlich getan, und zum anderen soll hier nicht einer tendenziösen Sichtweise Vorschub geleistet werden. So kann man aus der genannten Lektüre das eine oder andere treffliche Fußnöt– oder Anekdötchen extrahieren, das vielleicht gar nicht so gut reinpasst in vorgefasste Meinungskategorien. Vor allen anderen legen die Autoren einen Schluss nahe: die Aufgabe des Gedankens der Homogenität einer Szene, über die man sprechen könnte, als agiere sie wie der nächstbeste homogene Organismus.</p>
<p>Oder anders gesagt: Ein Azad teilt mit einem Mellow Mark allenfalls die Zugehörigkeit zu einem soziographischen Segment, das bloß ein äußerlicher Hinsicht kohärente Codes erzeugen kann. Wer weite Hosen trägt, ist ein Hip Hopper, for the worse or the better. “Hip Hop is a state of mind,” wird Curse nicht müde bei Interviews zu erklären, und auf mehrmalige Nachfrage, worin dieser besteht, folgt die Detaillierung: “in der Gemeinsamkeit, eben Hip Hop zu leben. Wenn ich das jetzt erkläre, bräuchte ich Tage dazu.” So ist das eben mit dem Sprechgesang: zirkuläre Argumentation ohne Ende, häufig die explizite Forderung nach Mitbestimmung und “politischen” Inhalten über bloße Kopfnick-Befriedigung hinaus, und dann doch blinde Kritiklosigkeit. Man hält sich eben aus Kohärenzgründen sicherheitshalber lieber an Verträge, die man nicht selbst unterzeichnet, und Konventionen, die man nicht selbst mitgestaltet. Dieses Wechselspiel aus Self-Empowering und blinder Gläubigkeit resultiert in Schein Autonomien systemdiktierten Schein-Autonomien,-  Aber da stehen die Beginner drüber. Absolut. Eizi Eis erklärt, was den absoluten vom Beginner unterscheidet: “Daß er sich nicht mehr darüber ärgern muß, das sein Bandname falsch geschrieben oder englisch ausgesprochen wird. Wir waren es leid, die “absolute beginners” zu sein. Außerdem sind wir seid 5 Jahren nicht mehr komplett, denn unser viertes Mitglied Platin Mardin ist damals ausgestiegen. nur waren wir damals majormäßig frisch gesigned und durften uns nicht umbenennen. Das haben wir jetzt nachgeholt.”</p>
<p><strong>Zur neuen Pladde</strong></p>
<p>Man muss nicht unbedingt mit den Beginnern sprechen, um sie zu verstehen. Denn praktischerweise sparen Eisi Eis und Denyo gleich von vornherein mit Selbstbeweihräucherungsorgien, und nutzen den frei werdenden Lyric-Space lieber, um über Sachverhalte zu rappen, die der ambitionierte Musikjournalist doch eigentlich gerne im Zwiegespräch erführe: zum Beispiel wie das so ist, in Hamburg zu wohnen, warum diese Stadt samt ihrem dauergrauen Regenhimmel die geradezu prädestinierte Homebase für den Beginner-Sound darstellt.</p>
<p>Aber wenn Eißfeldt dann spricht, so tut er dies langsam und überlegt — nasal sowieso, in erster Linie aber überlegt. Rapper, die diesen Titel verdienen, sollten besser als andere um die Ohmnacht des Wortes wissen. Verständigung ist das Wunder im Alltag der kommunikativen Entropie, und allzu leicht arten ernst gemeinte Auseinandersetzungen in selbstverliebte Feuilleton-Umdeutung aus, wie Jan Delay mit seinem “Soloprojekt” wie erwähnt selbst erfahren hat. Man ist vorsichtig geworden, ohne zurückhaltend zu sein — und hat sich, nicht zuletzt bereichert durch die kreativen Inspirationen aus anderen Projekten, noch stärker auf ausgefeilte Produktion konzentriert als bisher. Der sprichwörtlich gewordene und oft viel zu leichtfertig unterstellte “Blick über den Tellerrand” wird hier zum Spaziergang über den Frühstückstisch: fröhlich vereint im Hip Hop Gewand grüßen Drum’n’Bass-, Techno-, Soul-, Funk– und Pop-Sounds. “Wir haben Ende 2001, als wir mit dem Produzieren des Albums angefangen haben, drei Platten gehört, die uns beeinflußt haben. Busta Rhymes “Genesis”, aufgrund geil klingender Neo-Beats und derbster Power, was die Raps angeht, Jay-Z “Blueprint” wegen dem unerhört feinem Flow und der vielen, flashigen Samples, was die Beats angeht und