Facebook hat das interne Messaging-System komplett überarbeitet: in der neuen unified Inbox laufen SMS, Facebook-Nachrichten und E-Mail zusammen, jeder User bekommt eine @facebook.com E-Mailadresse. Es scheint, als hätte FB-Messaging 2.0 das Potential zum Gmail-Killer zu werden.
digsby hängt die 2.0 an Livechats: neben gängigen Messenger-Protokollen versteht sich das vielseitige Programm auch mit den populärsten Social Networks und bietet praktische und E-Mail Notifications.
YouLiveSee ermöglicht simple, browserbasierte Cam-Chats, wahlweise private oder als öffentliche Diskussionsgruppe.
Seit heute bietet Facebook allen UserInnen ein integriertes Live-Chat System an.
datenschmutz deckt auf: 15 undokumentierte Skype-Emoticons. Wer würde seinem Gesprächspartner nicht mal gern den nackten Hintern zeigen?
Beim vierten Demoscene-Meeting am kommenden Freitag referiert der Computerhistoriker dipswitch über die die legendären Bulletin Board Systeme — und schaltet Standleitungen zu noch aktiven Mailboxen.
The 24/7 verwenden dark secret technologies und schrecken selbst vor myspace nicht zurück. Dem Vernis Magazin vertrauten sie alle ihre unglaubwürdigen Geheimnisse an.
Jas Capalini, SL-Avatar von Gratistours.com, heißt ab sofort buchungswillige Besucher auf einer eigenen Insel willkommen.
Foto:maych
In diesem Gastbeitrag geht’s um die “sexuelle Amateur-Revolution” im Internet, um fleischeslüstige Videoportale und die Freude am Exhibitionismus — der Gastautor Filmchefredakteur von the gap, wär ein idealer Gastvortragender für die Arse Electronica!
Porno-Portale wie YouPorn befördern nicht nur die Fleischeslust in unbekannte Gegenden, sie reißen auch Mauern zwischen Privatem und Öffentlichem, Laien und Profis, Artigem und Abartigem ein. Ein Schadensbericht von Markus Keuschnigg, erschienen in the gap #74/2007.
Chili IT und Punctilio laden zum vermutlich ersten Treffen der Wiener Mikro-Journos ins Chilinos neben der Wiener Stadthalle.
Die Kolumne. Das Special. Der verspätete Jahresbeginn 2005. Oder: Dem Bösen in Gestalt des Bären gewähren wir selten längere Audienzen. Oder: Tausende Links auf füllige Experten, dennoch regiert das Fernsehen.
Ein Rechtsstreit bedroht die Existenz von mIRC.de, die deusche Support/Info-Plattform zum Thema Chatten mit dem beliebten Shareware-Client mIRC. Bemerkenswert ist der Stein des Anstoßes: mIRC.de verlangt beim Download den Standard-Authentifizierungsprozess: der User gibt seine E-Mail Adresse in ein Formularfeld ein und erhält daraufhin einen Bestätigungscode. Erst wenn dieser eingegeben/angeklickt wurde, wird das Benutzerkonto freigeschalten.
Nun trug es sich so zu, dass ein vazierender Surfer eine womöglich vermeintliche …