Wer einmal geheime Dokumente leakt, dem glaubt man nicht — aber wer das regelmäßig tut, wird schnell mal aus der Sicht eines westlichen Demokratie zum Terroristen, der die Grundfesten unserer Gesellschaft erschüttert. Kein Wunder, denn die steht ja in der Tat auf zunehmend wackligeren Beinchen.
Auf der Meshed 2010 hatte ich die Gelegenheit, Eric Qualman, dem Autor von Socialnomics, ein paar Fragen für den aktuellen datenschmutz Videopodcast zu stellen.
Stephen Elop spricht im Video-Interview über Microsofts Business-Visionen.
Twitter lernt dank Jahjah telefonieren, Google kauft ReCaptcha und koopiert mit Zeitungsverlagen — die vergangene Social Media Woche war gewiss nicht arm an unheimlichen Begegnungen der dritten Art, doch Linzerschnitte und datadirt blicken wie jede Woche unerschrocken auf sieben Tage Blogistan-Business zurück, damit Sie am laufenden bleiben.
Morgen diskutiere ich in einer illustren Experten-Runde auf Einladung der APA über das Thema Kampf um die Aufmerksamkeit — hier eine Zusammenfassung meiner Ideen und Meinungen zum Thema Web 2.0 und Märktewandel.
Der Twitter-Hype hält ungebrochen an, dabei wär’s doch langsam wirklich mal wieder an der Zeit für ein neues Social Media Killer Start-Up… aber da ist weit und breit nix in Sicht. Dafür laufen die Grünen online Amok und die deutschen SEOs waren wieder fleißig — die ganze Story gibt’s im Blogistan Panoptikum.
Sind die Arbeitskräfte der Web 2.0 Ökonomie moderne Sklaven ihrer eigenen Miskonzeption? Ein Symposium der Ö1 Wissenschaftsredaktion geht dieser Fragen morgen im Radiokulturhaus nach.
Niemals muss die Blogosphäre darum fürchen, dass ihr der Stoff ausginge — dies beweist auch die aktuelle Ausgabe des datenschmutz Blogistan Panoptikums für die Kalenderwoche 12 wieder eindrucksvoll.
Der Buzz um Social Marketing will und will keine Ende nehmen — aber statt etablierter Best Practies bleibt nur das Trial-and-Error Verfahren.
Am 20./21. April beschäftigt sich die Fachkonferenz IDENTITAT09 mit dem Thema Internal Branding — ein starker Fokus liegt dabei auf Praxiserfahrungen. Die Veranstalter suchen 2 Blogger, die live vom Event berichten.
Da will man einmal im Online-Leben einen Kategorie-Button bei Yigg buchen, und dann machen es einem die Betreiber quasi unmöglich, die 49 Euros auszugeben: so macht man keine Internet-Geschäfte.
Geld ausgeben ist nicht schwer, Geld verdienen dagegen sehr. Und für zweiteres empfiehlt sich ein Blog nicht gerade als geeignetes Mittel der Wahl.
mjam aggregiert Essenszusteller und macht dem User anhand es Quality-Ranks die Auswahl des geeigneten Restaurants einfach.
Die Jobbörse Spirofrog launcht ihr brandneues Partnerprogramm und lockt Longteil-Affiliates mit lukrativen Prämien.
Wer die Regeln macht, kann sie auch ungestraft brechen: diesen Grundsatz scheint Google mit einer neuen Sorte von AdSense Landing Pages vehement zu verfolgen.