Nas “Stillmatic”, aufgrund der genialen Texte, was den Inhalt angeht. Wir wollten all das auf einer Platte. Und unseren eigenen Sound selbstverständlich!” Wie und ob “Blast Action Heroes” dagegen in welche Definitionskriterien auch immer reinpasst, interessiert vielleicht die Rap-Polizei, aber deren Job soll demnächst sowieso von einer privaten Wachfirma übernommen werden. Und was bringen schon genaue Festlegungen, wenn eines klar ist: “Die Beginner werden für immer eine geile Band bleiben. ansonsten kann man sagen, dass diese Vielfalt generell im Hip Hop, R&amp;B und Pop Bereich zu beobachten ist. Siehe Timberland oder Neptunes, das sind die Chefs, die Vorreiter und Initiatoren dieses Sounds.”</p>
<p>Die Arbeitsteilung im Studio sah in den vergangenen zwei Jahren folgendermaßen aus: Eizi Eiz und Denyo machen Text und Musik, DJ Mad zeichnet für die Videos verantwortlich, das Artwork stammt vom jahrelangen Wegbegleiter Keats von den Typeholics, gemixt wurden die Tracks im Boogie Park und im Flatbüttel Studio mit Unterstützung von Tropf und Lars (CLAS-Bros.) Das Zentrum der Produktion allerdings lag, so Denyo, nicht etwa in Eimsbüttel, sondern mit Herzen der Hansestadt — das Vaul &amp; Späth Studio am Kiez.</p>
<p>Da können gar keine hochglanzpolierten, hitparaden-optimierten R&amp;B Sounds rauskommen, sondern melodische Rohheit gepaart mit der Extra-Portion Hamburg —  so was klingt lecker, und so wie Denyo das Rezept erklärt, scheint’s eigentlich gar nicht so kompliziert: “Ich hör mir querbeet alles an, alte Sachen, sprich die Platten, von den ich sample, hör ich mir auch gerne an, neue Sachen, egal ob Justin Timberlake, 50 Cent, Beyonce usw, viel Reggae, Dennis Brown, the Master himself Biggedi-Bob M. und auch Rockgitarren und DoubleBass-Wahnsinn können flashen, siehe Metallica‘s St. Anger. Eigentlich ist es ganz einfach: Wenn es unten herum Wumms macht, es oben herum angenehm zischelt und insgesamt ein warmes, wohlwollendes Gefühl eintritt, dann sind Namen, Genre, Nationalität und die politische Haltung nebensächlich, dann geht da was!”</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rhythmusgefühl ist alles</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2006-12/rhythmusgefuehl-ist-alles/</link>
		<comments>http://blog.datenschmutz.net/2006-12/rhythmusgefuehl-ist-alles/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Dec 2006 12:56:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://blog.datenschmutz.net/2006-12/rhythmusgefuehl-ist-alles.html</guid>
		<description><![CDATA[Ob beim Schifahren, Gemüseschneiden, Schlafengehen oder Holzhacken: der richtige Rhythmus ist alles. Am Schlagzeug gilt dieses alte Motto in verschärfter Form. Wer schon beim Walzertakt völlig überfordert ist, dem kommen digitale Schnitt-Technologien sehr entgegen: dann klappt’s auch mit dem Ginger-Baker-Solo. [via Weird Sista]
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Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob beim Schifahren, Gemüseschneiden, Schlafengehen oder Holzhacken: der richtige Rhythmus ist alles. Am Schlagzeug gilt dieses alte Motto in verschärfter Form. Wer schon beim Walzertakt völlig überfordert ist, dem kommen digitale Schnitt-Technologien sehr entgegen: dann klappt’s auch mit dem Ginger-Baker-Solo. [via <a href="http://weirdsista.twoday.net/stories/3087999/" class="liexternal">Weird Sista</a>]</p>
<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/2006-12/rhythmusgefuehl-ist-alles/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		<title>Die Indie-Rückkehr der Vinylsingle</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Dec 2006 10:24:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwei News von netzonfire scheinen positiv zu korrelieren: einerseits verdient itunes so gut wie nichts, andererseits kommt ein alter Bekannter zurück: die hochgeschätzte Vinylsingle.
Die Zahlen des Hollywoodreporter gelten allerdings nur für Großbritannien — und der Musikmarkt des United Kingdoms hat ja bekanntlich so einige Besonderheiten, dennoch ist die Steigerung auf jeden Fall bemerkenswert: waren es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2006/12/319347334_85ffba8e71.jpg" class="imagelink" rel="lightbox" title="Turntable-Casio"><img id="image239" src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2006/12/319347334_85ffba8e71.thumbnail.jpg" alt="319347334 85ffba8e71.thumbnail Die Indie Rückkehr der Vinylsingle" style="float:right;margin-left:6px;margin-bottom:3px;" title="Die Indie Rückkehr der Vinylsingle" /></a>Zwei News von netzonfire scheinen positiv zu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Korrelation" rel="nofollow" class="liwikipedia">korrelieren</a>: einerseits <a href="http://netzonfire.wordpress.com/2006/12/13/itunes-verdient-so-gut-wie-gar-nichts/" class="liexternal">verdient itunes</a> so gut wie nichts, andererseits kommt ein alter Bekannter zurück: die hochgeschätzte <a href="http://netzonfire.wordpress.com/2006/12/13/comeback-der-vinyl-single/" class="liexternal">Vinylsingle</a>.</p>
<p>Die Zahlen des <a href="http://www.hollywoodreporter.com" rel="nofollow" class="liexternal">Hollywoodreporter</a> gelten allerdings nur für Großbritannien — und der Musikmarkt des United Kingdoms hat ja bekanntlich so einige Besonderheiten, dennoch ist die Steigerung auf jeden Fall bemerkenswert: waren es 1979 noch 89 Millionen Vinylsingles, so sanken die Verkaufszahlen dank Vormarsch von CD und Kassetten bis 2001 auf das All-Time-Low von gerade mal rund 180.000 Stück. <span id="more-237"></span></p>
<p>Die folgenden Jahr allerdings markierten die Trendumkehr, und 2005 wurden in GB wiederum fast 2 Mio Singles verkauft — ein neuer Dekadenrekord. Erstaunlicherweise trägt anscheinend gar nicht mal die Hobby-DJ-Fraktion die Verantwortung für diesen gravierenden Anstieg — ohnehin greifen immer mehr Plattenverleger zu <strike>brachialen</strike> digitalen Mitteln. Nein, die Indie-, Rock– und Alternativefraktion hat den Statussymbol-Wert des Vinyls entdeckt:</p>
<blockquote><p>In recent years, labels have increasingly added limited edition versions of 7-inch singles to their armory, which are targeted at “indie” rock consumers as trendy collectibles.</p></blockquote>
<p>So ist das also mit den Indierockern — die wollen also plötzlich auch wieder “etwas zum Anfassen”. Ob diese Gruppe also auch die Hauptverantwortung trägt für die von Forrester Research behauptete <a href="http://www.forrester.com/Research/Document/Excerpt/0,7211,40858,00.html" class="liexternal">Wackelfüßigkeit</a> des Apple’schen Businessmodells?</p>
<blockquote><p>Since the introduction of the iTunes Music Store, Apple has been steadily selling just 20 iTunes tracks for each iPod sold, suggesting that even at $0.99, most consumers still aren’t sold on the value of digital music.</p></blockquote>
<p>Einen statistisch zwar kaum zu erfassenden Beitrag zu den steigenden Absätzen der 45er Schreiben leistet dieses Plattenspieler-gesteuerte <a href="http://www.makezine.com/blog/archive/2006/12/turntable_casio.html?CMP=OTC-0D6B48984890" class="liexternal">Casio-Keyboard</a> — der Styleindikator auf der nach oben offenen Retro-Coolness-Skala dagegen steigt:</p>
<blockquote><p>Latest keyboard… thing. Controlled by a record player. In the arm of the turntable there are 3 photo cells (light sensors) that are wired into the circuitry of the casio. The record on the player has three red leds mounted on it… when the leds pass under the photo cells, it causes a glitch in the keyboard, making some stange noises…</p></blockquote>
<p>Ein <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/video/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with video">Video</a> zweifelhafter Qualität gibt’s auf Youtube — eigentlich müsste man nur den Motor ein wenig schneller drehen lassen, und fertig ist die Instant-Noisecore–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/party/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Party">Party</a>!</p>
<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/2006-12/die-indie-rueckkehr-der-vinylsingle/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Das wär nun mit itunes-Digitalfiles in der Tat nicht möglich… womit anhand eines einzigen, wenig aussagekräftigen Beispiels einmal mehr der unwiderstehliche Charme der Schallplatte <strike>bewiesen</strike> aufgezeigt wurde. q.e.d.</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		<title>gaposlovakia @ Dondrine #1</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Nov 2006 12:28:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am kommenden Dienstag zelebrieren die gaposlovakia DJs zum ersten Mal in der Dondrine ihren Slogan: Pro nekonformni Diskoteky. Um in den Worten von Didi Bruckmeyer zu sprechen: This is just a little warning from for the pimps! Ab sofort brennen wir die Kirchengasse 20 jeden letzten Dienstag im Monat nieder — mit Beats und Clickz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2006/11/gappo01.jpg" class="imagelink" rel="lightbox" title="gaposlovakia Flyer"><img id="image194" src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2006/11/gappo01.thumbnail.jpg" alt="gappo01.thumbnail gaposlovakia @ Dondrine #1" style="float:right;padding-left:9px;padding-bottom:3px;" title="gaposlovakia @ Dondrine #1" /></a>Am kommenden Dienstag zelebrieren die <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/gaposlovakia/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with gaposlovakia">gaposlovakia</a> DJs zum ersten Mal in der Dondrine ihren Slogan: <strong>Pro nekonformni Diskoteky</strong>. Um in den Worten von Didi Bruckmeyer zu sprechen: This is just a little warning <strike>from</strike> for the pimps! Ab sofort brennen wir die Kirchengasse 20 jeden letzten Dienstag im Monat nieder — mit Beats und Clickz und <strike>Katz</strike> Cuts natürlich, rein metaphorisch.</p>
<p>Bei der Dondrine handelt sich’s um ein Abschiedsgeschenk der Mouse-on-Mars, das sie hier in Wien in der Kirchengasse vergessen hat.<br />
7. Bezirk, Kirchengasse 20. Zwischen 21 und 2 Uhr. Expect ‘lectronic madness von IDM über <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/dub/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dub">Dub</a> bis Hardcore Techno.</p>
<p><strong>Timetable:</strong><br />
21:30–23:00 Terence Repeat-Until [gaposlovakia, Leitstrahl]<br />
23:00–0:30 noxukao [gaposlovakia, crystal-matters]<br />
0:30–2:00 Paul Raal [gaposlovakia] </p>
<p> </p>
<p align="center"><img id="image194" src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2006/11/gappo01.jpg" alt="gappo01 gaposlovakia @ Dondrine #1"  title="gaposlovakia @ Dondrine #1" /></p>
<blockquote><p>GAPOSLOVAKIA was born way long time ago — some say, the crew is older than the sun, moon and stars. Even though it’s virtually impossible to find out any actual facts of it all, GAPOSLOVAKIA have proven many times that they are not only hard edged workhorses, but also that they enlighten people like fire in the most ideolotical way.<br />
Beats are here for all, and we came to distribute them. If you’re not believing there is no return from the inner regions of GAPOSLOVAKIA tundra.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.myspace.com/gaposlovakia" class="liexternal">gaposlovakia auf myspace</a><br />
<a href="http://dondrine.com/" class="liexternal">die dondrine</a></p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		<title>CD-Review: Microstern — The mechanical Bird</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Nov 2006 13:12:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Das winzige Gestirn hat unter den Namen DJ Sterngucker Breakbeatfloors beschallt und als Micronaut lange Jahre Techno-Tanzböden beatmäßig versorgt. Auf seinem Debut-Album überzeugt der Mecklenburger mit sympathisch-verschrobener Produktionsweise: eigene Samples, Clicks-n-Cuts Zischeleien, und drüber sogar noch die selbst eingespielte Gitarre und eingetreute Vocal-Parts ergeben keine dancefloor-taugliche, sondern eine leicht melancholische, überaus stimmige Zimmertextur für daheim. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image158" src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2006/11/releases_stern_1.jpg" alt="releases stern 1 CD Review: Microstern   The mechanical Bird" style="float:right; padding-left:6px;padding-bottom:2px;" title="CD Review: Microstern   The mechanical Bird" /><br />
Das winzige Gestirn hat unter den Namen DJ Sterngucker Breakbeatfloors beschallt und als Micronaut lange Jahre Techno-Tanzböden beatmäßig versorgt. Auf seinem Debut-Album überzeugt der Mecklenburger mit sympathisch-verschrobener Produktionsweise: eigene Samples, Clicks-n-Cuts Zischeleien, und drüber sogar noch die selbst eingespielte Gitarre und eingetreute Vocal-Parts ergeben keine dancefloor-taugliche, sondern eine leicht melancholische, überaus stimmige Zimmertextur für daheim. Gefällig, fein ziseliert, stellenweise überraschend anders.<span id="more-157"></span></p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=httpwwwusbsti-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=B000KGGLRU&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;lc1=4A748A&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr&#038;nou=1" style="width:120px;height:240px;border:1px solid #cccccc;float:left;margin-right:9px;margin-bottom:3px;margin-top:3px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>Kein Techno, kein Drumandbass, sondern verstiegene Gitarren-Samples aus minimalistischen Beats ÃÂ¡ la Clicks-and-Cuts, die aber gerne mal von gesetzteren DnB Synthies unterlegt werden — kurz gesagt: eine Mischung, die man in der Form noch nicht gehört hat. Das ganze kommt so melodiös und eingängig daher, dass die Formation einer fünfköpfigen Live-Band als Nachwirkung des Albums nicht wirklich überrascht: diese Musik will einfach nicht vom Laptop abgespielt werden. Derzeit sind Microstern auf Tour in Deutschland — Hörbeispiele gibt’s auf myspace.</p>
<p>Vertrieb: <a href="http://www.kasabitunez.de/" target="_blank" class="liexternal">Kasabitunez</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/microstern" target="_blank" class="liexternal">Microstern auf myspace</a></p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		<title>CD-Review: Swollen Members — Black Magic</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Nov 2006 16:35:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bloss nicht abschrecken lassen vom Cover im astreinen Metal-Look. Hier ist Boombox Sound drin und Hip Hop, wie er sein sollte. Dynamisch, treibend, originell — vom ersten Track “Blackout”, der mit selten gehörter Funk-Wucht aus deinen Boxen dringt. Aber Vorsicht! Die Scratches auf “Swamp Water” könnten deine Katze verschrecken.
Kanada bringt neuerdings also nicht nur die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bloss nicht abschrecken lassen vom Cover im astreinen Metal-Look. Hier ist <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/boombox/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Boombox">Boombox</a> Sound drin und <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/hip-hop/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Hip Hop">Hip Hop</a>, wie er sein sollte. Dynamisch, treibend, originell — vom ersten Track “Blackout”, der mit selten gehörter Funk-Wucht aus deinen Boxen dringt. Aber Vorsicht! Die Scratches auf “Swamp Water” könnten deine Katze verschrecken.<span id="more-155"></span></p>
<p>Kanada bringt neuerdings also nicht nur die besseren TV-Serien auf den Schirm (Trailer Park Boys), sondern zeigt den us-amerikanischen Nachbarn, wie die richtig dicken Instrumentals gemacht und mit fantastischen Lyrics getoppt werden. Ob Wortfeuer-Stakkato zu postmodernem Jahrmarktsound oder Chill-Raps auf extradicken Basslines: hier stimmt alles. Die Features funktionieren genau so, wie sie sollten: als Sahnehäubchen auf ohnehin smoothen Tracks, denn zur künstlichen Style-Auffettung wären hier gar keine Gäste nötig — auch wenn einige wohlklingende Namen auf der Liste stehen. Erfreulicherweise motiviert die Member-Produktion Everlast, Ghostface Killah, DJ Babu und Co. Zu Höchstleistungen.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=httpwwwusbsti-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=B000H7JA66&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;lc1=4A748A&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr&#038;nou=1" style="width:120px;height:240px;border:1px solid #cccccc;float:left;margin-right:9px;margin-bottom:3px;margin-top:3px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>Alt-eingeschworenen Swollen-Fans könnte “Black Magic” vielleicht etwas zu fröhlich ausgefallen sein, der Musikkritiker-Besserwisser sagt indes: die Produktion ist ausgefeilter geworden, die Reime gefinkelter und hinter jeder Clownmaske steckt sowieso ein schreckliches Spinnenmonster. Psychedelic Hip Hop Madness. @<a href="http://www.adf.at/" target="_blank" class="liexternal">Austrian DJ-Federation</a> oder Beat it: könntet’s die bitte mal buchen?</p>
<p><a href="http://www.swollenmembers.com/" target="_blank" class="liexternal">Swollen Members Homepage</a><br />
Vertrieb: <a href="http://www.edel.at" target="_blank" class="liexternal">edel music</a></p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>CD-Review: Dubble Standart — Are you experienced?</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2006-10/cd-review-dubble-standart-are-you-experienced/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Oct 2006 14:56:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Hendrix-Paraphrase am Cover darf ironisch verstanden werden — das Dub–Kollektiv hat kein Konzeptalbum ÃÂ¡ la “Jimi in Dub” aufgenommen, sondern solide Neo–Dub–Beats, wie man sie spätestens seit “Return to Planet Egalica” von den Wienern gewohnt ist. 12 neue Tracks, die zwischen tiefem Chillout und upbeat-Tanzfegern pendeln, reichten als Kaufargument locker aus.
Obendrauf gibt’s als Bonus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hendrix-Paraphrase am Cover darf ironisch verstanden werden — das <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/dub/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dub">Dub</a>–Kollektiv hat kein Konzeptalbum ÃÂ¡ la “Jimi in <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/dub/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dub">Dub</a>” aufgenommen, sondern solide Neo–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/dub/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dub">Dub</a>–Beats, wie man sie spätestens seit “Return to Planet Egalica” von den Wienern gewohnt ist. 12 neue Tracks, die zwischen tiefem Chillout und upbeat-Tanzfegern pendeln, reichten als Kaufargument locker aus.<span id="more-156"></span></p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=httpwwwusbsti-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=B000EPFP2O&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;lc1=4A748A&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr&#038;nou=1" style="width:120px;height:240px;border:1px solid #cccccc;float:left;margin-right:9px;margin-bottom:3px;margin-top:3px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>Obendrauf gibt’s als Bonus CD2 mit drei Videos und 11 großteils bekannten Remixes aus dem mittlerweile langjährigen Kollektivkarriere. Gekonnt, weil eben nicht blitzsauber bis zur letzten Konsequenz, sondern mit der hier unerlässlichen Prise Tube-Warmth und Spontansession-Stimmung garniert. Eine Reise durch die Kopfnickerwelten, auf die man sich gerne mitnehmen lässe: von Camel’s entspanntem Singstil am Opener “Heights of Paranoia” bis zum letzten Track “Star Spangled Banner Dub”.</p>
<p>Vertrieb: Collision/ <a href="http://www.grooveattack.de/" target="_blank" class="liexternal">Groove Attack</a><br />
Homepage: <a href="http://www.dubblestandart.com/" target="_blank" class="liexternal">Dubblestandart.com</a></p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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